Tuesday, September 14. 2010
Aperto räumt mit Online-Mythen auf
Berlin, 14.09.2010 – Mythen wie „Spinat enthält besonders viel Eisen“ halten sich beharrlich in den Köpfen,
entsprechen aber nicht der Wahrheit. Auch in Bezug aufs Web existieren solche Mythen, z. B.: „Newsletter werden nicht
mehr gelesen“ oder „Im Social Web verlieren wir die Kontrolle über unsere Marke“. Scheinwahrheiten dieser Art
wirken sich negativ bei der Entwicklung von Online-Strategien und der Gestaltung geschäftlicher Web-Plattformen aus.
„Wir stoßen in Kundengesprächen leider immer wieder auf verschiedene Online-Mythen und klären über Fakten auf. Denn wer von falschen Annahmen ausgeht, kann nicht optimal entscheiden und verbaut sich geschäftlich interessante Wege“, so Carmen Rohr, Geschäftsführerin der Aperto Online Marketing GmbH und Initiatorin von online-mythen.de. Anhand der Erfahrungen aus zahlreichen Projekten und vielen eigenen Usabiliy-Tests der 160 Mitarbeiter starken Aperto-Gruppe werden Scheinwahrheiten in den Bereichen Web-Technik, -Konzeption, Design, Usability sowie Mobile- und Online-Marketing aufgedeckt und widerlegt. Die Website online-mythen.de ist offen gehalten und lädt zur Teilnahme durch Kommentare ein.
Aperto steht für Gespräche auf der dmexco 2010 am Stand C-015/D-028 in Halle 8 zur Verfügung. Die dmexco findet vom 15. bis 16. September auf dem Messegelände in Köln statt
Shortlink:
http://shortpr.com/vk71e1
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/internet/aperto-raeumt-mit-online-mythen-auf-79432
„Wir stoßen in Kundengesprächen leider immer wieder auf verschiedene Online-Mythen und klären über Fakten auf. Denn wer von falschen Annahmen ausgeht, kann nicht optimal entscheiden und verbaut sich geschäftlich interessante Wege“, so Carmen Rohr, Geschäftsführerin der Aperto Online Marketing GmbH und Initiatorin von online-mythen.de. Anhand der Erfahrungen aus zahlreichen Projekten und vielen eigenen Usabiliy-Tests der 160 Mitarbeiter starken Aperto-Gruppe werden Scheinwahrheiten in den Bereichen Web-Technik, -Konzeption, Design, Usability sowie Mobile- und Online-Marketing aufgedeckt und widerlegt. Die Website online-mythen.de ist offen gehalten und lädt zur Teilnahme durch Kommentare ein.
Aperto steht für Gespräche auf der dmexco 2010 am Stand C-015/D-028 in Halle 8 zur Verfügung. Die dmexco findet vom 15. bis 16. September auf dem Messegelände in Köln statt
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Wachsender Preiskampf unter 54 Mobilfunk-Discountern
Ein enormer Konkurrenzkampf ist momentan bei den Mobilfunk-Discountern in Deutschland zu verzeichnen. Mit einem
Startguthaben von über 50 Euro locken einige der 54 Anbieter neue Kunden an, wobei das Starterpaket meist nicht mehr
als 10 Euro kostet. Bei regelmäßiger Nutzung fällt auch keine Grundgebühr und kein Mindestumsatz an.
Der starke Druck auf die einzelnen Anbieter ist einfach zu erklären: „Innerhalb der letzten zwölf Monate sind über 40 Prozent mehr Mobilfunk-Discount-Anbieter auf den deutschen Markt gekommen,“ beschreibt Philipp Jorek vom Tarifvergleichsportal Billig-Tarife.de die Lage. „Unsere Marktanalyse zeigt, dass der durchschnittliche Minutenpreis in alle Netze von September 2009 bis August 2010 rund 5 Prozent auf 10,8 Cent gesunken ist.“ Die aktuelle Preisspanne von 7,5 bis 25 Cent pro Gesprächsminute suggeriert für Endkunden ein enormes Sparpotential, wobei die Anbieterwahl sehr gut durchdacht sein sollte.
Der große Wettbewerb führt außerdem zu vielen Sonderaktionen und Tariffallen. So wird beispielsweise von mehreren Mobilfunk-Discountern im September mit einem 5 Cent Tarif geworben. Der anfangs zu bezahlende Preis liegt in einigen Fällen jedoch höher, der Differenzbetrag wird dann aber in Form einer Gutschrift im Folgemonat oder Folgejahr erstattet. Außerdem gelten die 5 Cent meist nur in 2010. Einen aktuellen und detaillierten Tarifüberblick bietet die kostenlose Billig-Tarife.de Vergleichstabelle unter http://www.billig-tarife.de/handytarife/mobilfunk-discounter.php.
Die 69 aufgeführten Mobilfunk-Discounttarife mit einem Minutenpreis in alle Netze (ausgenommen interne Gespräche) bieten zum Teil noch weitere Aktionen: So kann mal kostenlos auf einer mobilen Internetseite mit dem Handy gesurft werden oder beim Sieg eines Fußballvereins gibt es Freiminuten geschenkt. Je nach Anbieter kann die Simkarte im Internet, per Telefonhotline sowie an Tankstellen und im Supermarkt meistens als Prepaidvariante erworben werden.
Shortlink:
http://shortpr.com/mkcb8u
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http://www.themenportal.de/telefonie/wachsender-preiskampf-unter-54-mobilfunk-discountern-60527
Der starke Druck auf die einzelnen Anbieter ist einfach zu erklären: „Innerhalb der letzten zwölf Monate sind über 40 Prozent mehr Mobilfunk-Discount-Anbieter auf den deutschen Markt gekommen,“ beschreibt Philipp Jorek vom Tarifvergleichsportal Billig-Tarife.de die Lage. „Unsere Marktanalyse zeigt, dass der durchschnittliche Minutenpreis in alle Netze von September 2009 bis August 2010 rund 5 Prozent auf 10,8 Cent gesunken ist.“ Die aktuelle Preisspanne von 7,5 bis 25 Cent pro Gesprächsminute suggeriert für Endkunden ein enormes Sparpotential, wobei die Anbieterwahl sehr gut durchdacht sein sollte.
Der große Wettbewerb führt außerdem zu vielen Sonderaktionen und Tariffallen. So wird beispielsweise von mehreren Mobilfunk-Discountern im September mit einem 5 Cent Tarif geworben. Der anfangs zu bezahlende Preis liegt in einigen Fällen jedoch höher, der Differenzbetrag wird dann aber in Form einer Gutschrift im Folgemonat oder Folgejahr erstattet. Außerdem gelten die 5 Cent meist nur in 2010. Einen aktuellen und detaillierten Tarifüberblick bietet die kostenlose Billig-Tarife.de Vergleichstabelle unter http://www.billig-tarife.de/handytarife/mobilfunk-discounter.php.
Die 69 aufgeführten Mobilfunk-Discounttarife mit einem Minutenpreis in alle Netze (ausgenommen interne Gespräche) bieten zum Teil noch weitere Aktionen: So kann mal kostenlos auf einer mobilen Internetseite mit dem Handy gesurft werden oder beim Sieg eines Fußballvereins gibt es Freiminuten geschenkt. Je nach Anbieter kann die Simkarte im Internet, per Telefonhotline sowie an Tankstellen und im Supermarkt meistens als Prepaidvariante erworben werden.
