Sunday, September 30. 2007
Mercedes bastelt
... anscheinend an einem Konfigurator für
Omnibusse.
Es sieht so aus, als wenn dies auf einem Schlund-Rechner (von einem externen Dienstleister?) umgesetzt werden soll.
Sicherlich ist das noch nicht für die Öffentlichkeit gedacht... Tja, man hätte vielleicht keine Schwachstellen auf unserem System suchen sollen (um nicht zu sagen, daß ein Angriff von dem Rechner aus stattfand), dann wäre uns das nicht aufgefallen.
Es sieht so aus, als wenn dies auf einem Schlund-Rechner (von einem externen Dienstleister?) umgesetzt werden soll.
Sicherlich ist das noch nicht für die Öffentlichkeit gedacht... Tja, man hätte vielleicht keine Schwachstellen auf unserem System suchen sollen (um nicht zu sagen, daß ein Angriff von dem Rechner aus stattfand), dann wäre uns das nicht aufgefallen.
Saturday, September 29. 2007
Bei batteriebetriebenen Geräten sollte man entleerte Batterien prüfen.
Es ist schon interessant: Wenn man beginnt, bestimmte Dinge nicht mehr zu glauben, sondern nachzuprüfen, dann wird man
interessanterweise immer wieder fündig. Wegen einiger Probleme mit Akkus habe ich angefangen auch Batterien zu messen,
die aus den Geräten entfernt werden, nachdem das elektronische Gerät tatsächlich anzeigt, dass die Batterie leer ist.
Zu diesen Geräten gehören ein Blutdruckmessgerät Braun 6071 und
eine LCR-Messbrücke ELV 43823, also
einmal ein Gerät aus dem Konsumerbereich und einmal aus dem Messgerätebereich.
Gemessen habe ich mit einem Ansmann-Energy-Check, einem einfachen unkonventionellen Batterietester, der mit einem Leuchtdiodenarray die Batteriefüllung in 25%-Schritten anzeigt. Die Messungen sind also noch etwas ungenau und eher Schätzungen.
Beim Blutdruckmessgerät war die Batterie noch zu 50% gefüllt und beim LCR-Messgerät zu 75% als das Gerät eine neue Batterie anforderte. Je mehr ich über diesen Umstand nachdenke, desto mehr missfällt mir diese Tatsache, denn immerhin braucht das Gerät zweimal bzw. viermal so viele Batterien wie nötig.
Da sich bei mir noch keine Kommentare ansammelten, frage ich einfach mal zum Beispiel hier nach. Vielleicht kann der eine oder andere Leser ähnliche Beobachtungen bestätigen. Dann würde es Sinn machen, über einen Maßnahmen und Ratschlagkatalog einmal nachzudenken. Aber bitte angeben welches Gerät getestet wurde und mit welchem Batterietester das geschah.
Gemessen habe ich mit einem Ansmann-Energy-Check, einem einfachen unkonventionellen Batterietester, der mit einem Leuchtdiodenarray die Batteriefüllung in 25%-Schritten anzeigt. Die Messungen sind also noch etwas ungenau und eher Schätzungen.
Beim Blutdruckmessgerät war die Batterie noch zu 50% gefüllt und beim LCR-Messgerät zu 75% als das Gerät eine neue Batterie anforderte. Je mehr ich über diesen Umstand nachdenke, desto mehr missfällt mir diese Tatsache, denn immerhin braucht das Gerät zweimal bzw. viermal so viele Batterien wie nötig.
Da sich bei mir noch keine Kommentare ansammelten, frage ich einfach mal zum Beispiel hier nach. Vielleicht kann der eine oder andere Leser ähnliche Beobachtungen bestätigen. Dann würde es Sinn machen, über einen Maßnahmen und Ratschlagkatalog einmal nachzudenken. Aber bitte angeben welches Gerät getestet wurde und mit welchem Batterietester das geschah.
Thursday, September 20. 2007
auch Damen werden informiert
Nachdem Rusch-Hour SMS Versand bisher schon zwei Handballvereine
der Herren technisch bei der Übermittlung von Endergebnissen an ihre Fans unterstützt, findet diese Idee nun auch
Anklang in der Damenwelt! 
Ab sofort unterstützt Rusch-Hour SMS-Versand den Regionalligaverein der Damen SV Reichensachsen technisch bei der Umsetzung eines Newssystems per SMS und ist gleichzeitig Sponsor.
Ab sofort unterstützt Rusch-Hour SMS-Versand den Regionalligaverein der Damen SV Reichensachsen technisch bei der Umsetzung eines Newssystems per SMS und ist gleichzeitig Sponsor.
