Thursday, September 9. 2010
BITKOM begrüßt Urteil gegen Glücksspiel-Monopol
BITKOM begrüßt Urteil gegen Glücksspiel-Monopol
Europäischer Gerichtshof: Regelung unvereinbar mit EU-Recht
Deutschland behindert zu Unrecht private Anbieter im Internet
* Insgesamt zwei Millionen Deutsche bei Glücksspielen im Web
Der Hightech-Verband BITKOM hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum staatlichen deutschen Glücksspiel-Monopol begrüßt. „Gerade im Internet ist ein Verbot privater Anbieter nicht länger haltbar“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Das EU-Gericht hat heute das deutsche Glücksspiel-Monopol für unrechtmäßig erklärt. „Jetzt gibt es eine Chance, klare Regeln für einen freien Glücksspiel-Markt in Deutschland festzulegen – inklusive der nötigen Bedingungen zur Gefahrenprävention“, kommentiert Scheer. Auch viele deutsche Verwaltungsgerichte halten das staatliche Monopol in der Bundesrepublik für europarechtswidrig.
Der seit 2008 geltende Glücksspiel-Staatsvertrag untersagt deutschen Unternehmen, Lotto und Sportwetten im Internet anzubieten. „Die deutschen Bundesländer zementieren aus finanziellen Gründen ihr altes Lotto-Monopol“, so Scheer. Wegen des deutschen Verbots von Online-Wetten betreibt die EU-Kommission bereits ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik. Die Regelung ist nach Ansicht von BITKOM auch in sich widersprüchlich: So dürfen deutsche Firmen zwar stationäre Automatenspiele oder Online-Pferdewetten anbieten, aber keine anderen Internet-Sportwetten.
Erste Anbieter sind dadurch bereits vom Markt verdrängt worden. Der BITKOM fordert seit langem von den dafür zuständigen Landesregierungen, auf diesen deutschen Sonderweg zu verzichten: „In der digitalen Welt hat das Glücksspiel-Monopol ausgedient“, erklärt Scheer. „Wir sollten uns nicht an verstaubte Gesetze aus der Vorkriegszeit klammern, sondern dafür sorgen, dass sich junge Internet-Firmen in Deutschland ansiedeln.“ Der Hightech-Verband fürchtet eine schädliche Signalwirkung für Start-ups im Internet. „Wenn wir solchen Anbietern in Deutschland den Strom abdrehen, spielt die Musik eben im Ausland“, so BITKOM-Präsident Scheer. Andere EU-Länder wie Frankreich, Italien und Dänemark haben bereits entschieden, den Markt für private Anbieter zu öffnen. Scheer: „Statt die Kunden de facto zu ausländischen Anbietern zu treiben, sollten die Länder endlich vernünftige und praxisnahe Regeln für den deutschen Markt aufstellen.“ In diesem Rahmen sei auch die
Prävention gegen Spielsucht bedeutend leichter zu bewerkstelligen.
Rund zwei Millionen Deutsche nehmen an Online-Glücksspielen und -Wetten teil, darunter 1,7 Millionen Männer und 0,3 Millionen Frauen. Das geht aus einer Erhebung von Forsa und BITKOM hervor. Internet-Lotto ist bei Frauen etwas populärer, während Poker und Sportwetten stärker von Männern genutzt werden. So nehmen 64 Prozent aller Online-Spielerinnen an Lotto-Angeboten teil – gegenüber 57 Prozent der männlichen Teilnehmer. 28 Prozent der männlichen Web-Glücksspieler beteiligen sich an Poker-Runden, aber nur 9 Prozent der Frauen. Ähnlich sieht der Geschlechter-Unterschied bei Sportwetten aus – 23 gegenüber 8 Prozent.
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http://shortpr.com/raoyu8
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http://www.themenportal.de/it-hightech/bitkom-begruesst-urteil-gegen-gluecksspiel-monopol-78609
Europäischer Gerichtshof: Regelung unvereinbar mit EU-Recht
Deutschland behindert zu Unrecht private Anbieter im Internet
* Insgesamt zwei Millionen Deutsche bei Glücksspielen im Web
Der Hightech-Verband BITKOM hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum staatlichen deutschen Glücksspiel-Monopol begrüßt. „Gerade im Internet ist ein Verbot privater Anbieter nicht länger haltbar“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Das EU-Gericht hat heute das deutsche Glücksspiel-Monopol für unrechtmäßig erklärt. „Jetzt gibt es eine Chance, klare Regeln für einen freien Glücksspiel-Markt in Deutschland festzulegen – inklusive der nötigen Bedingungen zur Gefahrenprävention“, kommentiert Scheer. Auch viele deutsche Verwaltungsgerichte halten das staatliche Monopol in der Bundesrepublik für europarechtswidrig.
Der seit 2008 geltende Glücksspiel-Staatsvertrag untersagt deutschen Unternehmen, Lotto und Sportwetten im Internet anzubieten. „Die deutschen Bundesländer zementieren aus finanziellen Gründen ihr altes Lotto-Monopol“, so Scheer. Wegen des deutschen Verbots von Online-Wetten betreibt die EU-Kommission bereits ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik. Die Regelung ist nach Ansicht von BITKOM auch in sich widersprüchlich: So dürfen deutsche Firmen zwar stationäre Automatenspiele oder Online-Pferdewetten anbieten, aber keine anderen Internet-Sportwetten.
Erste Anbieter sind dadurch bereits vom Markt verdrängt worden. Der BITKOM fordert seit langem von den dafür zuständigen Landesregierungen, auf diesen deutschen Sonderweg zu verzichten: „In der digitalen Welt hat das Glücksspiel-Monopol ausgedient“, erklärt Scheer. „Wir sollten uns nicht an verstaubte Gesetze aus der Vorkriegszeit klammern, sondern dafür sorgen, dass sich junge Internet-Firmen in Deutschland ansiedeln.“ Der Hightech-Verband fürchtet eine schädliche Signalwirkung für Start-ups im Internet. „Wenn wir solchen Anbietern in Deutschland den Strom abdrehen, spielt die Musik eben im Ausland“, so BITKOM-Präsident Scheer. Andere EU-Länder wie Frankreich, Italien und Dänemark haben bereits entschieden, den Markt für private Anbieter zu öffnen. Scheer: „Statt die Kunden de facto zu ausländischen Anbietern zu treiben, sollten die Länder endlich vernünftige und praxisnahe Regeln für den deutschen Markt aufstellen.“ In diesem Rahmen sei auch die
Prävention gegen Spielsucht bedeutend leichter zu bewerkstelligen.