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Verschiebungen im Telekommunikationsmarkt
Verschiebungen im Telekommunikationsmarkt
- Telefonate über das Internet legen weiter zu
- Nutzung herkömmlicher Telefondienste geht zurück
- Zahl der Telefonanschlüsse insgesamt konstant bei 39 Millionen
Die Kommunikation über DSL und TV-Kabel nimmt zu, die Nutzung klassischer Telefonanschlüsse – ob analog oder ISDN – geht zurück. Damit setzt sich ein bereits seit Jahren andauernder Trend weiter fort. 2009 sank die Zahl der klassischen Telefonanschlüsse in Deutschland um über zwei Millionen auf 32,8 Millionen. 2008 waren es noch knapp 34,9 Millionen. Das gab der Hightech-Verband BITKOM heute auf Basis von Daten der Bundesnetzagentur bekannt. Im Gegenzug wächst die Bedeutung alternativer Kommunikationswege, z.B. auf Basis der Internet-Telefonie (Voice over IP, kurz: VoIP). Ende 2009 telefonierten 2,3 Millionen Haushalte über einen Kabel-TV-Anschluss und 3,8 Millionen Haushalte über einen so genannten entbündelten DSL-Anschluss. Entbündelte DSL-Zugänge sind vertraglich nicht an einen herkömmlichen Festnetz-Anschluss gebunden. Im Vorjahr telefonierten erst 1,5 Millionen Haushalte über das TV-Kabel und 2,2 Millionen Haushalte über einen entbündelten DSL-Anschluss. Die
klassische Telefonie dominiert weiterhin den Festnetzmarkt, geht aber stetig zurück, während Internet-Telefonie über DSL oder TV-Kabel zunehmend Verbreitung findet. Zum Jahresende 2009 gab es insgesamt 38,9 Millionen Telefonanschlüsse in Deutschland. Diese Zahl ist seit mehreren Jahren weitgehend stabil.
Hintergrund: Bei der klassischen Telefonie wird eine direkte Verbindung zwischen den Teilnehmern geschaltet und die Sprache in Echtzeit analog oder – im Falle von ISDN – digital übertragen. Bei Voice-over-IP wird die Sprache zunächst digitalisiert, dann werden kurze Sequenzen in Paketen zusammengefasst und als Sprachpakete verschickt. Die Datenmenge ist dabei im Vergleich zu Videos relativ gering, allerdings können in Einzelfällen Laufzeitverzögerungen oder Paketverluste aufgrund einer starken Netzauslastung zu Echos, Aussetzern oder Störgeräuschen führen. Einige Anbieter reservieren daher feste Bandbreiten für Sprachpakete oder priorisieren diese, um eine konstante Sprachqualität garantieren zu können.
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http://shortpr.com/7nr6o6
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/it-hightech/verschiebungen-im-telekommunikationsmarkt-44984
- Telefonate über das Internet legen weiter zu
- Nutzung herkömmlicher Telefondienste geht zurück
- Zahl der Telefonanschlüsse insgesamt konstant bei 39 Millionen
Die Kommunikation über DSL und TV-Kabel nimmt zu, die Nutzung klassischer Telefonanschlüsse – ob analog oder ISDN – geht zurück. Damit setzt sich ein bereits seit Jahren andauernder Trend weiter fort. 2009 sank die Zahl der klassischen Telefonanschlüsse in Deutschland um über zwei Millionen auf 32,8 Millionen. 2008 waren es noch knapp 34,9 Millionen. Das gab der Hightech-Verband BITKOM heute auf Basis von Daten der Bundesnetzagentur bekannt. Im Gegenzug wächst die Bedeutung alternativer Kommunikationswege, z.B. auf Basis der Internet-Telefonie (Voice over IP, kurz: VoIP). Ende 2009 telefonierten 2,3 Millionen Haushalte über einen Kabel-TV-Anschluss und 3,8 Millionen Haushalte über einen so genannten entbündelten DSL-Anschluss. Entbündelte DSL-Zugänge sind vertraglich nicht an einen herkömmlichen Festnetz-Anschluss gebunden. Im Vorjahr telefonierten erst 1,5 Millionen Haushalte über das TV-Kabel und 2,2 Millionen Haushalte über einen entbündelten DSL-Anschluss. Die
klassische Telefonie dominiert weiterhin den Festnetzmarkt, geht aber stetig zurück, während Internet-Telefonie über DSL oder TV-Kabel zunehmend Verbreitung findet. Zum Jahresende 2009 gab es insgesamt 38,9 Millionen Telefonanschlüsse in Deutschland. Diese Zahl ist seit mehreren Jahren weitgehend stabil.
Hintergrund: Bei der klassischen Telefonie wird eine direkte Verbindung zwischen den Teilnehmern geschaltet und die Sprache in Echtzeit analog oder – im Falle von ISDN – digital übertragen. Bei Voice-over-IP wird die Sprache zunächst digitalisiert, dann werden kurze Sequenzen in Paketen zusammengefasst und als Sprachpakete verschickt. Die Datenmenge ist dabei im Vergleich zu Videos relativ gering, allerdings können in Einzelfällen Laufzeitverzögerungen oder Paketverluste aufgrund einer starken Netzauslastung zu Echos, Aussetzern oder Störgeräuschen führen. Einige Anbieter reservieren daher feste Bandbreiten für Sprachpakete oder priorisieren diese, um eine konstante Sprachqualität garantieren zu können.
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acatech Symposium THESEUS zum Internet der Dienste
Berlin, 14. September 2010. Anlässlich des Symposiums „Internet der Dienste“ von acatech – Deutsche Akademie der
Technikwissenschaften hat der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, an die Wirtschaft
appelliert, die Ergebnisse des Forschungsprogramms THESEUS nun zügig in innovative Anwendungen für den Standort
Deutschland umzusetzen. Die Seite der Wissenschaft fordert er auf, die kommerzielle Verwertbarkeit der im Projekt
entwickelten Technologien zu prüfen, Industriepartnerschaften zu suchen und mit Neugründungen von Unternehmen den
Technologietransfer zu beschleunigen. Nach den Worten von acatech Präsident Henning Kagermann wird sich die Deutsche
Akademie der Technikwissenschaften mit ihrem Netzwerk in Wissenschaft und Wirtschaft für diesen Technologietransfer
besonders einsetzen.
„THESEUS hat für das Internet der Dienste wichtige Impulse gegeben und setzt Standards für die Dienste-Welt von morgen“, sagte Bundesminister Rainer Brüderle. „Nun kommt es entscheidend darauf an, diese Forschungsergebnisse rasch in erfolgreiche Produkte und Dienste umzusetzen, damit sich die erheblichen finanziellen Aufwendungen auch rechnen. Ich erwarte bei einem derart finanzstark ausgestatteten Fördervorhaben überzeugende Verwertungsergebnisse am Standort Deutschland.“
THESEUS war Ende Oktober 2007 mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Gesamtvolumen von rund 200 Millionen Euro gestartet, von denen jeweils die Hälfte aus öffentlichen Fördermitteln und Eigenmitteln aus Wissenschaft und Wirtschaft stammen. Innerhalb des IKT-Forschungsvorhaben entwickeln 60 Forschungspartner aus Wissenschaft und Wirtschaft neue Technologien für das Internet der Dienste.