Wednesday, September 19. 2007
unglaublich - USA, das Land der Freiheit
Weil Andrew Meyer dem ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Senator John Kerry während einer Podiumsdiskussion
unangenehme Fragen stellte, wurde er von Polizisten überwältigt, mit Tasern (Elektroschockwaffen, die bis zu 50kV
erzeugen) mißhandelt und verhaftet.
Über den Grund der Verhaftung wurde er nicht aufgeklärt.
Zwei Beamte wurden zeitweilig vom Dienst suspendiert.
Sehen Sie selbst:
mehr
Über den Grund der Verhaftung wurde er nicht aufgeklärt.
Zwei Beamte wurden zeitweilig vom Dienst suspendiert.
Sehen Sie selbst:
mehr
Saturday, September 15. 2007
Schäuble will in Hightech investieren
Laut einem Bericht von Spiegel-Online möchte Wolfgang Schäuble in den nächsten drei Jahren 123 Millionen
Euro in die Sicherheitsforschung fließen lassen.
Die ersten Forschungen konnte man in den letzten Tagen ja schon auf der Website live miterleben.
Laut Schäuble wäre der Einsatz von Robotern denkbar.
Wie man gerade auf die Zahl 123 Millionen Euro kam, ist auch klar:
Anscheinend hält man die Kampfstrategie von eBay ("3...2...1...meins!") für erfolgreich, wollte nur nicht zuviel Geld investieren und drehte die Ziffernfolge kurzerhand um.
Ein Informant, der nicht namentlich genannt werden wollte, spielte uns schon Bilder eines Prototypen zu.
Die ersten Forschungen konnte man in den letzten Tagen ja schon auf der Website live miterleben.
Laut Schäuble wäre der Einsatz von Robotern denkbar.
Wie man gerade auf die Zahl 123 Millionen Euro kam, ist auch klar:
Anscheinend hält man die Kampfstrategie von eBay ("3...2...1...meins!") für erfolgreich, wollte nur nicht zuviel Geld investieren und drehte die Ziffernfolge kurzerhand um.
Ein Informant, der nicht namentlich genannt werden wollte, spielte uns schon Bilder eines Prototypen zu.
HGRG.de und Rusch-Hour - ein starkes Team!
Seit der Rückrunde der Saison 2006/2007 arbeiten Rusch-Hour und HGRG.de zusammen. Rusch-Hour hat dabei die Umsetzung
des SMS-Ergebnisdienstes realisiert, die den Anhängern der Rosdorfer Oberliga-Handballer (Niedersachsen) unmittelbar
nach dem Spiel das Endresultat sowie einen kurzen Text zum Spiel auf das Handy
liefert.
Durch die neue Funktion "sms mobil" wird es zukünftig noch schneller gehen: Die Ergebnisse müssen nicht mehr über einen PC, sondern können direkt aus dem Handy eingetragen werden. Der Arbeitsaufwand ist wesentlich geringer, der Versand geht noch schneller und die Fans sind annähernd so schnell informiert wie die Zuschauer in der Halle!
Durch den guten Kontakt der Webmaster hat auch die Regionalligamannschaft der SG Schalksmühle-Halver diesen Service eingeführt und nutzt ebenfalls die zuverlässigen Dienste von Rusch-Hour.
Relaunch abgeschlossen
Seit gut zwei Wochen ist HGRG.de wieder in neuem Gewand auf dem Server, es gab einen Relaunch. Die Website, die in einem Test der Göttinger Universität im Vergleich mit sämtlichen Handball-Bundesligisten einen hevorragenden dritten Platz belegte, zieht mittlerweile zum Teil über 1000 Besucher pro Tag an. Ein Besuch ist die Seite immer wert: http://www.hgrg.de freut sich über Ihr Kommen!
Durch die neue Funktion "sms mobil" wird es zukünftig noch schneller gehen: Die Ergebnisse müssen nicht mehr über einen PC, sondern können direkt aus dem Handy eingetragen werden. Der Arbeitsaufwand ist wesentlich geringer, der Versand geht noch schneller und die Fans sind annähernd so schnell informiert wie die Zuschauer in der Halle!
Durch den guten Kontakt der Webmaster hat auch die Regionalligamannschaft der SG Schalksmühle-Halver diesen Service eingeführt und nutzt ebenfalls die zuverlässigen Dienste von Rusch-Hour.
Relaunch abgeschlossen
Seit gut zwei Wochen ist HGRG.de wieder in neuem Gewand auf dem Server, es gab einen Relaunch. Die Website, die in einem Test der Göttinger Universität im Vergleich mit sämtlichen Handball-Bundesligisten einen hevorragenden dritten Platz belegte, zieht mittlerweile zum Teil über 1000 Besucher pro Tag an. Ein Besuch ist die Seite immer wert: http://www.hgrg.de freut sich über Ihr Kommen!
