Tuesday, September 7. 2010
Netviewer auf der dmexco 2010
Karlsruhe, 7. September 2010 – Netviewer, in Europa führender Anbieter von Lösungen zur Web-Collaboration, ist
Aussteller auf der dmexco 2010 in Köln – der wichtigsten Fachmesse für die Marketing- und Mediaszene. Am 15. und 16.
September präsentiert Netviewer in Halle 8 auf Stand F060 als exklusive Produktpremiere seine mit Spannung erwartete
Webinar-Lösung. Netviewer Webinar eignet sich hervorragend für den Einsatz in Vertrieb und Marketing und wurde
dediziert für den Einsatz von Online-Schulungen im mehrstufigen Leadgenerierungsprozess optimiert.
Auf insgesamt 27.000 qm präsentieren sich 336 Aussteller auf dem internationalen Treffpunkt No. 1 der digitalen Wirtschaft. Mit Netviewer sind erstmals Lösungen für die visuelle Echtzeitkommunikation vertreten, einem der am dynamischsten wachsenden IT-Segmente. Immer mehr Marketingprofis nutzen dabei Online-Meetings und Webinare für die gezielte Ansprache von Interessenten und Neukunden.
Alle Details zu Netviewer Webinar werden im Rahmen einer Pressekonferenz am dmexco Eröffnungstag vorgestellt. Auf dem Messestand gibt es Gelegenheit zum intensiven Beratungsgespräch mit Webinar-Experten.
Netviewer AG
dmexco 2010
Halle 8 – Stand F060
Shortlink:
http://shortpr.com/nvct9x
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/unternehmen/netviewer-auf-der-dmexco-2010-52123
Auf insgesamt 27.000 qm präsentieren sich 336 Aussteller auf dem internationalen Treffpunkt No. 1 der digitalen Wirtschaft. Mit Netviewer sind erstmals Lösungen für die visuelle Echtzeitkommunikation vertreten, einem der am dynamischsten wachsenden IT-Segmente. Immer mehr Marketingprofis nutzen dabei Online-Meetings und Webinare für die gezielte Ansprache von Interessenten und Neukunden.
Alle Details zu Netviewer Webinar werden im Rahmen einer Pressekonferenz am dmexco Eröffnungstag vorgestellt. Auf dem Messestand gibt es Gelegenheit zum intensiven Beratungsgespräch mit Webinar-Experten.
Netviewer AG
dmexco 2010
Halle 8 – Stand F060
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http://shortpr.com/nvct9x
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/unternehmen/netviewer-auf-der-dmexco-2010-52123
Telekom demonstriert 4G-Mobilfunk auf der IFA
Telekom demonstriert 4G-Mobilfunk auf der IFA
- Showcase zeigt Leistungsstärke und Vorteile der 4G-Technik für die Gigabit-Gesellschaft von morgen
- Mobiles Internet in neuer Dimension und effiziente Breitbandversorgung weißer Flecken
- Webseite zur Vormerkung für das Angebot "Call and Surf Comfort via Funk" gestartet
Auf der IFA 2010 zeigt die Telekom neueste Mobilfunktechnik in Aktion: Die Standbesucher können in einem Showcase die 4G-Technik selbst ausprobieren und die Vorteile kennenlernen. So können Gäste der Telekom mobile Videokonferenzen in HD-Qualität und rasante Down- und Uploads hoch aufgelöster Filme und Fotos miterleben. An einem riesigen Multitouch-Pult lassen sich die gewünschten 4G-Test-Anwendungen auswählen und steuern. Die Telekom demonstriert die Mobilfunktechnik für das Vernetzte Leben in der Gigabit-Gesellschaft außerdem im Rahmen einer Live-Videoschaltung zwischen dem IFA-Stand und einem fahrenden Auto in Bonn. Bei der Realisierung des Showcase unterstützen die Technologiepartner Huawei und Samsung die Telekom. Huawei ist an der Einrichtung der Netzinfrastruktur beteiligt, Samsung stellt USB-Sticks bereit.
Parallel dazu zeigt Deutschlands führender Telekommunikationsanbieter auf der IFA das neue Produkt "Call and Surf Comfort via Funk" für die Breitbandversorgung bislang nicht abgedeckter Regionen. Dabei kommt ein für solche stationären Anwendungen neu entwickelter Router zum Einsatz.