„Beim heutigen Symposium haben wir schon vielversprechende Ideen aus den sechs Anwendungsszenarien gesehen. Nun gilt es, zum Abschluss des Programms in zwei Jahren diese guten Ideen erfolgreich an den Markt zu führen. Diesen Wegabschnitt unterstützt die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit ihrem Netzwerk in Wissenschaft und Wirtschaft nach Kräften“, sagte Henning Kagermann, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.
Die Anwendungsperspektive beim acatech Symposium brachten Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland GmbH, Jim Hagemann Snabe, Co-CEO SAP AG, und Hermann Requardt, Mitglied des Vorstands Siemens AG, ein.
In Break-Out-Sessions wurden die Anwendungsszenarien des THESEUS-Forschungsprogramms auf den Prüfstand gestellt:
- ALEXANDRIA – Wissensplattform im Internet
- CONTENTUS – Technologien für die Mediathek der Zukunft
- MEDICO – intelligente Bildsuche in Medizindatenbanken
- ORDO – Ordnung für die digitale Welt
- PROCESSUS – Wissen in Unternehmen besser nutzen
- TEXO – Infrastruktur für internetbasierte Dienste
In dem Anwendungsszenario TEXO wird beispielsweise der Standard USDL (Unified Service Description Language) entwickelt: Bislang haben alle Online-Marktplätze eigene Beschreibungen für ihre angebotenen Online-Dienste – ein Internet der Inseln. Wer etwa im Urlaub eine Autopanne hat, muss auf verschiedene Plattformen zurückgreifen, um Informationen über Werkstätten, Gutachter, Restwertbörsen oder auch Rechtsanwälte zu finden. USDL durchbricht diese starren Strukturen, denn es wird ermöglicht, Dienste marktplatz-unabhängig zu beschreiben und anzuwenden. Das belebt auch den Wettbewerb der Diensteanbieter.
Ein wichtiges Ziel bei der Verwertung der THESEUS-Ergebnisse ist es, auch offene Schnittstellen bereitzustellen und Standards zu entwickeln. So startete ORDO das Open-Source-Projekt „Semantic Information Logistic Architecture“ (SMILA), das der Entwickler-Community Ansätze zur Gestaltung der Informationslogistik in serviceorientierten Architekturen zum Testen und Weiterentwickeln zur Verfügung stellt. SMILA bietet ein frei verfügbares, industriell eingesetztes Framework, um semantische Applikationen skalier- und erweiterbar mit aktuellen Web-Standards zu implementieren.
Das Ziel von THESEUS ist, den Zugang zu Informationen im Internet zu vereinfachen, Daten zu neuem Wissen zu vernetzen und die Grundlage für die Entwicklung neuer Dienstleistungen zu schaffen. Von zentraler Bedeutung für das Internet der Dienste ist die Entwicklung neuer semantischer Technologien. Die Basistechnologien werden in sechs Anwendungsszenarien prototypisch umgesetzt und erprobt. Dabei wird laufend geprüft, welche Potenziale diese Technologien für neue Produkte, Dienste und Erfolg versprechende Geschäftsmodelle haben. Ziel ist es, neue Märkte zu entwickeln und den Innovationsstandort Deutschland zu stärken.
Informationen zum Symposium und Eindrücke der Veranstaltung stehen bereit unter
www.acatech.de/theseus
Kontakt und weitere Pressematerialien:
Christoph Uhlhaas
Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit acatech
Residenz München
Hofgartenstraße 2
80539 München
Tel. +49(0)89/5 20 30 933
mob.+49(0)/176 15203100
Fax +49(0)89/5 20 30 99
uhlhaas@acatech.de
Weitere Informationen unter www.acatech.de
Shortlink:
http://shortpr.com/brcfjm
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/internet/acatech-symposium-theseus-zum-internet-der-dienste-35091
„THESEUS hat für das Internet der Dienste wichtige Impulse gegeben und setzt Standards für die Dienste-Welt von morgen“, sagte Bundesminister Rainer Brüderle. „Nun kommt es entscheidend darauf an, diese Forschungsergebnisse rasch in erfolgreiche Produkte und Dienste umzusetzen, damit sich die erheblichen finanziellen Aufwendungen auch rechnen. Ich erwarte bei einem derart finanzstark ausgestatteten Fördervorhaben überzeugende Verwertungsergebnisse am Standort Deutschland.“
THESEUS war Ende Oktober 2007 mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Gesamtvolumen von rund 200 Millionen Euro gestartet, von denen jeweils die Hälfte aus öffentlichen Fördermitteln und Eigenmitteln aus Wissenschaft und Wirtschaft stammen. Innerhalb des IKT-Forschungsvorhaben entwickeln 60 Forschungspartner aus Wissenschaft und Wirtschaft neue Technologien für das Internet der Dienste.
„Beim heutigen Symposium haben wir schon vielversprechende Ideen aus den sechs Anwendungsszenarien gesehen. Nun gilt es, zum Abschluss des Programms in zwei Jahren diese guten Ideen erfolgreich an den Markt zu führen. Diesen Wegabschnitt unterstützt die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit ihrem Netzwerk in Wissenschaft und Wirtschaft nach Kräften“, sagte Henning Kagermann, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.
Die Anwendungsperspektive beim acatech Symposium brachten Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland GmbH, Jim Hagemann Snabe, Co-CEO SAP AG, und Hermann Requardt, Mitglied des Vorstands Siemens AG, ein.
In Break-Out-Sessions wurden die Anwendungsszenarien des THESEUS-Forschungsprogramms auf den Prüfstand gestellt:
- ALEXANDRIA – Wissensplattform im Internet
- CONTENTUS – Technologien für die Mediathek der Zukunft
- MEDICO – intelligente Bildsuche in Medizindatenbanken
- ORDO – Ordnung für die digitale Welt
- PROCESSUS – Wissen in Unternehmen besser nutzen
- TEXO – Infrastruktur für internetbasierte Dienste
In dem Anwendungsszenario TEXO wird beispielsweise der Standard USDL (Unified Service Description Language) entwickelt: Bislang haben alle Online-Marktplätze eigene Beschreibungen für ihre angebotenen Online-Dienste – ein Internet der Inseln. Wer etwa im Urlaub eine Autopanne hat, muss auf verschiedene Plattformen zurückgreifen, um Informationen über Werkstätten, Gutachter, Restwertbörsen oder auch Rechtsanwälte zu finden. USDL durchbricht diese starren Strukturen, denn es wird ermöglicht, Dienste marktplatz-unabhängig zu beschreiben und anzuwenden. Das belebt auch den Wettbewerb der Diensteanbieter.
Ein wichtiges Ziel bei der Verwertung der THESEUS-Ergebnisse ist es, auch offene Schnittstellen bereitzustellen und Standards zu entwickeln. So startete ORDO das Open-Source-Projekt „Semantic Information Logistic Architecture“ (SMILA), das der Entwickler-Community Ansätze zur Gestaltung der Informationslogistik in serviceorientierten Architekturen zum Testen und Weiterentwickeln zur Verfügung stellt. SMILA bietet ein frei verfügbares, industriell eingesetztes Framework, um semantische Applikationen skalier- und erweiterbar mit aktuellen Web-Standards zu implementieren.
