Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) startet in die Ära der virtualisierten Desktops und
setzt dafür auf die Zusammenarbeit mit IBM und dem IT-Dienstleister SHD System-Haus-Dresden GmbH. BDA ist die
sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Wirtschaft. Über 6.500 Arbeitgeberverbände sind der
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände unmittelbar oder über ihre Mitgliedsverbände angeschlossen.
Gemeinsam mit den Gewerkschaften ist ihnen aufgegeben, die Arbeitsbedingungen in unserem Land zu fördern. Für die
nächsten fünf Jahre wird der Verband seine Speicher- und Server-Infrastruktur so modernisieren, dass allen
Mitarbeitern ein flexibler Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden kann. Die notwendige Hard- und Software dafür
liefern IBM und SHD.
Leistungsfähiger, sicherer, verfügbarer und leichter zu managen soll die neue IT-Infrastruktur der BDA zukünftig
werden. Vor allem aber möchte der Verband seinen ca. 120 Mitarbeitern einen flexiblen Arbeitsplatz zur Verfügung
stellen. Künftig sollen sie von überall Zugriff auf die benötigten Anwendungen und Daten haben; egal ob sie im Büro
oder von zuhause aus arbeiten. Desktopvirtualisierung ist hierfür das Zauberwort. Dabei werden Benutzern individuell
konfiguierte, virtuelle Systemumgebungen bereitgestellt, die sich im Prinzip wie ein vollständiger lokaler
Computerarbeitsplatz verhalten.
„Den Konsolidierungsprozess bei Servern und Storage haben wir in den vergangenen Jahren erfolgreich abgeschlossen. Die
Desktopvirtualisierung in Angriff zu nehmen, bedeutet für uns den nächsten logischen Schritt zu machen“, erklärt
Martin Brüning, IT-Leiter bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. „Das soll sich für uns auch
rechnen. Wir können mit der neuen Struktur die Kosten und den Administrationsaufwand gerade bei der Verteilung von
Software an die einzelnen Desktops deutlich reduzieren. Unter diesen Vorzeichen gehe ich davon aus, dass auch das Thema
Desktopvirtualisierung bald Schule macht. Einige unserer Mitgliederverbände und –unternehmen haben bereits Interesse
signalisiert.“
Seit 15 Jahren arbeiten IBM und die BDA bereits erfolgreich im Bereich Lotus Software zusammen. Nun geht der Verband
gemeinsam mit IBM bei der Hardware neue Wege. Eine neue Infrastruktur wird die Basis für die virtualisierte
Desktop-Umgebung schaffen. Sie besteht aus zwei IBM BladeCentern und einer virtualisierten Speicherlösung mit IBM SAN
Volume Controller (SVC) und zwei redundanten IBM DS5020. Mittels VMware wird eine dynamische Infrastruktur etabliert und
damit das Management der Serverlandschaft für die vierköpfige IT-Mannschaft erleichtert. Weitere Softwarekomponenten
für die Realisierung der Gesamtlösung bringt das SHD System-Haus-Dresden GmbH ein.
Mit der neuen dynamischen Infrastruktur wollen Martin Brünung und sein Team ihre IT fit machen, für die die
Herausforderungen, die in naher Zukunft auf sie zukommen werden: „Wir haben einen Investitionszyklus von fünf Jahren.
In dieser Zeit kann viel passieren und unsere IT muss mit diesen Veränderungen schnell Schritt halten können. Wenn wir
also morgen plötzlich eine neue Datenbank oder Anwendung benötigen, muss die IT-Struktur, die wir jetzt implementieren
werden auch übermorgen noch genügend Kapazitäten vorweisen, um die steigenden Workloads zu bewältigen.“
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