Friday, September 14. 2007
das Schäubl-O-Meter
Nachdem der Webauftritt des Bundesinnenministers eine Woche
lang mit technischen Problemen zu kämpfen hatte, scheint nun wieder alles zu funktionieren.
Das ist natürlich schön.
Für den Fall, daß das nochmals passieren könnte, gibt es nun exklusiv von uns das Schäubl-O-Meter.
Damit kann sich jeder über den Gesundheitszustand des Webauftritts informieren, d.h. man bekommt eine Mail, sollte es wieder Probleme geben.
Da der Herr Bundesinnenminister gerne möglichst viele Informationen über die Rechner der Bürger erlangen möchte, ist es mehr als Recht, daß der Bürger seinerseits auch über die neuesten Pläne informiert bleibt und sichergestellt ist, daß diese immer zugänglich sind!
Das ist natürlich schön.
Für den Fall, daß das nochmals passieren könnte, gibt es nun exklusiv von uns das Schäubl-O-Meter.
Damit kann sich jeder über den Gesundheitszustand des Webauftritts informieren, d.h. man bekommt eine Mail, sollte es wieder Probleme geben.
Da der Herr Bundesinnenminister gerne möglichst viele Informationen über die Rechner der Bürger erlangen möchte, ist es mehr als Recht, daß der Bürger seinerseits auch über die neuesten Pläne informiert bleibt und sichergestellt ist, daß diese immer zugänglich sind!
Marktplatz für Textlinks
Möchten Sie auf Ihrem Webspace Links anbieten und dafür auch noch Geld bekommen?
Oder suchen Sie nach einer Möglichkeit, Ihren Webauftritt populärer zu machen?
Dann sollten Sie sich einmal LinkLift ansehen. Dabei handelt es sich um einen Marktplatz für Links, d.h. Sie können Linkplätze kaufen bzw. anbieten.
Der Preis richtet sich nach der Attraktivität der Website, auf der der Link erscheinen soll. Gemessen wird dies u.a. am Google-PageRank. Manche Angebote kosten nur 3-4 Euro pro Monat, andere wiederum können auch schon einmal knapp 100 Euro kosten.
Von den erzielten Umsätzen schüttet LinkLift 70% an den Anbieter aus!!!
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Thursday, September 13. 2007
Maßnahmen gegen unerwünschte Telefonwerbung
Bundesministerin Zypries hat einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Bekämpfung der unerlaubten Telefonwerbung
angekündigt.
„Unerwünschte Telefonwerbung hat sich zu einem flächendeckenden Problem entwickelt: Nach jüngsten Umfragen fühlen sich 86 Prozent der Bevölkerung durch unlautere Werbeanrufe belästigt, 64 Prozent der Befragten wurden in den letzten Monaten ohne Einwilligung von einem Unternehmen angerufen. Dem Angerufenen bleibt der Ärger über die Belästigung, und immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen über vermeintlich am Telefon abgeschlossene Verträge“, sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. „Wir werden es den Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtern, sich von Verträgen zu lösen, die sie am Telefon abgeschlossen haben. Unseriöse Firmen, die sich über das bestehende Verbot hinwegsetzen, müssen künftig damit rechnen, mit empfindlichen Bußgeldern belegt zu werden. Um der schwarzen Schafe der Branche besser habhaft zu werden, darf außerdem bei Werbeanrufen künftig die Rufnummer nicht mehr unterdrückt werden. Bei Verstößen drohen ebenfalls Bußgelder“, so Zypries weiter.
Telefonwerbung gegenüber Verbrauchern ohne deren Einwilligung ist schon nach geltendem Recht ausdrücklich verboten. Sie stellt eine unzumutbare Belästigung nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb dar (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG). Wer diesem Verbot zuwider handelt, kann unter anderem von Mitbewerbern oder von Organisationen wie zum Beispiel den Verbraucherschutzverbänden auf Unterlassung in Anspruch genommen werden. Außerdem besteht ein Anspruch auf Schadensersatz, wenn der Anrufer fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat. Bei vorsätzlichem Handeln sieht das UWG einen Anspruch auf Gewinnabschöpfung vor.
Unseriöse Firmen setzen sich aber zu Lasten der Verbraucherinnen und Verbraucher immer wieder über dieses Verbot hinweg und die Durchsetzung des geltenden Rechts stößt in der Praxis auf Schwierigkeiten. „Wir werden dagegen mit einem Maßnahmepaket vorgehen und so schnell wie möglich einen Gesetzentwurf vorlegen“, so die Ministerin.