Das Ziel von THESEUS ist, den Zugang zu Informationen im Internet zu vereinfachen, Daten zu neuem Wissen zu vernetzen und die Grundlage für die Entwicklung neuer Dienstleistungen zu schaffen. Von zentraler Bedeutung für das Internet der Dienste ist die Entwicklung neuer semantischer Technologien. Die Basistechnologien werden in sechs Anwendungsszenarien prototypisch umgesetzt und erprobt. Dabei wird laufend geprüft, welche Potenziale diese Technologien für neue Produkte, Dienste und Erfolg versprechende Geschäftsmodelle haben. Ziel ist es, neue Märkte zu entwickeln und den Innovationsstandort Deutschland zu stärken.
Informationen zum Symposium und Eindrücke der Veranstaltung stehen bereit unter
www.acatech.de/theseus
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Christoph Uhlhaas
Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit acatech
Residenz München
Hofgartenstraße 2
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Tel. +49(0)89/5 20 30 933
mob.+49(0)/176 15203100
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Gesundheitswesen investiert in IT
Gesundheitswesen investiert in IT
- Investitionen klettern bis 2014 auf knapp 5 Milliarden Euro
- Ausgaben für Software und IT-Services steigen um jährlich acht Prozent
Bis 2014 sollen die Investitionen in moderne Informationstechnologien im deutschen Gesundheitswesen von 4,2 Milliarden Euro in diesem Jahr auf 5 Milliarden Euro steigen. Hauptgrund ist der Druck zu mehr Effizienz, wie der Hightech-Verband BITKOM unter Berufung auf eine aktuelle Studie des Münchener Marktforschungsinstituts Pierre Audoin Consultants (PAC) berichtet. „Die kontinuierlich steigenden Kosten im deutschen Gesundheitssystem können durch IT-Lösungen deutlich begrenzt oder sogar zurückgefahren werden“, sagte BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer. „Eine moderne IT hilft gleichzeitig, die medizinische Versorgung zu verbessern und sie entlastet Ärzte und Pflegepersonal von bürokratischen Aufgaben.“
Allein im Bereich Software und IT-Services erwarten die PAC-Experten von 2010 bis 2014 ein Wachstum der jährlichen Investitionen um durchschnittlich 7,8 Prozent von 1,25 Milliarden Euro auf 1,7 Milliarden Euro. Bei den Ausgaben für IT-Hardware rechnet PAC mit einem Anstieg von 720 Millionen Euro in diesem Jahr auf 780 Millionen Euro im Jahr 2014. Dies entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von gut zwei Prozent. „Vor allem der Markt für Standardsoftwarelösungen verfügt über hohes Wachstumspotenzial“, sagte PAC-Direktor Martin Barnreiter.
Großes Modernisierungspotenzial gibt es aus BITKOM-Sicht dabei im Informationsaustausch zwischen Versicherern, Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten. Außerdem werde die Gesundheitskarte kommen, wenngleich zunächst nur in abgespeckter Form, also mit Versicherungsdaten, Foto und Adresse, ohne elektronisches Rezept und digitale Patientenakte. Dennoch werden Standard-Softwarelösungen, die einen reibungslosen Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Institutionen ermöglichen, eine entscheidende Rolle dabei spielen, das deutsche Gesundheitssystem leistungsfähiger und effizienter zu machen. Mit der verbindlichen Regelung für den Online-Abgleich von Stammdaten von Krankenversicherten habe der Gesetzgeber dazu im Juli eine dringend notwendige Regelung eingeführt, sagte Scheer.
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http://shortpr.com/lnn9ff
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http://www.themenportal.de/it-hightech/gesundheitswesen-investiert-in-it-52246
- Investitionen klettern bis 2014 auf knapp 5 Milliarden Euro
- Ausgaben für Software und IT-Services steigen um jährlich acht Prozent
Bis 2014 sollen die Investitionen in moderne Informationstechnologien im deutschen Gesundheitswesen von 4,2 Milliarden Euro in diesem Jahr auf 5 Milliarden Euro steigen. Hauptgrund ist der Druck zu mehr Effizienz, wie der Hightech-Verband BITKOM unter Berufung auf eine aktuelle Studie des Münchener Marktforschungsinstituts Pierre Audoin Consultants (PAC) berichtet. „Die kontinuierlich steigenden Kosten im deutschen Gesundheitssystem können durch IT-Lösungen deutlich begrenzt oder sogar zurückgefahren werden“, sagte BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer. „Eine moderne IT hilft gleichzeitig, die medizinische Versorgung zu verbessern und sie entlastet Ärzte und Pflegepersonal von bürokratischen Aufgaben.“
Allein im Bereich Software und IT-Services erwarten die PAC-Experten von 2010 bis 2014 ein Wachstum der jährlichen Investitionen um durchschnittlich 7,8 Prozent von 1,25 Milliarden Euro auf 1,7 Milliarden Euro. Bei den Ausgaben für IT-Hardware rechnet PAC mit einem Anstieg von 720 Millionen Euro in diesem Jahr auf 780 Millionen Euro im Jahr 2014. Dies entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von gut zwei Prozent. „Vor allem der Markt für Standardsoftwarelösungen verfügt über hohes Wachstumspotenzial“, sagte PAC-Direktor Martin Barnreiter.
Großes Modernisierungspotenzial gibt es aus BITKOM-Sicht dabei im Informationsaustausch zwischen Versicherern, Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten. Außerdem werde die Gesundheitskarte kommen, wenngleich zunächst nur in abgespeckter Form, also mit Versicherungsdaten, Foto und Adresse, ohne elektronisches Rezept und digitale Patientenakte. Dennoch werden Standard-Softwarelösungen, die einen reibungslosen Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Institutionen ermöglichen, eine entscheidende Rolle dabei spielen, das deutsche Gesundheitssystem leistungsfähiger und effizienter zu machen. Mit der verbindlichen Regelung für den Online-Abgleich von Stammdaten von Krankenversicherten habe der Gesetzgeber dazu im Juli eine dringend notwendige Regelung eingeführt, sagte Scheer.
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NEUE HEADSETS VON CONCEPTRONIC STEHEN FÜR QUALITÄT UND STYLISCHES DESIGN
Conceptronic, einer der führenden europäischen Anbieter von Netzwerk- und Mobilitätslösungen für mittelständische
Unternehmen und Endkunden präsentiert sein neues CPROSTAR Stereo Headset, das für Exklusivität in Design und
Qualität steht. Mit seiner Garantie für klaren Sound und komfortables Handling ist das CPROSTAR Headset die derzeit
beste Option für entspannten Musikgenuss, zum Chatten, für Internet-Telefonie (VOIP) und Videokonferenzen. Der
eingebaute Laustärkeregler und ein Mikrofon machen das Headset zusammen mit der Möglichkeit, das Kabel bei Bedarf
abzunehmen, auch zur perfekten Wahl für den MP3-Player.
Das CPROSTAR Headset punktet durch sein außergewöhnlich exklusives und modernes Design, und ist damit das innovativste Headset innerhalb der Conceptronic Lounge Collection. Für Komfort sorgen die sehr bequemen, gut gepolsterten Ohrmuscheln. Diese lassen sich flexibel verstellen und können sogar für den einfachen Transport eingeklappt werden.