Rund zwei Millionen Deutsche nehmen an Online-Glücksspielen und -Wetten teil, darunter 1,7 Millionen Männer und 0,3 Millionen Frauen. Das geht aus einer Erhebung von Forsa und BITKOM hervor. Internet-Lotto ist bei Frauen etwas populärer, während Poker und Sportwetten stärker von Männern genutzt werden. So nehmen 64 Prozent aller Online-Spielerinnen an Lotto-Angeboten teil – gegenüber 57 Prozent der männlichen Teilnehmer. 28 Prozent der männlichen Web-Glücksspieler beteiligen sich an Poker-Runden, aber nur 9 Prozent der Frauen. Ähnlich sieht der Geschlechter-Unterschied bei Sportwetten aus – 23 gegenüber 8 Prozent.
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Audi AG: Kontrolliere den Oktopus
Ingolstadt, 9. September 2010. Wie ein gewaltiger mechanischer Oktopus – die Fakten sind spektakulär: Acht
Roboterarme aus der Audi-Produktion, insgesamt 10,4 Tonnen schwer, mitten auf dem Trafalgar Square in London. Und Sie
übernehmen die Kontrolle, vom Computer zu Hause oder vom Smartphone unterwegs – tausend Kilometer entfernt oder
direkt vor Ort. Ihre persönliche Textbotschaft zeichnen die
Roboter mit Lichtspuren in den Himmel – und Sie erhalten anschließend das Video. Die Installation erwacht am 16. September mit Beginn des London Design Festivals zum Leben.
Schicken Sie den Robotern Ihre Nachricht mit maximal 70 Zeichen über die Website www.outrace.org. Die acht mechanischen Tentakel sind mit Lichtköpfen bestückt, die mit LED-Technologie aus dem Audi R15 TDI Rennwagen arbeiten. Buchstabe für Buchstabe schreiben die acht 1,3-Tonnen-Kolosse bis zu 3,5 Meter hoch in den Himmel – bei maximal 0,2 Millimeter Abweichung. Hochauflösende Spiegelreflexkameras zeichnen die Lichtspuren auf und setzen sie zur Videobotschaft zusammen.
„Outrace“ ist ein Projekt der Designer Clemens Weisshaar und Reed Kram, eigens für das London Design Festival entworfen. Die Idee, das Publikum über das Internet unmittelbar eine Design-Installation steuern zu lassen, ist einmalig. Genauso die Verknüpfung mit interaktiven Kanälen: Die Videobotschaften werden über die Outrace-Website und Social- Media-Kanäle wie Youtube veröffentlicht und an die Teilnehmer zurückgespielt.
Nach dem Zufallsprinzip werden die Nachrichten ausgewählt (Sprache: Englisch) und live auf dem Trafalgar Square „geschrieben“. 24 Stunden pro Tag, acht Tage lang, überträgt ein Livestream auf www.outrace.org und www.audi.de die Lichtbotschaften in alle Welt.
So geht es weiter bei „Outrace“: www.outrace.org/press
Shortlink:
http://shortpr.com/374fzm
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/events-preise/audi-ag-kontrolliere-den-oktopus-82634
Roboter mit Lichtspuren in den Himmel – und Sie erhalten anschließend das Video. Die Installation erwacht am 16. September mit Beginn des London Design Festivals zum Leben.
Schicken Sie den Robotern Ihre Nachricht mit maximal 70 Zeichen über die Website www.outrace.org. Die acht mechanischen Tentakel sind mit Lichtköpfen bestückt, die mit LED-Technologie aus dem Audi R15 TDI Rennwagen arbeiten. Buchstabe für Buchstabe schreiben die acht 1,3-Tonnen-Kolosse bis zu 3,5 Meter hoch in den Himmel – bei maximal 0,2 Millimeter Abweichung. Hochauflösende Spiegelreflexkameras zeichnen die Lichtspuren auf und setzen sie zur Videobotschaft zusammen.
„Outrace“ ist ein Projekt der Designer Clemens Weisshaar und Reed Kram, eigens für das London Design Festival entworfen. Die Idee, das Publikum über das Internet unmittelbar eine Design-Installation steuern zu lassen, ist einmalig. Genauso die Verknüpfung mit interaktiven Kanälen: Die Videobotschaften werden über die Outrace-Website und Social- Media-Kanäle wie Youtube veröffentlicht und an die Teilnehmer zurückgespielt.
Nach dem Zufallsprinzip werden die Nachrichten ausgewählt (Sprache: Englisch) und live auf dem Trafalgar Square „geschrieben“. 24 Stunden pro Tag, acht Tage lang, überträgt ein Livestream auf www.outrace.org und www.audi.de die Lichtbotschaften in alle Welt.
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755 Millionen Downloads mobiler Apps in Deutschland
755 Millionen Downloads mobiler Apps in Deutschland
Nachfrage nach Zusatzprogrammen für Smartphones boomt
Umsatz mit Apps steigt 2010 um 81 Prozent auf 343 Millionen Euro
* Eine App kostet im Durchschnitt 2,82 Euro
Die deutschen Handy-Nutzer laden im Jahr 2010 voraussichtlich 755 Millionen Apps auf ihre Mobiltelefone. Das entspricht einem Anstieg von 78 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der BITKOM mit. Apps sind kleine Zusatzanwendungen, die sich Handy-Nutzer auf ihrem Smartphone installieren können. Im ersten Halbjahr 2010 wurden in Deutschland bereits 346 Millionen Apps heruntergeladen – Tendenz steigend. Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2010 rund 3,9 Milliarden Apps heruntergeladen. Im Gesamtjahr 2009 waren es erst 3,1 Milliarden. Basis der Angaben sind Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance für den BITKOM. Smartphone-Nutzer erhalten die Apps überwiegend gratis oder für einen geringen Betrag. Die kostenpflichtigen Apps kosten derzeit im Durchschnitt 2,82 Euro. „Der Boom der Smartphones beflügelt die Entwicklung neuer mobiler Applikationen“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster. „Monat für Monat stehen hunderte neue Apps zum Download
bereit.“ Aktuell existieren weltweit rund 500.000 Apps für die unterschiedlichsten Zwecke.