Kunden und Interessenten bietet die Telekom ab sofort die Möglichkeit, sich online für die neue Technik und das entsprechende Angebot "Call and Surf Comfort via Funk" vormerken zu lassen. Nach der Registrierung unter www.telekom.de/4g erhalten sie Informationen über die Technologie, deren Möglichkeiten und die weiteren Planungen. Das Informationsangebot auf dieser Webseite wird in den nächsten Wochen kontinuierlich erweitert, die Seite dient damit auch als umfassendes Info-Portal rund um das Thema 4G.
Mit der 4G-Technik macht die Telekom einen Quantensprung bei der Breitband-Versorgung: Sie schließt damit noch offene Versorgungslücken in ländlichen Gebieten und ermöglicht die mobile Datenübertragung in Geschwindigkeiten, wie sie DSL im Festnetz bietet. In Sachen 4G agiert die Telekom konsequent als Innovationstreiber: Bereits Ende August 2010 hat sie die erste 4G-Basisstation in Kyritz (Brandenburg) in Betrieb genommen.
4G steht für die innovative LTE-Technik (LTE, Long Term Evolution). Bei einer Frequenzauktion der Bundesnetzagentur hatte die Telekom im Mai 2010 Frequenzblöcke aus der sogenannten Digitale Dividende in den Bereichen 800 MHz sowie 1,8 GHz und 2,6 GHz ersteigert und sich damit die Grundlage für den LTE-Rollout geschaffen. Dabei ist mit LTE auf Basis von 800 MHz eine effiziente Breitbandversorgung ländlicher Räume mit vergleichsweise wenigen Mobilfunk-Basisstationen möglich. Daneben ergänzt LTE auf Basis der höheren Frequenzen optimal UMTS/HSPA, den Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), und wird die maximal erreichbaren Bandbreiten netzweit nochmals wesentlich erhöhen.
Insgesamt will die Telekom bis zum Jahresende 2010 in Deutschland mehr als 1 000 Orte ohne Breitband-Anbindung, die "weißen Flecken", für den Zugriff auf das schnelle Internet erschließen. Hiervon werden etwa 500 Orte mit 4G versorgt, die weiteren mit anderen Funk- oder Festnetztechnologien wie UMTS oder DSL. Im Festnetzbereich erfolgt die Versorgung überwiegend in enger Kooperation mit den Kommunen. Auch in den folgenden Jahren wird die Telekom den Netzausbau zur Abdeckung unzureichend versorgter Gebiete systematisch fortsetzen und bereits 2011 weitere 1 000 weiße Flecken mit 4G erschließen.
Über die Deutsche Telekom AG
Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 131 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 37 Millionen Festnetz- und fast 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 251.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2009).
Shortlink:
http://shortpr.com/hqcrma
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/it-hightech/telekom-demonstriert-4g-mobilfunk-auf-der-ifa-42702
- Showcase zeigt Leistungsstärke und Vorteile der 4G-Technik für die Gigabit-Gesellschaft von morgen
- Mobiles Internet in neuer Dimension und effiziente Breitbandversorgung weißer Flecken
- Webseite zur Vormerkung für das Angebot "Call and Surf Comfort via Funk" gestartet
Auf der IFA 2010 zeigt die Telekom neueste Mobilfunktechnik in Aktion: Die Standbesucher können in einem Showcase die 4G-Technik selbst ausprobieren und die Vorteile kennenlernen. So können Gäste der Telekom mobile Videokonferenzen in HD-Qualität und rasante Down- und Uploads hoch aufgelöster Filme und Fotos miterleben. An einem riesigen Multitouch-Pult lassen sich die gewünschten 4G-Test-Anwendungen auswählen und steuern. Die Telekom demonstriert die Mobilfunktechnik für das Vernetzte Leben in der Gigabit-Gesellschaft außerdem im Rahmen einer Live-Videoschaltung zwischen dem IFA-Stand und einem fahrenden Auto in Bonn. Bei der Realisierung des Showcase unterstützen die Technologiepartner Huawei und Samsung die Telekom. Huawei ist an der Einrichtung der Netzinfrastruktur beteiligt, Samsung stellt USB-Sticks bereit.
Parallel dazu zeigt Deutschlands führender Telekommunikationsanbieter auf der IFA das neue Produkt "Call and Surf Comfort via Funk" für die Breitbandversorgung bislang nicht abgedeckter Regionen. Dabei kommt ein für solche stationären Anwendungen neu entwickelter Router zum Einsatz.