PM van Til, Product Marketing Manager bei Conceptronic erklärt, dass “Conceptronic mit solchen Produkten immer wieder eindrucksvoll zeigt, wie sehr man sich hier der neuesten Markttrends bewusst ist. Es ist nicht unbedingt einfach, Produkte zu finden, die mit einem so exklusiven Design und einer so hochwertigen Qualität einen so günstigen Preis bieten.”
Highlights:
• Exklusives Design
• Fernbedienung mit Mikrofon
• Hoher Tragekomfort durch gepolsterte, voll flexible geschlossene Ohrmuscheln
• Ideal für private oder professionelle Nutzung
Der Conceptronic CPROSTAR wird ab Ende September verfügbar sein und ist dann im Handel zu einem empfohlenen Endkundenpreis, inkl. MwSt., von 19,90 EUR erhältlich.
Weitere Informationen zu unseren Produkten finden Sie auf: www.conceptronic.net
Shortlink:
http://shortpr.com/lud746
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http://www.themenportal.de/entertainment/neue-headsets-von-conceptronic-stehen-fuer-qualitaet-und-stylisches-design-69919
Das CPROSTAR Headset punktet durch sein außergewöhnlich exklusives und modernes Design, und ist damit das innovativste Headset innerhalb der Conceptronic Lounge Collection. Für Komfort sorgen die sehr bequemen, gut gepolsterten Ohrmuscheln. Diese lassen sich flexibel verstellen und können sogar für den einfachen Transport eingeklappt werden.
PM van Til, Product Marketing Manager bei Conceptronic erklärt, dass “Conceptronic mit solchen Produkten immer wieder eindrucksvoll zeigt, wie sehr man sich hier der neuesten Markttrends bewusst ist. Es ist nicht unbedingt einfach, Produkte zu finden, die mit einem so exklusiven Design und einer so hochwertigen Qualität einen so günstigen Preis bieten.”
Highlights:
• Exklusives Design
• Fernbedienung mit Mikrofon
• Hoher Tragekomfort durch gepolsterte, voll flexible geschlossene Ohrmuscheln
• Ideal für private oder professionelle Nutzung
Der Conceptronic CPROSTAR wird ab Ende September verfügbar sein und ist dann im Handel zu einem empfohlenen Endkundenpreis, inkl. MwSt., von 19,90 EUR erhältlich.
Weitere Informationen zu unseren Produkten finden Sie auf: www.conceptronic.net
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T-Systems eröffnet erstes Innovationszentrum in München
T-Systems eröffnet erstes Innovationszentrum in München
- Großkunden testen Technik-Neuheiten auf Herz und Nieren
- Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
Zukunft zum Anfassen: T-Systems hat in der bayerischen Hauptstadt ihr erstes Innovationszentrum eröffnet. Im Münchner Euroindustriepark können Unternehmen künftig auf rund 450 Quadratmetern neue Informations- und Telekommunikationslösungen in einem realistischen Arbeitsumfeld testen. T-Systems will mit dieser Werkstatt Innovationen erlebbar machen. Kunden können eigene Ideen für die Weiterentwicklung einer Lösung einbringen und sie auf ihre individuellen Anforderungen zuschneiden. Wissenschaftlicher Partner des Innovation Center ist die Münchner Ludwig-Maximilian-Universität.
"Mit dem Innovation Center kommen wir hautnah heran an die Bedürfnisse unserer Großkunden und ergänzen die schon vorhandenen Zukunftsschmieden für Privatkunden der Deutschen Telekom in Berlin und Bonn", erklärte Reinhard Clemens, Vorstand Deutsche Telekom und CEO T-Systems, zur Eröffnung des Zentrums. "Unsere Kunden erleben in München live, wie sie Geschäftsprozesse mit neuen ICT-Lösungen weiter verbessern können."
"Mit der Eröffnung des Innovation Centers in München stellt der Standort Bayern erneut seine Attraktivität für Technologieunternehmen unter Beweis", so Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel. "Studenten der Ludwig-Maximilians-Universität erhalten durch die Kooperation die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen. T-Systems wiederum gewinnt durch Ideen und Sichtweisen des wissenschaftlichen Nachwuchses." Neben den Lösungen, die T-Systems zur Marktreife bringt, entwickeln Studenten der LMU vorhandene Lösungen weiter. Dazu steht ihnen ein separater Arbeitsraum als "Thinktank" zur Verfügung. Bereits 40 Studenten haben in der Aufbauphase des Innovation Center je zweiwöchige Praktika absolviert.
Das Innovation Center befindet sich im größten Rechenzentrum von T-Systems unter einem Dach mit dem kürzlich eröffneten DataCenter 2020. In diesem Forschungsrechenzentrum entwickeln Experten von T-Systems und Intel gemeinsam Lösungen, mit denen sich der Bau und energieintensive Betrieb von Rechenzentren aus umwelttechnischer Sicht verbessern lässt. Eine mit Biogas gespeiste Brennstoffzelle liefert Strom für einen Serverbereich im Rechenzentrum. Die Abwärme der Zelle wird in Kälte umgewandelt, so dass der Stromverbrauch für den versorgten Bereich um fast die Hälfte gesunken ist.
Über die Deutsche Telekom AG
Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 131 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 37 Millionen Festnetz- und fast 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 251.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2009).
Über T-Systems
Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (engl. kurz ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Auf dieser Basis bietet die Großkundensparte der Deutschen Telekom integrierte Lösungen für die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Rund 45.300 Mitarbeiter verknüpfen bei T Systems Branchenkompetenz mit ICT-Innovationen, um Kunden in aller Welt spürbaren Mehrwert für ihr Kerngeschäft zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die Großkundensparte einen Umsatz von rund 8,8 Milliarden Euro.
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- Großkunden testen Technik-Neuheiten auf Herz und Nieren
- Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
Zukunft zum Anfassen: T-Systems hat in der bayerischen Hauptstadt ihr erstes Innovationszentrum eröffnet. Im Münchner Euroindustriepark können Unternehmen künftig auf rund 450 Quadratmetern neue Informations- und Telekommunikationslösungen in einem realistischen Arbeitsumfeld testen. T-Systems will mit dieser Werkstatt Innovationen erlebbar machen. Kunden können eigene Ideen für die Weiterentwicklung einer Lösung einbringen und sie auf ihre individuellen Anforderungen zuschneiden. Wissenschaftlicher Partner des Innovation Center ist die Münchner Ludwig-Maximilian-Universität.
"Mit dem Innovation Center kommen wir hautnah heran an die Bedürfnisse unserer Großkunden und ergänzen die schon vorhandenen Zukunftsschmieden für Privatkunden der Deutschen Telekom in Berlin und Bonn", erklärte Reinhard Clemens, Vorstand Deutsche Telekom und CEO T-Systems, zur Eröffnung des Zentrums. "Unsere Kunden erleben in München live, wie sie Geschäftsprozesse mit neuen ICT-Lösungen weiter verbessern können."
"Mit der Eröffnung des Innovation Centers in München stellt der Standort Bayern erneut seine Attraktivität für Technologieunternehmen unter Beweis", so Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel. "Studenten der Ludwig-Maximilians-Universität erhalten durch die Kooperation die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen. T-Systems wiederum gewinnt durch Ideen und Sichtweisen des wissenschaftlichen Nachwuchses." Neben den Lösungen, die T-Systems zur Marktreife bringt, entwickeln Studenten der LMU vorhandene Lösungen weiter. Dazu steht ihnen ein separater Arbeitsraum als "Thinktank" zur Verfügung. Bereits 40 Studenten haben in der Aufbauphase des Innovation Center je zweiwöchige Praktika absolviert.