Die nahezu unerschöpflichen Anwendungen der Programme reichen von Spielen über Nachrichten und E-Books bis zu Fahrplan- und Übersetzungsdiensten. Für die Software-Branche entsteht mit dem App-Markt ein völlig neues Segment, das bisher überwiegend von kleineren IT-Firmen und selbständigen Entwicklern geprägt ist. Im ersten Halbjahr 2010 wurden in Deutschland rund 157 Millionen Euro mit Apps umgesetzt. Für das Gesamtjahr rechnen BITKOM und research2guidance mit einem Zuwachs von 81 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 343 Millionen Euro. Deutschland kommt damit auf einen Anteil von 8 Prozent am Weltmarkt. Der Umsatz mit Apps lag in der ersten Jahreshälfte weltweit bei rund 1,7 Milliarden Euro. Das sind bereits 400 Millionen Euro mehr als im gesamten Jahr 2009, als 1,3 Milliarden Euro mit Apps umgesetzt wurden. Schuster: „Neben dem Verkauf der Apps können die Anbieter zusätzliche Umsätze durch Werbung generieren, die innerhalb der Anwendungen geschaltet wird.“
Wesentlicher Grund für den Erfolg der mobilen Apps ist die steigende Verbreitung von Smartphones. Die hochwertigen Handys funktionieren ähnlich wie ein Computer; der größere Bildschirm erleichtert die Nutzung mobiler Internetanwendungen. Rund ein Drittel aller neu verkauften Handys sind inzwischen Smartphones. Neben einigen beim Kauf eines neuen Geräts vorinstallierten Apps stehen die Anwendungen in virtuellen Marktplätzen zum Download bereit. Mit Abstand größter App-Markt ist der Apple App Store, gefolgt vom Android Market, dem Ovi Store und der Blackberry App World.
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http://www.themenportal.de/it-hightech/755-millionen-downloads-mobiler-apps-in-deutschland-79901
Nachfrage nach Zusatzprogrammen für Smartphones boomt
Umsatz mit Apps steigt 2010 um 81 Prozent auf 343 Millionen Euro
* Eine App kostet im Durchschnitt 2,82 Euro
Die deutschen Handy-Nutzer laden im Jahr 2010 voraussichtlich 755 Millionen Apps auf ihre Mobiltelefone. Das entspricht einem Anstieg von 78 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der BITKOM mit. Apps sind kleine Zusatzanwendungen, die sich Handy-Nutzer auf ihrem Smartphone installieren können. Im ersten Halbjahr 2010 wurden in Deutschland bereits 346 Millionen Apps heruntergeladen – Tendenz steigend. Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2010 rund 3,9 Milliarden Apps heruntergeladen. Im Gesamtjahr 2009 waren es erst 3,1 Milliarden. Basis der Angaben sind Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance für den BITKOM. Smartphone-Nutzer erhalten die Apps überwiegend gratis oder für einen geringen Betrag. Die kostenpflichtigen Apps kosten derzeit im Durchschnitt 2,82 Euro. „Der Boom der Smartphones beflügelt die Entwicklung neuer mobiler Applikationen“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster. „Monat für Monat stehen hunderte neue Apps zum Download
bereit.“ Aktuell existieren weltweit rund 500.000 Apps für die unterschiedlichsten Zwecke.
Die nahezu unerschöpflichen Anwendungen der Programme reichen von Spielen über Nachrichten und E-Books bis zu Fahrplan- und Übersetzungsdiensten. Für die Software-Branche entsteht mit dem App-Markt ein völlig neues Segment, das bisher überwiegend von kleineren IT-Firmen und selbständigen Entwicklern geprägt ist. Im ersten Halbjahr 2010 wurden in Deutschland rund 157 Millionen Euro mit Apps umgesetzt. Für das Gesamtjahr rechnen BITKOM und research2guidance mit einem Zuwachs von 81 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 343 Millionen Euro. Deutschland kommt damit auf einen Anteil von 8 Prozent am Weltmarkt. Der Umsatz mit Apps lag in der ersten Jahreshälfte weltweit bei rund 1,7 Milliarden Euro. Das sind bereits 400 Millionen Euro mehr als im gesamten Jahr 2009, als 1,3 Milliarden Euro mit Apps umgesetzt wurden. Schuster: „Neben dem Verkauf der Apps können die Anbieter zusätzliche Umsätze durch Werbung generieren, die innerhalb der Anwendungen geschaltet wird.“
Wesentlicher Grund für den Erfolg der mobilen Apps ist die steigende Verbreitung von Smartphones. Die hochwertigen Handys funktionieren ähnlich wie ein Computer; der größere Bildschirm erleichtert die Nutzung mobiler Internetanwendungen. Rund ein Drittel aller neu verkauften Handys sind inzwischen Smartphones. Neben einigen beim Kauf eines neuen Geräts vorinstallierten Apps stehen die Anwendungen in virtuellen Marktplätzen zum Download bereit. Mit Abstand größter App-Markt ist der Apple App Store, gefolgt vom Android Market, dem Ovi Store und der Blackberry App World.
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Studie "LIFE 2 - Vernetztes Arbeiten in Wirtschaft und Gesellschaft"
Hohe Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) für Gesamtwirtschaft und Unternehmen, Tendenz
weiter steigend - Flexibilität, Kooperation und Mobilität wichtige ICT-Trends - ICT-Lösungen auch mit hohem Potential
für Zukunftsfelder wie Verkehr, Gesundheit oder Energie.
Die "digitale Wertschöpfung" durch Informations- und Kommunikationstechnologien (engl.: ICT) gewinnt in unserem Wirtschafts- und Arbeitsleben an Bedeutung. Auf Unternehmensebene ist ICT ein herausragender Faktor für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit: Wichtige Trends wie Cloud Computing, virtuelle Kooperation, dezentrales Arbeiten oder GreenIT werden sich weiter am Markt etablieren. Zusätzlich haben intelligente ICT-Lösungen einen hohen Stellenwert für die zukünftige Entwicklung wichtiger gesamtgesellschaftlicher Aufgaben wie Bildung, Energieversorgung oder Gesundheitssystem.