Kunden und Interessenten bietet die Telekom ab sofort die Möglichkeit, sich online für die neue Technik und das entsprechende Angebot "Call and Surf Comfort via Funk" vormerken zu lassen. Nach der Registrierung unter www.telekom.de/4g erhalten sie Informationen über die Technologie, deren Möglichkeiten und die weiteren Planungen. Das Informationsangebot auf dieser Webseite wird in den nächsten Wochen kontinuierlich erweitert, die Seite dient damit auch als umfassendes Info-Portal rund um das Thema 4G.
Mit der 4G-Technik macht die Telekom einen Quantensprung bei der Breitband-Versorgung: Sie schließt damit noch offene Versorgungslücken in ländlichen Gebieten und ermöglicht die mobile Datenübertragung in Geschwindigkeiten, wie sie DSL im Festnetz bietet. In Sachen 4G agiert die Telekom konsequent als Innovationstreiber: Bereits Ende August 2010 hat sie die erste 4G-Basisstation in Kyritz (Brandenburg) in Betrieb genommen.
4G steht für die innovative LTE-Technik (LTE, Long Term Evolution). Bei einer Frequenzauktion der Bundesnetzagentur hatte die Telekom im Mai 2010 Frequenzblöcke aus der sogenannten Digitale Dividende in den Bereichen 800 MHz sowie 1,8 GHz und 2,6 GHz ersteigert und sich damit die Grundlage für den LTE-Rollout geschaffen. Dabei ist mit LTE auf Basis von 800 MHz eine effiziente Breitbandversorgung ländlicher Räume mit vergleichsweise wenigen Mobilfunk-Basisstationen möglich. Daneben ergänzt LTE auf Basis der höheren Frequenzen optimal UMTS/HSPA, den Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), und wird die maximal erreichbaren Bandbreiten netzweit nochmals wesentlich erhöhen.
Insgesamt will die Telekom bis zum Jahresende 2010 in Deutschland mehr als 1 000 Orte ohne Breitband-Anbindung, die "weißen Flecken", für den Zugriff auf das schnelle Internet erschließen. Hiervon werden etwa 500 Orte mit 4G versorgt, die weiteren mit anderen Funk- oder Festnetztechnologien wie UMTS oder DSL. Im Festnetzbereich erfolgt die Versorgung überwiegend in enger Kooperation mit den Kommunen. Auch in den folgenden Jahren wird die Telekom den Netzausbau zur Abdeckung unzureichend versorgter Gebiete systematisch fortsetzen und bereits 2011 weitere 1 000 weiße Flecken mit 4G erschließen.
Über die Deutsche Telekom AG
Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 131 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 37 Millionen Festnetz- und fast 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 251.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2009).
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IBM bereitet den Weg für smartere Produkte und innovative Services in der Consumer Electronics (CE) Industrie
Auf der IFA 2010 zeigt die IBM, wie sie CE-Herstellern helfen kann, servicebasierte Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die
Elektronikindustrie beschäftigt sich intensiv mit solchen Geschäftsmodellen, weil sie ihnen ein besseres
Geräte-Management ermöglichen und ihnen helfen, neue wertsteigernde Service-Angebote schneller zu entwickeln, um damit
zusätzliche Umsatzpotenziale zu erschließen (IBM auf der IFA, TecWatch Area, Halle 8.1, Stand Nummer 15).
Ferner wird Michael Rhodin, Leiter der IBM Software Solutions Group, über die neuen Herausforderungen und Chancen, die sich für die Elektronikindustrie ergeben, referieren. Unter dem Titel „Smarter Products and Services: Transforming the Consumer Electronics industry“ präsentiert Michael Rhodin seine Thesen am Samstag, den 4. September um 9:45 Uhr im IFA Pressezentrum.
Bis zum Jahr 2013 werden voraussichtlich 1,2 Milliarden elektronische Endgeräte in über 800 Millionen privaten Haushalten über Breitbandverbindungen vernetzt sein. Das Web 2.0 entwickelt sich zum so genannten „Internet der Dinge”. Um von dieser Entwicklung zu profitieren, müssen die CE-Hersteller jedoch entsprechende IT-Infrastrukturen etablieren. Denn nur dadurch wird es möglich sein, die Flut von smarten, miteinander verbundenen Geräten und die dazugehörigen Services effizient zu managen. Außerdem wird es darum gehen, mehr über die Wünsche, Bedürfnisse und Vorstellungen der Kunden zu erfahren, damit diese Erkenntnisse entsprechend in die Geräteentwicklung und in die Services einfließen können.