Das Innovation Center befindet sich im größten Rechenzentrum von T-Systems unter einem Dach mit dem kürzlich eröffneten DataCenter 2020. In diesem Forschungsrechenzentrum entwickeln Experten von T-Systems und Intel gemeinsam Lösungen, mit denen sich der Bau und energieintensive Betrieb von Rechenzentren aus umwelttechnischer Sicht verbessern lässt. Eine mit Biogas gespeiste Brennstoffzelle liefert Strom für einen Serverbereich im Rechenzentrum. Die Abwärme der Zelle wird in Kälte umgewandelt, so dass der Stromverbrauch für den versorgten Bereich um fast die Hälfte gesunken ist.
Über die Deutsche Telekom AG
Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 131 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 37 Millionen Festnetz- und fast 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 251.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2009).
Über T-Systems
Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (engl. kurz ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Auf dieser Basis bietet die Großkundensparte der Deutschen Telekom integrierte Lösungen für die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Rund 45.300 Mitarbeiter verknüpfen bei T Systems Branchenkompetenz mit ICT-Innovationen, um Kunden in aller Welt spürbaren Mehrwert für ihr Kerngeschäft zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die Großkundensparte einen Umsatz von rund 8,8 Milliarden Euro.
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DISCUS: Das Maß der Farbe
Photokina Köln/Penzberg, den 14. September 2010 - Zur diesjährigen 31. Photokina präsentiert basICColor in Halle 4.1
auf Stand G007 als Weltpremiere DISCUS, das hochintegrierte Präzisions-Colorimeter für die exakte Messung von
Monitoren, Projektoren, Großbildsystemen, Normlichtgeräten und Umgebungslicht. Das planparallele, runde
Aluminiumgehäuse ist als Unibody-Gehäuse ausgeführt und eloxiert. Das neue High-End Instrument von basICColor, dem
führenden Innovator zukunftsweisender Farbmess-Technologien, kalibriert und profiliert Displays langzeitstabil. Es
eignet sich als Messgerät für Softproofs in der Druckvorstufe, für farbkritische Anwendungen in Fotografie, Design,
Digital Signage, Video-Produktionen sowie für hochpräzise Anwendungen wie der Befundung im Medizin-Bereich.
„Durch den zertifizierten FOGRA-Softproof ist der voll-digitale Workflow in der Druckvorstufe überprüfbar und damit erst praktikabel geworden. Der DISCUS von basICColor gewährleistet als hochpräzises Laborcolorimeter die exakte Ermittlung der Farbwerte und die Konformität mit FOGRA-Vorgaben: Und kann so als langfristige Produktionsreferenz rezertifiziert werden!“ erklärt Karl Koch, Geschäftsführer von basICColor. Damit ist dieses Messinstrument das einzige bezahlbare Gerät am Markt, das langfristig die erheblichen Investitionen in ein Softproof-System absichert und selbst für zukünftige Anwendungen vorbereitet ist. Die Zertifizierung bzw. Re-Zertifizierung wird von basICColor durchgeführt, was für den Einsatz als langfristiges Prüfgerät und seine Qualität bürgt. „Leistungen, die überall da geschätzt werden, wo es auf höchste Präzision, Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit ankommt. Außerdem ist dieser Prozess unentbehrlich für den rechtsverbindlichen
Qualitätsnachweis von Softproofs“, ergänzt Koch.
Zur präzisen Messung stehen beim DISCUS insgesamt drei Mess-Modi zur Verfügung. Unter Einbeziehung des Umgebungslichtes erlaubt DISCUS Telemessungen auch aus größerer Entfernung mit einem Messwinkel von 4°. Ein Laserstrahl ermöglicht dabei die exakte Ausrichtung des Messgerätes. Selbstverständlich können direkt an der Oberfläche des Monitors Kontaktmessungen unter Ausschluss des störenden Umgebungslichtes gemacht werden.
Außerdem sind Lichtmessungen mit Flachkalotte möglich. Durch das planparallele Gehäusedesign ist dabei sichergestellt, dass die Flachkalotte genau zur Papierebene ausgerichtet ist. Die Ausleuchtung von Abmusterflächen an Leitstand und in der Druckvorstufe kann so exakt und reproduzierbar vermessen werden. Zwei unter 45° angeschrägte Gehäuseseiten erlauben sogar die reproduzierbare Positionierung des Messgerätes zur Bewertung des Einflusses von seitlichem Fremdlicht.
Die Flachkalotte ist zusammen mit dem Kalibrier- und Schutzverschluss der Optik in einem Filterrad vollintegriert am Gerät montiert: Das Verlieren oder das Verwechseln der Kalotte oder ihre falsche Verwendung wird so wirkungsvoll verhindert.
Die Laserpositionierung ist sowohl bei Objektmessung, als auch bei Lichtmessung mit Streuscheibe verfügbar, so dass der DISCUS sehr einfach genau auf die Lichtquelle ausgerichtet werden kann.
Der DISCUS garantiert höchste mechanische Stabilität durch sein Vollmetall-Gehäuse aus eloxiertem Aluminium. Darin findet die vergossene und geschlossene Sensoroptik in einem zusätzlichen, elektromagnetisch abgeschirmten Metallgehäuse Platz. Dabei kann das Aluminium-Gehäuse über seine stylische Anmutung hinaus auch seine hervorragende Wärmeleitfähigkeit ausspielen. Die bei der Messung entstehende Wärme kann leicht über das Metall an die Umgebung abgegeben werden. Einsatzmöglichkeiten in einem breiten Temperatur-Bereich sind dadurch möglich. Es kann zwischen 15° und 50° C gemessen werden. Wärmeschwankungen während der Messung werden automatisch durch den geräteinternen Temperatursensor und eine intelligente Regelung kompensiert.
Der Sensor benutzt einen speziellen Dünnschichtfilter, der sehr alterungsbeständig und hervorragend an die Charakteristik des menschlichen Auges angepasst ist. Er ist komplett geschlossen und so gegen Staub, Schmutz und Feuchtigkeit gesichert. Die Eintrittsöffnung ist von einem vergüteten Glas geschützt und kann einfach gereinigt werden. Der komplette optische Aufbau ist vergossen und kommt ohne bewegliche Teile aus. Dies alles sorgt für eine überragende Langzeitstabilität. Selbst das unterschiedliche Handling und Nutzungsmuster verschiedener Anwender hat keinerlei Auswirkung auf die Mess-Qualität und Performance des DISCUS: Sei es im Bereich der Bildgebung in der Medizin oder unter den harten Bedingungen eines Drucksaals, sowie beim Außeneinsatz bei Video-, Kino- und Veranstaltungstechnik.
Mittels zweier Stativgewinde kann der DISCUS einfach und exakt am Objekt positioniert werden. Standardmäßig sind sie mit 3/8“ Gewinden versehen, ein ¼“ Adapter zur Anpassung an kleinere Stativschrauben liegt bei. Zusätzlich sorgt ein Laserpointer für die exakte Ausrichtung bei der Licht- und Objekt-Messung.
