Nachdem Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble mit seinen
Plänen zum
Waffenrecht auf heftigen Widerstand gestoßen ist, rudert er nun zurück und
stoppt eine
geplante Lockerung des Waffenrechts.
Was der Auslöser für die Pläne waren, das Mindestalter für den Erwerb großkalibriger Waffen von 21 auf 18 Jahre zu
senken, bleibt unklar.
Insbesondere versteht der aufmerksame Bürger wohl langsam nicht mehr, welchen Geistes Kind der Herr Bundesinnenminister
ist. Auf der einen Seite will er durch umstrittene Maßnahmen wie der Online-Durchsuchung von Rechnern mittels Software,
die von Experten als völlig unwirksam bzw. nicht zielführend eingestuft werden, die innere Sicherheit erhöhen. Auf
der anderen Seite will man nun amerikanische Verhältnisse schaffen?
Begrüßenswert wäre ein Vorstoß in eine andere Richtung gewesen:
Keine scharfen Waffen für Privatpersonen!
D.h. auch Sportschützen müßten Ihre Waffen in Tresoren beim Verein belassen und die Vereine müßten sich einer
regelmäßigen, unangekündigten Prüfung durch die Polizei unterziehen.
Nachdem Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble mit seinen Plänen zum Waffenrecht auf heftigen Wider
Tracked: Sep 03, 13:03