Im Einzelnen ist vorgesehen:
Zypries betonte, der Bundesregierung sei die wirtschaftliche Bedeutung des seriösen Fernabsatzhandels in Deutschland sehr bewusst: „Verbraucherinnen und Verbraucher gehen zunehmend dazu über, Waren und Dienstleistungen telefonisch oder über das Internet zu bestellen. Damit dies auch weiterhin möglich bleibt und nicht durch unpraktikable Regelungen belastet wird, müssen wir die Interessen von Verbrauchern und Unternehmern berücksichtigen. Nicht alle derzeit diskutierten zivilrechtlichen Vorschläge werden dem gerecht“.
Zypries appellierte schließlich an die Bedeutung der Eigenverantwortung der Wirtschaft und der Verbraucherinformation für die Bekämpfung der unerlaubten Telefonwerbung: „Kein seriöses Unternehmen kann ein Interesse daran haben, mit unlauteren oder künftig ordnungswidrigen Geschäftspraktiken in Verbindung gebracht zu werden. Ich begrüße es deshalb, dass die Callcenter-Betreiber in Deutschland eine zentrale Beschwerdestelle schaffen wollen, um konsequenter gegen schwarze Schafe der Branche vorgehen zu können. Außerdem müssen wir die Verbraucherinnen und Verbraucher noch besser über Beschwerdemöglichkeiten informieren. Denn letztlich sind es allein die Angerufenen, die über den Sachverhalt Auskunft geben können und die die erforderlichen Nachweise liefern können, damit unerlaubte Telefonwerbung wirksam geahndet werden kann“, sagte die Ministerin.
Nähere Informationen zum Thema sind auf der Internetseite des Bundesministeriums der Justiz unter www.bmj.bund.de/cold-calling erhältlich.
„Unerwünschte Telefonwerbung hat sich zu einem flächendeckenden Problem entwickelt: Nach jüngsten Umfragen fühlen sich 86 Prozent der Bevölkerung durch unlautere Werbeanrufe belästigt, 64 Prozent der Befragten wurden in den letzten Monaten ohne Einwilligung von einem Unternehmen angerufen. Dem Angerufenen bleibt der Ärger über die Belästigung, und immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen über vermeintlich am Telefon abgeschlossene Verträge“, sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. „Wir werden es den Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtern, sich von Verträgen zu lösen, die sie am Telefon abgeschlossen haben. Unseriöse Firmen, die sich über das bestehende Verbot hinwegsetzen, müssen künftig damit rechnen, mit empfindlichen Bußgeldern belegt zu werden. Um der schwarzen Schafe der Branche besser habhaft zu werden, darf außerdem bei Werbeanrufen künftig die Rufnummer nicht mehr unterdrückt werden. Bei Verstößen drohen ebenfalls Bußgelder“, so Zypries weiter.
Telefonwerbung gegenüber Verbrauchern ohne deren Einwilligung ist schon nach geltendem Recht ausdrücklich verboten. Sie stellt eine unzumutbare Belästigung nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb dar (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG). Wer diesem Verbot zuwider handelt, kann unter anderem von Mitbewerbern oder von Organisationen wie zum Beispiel den Verbraucherschutzverbänden auf Unterlassung in Anspruch genommen werden. Außerdem besteht ein Anspruch auf Schadensersatz, wenn der Anrufer fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat. Bei vorsätzlichem Handeln sieht das UWG einen Anspruch auf Gewinnabschöpfung vor.
Unseriöse Firmen setzen sich aber zu Lasten der Verbraucherinnen und Verbraucher immer wieder über dieses Verbot hinweg und die Durchsetzung des geltenden Rechts stößt in der Praxis auf Schwierigkeiten. „Wir werden dagegen mit einem Maßnahmepaket vorgehen und so schnell wie möglich einen Gesetzentwurf vorlegen“, so die Ministerin.
Im Einzelnen ist vorgesehen:
- Verbraucherinnen und Verbraucher bekommen mehr Möglichkeiten, Verträge zu widerrufen, die sie am Telefon
abgeschlossen haben. Verträge über die Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten sowie über Wett- und
Lotteriedienstleistungen können künftig wie andere Verträge, die Verbraucher im Wege des sogenannten Fernabsatzes
über das Telefon geschlossen haben, widerrufen werden. Unerlaubte Telefonwerbung wird besonders häufig bei den
genannten Waren und Dienstleistungen genutzt, um Verbraucher zu einem Vertragsabschluss zu bewegen. Bislang gibt es hier
kein Widerrufsrecht (§ 312d Abs. 4 BGB). Diese Ausnahmen sollen für telefonisch geschlossene Verträge beseitigt
werden, so dass die Verbraucher auch solche Verträge widerrufen können. Es wird für das Widerrufsrecht des
Verbrauchers nicht darauf ankommen, ob der Werbeanruf unerlaubt war. Die geplante Regelung ermöglicht es dem
Verbraucher, an dem Vertrag festzuhalten, wenn er dies möchte.