Diese Ergebnisse und zahlreiche weitere detaillierte Einblicke zur bedeutenden Rolle von ICT liefert die internationale Studie "LIFE 2 - Vernetztes Arbeiten in Wirtschaft und Gesellschaft", die Professor Dr. Tobias Kretschmer, Direktor des Instituts für Kommunikationsökonomie der Ludwig-Maximilians-Universität München und Autor der Studie, am 07. September 2010 veröffentlicht hat. "Informations- und Kommunikationstechnologie ist branchenübergreifend ein entscheidender Stellhebel. Zusätzlich ist ICT ein besonders wichtiger Katalysator für Zukunftsbereiche wie beispielsweise Verkehr, Gesundheit oder Bildung", fasste Professor Kretschmer die Studienergebnisse zusammen. Die Auswertungen zeigen, dass ICT in den kommenden Jahren zunehmend eine Rolle als Wachstumstreiber einnehmen wird, gleichzeitig tragen Trends wie Cloud Computing oder verstärkter mobiler Datenzugriff zu höherer Flexibilität und mehr Effizienz bei.
Im Rahmen der Studie befragte Professor Kretschmer in Zusammenarbeit mit der Strategieberatung zehnvier Unternehmensentscheider, die zuständig für oder beteiligt an Einkaufsentscheidungen für Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) in ihrem Unternehmen sind, professionelle ICT-Anwender sowie private PC-Anwender in den Märkten Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und den USA.
Das umfassende Studiendesign kombiniert zu den breiten quantitativen Befragungen von insgesamt 1.559 ICT-Entscheidern, 1.009 IT-Anwendern in Unternehmen und 1.336 Konsumenten auch eine qualitative Erhebung von Expertenmeinungen aus Wissenschaft und Branche.
Zentrale Ergebnisse der Studie sind:
- Fast zwei Drittel der ICT-Entscheider (64%) sind der Ansicht, dass ICT gesamtwirtschaftlich eine entscheidende Rolle als Förderer neuer Geschäftsmodelle hat. In Deutschland erwarten die ICT-Entscheider in einigen Industrien ICT-induzierte Wachstumsimpulse von bis zu 11 Prozent und Kostensenkungspotenziale von bis zu 17 Prozent in den kommenden 5 Jahren.
- 79 Prozent der Entscheider messen der ICT heute sehr hohe oder hohe strategische Relevanz für ihr Unternehmen bei. Rund zwei Drittel der ICTEntscheider (67%) gehen davon aus, dass ICT über den Hebel "Innovation" hohen Einfluss auf die künftige Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens haben wird, in den USA sind es sogar 76 Prozent.
- Flexibilität, Mobilität und Kooperation gehören für viele ICT-Entscheider zu den wichtigsten Trends der nächsten Jahre. IT-Sicherheit ist dabei Basis: Für mehr als jeden zweiten ICT-Entscheider (54%) gehört sie unter die Top 3. Green IT ist für fast jeden Dritten (29%) eines der wichtigsten Themen.
- Insgesamt 81 Prozent der befragten ICT-Entscheider gehen davon aus, dass sich Cloud Computing innerhalb der nächsten Jahre am Markt etablieren wird. Mehr als die Hälfte von ihnen (51%) erwartet, dass sich Cloud Computing als dominierende Variante des ICT-Bezugs etablieren wird. 77 Prozent der ICT-Entscheider, in deren Unternehmen bereits Cloud Computing genutzt wird, erwarten steigende Investitionen in diesem Bereich.
- Die Bedeutung der virtuellen Kooperation wird weiter steigen: Sechs von zehn ICT-Entscheidern sind davon überzeugt, dass der Einsatz virtueller Kooperation die Entwicklungskosten in ihrem Unternehmen deutlich senken (62%) und die Time-to-Market ihres Unternehmens erheblich verkürzen (60%) könnte.
- Zwei Drittel der ICT-Entscheider (67%) gehen davon aus, dass die Bedeutung dezentralen Arbeitens in ihrem Unternehmen in den kommenden 5 Jahren (stark) zunehmen wird. Die Sicherheitsstrategien müssen dafür stärker auf mobile Endgeräte ausgedehnt werden: 66 Prozent der ICT-Entscheider finden rollenbasierte Zugriffe sehr interessant oder interessant
- ICT-Entscheider erwarten in allen untersuchten Branchen große Veränderungen durch den Einsatz neuer ICT-Lösungen. Vor allem in den Bereichen öffentliche Sicherheit (z. B. durch Vernetzung von Behörden), Bildung (z.B. E-Learning), Automobil, Verkehr & Transport (z. B. Verkehrsleitsysteme) oder auch Energie (Smart Metering, Green IT).
- Beim Thema Verkehr kann ICT aus Sicht der brancheninternen ICT-Entscheider vor allem in den Bereichen "Sicherheit" und "Vermeidung von Überlastungen" einen großen Beitrag zur Lösung wichtiger Herausforderungen leisten. Internetbasierte Unterhaltungsangebote im Automobilbereich werden nach Ansicht deutscher ICT-Entscheider (Auto) künftig zum Standardangebot gehören.
- Drei von zehn ICT-Entscheidern (31%) aus dem Bereich Gesundheit sind der Ansicht, dass der größte Vorteil eines vermehrten Einsatzes von ICT im Gesundheitswesen in einer verbesserten Qualität der Behandlung zu sehen ist. Drei Viertel der Konsumenten (77%) sind davon überzeugt, dass eine elektronische Gesundheitskarte den Patienten wichtige Vorteile bringt.
- 70 Prozent der ICT-Entscheider erwarten, dass Green IT in 5 Jahren eine (sehr) hohe Bedeutung für ihr Unternehmen haben wird. Obwohl die meisten ICTEntscheider (57%) Green IT vor allem aus Gründen der Kosteneinsparung interessant finden, haben erst 24 Prozent der Unternehmen einen Business Case dazu erstellen lassen. Bei Konsumenten herrscht großes Interesse für Smart Metering: 68 Prozent gehen davon aus, dass Smart Metering in 5 Jahren eine wichtige Rolle in ihrem Haushalt spielen wird.
Über die Studie:
Die Studie LIFE 2 stellt eine kombinierte Erhebung und Zusammenfassung von Expertenmeinungen, Online-Befragungen und telefonisch-persönlichen Interviews dar. Konzipiert und realisiert wurde die vorliegende Studie von Professor Dr. Tobias Kretschmer, Direktor des Instituts für Kommunikationsökonomie an der Ludwig-Maximilians-Universität München in Zusammenarbeit mit der Strategieberatung zehnvier. Im Rahmen der Studie wurden insgesamt 1.559 ICT-Entscheider, 1.009 IT-Anwender in Unternehmen und 1.336 Konsumenten in fünf Ländern online befragt. Darüber hinaus wurden 101 persönliche Telefoninterviews mit ICT-Entscheidern aus den Bereichen Gesundheit, Verkehr, Automotive und dem öffentlicher Sektor geführt. Zur Publikation der Ergebnisse wird die Studie von der Deutschen Telekom AG unterstützt. Der Bericht kann über die Internetseite www.studie-life.de abgerufen werden.