„IBM geht davon aus, dass die Entwicklung smarter Produkte und innovativer Services durch den Einsatz von Cloud Computing-Infrastrukturen mit einer gemeinsamen Service-Plattform und basierend auf offenen Standards schneller vorangetrieben werden kann”, sagt Bruce Anderson, General Manager der IBM Global Electronics Industry. „Denn ein solches System wird den CE-Unternehmen nicht nur dabei helfen, die vernetzten Geräte zu managen, sondern sie auch dabei unterstützen, Kundenbeziehungen zu intensivieren. Dadurch ergeben sich für die Branche ganz neue Interaktions- und Handlungsspielräume.“
Da dieselben Cloud-basierten Infrastrukturen für eine Vielzahl von elektronischen Geräten − angefangen bei Fernsehgeräten und Klimaanlagen bis hin zu Kaffeemaschinen oder Alarmanlagen − gleichermaßen eingesetzt werden können, werden eine ganze Reihe neuer Service-Konzepte für das smartere Zuhause entwickelt werden können.
Die IBM Smarter Home Demos auf der IFA 2010:
Auf der IFA präsentiert die IBM ihre Vision eines smarteren Zuhauses. Gezeigt werden Produkte und Service-Szenarien, die durch den Einsatz von Cloud-Technologien in greifbare Nähe rücken.
Cloud Szenario
Um Elektrogeräte mit Cloud-basierten Service Infrastrukturen zu vernetzen, arbeitet die IBM eng mit dem Business Partner Shaspa Research zusammen. Die Verknüpfung zwischen Sensoren, Geräten und den Cloud-basierten Services der IBM wird dabei durch die so genannte Shaspa Bridge sicherstellt. Die IFA Demo stellt mit einer Reihe von vernetzten Geräten, unter anderem am Beispiel eines smarten Thermostats, der mit Informationen des Energieversorger und des Wetterdienstes arbeitet, die Funktionsfähigkeit solcher Lösungen unter Beweis.
Zudem wird anhand eines virtuellen Operations Center gezeigt, wie Unternehmensstandorte aus der Ferne miteinander verknüpft werden können. Dies ermöglicht, dass Störungsmeldungen wie beispielsweise Fehlfunktionen oder Geräteschäden, ferngesteuert behoben werden können.
Entertainment: Philips Net TV:
Gegenwärtig entwickeln verschiedene Hersteller eine neue Generation von Fernsehgeräten, die dem Nutzer über bestimmte Applikationen den Zugriff auf Internetinhalte ermöglichen. In diesem Kontext verhelfen von der IBM entwickelte Cloud-basierte Infrastrukturen und Portal-Lösungen den Fernsehzuschauern zu einem sicheren Zugang zu personalisierten Web Services, Inhalten und dem so genannten Hybrid Broadcast Broadband TV (HbbTV). Auch Medienunternehmen profitieren von dieser Entwicklung: Sie können mittels einer kosteneffizienten, intelligenten “on-demand”-Distribution von Inhalten ihre Zielgruppen punktgenau erreichen.
Intelligente Geräte ermöglichen besseres Energie-Management
Vernetzte Geräte im Haushalt werden den Verbrauchern helfen, ihren Energieverbrauch und damit auch ihre Energiekosten zu reduzieren und ihr Zuhause komfortabler und sicherer zu gestalten. Durch eine mobile benutzerfreundliche Schnittstelle, die vom IBM Business Partner Granny & Smith entwickelt wurde und über die IBM Entwicklungs-Cloud ein Miele@home Hausgerät auf dem Stand des ZVEH steuern kann, wird deutlich, was heute bereits möglich ist: Haushaltsgeräte, die nicht nur ferngesteuert werden können, sondern auch den Energieverbrauch sowie die damit einhergehenden Kosten anzeigen.
Car Management-System
Car Management-Systeme arbeiten heute normalerweise in isolierten Umgebungen und sind somit Insellösungen. Werden sie jedoch an eine Cloud-basierte Service-Plattform angeschlossen, eröffnen sich neue Möglichkeiten für Automobilhersteller, Service-Anbieter und Endverbraucher. Dieser Demopunkt zeigt, wie über eine im Fahrzeug integrierte Benutzerschnittstelle (Prototyp) − via IBM Service-Cloud − die elektronischen Geräte zu Hause überwacht und ferngesteuert werden können.