- Durch den fristgerechten Widerruf ist der Verbraucher an seine Vertragserklärung nicht mehr gebunden, braucht den
Vertrag also nicht zu erfüllen. Die Widerrufsfrist beträgt abhängig von den Umständen des Einzelfalles zwei Wochen
oder einen Monat und beginnt nicht, bevor der Verbraucher eine Belehrung über sein Widerrufsrecht in Textform erhalten
hat.
- Verstöße gegen das bestehende Verbot der unerlaubten Telefonwerbung in § 7 Abs. 2 UWG werden künftig mit einem
Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden können. Außerdem wird im Gesetz klargestellt, dass ein Werbeanruf nur
zulässig ist, wenn der Angerufene dem Anrufer gegenüber vorher ausdrücklich erklärt hat, Werbeanrufe erhalten zu
wollen. So wird verhindert, dass sich Anrufer auf Zustimmungserklärungen berufen, die der Verbraucher in einem anderen
Zusammenhang oder nachträglich erteilt hat.
- Bei Werbeanrufen gegenüber Verbrauchern darf der Anrufer künftig seine Rufnummer nicht mehr unterdrücken, um
seine Identität zu verschleiern. Viele unerwünschte Werbeanrufe werden nicht verfolgt, weil sich nicht feststellen
lässt, wer angerufen hat. Denn die Unternehmen machen in der Regel von der Möglichkeit Gebrauch, ihre Rufnummer zu
unterdrücken. Ein entsprechendes Verbot soll im Telekommunikationsgesetz (TKG) vorgesehen werden. Bei Verstößen gegen
das Verbot der Rufnummernunterdrückung droht ebenfalls ein Bußgeld.
Zypries betonte, der Bundesregierung sei die wirtschaftliche Bedeutung des seriösen Fernabsatzhandels in Deutschland sehr bewusst: „Verbraucherinnen und Verbraucher gehen zunehmend dazu über, Waren und Dienstleistungen telefonisch oder über das Internet zu bestellen. Damit dies auch weiterhin möglich bleibt und nicht durch unpraktikable Regelungen belastet wird, müssen wir die Interessen von Verbrauchern und Unternehmern berücksichtigen. Nicht alle derzeit diskutierten zivilrechtlichen Vorschläge werden dem gerecht“.
Zypries appellierte schließlich an die Bedeutung der Eigenverantwortung der Wirtschaft und der Verbraucherinformation für die Bekämpfung der unerlaubten Telefonwerbung: „Kein seriöses Unternehmen kann ein Interesse daran haben, mit unlauteren oder künftig ordnungswidrigen Geschäftspraktiken in Verbindung gebracht zu werden. Ich begrüße es deshalb, dass die Callcenter-Betreiber in Deutschland eine zentrale Beschwerdestelle schaffen wollen, um konsequenter gegen schwarze Schafe der Branche vorgehen zu können. Außerdem müssen wir die Verbraucherinnen und Verbraucher noch besser über Beschwerdemöglichkeiten informieren. Denn letztlich sind es allein die Angerufenen, die über den Sachverhalt Auskunft geben können und die die erforderlichen Nachweise liefern können, damit unerlaubte Telefonwerbung wirksam geahndet werden kann“, sagte die Ministerin.
Nähere Informationen zum Thema sind auf der Internetseite des Bundesministeriums der Justiz unter www.bmj.bund.de/cold-calling erhältlich.
Wednesday, September 12. 2007
Joe Zawinul gestorben - Jazz Fans verlieren einen der größten
Zawinul spielte mit Musikern wie Miles Davis zusammen. Besonderen Bekanntheitsgrad erlangte er aber wohl mit der Band Weather Report.
zur offiziellen Website:
http://www.zawinulsite.com/
Tuesday, September 11. 2007
Googlen out - Schäublen in
Die Jusos aus Herford ziehen derzeit die Pläne des Innenministers
etwas durch den Kakao.
sehr hübsch
sehr hübsch
Sunday, September 9. 2007
mobiler Massenversand
In unser System wurde eine neue Funktion eingebaut, mit der es nun möglich ist, Massen-SMS mobil zu
versenden. Grundlage dafür ist Ihr Telefonbuch in unserem System.
Senden Sie einfach:
"sms mobil [text]" an 84343
Bspw:
"sms mobil Hallo zusammen, wollen wir uns nachher treffen?"
sendet allen Ihren Freunden und Bekannten diese Mitteilung, sofern deren Mobilfunknummern in unserem System hinterlegt wurden.
Die Kosten für die SMS an unser System sind einmalig die normalen SMS-Kosten (~ 19 Cent).