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Die "digitale Wertschöpfung" durch Informations- und Kommunikationstechnologien (engl.: ICT) gewinnt in unserem Wirtschafts- und Arbeitsleben an Bedeutung. Auf Unternehmensebene ist ICT ein herausragender Faktor für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit: Wichtige Trends wie Cloud Computing, virtuelle Kooperation, dezentrales Arbeiten oder GreenIT werden sich weiter am Markt etablieren. Zusätzlich haben intelligente ICT-Lösungen einen hohen Stellenwert für die zukünftige Entwicklung wichtiger gesamtgesellschaftlicher Aufgaben wie Bildung, Energieversorgung oder Gesundheitssystem.
Diese Ergebnisse und zahlreiche weitere detaillierte Einblicke zur bedeutenden Rolle von ICT liefert die internationale Studie "LIFE 2 - Vernetztes Arbeiten in Wirtschaft und Gesellschaft", die Professor Dr. Tobias Kretschmer, Direktor des Instituts für Kommunikationsökonomie der Ludwig-Maximilians-Universität München und Autor der Studie, am 07. September 2010 veröffentlicht hat. "Informations- und Kommunikationstechnologie ist branchenübergreifend ein entscheidender Stellhebel. Zusätzlich ist ICT ein besonders wichtiger Katalysator für Zukunftsbereiche wie beispielsweise Verkehr, Gesundheit oder Bildung", fasste Professor Kretschmer die Studienergebnisse zusammen. Die Auswertungen zeigen, dass ICT in den kommenden Jahren zunehmend eine Rolle als Wachstumstreiber einnehmen wird, gleichzeitig tragen Trends wie Cloud Computing oder verstärkter mobiler Datenzugriff zu höherer Flexibilität und mehr Effizienz bei.
Im Rahmen der Studie befragte Professor Kretschmer in Zusammenarbeit mit der Strategieberatung zehnvier Unternehmensentscheider, die zuständig für oder beteiligt an Einkaufsentscheidungen für Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) in ihrem Unternehmen sind, professionelle ICT-Anwender sowie private PC-Anwender in den Märkten Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und den USA.
Das umfassende Studiendesign kombiniert zu den breiten quantitativen Befragungen von insgesamt 1.559 ICT-Entscheidern, 1.009 IT-Anwendern in Unternehmen und 1.336 Konsumenten auch eine qualitative Erhebung von Expertenmeinungen aus Wissenschaft und Branche.
Zentrale Ergebnisse der Studie sind:
- Fast zwei Drittel der ICT-Entscheider (64%) sind der Ansicht, dass ICT gesamtwirtschaftlich eine entscheidende Rolle als Förderer neuer Geschäftsmodelle hat. In Deutschland erwarten die ICT-Entscheider in einigen Industrien ICT-induzierte Wachstumsimpulse von bis zu 11 Prozent und Kostensenkungspotenziale von bis zu 17 Prozent in den kommenden 5 Jahren.
- 79 Prozent der Entscheider messen der ICT heute sehr hohe oder hohe strategische Relevanz für ihr Unternehmen bei. Rund zwei Drittel der ICTEntscheider (67%) gehen davon aus, dass ICT über den Hebel "Innovation" hohen Einfluss auf die künftige Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens haben wird, in den USA sind es sogar 76 Prozent.
- Flexibilität, Mobilität und Kooperation gehören für viele ICT-Entscheider zu den wichtigsten Trends der nächsten Jahre. IT-Sicherheit ist dabei Basis: Für mehr als jeden zweiten ICT-Entscheider (54%) gehört sie unter die Top 3. Green IT ist für fast jeden Dritten (29%) eines der wichtigsten Themen.
- Insgesamt 81 Prozent der befragten ICT-Entscheider gehen davon aus, dass sich Cloud Computing innerhalb der nächsten Jahre am Markt etablieren wird. Mehr als die Hälfte von ihnen (51%) erwartet, dass sich Cloud Computing als dominierende Variante des ICT-Bezugs etablieren wird. 77 Prozent der ICT-Entscheider, in deren Unternehmen bereits Cloud Computing genutzt wird, erwarten steigende Investitionen in diesem Bereich.
- Die Bedeutung der virtuellen Kooperation wird weiter steigen: Sechs von zehn ICT-Entscheidern sind davon überzeugt, dass der Einsatz virtueller Kooperation die Entwicklungskosten in ihrem Unternehmen deutlich senken (62%) und die Time-to-Market ihres Unternehmens erheblich verkürzen (60%) könnte.
- Zwei Drittel der ICT-Entscheider (67%) gehen davon aus, dass die Bedeutung dezentralen Arbeitens in ihrem Unternehmen in den kommenden 5 Jahren (stark) zunehmen wird. Die Sicherheitsstrategien müssen dafür stärker auf mobile Endgeräte ausgedehnt werden: 66 Prozent der ICT-Entscheider finden rollenbasierte Zugriffe sehr interessant oder interessant
- ICT-Entscheider erwarten in allen untersuchten Branchen große Veränderungen durch den Einsatz neuer ICT-Lösungen. Vor allem in den Bereichen öffentliche Sicherheit (z. B. durch Vernetzung von Behörden), Bildung (z.B. E-Learning), Automobil, Verkehr & Transport (z. B. Verkehrsleitsysteme) oder auch Energie (Smart Metering, Green IT).
- Beim Thema Verkehr kann ICT aus Sicht der brancheninternen ICT-Entscheider vor allem in den Bereichen "Sicherheit" und "Vermeidung von Überlastungen" einen großen Beitrag zur Lösung wichtiger Herausforderungen leisten. Internetbasierte Unterhaltungsangebote im Automobilbereich werden nach Ansicht deutscher ICT-Entscheider (Auto) künftig zum Standardangebot gehören.
- Drei von zehn ICT-Entscheidern (31%) aus dem Bereich Gesundheit sind der Ansicht, dass der größte Vorteil eines vermehrten Einsatzes von ICT im Gesundheitswesen in einer verbesserten Qualität der Behandlung zu sehen ist. Drei Viertel der Konsumenten (77%) sind davon überzeugt, dass eine elektronische Gesundheitskarte den Patienten wichtige Vorteile bringt.