Weitere IBM IFA 2010 Demopunkte:
Product Development Integration Framework (PDIF) for Smarter Products
Basierend auf offenen Standards und unterstützt durch etablierte Product Lifecycle Management (PLM) Anwendungen, adressiert die PDIF Demo die Anforderungen vieler Unternehmen, Daten und Prozesse entlang der gesamten Produktdesignkette zu synchronisieren. Die Demo zeigt, wie Produktdaten in Echtzeit für den Garantieservice und die Produktentwicklung genutzt werden können.
Integrierte Entwicklungsumgebung
Das Portfolio des IBM Softwarespezialisten Rational ermöglicht es Unternehmen, Komplexität besser zu managen und innovative Produkte schneller zu entwickeln. Der IFA Showcase zeigt, wie ein Energiemess- und Informationssystem privaten Verbrauchern erlaubt, ihren Energieverbrauch sekundengenau zu messen und die dabei verursachten Emissionen anzuzeigen. Für den energie- und umweltbewussten Verbraucher genau das richtige Instrument, nicht nur um Energie zu sparen, sondern auch um seinen CO²-Fußabdruck genau zu bestimmen.
Service Management
Die Maximo Asset und Service Management Lösung von IBM erhöht die Verfügbarkeit von smarten Geräten. Durch die Kombination von Informationen, die über die Shaspa Bridge verbundenen Geräte kommen, mit zusätzlichen Informationen, die über die Cloud-basierte Service-Infrastruktur kommen, ist es möglich, notwendige Wartungen besser zu planen und − bei Bedarf − auch präventiv einzugreifen.
Über IBM / IBM auf der IFA
Informationen zu IBM Electronics: www.ibm.com/electronics
www.ibm.com/de/pressroom/IFA2010
Shortlink:
http://shortpr.com/7h57d7
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/it-hightech/ibm-bereitet-den-weg-fuer-smartere-produkte-und-innovative-services-in-der-consumer-electronics-ce-industrie-80020
Ferner wird Michael Rhodin, Leiter der IBM Software Solutions Group, über die neuen Herausforderungen und Chancen, die sich für die Elektronikindustrie ergeben, referieren. Unter dem Titel „Smarter Products and Services: Transforming the Consumer Electronics industry“ präsentiert Michael Rhodin seine Thesen am Samstag, den 4. September um 9:45 Uhr im IFA Pressezentrum.
Bis zum Jahr 2013 werden voraussichtlich 1,2 Milliarden elektronische Endgeräte in über 800 Millionen privaten Haushalten über Breitbandverbindungen vernetzt sein. Das Web 2.0 entwickelt sich zum so genannten „Internet der Dinge”. Um von dieser Entwicklung zu profitieren, müssen die CE-Hersteller jedoch entsprechende IT-Infrastrukturen etablieren. Denn nur dadurch wird es möglich sein, die Flut von smarten, miteinander verbundenen Geräten und die dazugehörigen Services effizient zu managen. Außerdem wird es darum gehen, mehr über die Wünsche, Bedürfnisse und Vorstellungen der Kunden zu erfahren, damit diese Erkenntnisse entsprechend in die Geräteentwicklung und in die Services einfließen können.
„IBM geht davon aus, dass die Entwicklung smarter Produkte und innovativer Services durch den Einsatz von Cloud Computing-Infrastrukturen mit einer gemeinsamen Service-Plattform und basierend auf offenen Standards schneller vorangetrieben werden kann”, sagt Bruce Anderson, General Manager der IBM Global Electronics Industry. „Denn ein solches System wird den CE-Unternehmen nicht nur dabei helfen, die vernetzten Geräte zu managen, sondern sie auch dabei unterstützen, Kundenbeziehungen zu intensivieren. Dadurch ergeben sich für die Branche ganz neue Interaktions- und Handlungsspielräume.“
Da dieselben Cloud-basierten Infrastrukturen für eine Vielzahl von elektronischen Geräten − angefangen bei Fernsehgeräten und Klimaanlagen bis hin zu Kaffeemaschinen oder Alarmanlagen − gleichermaßen eingesetzt werden können, werden eine ganze Reihe neuer Service-Konzepte für das smartere Zuhause entwickelt werden können.
Die IBM Smarter Home Demos auf der IFA 2010:
Auf der IFA präsentiert die IBM ihre Vision eines smarteren Zuhauses. Gezeigt werden Produkte und Service-Szenarien, die durch den Einsatz von Cloud-Technologien in greifbare Nähe rücken.