„Herkömmliche Display-Messinstrumente sind nicht in der Lage dauerhaft zertifizierbare und rezertifizierbare Ergebnisse zu liefern, die den Anforderungen wie die der FOGRA für den rechtsverbindlichen Qualitätsnachweis bei Softproofs genügen. DISCUS schließt hier die Qualitätslücke zwischen einfachen Geräten für den Consumermarkt und alltagsuntauglichen kostspieligen Labormessgeräten“, führt Koch aus. Die kostensenkende und zeitsparende basICColor-Lösung DISCUS ist damit ein Leistungsgarant für die beschleunigten Abläufe in der Qualitäts-Sicherung bei Softproofs in der Druckvorstufe, in den Art-Studios und den Druckereien. Ebenso bei allen Anwendungen, bei denen es auf eine hochpräzise Messung der Lichtwerte von Monitoren, Projektoren und Normlichtgeräten ankommt.
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„Durch den zertifizierten FOGRA-Softproof ist der voll-digitale Workflow in der Druckvorstufe überprüfbar und damit erst praktikabel geworden. Der DISCUS von basICColor gewährleistet als hochpräzises Laborcolorimeter die exakte Ermittlung der Farbwerte und die Konformität mit FOGRA-Vorgaben: Und kann so als langfristige Produktionsreferenz rezertifiziert werden!“ erklärt Karl Koch, Geschäftsführer von basICColor. Damit ist dieses Messinstrument das einzige bezahlbare Gerät am Markt, das langfristig die erheblichen Investitionen in ein Softproof-System absichert und selbst für zukünftige Anwendungen vorbereitet ist. Die Zertifizierung bzw. Re-Zertifizierung wird von basICColor durchgeführt, was für den Einsatz als langfristiges Prüfgerät und seine Qualität bürgt. „Leistungen, die überall da geschätzt werden, wo es auf höchste Präzision, Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit ankommt. Außerdem ist dieser Prozess unentbehrlich für den rechtsverbindlichen
Qualitätsnachweis von Softproofs“, ergänzt Koch.
Zur präzisen Messung stehen beim DISCUS insgesamt drei Mess-Modi zur Verfügung. Unter Einbeziehung des Umgebungslichtes erlaubt DISCUS Telemessungen auch aus größerer Entfernung mit einem Messwinkel von 4°. Ein Laserstrahl ermöglicht dabei die exakte Ausrichtung des Messgerätes. Selbstverständlich können direkt an der Oberfläche des Monitors Kontaktmessungen unter Ausschluss des störenden Umgebungslichtes gemacht werden.
Außerdem sind Lichtmessungen mit Flachkalotte möglich. Durch das planparallele Gehäusedesign ist dabei sichergestellt, dass die Flachkalotte genau zur Papierebene ausgerichtet ist. Die Ausleuchtung von Abmusterflächen an Leitstand und in der Druckvorstufe kann so exakt und reproduzierbar vermessen werden. Zwei unter 45° angeschrägte Gehäuseseiten erlauben sogar die reproduzierbare Positionierung des Messgerätes zur Bewertung des Einflusses von seitlichem Fremdlicht.
Die Flachkalotte ist zusammen mit dem Kalibrier- und Schutzverschluss der Optik in einem Filterrad vollintegriert am Gerät montiert: Das Verlieren oder das Verwechseln der Kalotte oder ihre falsche Verwendung wird so wirkungsvoll verhindert.
Die Laserpositionierung ist sowohl bei Objektmessung, als auch bei Lichtmessung mit Streuscheibe verfügbar, so dass der DISCUS sehr einfach genau auf die Lichtquelle ausgerichtet werden kann.
Der DISCUS garantiert höchste mechanische Stabilität durch sein Vollmetall-Gehäuse aus eloxiertem Aluminium. Darin findet die vergossene und geschlossene Sensoroptik in einem zusätzlichen, elektromagnetisch abgeschirmten Metallgehäuse Platz. Dabei kann das Aluminium-Gehäuse über seine stylische Anmutung hinaus auch seine hervorragende Wärmeleitfähigkeit ausspielen. Die bei der Messung entstehende Wärme kann leicht über das Metall an die Umgebung abgegeben werden. Einsatzmöglichkeiten in einem breiten Temperatur-Bereich sind dadurch möglich. Es kann zwischen 15° und 50° C gemessen werden. Wärmeschwankungen während der Messung werden automatisch durch den geräteinternen Temperatursensor und eine intelligente Regelung kompensiert.
Der Sensor benutzt einen speziellen Dünnschichtfilter, der sehr alterungsbeständig und hervorragend an die Charakteristik des menschlichen Auges angepasst ist. Er ist komplett geschlossen und so gegen Staub, Schmutz und Feuchtigkeit gesichert. Die Eintrittsöffnung ist von einem vergüteten Glas geschützt und kann einfach gereinigt werden. Der komplette optische Aufbau ist vergossen und kommt ohne bewegliche Teile aus. Dies alles sorgt für eine überragende Langzeitstabilität. Selbst das unterschiedliche Handling und Nutzungsmuster verschiedener Anwender hat keinerlei Auswirkung auf die Mess-Qualität und Performance des DISCUS: Sei es im Bereich der Bildgebung in der Medizin oder unter den harten Bedingungen eines Drucksaals, sowie beim Außeneinsatz bei Video-, Kino- und Veranstaltungstechnik.
Mittels zweier Stativgewinde kann der DISCUS einfach und exakt am Objekt positioniert werden. Standardmäßig sind sie mit 3/8“ Gewinden versehen, ein ¼“ Adapter zur Anpassung an kleinere Stativschrauben liegt bei. Zusätzlich sorgt ein Laserpointer für die exakte Ausrichtung bei der Licht- und Objekt-Messung.
„Herkömmliche Display-Messinstrumente sind nicht in der Lage dauerhaft zertifizierbare und rezertifizierbare Ergebnisse zu liefern, die den Anforderungen wie die der FOGRA für den rechtsverbindlichen Qualitätsnachweis bei Softproofs genügen. DISCUS schließt hier die Qualitätslücke zwischen einfachen Geräten für den Consumermarkt und alltagsuntauglichen kostspieligen Labormessgeräten“, führt Koch aus. Die kostensenkende und zeitsparende basICColor-Lösung DISCUS ist damit ein Leistungsgarant für die beschleunigten Abläufe in der Qualitäts-Sicherung bei Softproofs in der Druckvorstufe, in den Art-Studios und den Druckereien. Ebenso bei allen Anwendungen, bei denen es auf eine hochpräzise Messung der Lichtwerte von Monitoren, Projektoren und Normlichtgeräten ankommt.
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Neues Mobilfunk-Angebot: FlexMobil – FullFlat bereits ab 29,90 Euro – bis Monatsende keine Umstellungsgebühren
Ein neuer Anbieter startet auf dem deutschen Mobilfunkmarkt: Unter dem Namen FlexMobil werden künftig verschiedene
Flat-Tarife angeboten. Besonders günstig wird das mobile Telefonieren durch eine Prepaid-Option. Eine FullFlat für
Geschäftskunden in alle deutschen Netze kostet so nur 29,90 Euro umgerechnet je Monat, einige Datendienste sind bereits
inklusive.
Aber auch für den privaten Handykunden lohnt sich das FlexMobil-Angebot: Die FullFlat für alle Netze gibt es bereits ab monatlich umgerechnet 39,90 Euro. Auch hier sind einige Datendienste bereits inklusive. Schon für 19,90 Euro je Monat lässt sich mit FlexMobil ohne Limit ins deutsche Festnetz telefonieren.