- 70 Prozent der ICT-Entscheider erwarten, dass Green IT in 5 Jahren eine (sehr) hohe Bedeutung für ihr Unternehmen haben wird. Obwohl die meisten ICTEntscheider (57%) Green IT vor allem aus Gründen der Kosteneinsparung interessant finden, haben erst 24 Prozent der Unternehmen einen Business Case dazu erstellen lassen. Bei Konsumenten herrscht großes Interesse für Smart Metering: 68 Prozent gehen davon aus, dass Smart Metering in 5 Jahren eine wichtige Rolle in ihrem Haushalt spielen wird.
Über die Studie:
Die Studie LIFE 2 stellt eine kombinierte Erhebung und Zusammenfassung von Expertenmeinungen, Online-Befragungen und telefonisch-persönlichen Interviews dar. Konzipiert und realisiert wurde die vorliegende Studie von Professor Dr. Tobias Kretschmer, Direktor des Instituts für Kommunikationsökonomie an der Ludwig-Maximilians-Universität München in Zusammenarbeit mit der Strategieberatung zehnvier. Im Rahmen der Studie wurden insgesamt 1.559 ICT-Entscheider, 1.009 IT-Anwender in Unternehmen und 1.336 Konsumenten in fünf Ländern online befragt. Darüber hinaus wurden 101 persönliche Telefoninterviews mit ICT-Entscheidern aus den Bereichen Gesundheit, Verkehr, Automotive und dem öffentlicher Sektor geführt. Zur Publikation der Ergebnisse wird die Studie von der Deutschen Telekom AG unterstützt. Der Bericht kann über die Internetseite www.studie-life.de abgerufen werden.
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Gamesload präsentiert erste "Gold Collections"
Gamesload, führender Anbieter von legalen Spieledownloads, startet die neue Reihe "Gold Collections" mit zwei
attraktiven Spielesammlungen zu konkurrenzlos günstigen Preisen: Top-Titel aus den Genres Simulatoren und
Aufbau-Strategie stehen ab 7. September 2010 als digitale "Box-Sets" bereit.
Nach der Devise "Top-Titel zu Top-Preisen" machen die "Gamesload Gold Collections" populäre Spiele auch für preissensible Kunden interessant. Die Kollektion "Simulatoren Volume 1" umfasst die Astragon-Games "Landwirtschafts-Simulator 2009 Gold", "Schiff-Simulator 2008 Platin" und "Müllabfuhr-Simulator 2008" und kostet 29,95 Euro. Mit dem Gamesload Angebot spart man gegenüber dem Einzelkauf deutlich. Das Box-Set "Aufbau-Strategie Volume 1" ist mit Ubisoft-Titeln bestückt und besteht aus "Anno 1503 Königsedition", "Die Siedler 6: Aufstieg eines Königreichs" und "Die Siedler 2: Die nächste Generation". Das Simulatoren-Paket kostet 14,95 Euro. Ein Special auf der Gamesload Website (www.gamesload.de/gamesload-gold-collections) enthält weitere Detailinformationen zu den Angeboten.
"Mit den 'Gamesload Gold Collections' etablieren wir eine Budget-Reihe, die neue Zielgruppen anspricht", erläutert Renate Grof, Leiterin Gamesload. "Den Publishern bietet die Vermarktung per Spielesammlung die Chance, den Lebenszyklus des einzelnen Produkts spürbar zu verlängern. Und nicht zuletzt
ist der Start der Reihe als Geschenk für unsere Kunden gedacht: Zum fünften Geburtstag von Gamesload machen wir ihnen ein unschlagbares Angebot."
Den ersten beiden "Gold Collections" sollen bald weitere Box-Sets folgen. Alle Pakete enthalten als Bonus den kostenlosen "Alamandi"-Client. Diese Software eröffnet den Nutzerinnen und Nutzern unter http://alamandi.gamesload.de den kostenfreien Zugang zu einer faszinierenden Online-Spielewelt voller abwechslungsreicher Casual Games. Die Spielfigur und sein persönliches Domizil kann jeder nach eigenen Vorstellungen gestalten, die Games - darunter Bingo, Schafrennen und Casino - sind ideal für eine Verschnaufpause zwischendurch. Auch Kontaktpflege ist Programm: „Alamandi“-Nutzer können online gegeneinander antreten und dabei Bekanntschaft schließen.
Über Gamesload:
Gamesload, die Spieleplattform der Deutschen Telekom AG, ist seit 2006 Marktführer im Bereich kommerzieller PC-Spiele Downloads. Über die digitale Distribution hinaus bietet Gamesload als Vollsortimenter Spieleinhalte für alle relevanten Plattformen. Das Angebot umfasst derzeit mehr als 2.000 PC- und Casual Games, über 150 kostenlose Online Games und 25 Browser Games. In der Rubrik Mobile Games finden sich rund 2.000 Titel, die speziell für mobile Endgeräte entwickelt wurden. Gamesload versendet auch Konsolenspiele, Hardware und entsprechendes Zubehör. Derzeit stehen knapp 5.400 Artikel zur Auswahl. Mit der Games Flatrate haben Kunden die Möglichkeit, auf eine Vielzahl von Produkten online zuzugreifen und diese für die Bezugsdauer uneingeschränkt zu spielen.
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Nach der Devise "Top-Titel zu Top-Preisen" machen die "Gamesload Gold Collections" populäre Spiele auch für preissensible Kunden interessant. Die Kollektion "Simulatoren Volume 1" umfasst die Astragon-Games "Landwirtschafts-Simulator 2009 Gold", "Schiff-Simulator 2008 Platin" und "Müllabfuhr-Simulator 2008" und kostet 29,95 Euro. Mit dem Gamesload Angebot spart man gegenüber dem Einzelkauf deutlich. Das Box-Set "Aufbau-Strategie Volume 1" ist mit Ubisoft-Titeln bestückt und besteht aus "Anno 1503 Königsedition", "Die Siedler 6: Aufstieg eines Königreichs" und "Die Siedler 2: Die nächste Generation". Das Simulatoren-Paket kostet 14,95 Euro. Ein Special auf der Gamesload Website (www.gamesload.de/gamesload-gold-collections) enthält weitere Detailinformationen zu den Angeboten.