überlange Mitteilungen
Für die Verteilung der SMS an die hinterlegten Empfänger berechnen wir 12 Cent pro 153 Zeichen.
Die Mitteilungen werden mit dem Typ "Maxi" versendet, womit es möglich ist, überlange Texte mit bis zu 1530 Zeichen zu versenden.
normallange Mitteilungen
Enthält die Mitteilung nur bis zu 160 Zeichen, so wählt unser System automatisch eine günstigere Versendemöglichkeit (Typ ECO)!
In diesem Fall kostet eine Mitteilung nur 6 Cent pro Empfänger.
Senden Sie einfach:
"sms mobil [text]" an 84343
Bspw:
"sms mobil Hallo zusammen, wollen wir uns nachher treffen?"
sendet allen Ihren Freunden und Bekannten diese Mitteilung, sofern deren Mobilfunknummern in unserem System hinterlegt wurden.
Die Kosten für die SMS an unser System sind einmalig die normalen SMS-Kosten (~ 19 Cent).
überlange Mitteilungen
Für die Verteilung der SMS an die hinterlegten Empfänger berechnen wir 12 Cent pro 153 Zeichen.
Die Mitteilungen werden mit dem Typ "Maxi" versendet, womit es möglich ist, überlange Texte mit bis zu 1530 Zeichen zu versenden.
normallange Mitteilungen
Enthält die Mitteilung nur bis zu 160 Zeichen, so wählt unser System automatisch eine günstigere Versendemöglichkeit (Typ ECO)!
In diesem Fall kostet eine Mitteilung nur 6 Cent pro Empfänger.
Friday, September 7. 2007
Johannes Schlüter - ein Teufelskerl setzt sich durch
Thursday, September 6. 2007
Trojaner, Angriff oder einfach nur peinliche Fehlkonfiguration?
Derzeit liest man auf der Homepage von Wolfgang Schäuble Folgendes:
(Stand: Zeitpunkt dieses Beitrags)
Beim Laden von http://www.wolfgang-schaeuble.de/ ist folgender Fehler aufgetreten:
Zeitüberschreitung auf dem Server
Verbindung bestand zu www.wolfgang-schaeuble.de an Port 80
Versucht man die Seite allerdings von einem Rechner aus aufzurufen, auf dem ein Webserver (auf Port 80) läuft, so sieht man seinen eigenen (lokalen) Webauftritt.
Anscheinend kämpfen die Spezialisten von Herrn Schäuble mit sehr elementaren Problemen...
Update:
seit heute (14.09.2007) ist die Domain wieder verfügbar, d.h. es hat nur eine knappe Woche gedauert, den Fehler zu finden...
Update(2):
zu früh gefreut (13:00):
HTTP Server Error 503
ad1w has no available server to handle this request
Braucht jemand Hilfe?
Update(3):
es ist 13:10, jetzt hat ad2w das Problem
Anscheinend hat jetzt ein Loadbalancer ein Problem oder aber die nachgeschalteten Server?!
Update(4):
13:13
hmm, jetzt haben wir wieder den alten Status, nur das man nicht mehr auf den eigenen Server bzw. eigene IP (127.0.0.1) gelenkt wird
(Stand: Zeitpunkt dieses Beitrags)
Beim Laden von http://www.wolfgang-schaeuble.de/ ist folgender Fehler aufgetreten:
Zeitüberschreitung auf dem Server
Verbindung bestand zu www.wolfgang-schaeuble.de an Port 80
Versucht man die Seite allerdings von einem Rechner aus aufzurufen, auf dem ein Webserver (auf Port 80) läuft, so sieht man seinen eigenen (lokalen) Webauftritt.
Anscheinend kämpfen die Spezialisten von Herrn Schäuble mit sehr elementaren Problemen...
Update:
seit heute (14.09.2007) ist die Domain wieder verfügbar, d.h. es hat nur eine knappe Woche gedauert, den Fehler zu finden...
Update(2):
zu früh gefreut (13:00):
HTTP Server Error 503
ad1w has no available server to handle this request
Braucht jemand Hilfe?
Update(3):
es ist 13:10, jetzt hat ad2w das Problem
Anscheinend hat jetzt ein Loadbalancer ein Problem oder aber die nachgeschalteten Server?!
Update(4):
13:13
hmm, jetzt haben wir wieder den alten Status, nur das man nicht mehr auf den eigenen Server bzw. eigene IP (127.0.0.1) gelenkt wird
Moslem = pot. Terrorist ?
Deutschland sollte froh sein, eine Verfassung zu haben, die von einer breiten Masse verteidigt wird.
Nachdem Herr Schäuble als Innenminister mit immer neuen Vorstößen versucht, diese zu unterwandern bzw. - aus techn. Sicht - unsinnige Vorgehensweisen legimitieren zu lassen, will anscheinend auch Günther Beckstein nicht hinten anstehen.