Cloud Szenario
Um Elektrogeräte mit Cloud-basierten Service Infrastrukturen zu vernetzen, arbeitet die IBM eng mit dem Business Partner Shaspa Research zusammen. Die Verknüpfung zwischen Sensoren, Geräten und den Cloud-basierten Services der IBM wird dabei durch die so genannte Shaspa Bridge sicherstellt. Die IFA Demo stellt mit einer Reihe von vernetzten Geräten, unter anderem am Beispiel eines smarten Thermostats, der mit Informationen des Energieversorger und des Wetterdienstes arbeitet, die Funktionsfähigkeit solcher Lösungen unter Beweis.
Zudem wird anhand eines virtuellen Operations Center gezeigt, wie Unternehmensstandorte aus der Ferne miteinander verknüpft werden können. Dies ermöglicht, dass Störungsmeldungen wie beispielsweise Fehlfunktionen oder Geräteschäden, ferngesteuert behoben werden können.
Entertainment: Philips Net TV:
Gegenwärtig entwickeln verschiedene Hersteller eine neue Generation von Fernsehgeräten, die dem Nutzer über bestimmte Applikationen den Zugriff auf Internetinhalte ermöglichen. In diesem Kontext verhelfen von der IBM entwickelte Cloud-basierte Infrastrukturen und Portal-Lösungen den Fernsehzuschauern zu einem sicheren Zugang zu personalisierten Web Services, Inhalten und dem so genannten Hybrid Broadcast Broadband TV (HbbTV). Auch Medienunternehmen profitieren von dieser Entwicklung: Sie können mittels einer kosteneffizienten, intelligenten “on-demand”-Distribution von Inhalten ihre Zielgruppen punktgenau erreichen.
Intelligente Geräte ermöglichen besseres Energie-Management
Vernetzte Geräte im Haushalt werden den Verbrauchern helfen, ihren Energieverbrauch und damit auch ihre Energiekosten zu reduzieren und ihr Zuhause komfortabler und sicherer zu gestalten. Durch eine mobile benutzerfreundliche Schnittstelle, die vom IBM Business Partner Granny & Smith entwickelt wurde und über die IBM Entwicklungs-Cloud ein Miele@home Hausgerät auf dem Stand des ZVEH steuern kann, wird deutlich, was heute bereits möglich ist: Haushaltsgeräte, die nicht nur ferngesteuert werden können, sondern auch den Energieverbrauch sowie die damit einhergehenden Kosten anzeigen.
Car Management-System
Car Management-Systeme arbeiten heute normalerweise in isolierten Umgebungen und sind somit Insellösungen. Werden sie jedoch an eine Cloud-basierte Service-Plattform angeschlossen, eröffnen sich neue Möglichkeiten für Automobilhersteller, Service-Anbieter und Endverbraucher. Dieser Demopunkt zeigt, wie über eine im Fahrzeug integrierte Benutzerschnittstelle (Prototyp) − via IBM Service-Cloud − die elektronischen Geräte zu Hause überwacht und ferngesteuert werden können.
Weitere IBM IFA 2010 Demopunkte:
Product Development Integration Framework (PDIF) for Smarter Products
Basierend auf offenen Standards und unterstützt durch etablierte Product Lifecycle Management (PLM) Anwendungen, adressiert die PDIF Demo die Anforderungen vieler Unternehmen, Daten und Prozesse entlang der gesamten Produktdesignkette zu synchronisieren. Die Demo zeigt, wie Produktdaten in Echtzeit für den Garantieservice und die Produktentwicklung genutzt werden können.
Integrierte Entwicklungsumgebung
Das Portfolio des IBM Softwarespezialisten Rational ermöglicht es Unternehmen, Komplexität besser zu managen und innovative Produkte schneller zu entwickeln. Der IFA Showcase zeigt, wie ein Energiemess- und Informationssystem privaten Verbrauchern erlaubt, ihren Energieverbrauch sekundengenau zu messen und die dabei verursachten Emissionen anzuzeigen. Für den energie- und umweltbewussten Verbraucher genau das richtige Instrument, nicht nur um Energie zu sparen, sondern auch um seinen CO²-Fußabdruck genau zu bestimmen.