FlexMobil ist eine Marke der FlexFon GmbH und bietet grundsätzlich SIM-only-Tarife. Über ein Partnerangebot kann ein FlexMobil-Kunde aber problemlos sein Wunschhandy beim Shopping-Portal Amazon bestellen. Die Netzqualität von E-Plus ist bei FlexMobil stets garantiert.
„Entspannt telefonieren und surfen ist mit den günstigen FlexMobil-Tarifen kein Problem“, sagt FlexFon-Geschäftsführer Thomas Mundt. FlexFon gehört zur Unternehmensgruppe der FlexStrom AG, die sich bereits mit attraktiven Tarifen auf dem Strommarkt etabliert hat und seit Juni diesen Jahres mit FlexGas auch auf dem Gasmarkt aktiv ist.
Wer sich bis Ende September für einen FlexMobil-Tarif entscheidet, spart die volle Umstellungsgebühr von 29,95 Euro. Alle Tarife sind telefonisch oder über das Internet buchbar.
Über die FlexFon GmbH und die Unternehmensgruppe der FlexStrom AG
Die konzernunabhängige FlexStrom AG existiert seit mehr als sieben Jahren. 2003 als Familienunternehmen gegründet, erlebt der mittelständische Energieversorger derzeit eine starke Nachfrage nach günstigen Stromtarifen und versorgt mittlerweile mehr als 400.000 Kunden. Mit FlexGas ist die FlexStrom-Unternehmensgruppe auch in den Gasvertrieb eingestiegen und bietet hier besonders attraktive Tarifkonditionen für Privat- und Geschäftskunden.
Günstige Flat-Tarife für das mobile Telefonieren und Surfen werden von der FlexFon GmbH unter dem Namen FlexMobil für Privat- und Geschäftskunden angeboten.
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http://www.themenportal.de/it-hightech/neues-mobilfunk-angebot-flexmobil-fullflat-bereits-ab-29-90-euro-bis-monatsende-keine-umstellungsgebuehren-51884
Aber auch für den privaten Handykunden lohnt sich das FlexMobil-Angebot: Die FullFlat für alle Netze gibt es bereits ab monatlich umgerechnet 39,90 Euro. Auch hier sind einige Datendienste bereits inklusive. Schon für 19,90 Euro je Monat lässt sich mit FlexMobil ohne Limit ins deutsche Festnetz telefonieren.
FlexMobil ist eine Marke der FlexFon GmbH und bietet grundsätzlich SIM-only-Tarife. Über ein Partnerangebot kann ein FlexMobil-Kunde aber problemlos sein Wunschhandy beim Shopping-Portal Amazon bestellen. Die Netzqualität von E-Plus ist bei FlexMobil stets garantiert.
„Entspannt telefonieren und surfen ist mit den günstigen FlexMobil-Tarifen kein Problem“, sagt FlexFon-Geschäftsführer Thomas Mundt. FlexFon gehört zur Unternehmensgruppe der FlexStrom AG, die sich bereits mit attraktiven Tarifen auf dem Strommarkt etabliert hat und seit Juni diesen Jahres mit FlexGas auch auf dem Gasmarkt aktiv ist.
Wer sich bis Ende September für einen FlexMobil-Tarif entscheidet, spart die volle Umstellungsgebühr von 29,95 Euro. Alle Tarife sind telefonisch oder über das Internet buchbar.
Über die FlexFon GmbH und die Unternehmensgruppe der FlexStrom AG
Die konzernunabhängige FlexStrom AG existiert seit mehr als sieben Jahren. 2003 als Familienunternehmen gegründet, erlebt der mittelständische Energieversorger derzeit eine starke Nachfrage nach günstigen Stromtarifen und versorgt mittlerweile mehr als 400.000 Kunden. Mit FlexGas ist die FlexStrom-Unternehmensgruppe auch in den Gasvertrieb eingestiegen und bietet hier besonders attraktive Tarifkonditionen für Privat- und Geschäftskunden.
Günstige Flat-Tarife für das mobile Telefonieren und Surfen werden von der FlexFon GmbH unter dem Namen FlexMobil für Privat- und Geschäftskunden angeboten.
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iPad Wi-Fi ab 17. September in China erhältlich
Apple hat heute (13.09.2010) bekannt gegeben, dass die Wi-Fi-Modelle des iPad ab Freitag, 17. September ab 10.00 Uhr in
China in Apple Retail Stores oder bei ausgewählten Apple Fachhändlern erhältlich sind.
Das iPad ermöglicht es den Anwendern ihre Apps, Inhalte und das Internet intimer, intuitiver und mit mehr Spaß als jemals zuvor zu nutzen. Anwender können im Web surfen, E-Mails lesen und senden, Bilder genießen und teilen, HD-Videos betrachten, Musik hören, spielen, E-Books lesen und vieles mehr; all dies auf der revolutionären Multi-Touch-Oberfläche des iPad. Das iPad Wi-Fi ist 13,4 Millimeter dünn und wiegt gerade einmal 680 Gramm – es ist schlanker und leichter als jeder Laptop oder jedes Netbook und bietet bis zu zehn Stunden Batterielaufzeit*, um Videos anzuschauen, Musik zu hören oder neun Stunden ohne Unterbrechung im Netz zu surfen*.
Die Apple Retail Stores bieten jedem Käufer, der ein iPad im Store kauft, den kostenlosen Personal Setup Service an, mit dem dem Anwender beim Einrichten seiner E-Mail, seinen Lieblings-Apps aus dem App Store etc. auf seinem neuen iPad geholfen wird. Die Apple Retail Stores in China veranstalten auch spezielle iPad Workshops, um Kunden mehr über dieses magische Produkt zu vermitteln.
Preise & Verfügbarkeit
iPad Wi-Fi ist in China als 16GB-Modell für einen Preis von 3.988 CNY, als 32GB-Modell für 4.788 CNY und als 64GB-Modell für 5.588 CNY verfügbar. iPad wird in China in Apple Retail Stores oder bei ausgewählten Apple Fachhändlern erhältlich sein.
iPad wird in diesem Jahr in vielen weiteren Ländern erhältlich sein; Apple wird Verfügbarkeit und lokale Preise für diese Länder zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.
Weitere Informationen unter www.apple.com/cn.
* Die Lebensdauer der Batterie hängt von Einstellungen, Nutzung und anderen Faktoren ab. Tatsächliche Werte können variieren.
Apple designt Macs, die besten Personal Computer der Welt, zusammen mit dem Mac OS X Betriebssystem sowie iLife, iWork und diversen professionellen Softwareanwendungen. Darüber hinaus führt Apple die digitale Musikrevolution mit seinen iPods und dem iTunes Online Store an, hat das Mobiltelefon mit dem revolutionären iPhone und App Store neu erfunden und hat kürzlich das magische iPad vorgestellt, welches die Zukunft von mobilem Medienkonsum und Computern definiert.
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Preise & Verfügbarkeit
iPad Wi-Fi ist in China als 16GB-Modell für einen Preis von 3.988 CNY, als 32GB-Modell für 4.788 CNY und als 64GB-Modell für 5.588 CNY verfügbar. iPad wird in China in Apple Retail Stores oder bei ausgewählten Apple Fachhändlern erhältlich sein.
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