Seiner Ansicht nach, sollten Übertritte zum Islam darauf kontrolliert werden, ob sie aus radikalgedanklichen Gründen gemacht werden.
Man stelle sich den Aufschrei der gleichen Leute vor, wenn Staaten mit vorwiegend muslimischer Bevölkerung Übertritte zum Christentum sanktionieren und kontrollieren würden.
Es darf kein Generalverdacht entstehen - in Deutschland herrscht (laut Verfassung) noch immer Glaubensfreiheit!
Nachdem Herr Schäuble als Innenminister mit immer neuen Vorstößen versucht, diese zu unterwandern bzw. - aus techn. Sicht - unsinnige Vorgehensweisen legimitieren zu lassen, will anscheinend auch Günther Beckstein nicht hinten anstehen.
Seiner Ansicht nach, sollten Übertritte zum Islam darauf kontrolliert werden, ob sie aus radikalgedanklichen Gründen gemacht werden.
Man stelle sich den Aufschrei der gleichen Leute vor, wenn Staaten mit vorwiegend muslimischer Bevölkerung Übertritte zum Christentum sanktionieren und kontrollieren würden.
Es darf kein Generalverdacht entstehen - in Deutschland herrscht (laut Verfassung) noch immer Glaubensfreiheit!
Monday, September 3. 2007
Schäuble rudert zurück
Nachdem Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble mit seinen Plänen zum
Waffenrecht auf heftigen Widerstand gestoßen ist, rudert er nun zurück und stoppt eine
geplante Lockerung des Waffenrechts.
Was der Auslöser für die Pläne waren, das Mindestalter für den Erwerb großkalibriger Waffen von 21 auf 18 Jahre zu senken, bleibt unklar.
Insbesondere versteht der aufmerksame Bürger wohl langsam nicht mehr, welchen Geistes Kind der Herr Bundesinnenminister ist. Auf der einen Seite will er durch umstrittene Maßnahmen wie der Online-Durchsuchung von Rechnern mittels Software, die von Experten als völlig unwirksam bzw. nicht zielführend eingestuft werden, die innere Sicherheit erhöhen. Auf der anderen Seite will man nun amerikanische Verhältnisse schaffen?
Begrüßenswert wäre ein Vorstoß in eine andere Richtung gewesen:
Keine scharfen Waffen für Privatpersonen!
D.h. auch Sportschützen müßten Ihre Waffen in Tresoren beim Verein belassen und die Vereine müßten sich einer regelmäßigen, unangekündigten Prüfung durch die Polizei unterziehen.
Was der Auslöser für die Pläne waren, das Mindestalter für den Erwerb großkalibriger Waffen von 21 auf 18 Jahre zu senken, bleibt unklar.
Insbesondere versteht der aufmerksame Bürger wohl langsam nicht mehr, welchen Geistes Kind der Herr Bundesinnenminister ist. Auf der einen Seite will er durch umstrittene Maßnahmen wie der Online-Durchsuchung von Rechnern mittels Software, die von Experten als völlig unwirksam bzw. nicht zielführend eingestuft werden, die innere Sicherheit erhöhen. Auf der anderen Seite will man nun amerikanische Verhältnisse schaffen?
Begrüßenswert wäre ein Vorstoß in eine andere Richtung gewesen:
Keine scharfen Waffen für Privatpersonen!
D.h. auch Sportschützen müßten Ihre Waffen in Tresoren beim Verein belassen und die Vereine müßten sich einer regelmäßigen, unangekündigten Prüfung durch die Polizei unterziehen.
Sunday, September 2. 2007
Professionelle und preisgünstige Multimedia-Software
Kennen Sie die Fragen: "Was nutzt Du zum Abspielen von DVDs?", "Kennst Du ein gutes (möglichst kostenloses)
Schnittprogramm?"... ?
Man steht vor dem Problem, ein möglichst einfach zu bedienendes Schnitt- und Konvertierungsprogramm zu finden, um selbstgedrehte Filme auf DVD zu bannen.
Obwohl man sehr viele Fachzeitschriften liest, in denen immer wieder Tips und Programmempfehlungen stehen, stellt sich diese Vielfalt nicht immer als hilfreich dar.
Das eine Programm kann dieses, das andere jenes. Professionelle Schnittprogramme sind zudem für Privatleute, die mal eben die Aufnahmen von der Familienfeier auf DVD brennen wollen, funktionell völlig überdimensioniert und oft zu teuer.