Service Management
Die Maximo Asset und Service Management Lösung von IBM erhöht die Verfügbarkeit von smarten Geräten. Durch die Kombination von Informationen, die über die Shaspa Bridge verbundenen Geräte kommen, mit zusätzlichen Informationen, die über die Cloud-basierte Service-Infrastruktur kommen, ist es möglich, notwendige Wartungen besser zu planen und − bei Bedarf − auch präventiv einzugreifen.
Über IBM / IBM auf der IFA
Informationen zu IBM Electronics: www.ibm.com/electronics
www.ibm.com/de/pressroom/IFA2010
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http://shortpr.com/7h57d7
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Schwachstelle Niere - neues Internetportal für Katzenhalter und Tierärzte
Schwachstelle Niere - neues Internetportal für Katzenhalter und Tierärzte
Leverkusen, 06.September 2010 – Die Zahlen sind beunruhigend: Jede dritte Katze über zehn Jahre leidet an einer chronischen Niereninsuffizienz. Die Krankheit gilt als die häufigste Todesursache bei Katzen. Ihre besondere Gefährlichkeit besteht darin, dass sie schleichend beginnt, Symptome erst in einem fortgeschrittenen Stadium auftreten und dann praktisch nicht mehr heilbar ist. Wird die Nierenerkrankung früh genug erkannt, muss die Niere dringend stabilisiert und in ihrer Funktion unterstützt werden. Ein Mittel dazu ist die Reduktion der Phosphatauf¬nahme mit der Nahrung – etwa durch das Diät-Ergänzungsfuttermittel Renalzin®.
Fundierte Aufklärung über die Schwachstelle Niere bei der Katze bietet jetzt www.renalzin.de. Dort finden Katzenhalter ebenso wie Tierärzte alles Wissenswerte über Nierenfunktion und -erkrankungen sowie über Diagnostik und Therapie, auch in Form von Broschüren und Videos. Je nach gewünschter Informationstiefe kann der Nutzer die Laien- oder Expertendarstellung wählen.
Viele für Katzenhalter relevante Fragen wie „Woran erkenne ich eine Nierenerkrankung?“ oder „Wie komme ich an eine Urinprobe meiner Katze?“ werden detailliert beantwortet. Eine Urinprobe zum Beispiel ist unverzichtbar für den empfohlenen Nierencheck bei Katzen ab sieben Jahre. Und damit die im Erkrankungsfall unter Umständen notwendige Futterumstellung gut über die Bühne geht, werden auf der Seite Rezepte für selbstgekochte Katzennahrung gesammelt.
Shortlink:
http://shortpr.com/oj1c1e
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/medizinische-neuheiten-wirkstoffe/schwachstelle-niere-neues-internetportal-fuer-katzenhalter-und-tieraerzte-38893
Leverkusen, 06.September 2010 – Die Zahlen sind beunruhigend: Jede dritte Katze über zehn Jahre leidet an einer chronischen Niereninsuffizienz. Die Krankheit gilt als die häufigste Todesursache bei Katzen. Ihre besondere Gefährlichkeit besteht darin, dass sie schleichend beginnt, Symptome erst in einem fortgeschrittenen Stadium auftreten und dann praktisch nicht mehr heilbar ist. Wird die Nierenerkrankung früh genug erkannt, muss die Niere dringend stabilisiert und in ihrer Funktion unterstützt werden. Ein Mittel dazu ist die Reduktion der Phosphatauf¬nahme mit der Nahrung – etwa durch das Diät-Ergänzungsfuttermittel Renalzin®.
Fundierte Aufklärung über die Schwachstelle Niere bei der Katze bietet jetzt www.renalzin.de. Dort finden Katzenhalter ebenso wie Tierärzte alles Wissenswerte über Nierenfunktion und -erkrankungen sowie über Diagnostik und Therapie, auch in Form von Broschüren und Videos. Je nach gewünschter Informationstiefe kann der Nutzer die Laien- oder Expertendarstellung wählen.
Viele für Katzenhalter relevante Fragen wie „Woran erkenne ich eine Nierenerkrankung?“ oder „Wie komme ich an eine Urinprobe meiner Katze?“ werden detailliert beantwortet. Eine Urinprobe zum Beispiel ist unverzichtbar für den empfohlenen Nierencheck bei Katzen ab sieben Jahre. Und damit die im Erkrankungsfall unter Umständen notwendige Futterumstellung gut über die Bühne geht, werden auf der Seite Rezepte für selbstgekochte Katzennahrung gesammelt.
Shortlink:
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