"Mit den 'Gamesload Gold Collections' etablieren wir eine Budget-Reihe, die neue Zielgruppen anspricht", erläutert Renate Grof, Leiterin Gamesload. "Den Publishern bietet die Vermarktung per Spielesammlung die Chance, den Lebenszyklus des einzelnen Produkts spürbar zu verlängern. Und nicht zuletzt
ist der Start der Reihe als Geschenk für unsere Kunden gedacht: Zum fünften Geburtstag von Gamesload machen wir ihnen ein unschlagbares Angebot."
Den ersten beiden "Gold Collections" sollen bald weitere Box-Sets folgen. Alle Pakete enthalten als Bonus den kostenlosen "Alamandi"-Client. Diese Software eröffnet den Nutzerinnen und Nutzern unter http://alamandi.gamesload.de den kostenfreien Zugang zu einer faszinierenden Online-Spielewelt voller abwechslungsreicher Casual Games. Die Spielfigur und sein persönliches Domizil kann jeder nach eigenen Vorstellungen gestalten, die Games - darunter Bingo, Schafrennen und Casino - sind ideal für eine Verschnaufpause zwischendurch. Auch Kontaktpflege ist Programm: „Alamandi“-Nutzer können online gegeneinander antreten und dabei Bekanntschaft schließen.
Über Gamesload:
Gamesload, die Spieleplattform der Deutschen Telekom AG, ist seit 2006 Marktführer im Bereich kommerzieller PC-Spiele Downloads. Über die digitale Distribution hinaus bietet Gamesload als Vollsortimenter Spieleinhalte für alle relevanten Plattformen. Das Angebot umfasst derzeit mehr als 2.000 PC- und Casual Games, über 150 kostenlose Online Games und 25 Browser Games. In der Rubrik Mobile Games finden sich rund 2.000 Titel, die speziell für mobile Endgeräte entwickelt wurden. Gamesload versendet auch Konsolenspiele, Hardware und entsprechendes Zubehör. Derzeit stehen knapp 5.400 Artikel zur Auswahl. Mit der Games Flatrate haben Kunden die Möglichkeit, auf eine Vielzahl von Produkten online zuzugreifen und diese für die Bezugsdauer uneingeschränkt zu spielen.
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BDA macht Arbeitsplätze fit für die Zukunft
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) startet in die Ära der virtualisierten Desktops und
setzt dafür auf die Zusammenarbeit mit IBM und dem IT-Dienstleister SHD System-Haus-Dresden GmbH. BDA ist die
sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Wirtschaft. Über 6.500 Arbeitgeberverbände sind der
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände unmittelbar oder über ihre Mitgliedsverbände angeschlossen.
Gemeinsam mit den Gewerkschaften ist ihnen aufgegeben, die Arbeitsbedingungen in unserem Land zu fördern. Für die
nächsten fünf Jahre wird der Verband seine Speicher- und Server-Infrastruktur so modernisieren, dass allen
Mitarbeitern ein flexibler Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden kann. Die notwendige Hard- und Software dafür
liefern IBM und SHD.
Leistungsfähiger, sicherer, verfügbarer und leichter zu managen soll die neue IT-Infrastruktur der BDA zukünftig werden. Vor allem aber möchte der Verband seinen ca. 120 Mitarbeitern einen flexiblen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Künftig sollen sie von überall Zugriff auf die benötigten Anwendungen und Daten haben; egal ob sie im Büro oder von zuhause aus arbeiten. Desktopvirtualisierung ist hierfür das Zauberwort. Dabei werden Benutzern individuell konfiguierte, virtuelle Systemumgebungen bereitgestellt, die sich im Prinzip wie ein vollständiger lokaler Computerarbeitsplatz verhalten.
„Den Konsolidierungsprozess bei Servern und Storage haben wir in den vergangenen Jahren erfolgreich abgeschlossen. Die Desktopvirtualisierung in Angriff zu nehmen, bedeutet für uns den nächsten logischen Schritt zu machen“, erklärt Martin Brüning, IT-Leiter bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. „Das soll sich für uns auch rechnen. Wir können mit der neuen Struktur die Kosten und den Administrationsaufwand gerade bei der Verteilung von Software an die einzelnen Desktops deutlich reduzieren. Unter diesen Vorzeichen gehe ich davon aus, dass auch das Thema Desktopvirtualisierung bald Schule macht. Einige unserer Mitgliederverbände und –unternehmen haben bereits Interesse signalisiert.“
Seit 15 Jahren arbeiten IBM und die BDA bereits erfolgreich im Bereich Lotus Software zusammen. Nun geht der Verband gemeinsam mit IBM bei der Hardware neue Wege. Eine neue Infrastruktur wird die Basis für die virtualisierte Desktop-Umgebung schaffen. Sie besteht aus zwei IBM BladeCentern und einer virtualisierten Speicherlösung mit IBM SAN Volume Controller (SVC) und zwei redundanten IBM DS5020. Mittels VMware wird eine dynamische Infrastruktur etabliert und damit das Management der Serverlandschaft für die vierköpfige IT-Mannschaft erleichtert. Weitere Softwarekomponenten für die Realisierung der Gesamtlösung bringt das SHD System-Haus-Dresden GmbH ein.
Mit der neuen dynamischen Infrastruktur wollen Martin Brünung und sein Team ihre IT fit machen, für die die Herausforderungen, die in naher Zukunft auf sie zukommen werden: „Wir haben einen Investitionszyklus von fünf Jahren. In dieser Zeit kann viel passieren und unsere IT muss mit diesen Veränderungen schnell Schritt halten können. Wenn wir also morgen plötzlich eine neue Datenbank oder Anwendung benötigen, muss die IT-Struktur, die wir jetzt implementieren werden auch übermorgen noch genügend Kapazitäten vorweisen, um die steigenden Workloads zu bewältigen.“
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http://www.themenportal.de/it-hightech/bda-macht-arbeitsplaetze-fit-fuer-die-zukunft-60537
Leistungsfähiger, sicherer, verfügbarer und leichter zu managen soll die neue IT-Infrastruktur der BDA zukünftig werden. Vor allem aber möchte der Verband seinen ca. 120 Mitarbeitern einen flexiblen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Künftig sollen sie von überall Zugriff auf die benötigten Anwendungen und Daten haben; egal ob sie im Büro oder von zuhause aus arbeiten. Desktopvirtualisierung ist hierfür das Zauberwort. Dabei werden Benutzern individuell konfiguierte, virtuelle Systemumgebungen bereitgestellt, die sich im Prinzip wie ein vollständiger lokaler Computerarbeitsplatz verhalten.