Online Media Technologies Ltd. bietet eine Lösung an: für nur $29 (bzw. ca. Euro 25) erhält man eine fast erschlagende Palette an Programmen. Mit einer zeitlich auf ein Jahr befristeten Update-Möglichkeit auf eine überarbeitete Version des jeweiligen Tools, ist das Angebot auch für den schlanken Geldbeutel sehr attraktiv. Der zeitlich unbegrenzte Update-Schutz kostet derzeit $69. Ob sich dieses Angebot für den Gelegenheitsnutzer lohnt, ist fraglich. Schon jetzt zeigen die Programme eine hohe Professionalität, sind sehr einfach zu bedienen und laufen stabil. Im Gegensatz zu manch anderen Programmen ergaben sich bei der Installation keinerlei Fragen bzgl. fehlender Treiber u.ä.!
Besonders interessant ist das Lizenzmodell des Anbieters. So handelt es sich um jeweils sehr spezielle, kleine Programme, die für bestimmte Aufgaben gedacht sind und den Anwender nicht mit der Fülle an Funktionen überfordern. Erwirbt man eine Lizenz, darf man alle angebotenen Programme ohne Einschränkungen nutzen! Manche Programme überlappen sich funktionell - dieses ist aber immer wohldurchdacht. So kann das eine Programm mit ein paar Angaben eine AVI-Datei ohne viel Mühe in eine DVD verwandeln, ein anderes Tool bietet mehr Freiheiten und ermöglicht, ein DVD-Menü zu gestalten.
Beispielhaft sollen ein paar interessante Programme kurz beschrieben werden:
Alles in allem macht das Angebot des Herstellers einen technisch soliden sowie preislich akzeptablen Eindruck!
Alle Programme sind zudem auch in deutsch erhältlich.
Man steht vor dem Problem, ein möglichst einfach zu bedienendes Schnitt- und Konvertierungsprogramm zu finden, um selbstgedrehte Filme auf DVD zu bannen.
Obwohl man sehr viele Fachzeitschriften liest, in denen immer wieder Tips und Programmempfehlungen stehen, stellt sich diese Vielfalt nicht immer als hilfreich dar.
Das eine Programm kann dieses, das andere jenes. Professionelle Schnittprogramme sind zudem für Privatleute, die mal eben die Aufnahmen von der Familienfeier auf DVD brennen wollen, funktionell völlig überdimensioniert und oft zu teuer.
Online Media Technologies Ltd. bietet eine Lösung an: für nur $29 (bzw. ca. Euro 25) erhält man eine fast erschlagende Palette an Programmen. Mit einer zeitlich auf ein Jahr befristeten Update-Möglichkeit auf eine überarbeitete Version des jeweiligen Tools, ist das Angebot auch für den schlanken Geldbeutel sehr attraktiv. Der zeitlich unbegrenzte Update-Schutz kostet derzeit $69. Ob sich dieses Angebot für den Gelegenheitsnutzer lohnt, ist fraglich. Schon jetzt zeigen die Programme eine hohe Professionalität, sind sehr einfach zu bedienen und laufen stabil. Im Gegensatz zu manch anderen Programmen ergaben sich bei der Installation keinerlei Fragen bzgl. fehlender Treiber u.ä.!
Besonders interessant ist das Lizenzmodell des Anbieters. So handelt es sich um jeweils sehr spezielle, kleine Programme, die für bestimmte Aufgaben gedacht sind und den Anwender nicht mit der Fülle an Funktionen überfordern. Erwirbt man eine Lizenz, darf man alle angebotenen Programme ohne Einschränkungen nutzen! Manche Programme überlappen sich funktionell - dieses ist aber immer wohldurchdacht. So kann das eine Programm mit ein paar Angaben eine AVI-Datei ohne viel Mühe in eine DVD verwandeln, ein anderes Tool bietet mehr Freiheiten und ermöglicht, ein DVD-Menü zu gestalten.
Beispielhaft sollen ein paar interessante Programme kurz beschrieben werden:
- Video Remaker
ist ein sehr einfach zu bedienendes Schnittprogramm. Die Menge der importierfähigen Medientypen läßt keine Wünsche offen.
- Video Editor
ermöglicht es dem Anwender ohne Grundkenntnisse, eine lauffähige DVD mit Menü zu erstellen.
- Video Converter
ist ein Programm, das speziell für die Konvertierung von Filmmaterial gedacht ist. Selbst 3GP-Dateien für mobile Endgeräte oder Flash-Dateien, um Inhalte ins Web zu stellen, sind möglich.
- Audio Converter
ist das Gegenstück des Video Konverters - nur eben speziell für Audiodateien. Auch hier sind teilweise rel. exotische Ausgangsformate wie AMR für Klingeltöne denkbar.
Alles in allem macht das Angebot des Herstellers einen technisch soliden sowie preislich akzeptablen Eindruck!
Alle Programme sind zudem auch in deutsch erhältlich.