„Den Konsolidierungsprozess bei Servern und Storage haben wir in den vergangenen Jahren erfolgreich abgeschlossen. Die Desktopvirtualisierung in Angriff zu nehmen, bedeutet für uns den nächsten logischen Schritt zu machen“, erklärt Martin Brüning, IT-Leiter bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. „Das soll sich für uns auch rechnen. Wir können mit der neuen Struktur die Kosten und den Administrationsaufwand gerade bei der Verteilung von Software an die einzelnen Desktops deutlich reduzieren. Unter diesen Vorzeichen gehe ich davon aus, dass auch das Thema Desktopvirtualisierung bald Schule macht. Einige unserer Mitgliederverbände und –unternehmen haben bereits Interesse signalisiert.“
Seit 15 Jahren arbeiten IBM und die BDA bereits erfolgreich im Bereich Lotus Software zusammen. Nun geht der Verband gemeinsam mit IBM bei der Hardware neue Wege. Eine neue Infrastruktur wird die Basis für die virtualisierte Desktop-Umgebung schaffen. Sie besteht aus zwei IBM BladeCentern und einer virtualisierten Speicherlösung mit IBM SAN Volume Controller (SVC) und zwei redundanten IBM DS5020. Mittels VMware wird eine dynamische Infrastruktur etabliert und damit das Management der Serverlandschaft für die vierköpfige IT-Mannschaft erleichtert. Weitere Softwarekomponenten für die Realisierung der Gesamtlösung bringt das SHD System-Haus-Dresden GmbH ein.
Mit der neuen dynamischen Infrastruktur wollen Martin Brünung und sein Team ihre IT fit machen, für die die Herausforderungen, die in naher Zukunft auf sie zukommen werden: „Wir haben einen Investitionszyklus von fünf Jahren. In dieser Zeit kann viel passieren und unsere IT muss mit diesen Veränderungen schnell Schritt halten können. Wenn wir also morgen plötzlich eine neue Datenbank oder Anwendung benötigen, muss die IT-Struktur, die wir jetzt implementieren werden auch übermorgen noch genügend Kapazitäten vorweisen, um die steigenden Workloads zu bewältigen.“
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Optik-Spezialist erweitert Angebot um Zubehör für Fotografen
Carl Zeiss bietet Fotografen nun spezielles Zubehör, das die Arbeit mit ZEISS Objektiven unterstützt. Die neuen UV-
und POL-Filter von Carl Zeiss sind optisch und mechanisch exakt auf die hochwertigen ZEISS SLR-Objektive abgestimmt und
mit der ZEISS T* Mehrschichtvergütung gegen Lichtreflexe geschützt. Da gute Optik manchmal auch etwas schwerer sein
kann, bietet Carl Zeiss ab sofort einen speziellen Kameratrageriemen für SLR-Kameras mit Luftpolsterung im
Sortiment.
„Uns ist es wichtig Fotografen nicht nur optimale Bildergebnisse zu liefern, sondern auch das Fotografieren zu einem speziellen Erlebnis zu machen. Das hört nicht bei den Objektiven auf, auch bei den Zubehör-Produkten haben wir die Ansprüche und Bedürfnisse anspruchsvoller Fotografen berücksichtigt. Sie sind eine optimale Ergänzung zu unseren ZEISS SLR-Objektiven.“, erklärt Martin Klottig, Marketing-Manager des Geschäftsbereichs Photoobjektive der Carl Zeiss AG.
Die neuen UV- und POL-Filter entsprechen höchs- ten mechanischen Qualitätsansprüchen und lassen sich schnell und unkompliziert wechseln. Hochwertige optische Gläser sind auf die Leistung der ZEISS Objektive angepasst und die bekannte T*-Beschichtung minimiert Lichtreflexe an den Glas-Luftflächen und verbessert die Trans- mission. Zusätzlich zur Filterfunktion schützen sie die Frontlinse des Objektivs vor Schmutz und Kratzern. Mit den Standard-Gewindedurch- messern 58 mm, 67 mm, 72 mm und 82 mm passen die Filter auch auf Objektive anderer Hersteller.
Der Kameratrageriemen sorgt dafür, dass die Ausrüstung auch bei längerem Einsatz nicht Schulter und Nacken ermüdet. Patentierte Air Cell Luftpolster und das elastische Material verbinden Komfort und maximale Haltbarkeit. Dank spezieller Schnellverschlüsse lässt sich der Riemen leicht, schnell und sicher an allen gängigen Spiegelreflex-Kameras anbringen.
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http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/optik-spezialist-erweitert-angebot-um-zubehoer-fuer-fotografen-10509
„Uns ist es wichtig Fotografen nicht nur optimale Bildergebnisse zu liefern, sondern auch das Fotografieren zu einem speziellen Erlebnis zu machen. Das hört nicht bei den Objektiven auf, auch bei den Zubehör-Produkten haben wir die Ansprüche und Bedürfnisse anspruchsvoller Fotografen berücksichtigt. Sie sind eine optimale Ergänzung zu unseren ZEISS SLR-Objektiven.“, erklärt Martin Klottig, Marketing-Manager des Geschäftsbereichs Photoobjektive der Carl Zeiss AG.
Die neuen UV- und POL-Filter entsprechen höchs- ten mechanischen Qualitätsansprüchen und lassen sich schnell und unkompliziert wechseln. Hochwertige optische Gläser sind auf die Leistung der ZEISS Objektive angepasst und die bekannte T*-Beschichtung minimiert Lichtreflexe an den Glas-Luftflächen und verbessert die Trans- mission. Zusätzlich zur Filterfunktion schützen sie die Frontlinse des Objektivs vor Schmutz und Kratzern. Mit den Standard-Gewindedurch- messern 58 mm, 67 mm, 72 mm und 82 mm passen die Filter auch auf Objektive anderer Hersteller.
Der Kameratrageriemen sorgt dafür, dass die Ausrüstung auch bei längerem Einsatz nicht Schulter und Nacken ermüdet. Patentierte Air Cell Luftpolster und das elastische Material verbinden Komfort und maximale Haltbarkeit. Dank spezieller Schnellverschlüsse lässt sich der Riemen leicht, schnell und sicher an allen gängigen Spiegelreflex-Kameras anbringen.
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