Thursday, September 8. 2011
Idealo startet Preisvergleichs-App für iPhone
Wieder neues Futter für mein iPhone!

Die großartige Preissuchmaschine Idealo bietet ab sofort eine eigene Applikation, mit der Nutzer des iPhones den Service bequem mobil nutzen können. Die neue App vergleicht die Preise für aktuell mehr als eine Million Produkte von mehr als 20.000 Händlern und hilft Nutzern so dabei, das ideale Angebot zu finden.
Zudem verfügt Idealo-App verfügt über einen intelligenten Barcodescanner, mit dem Nutzer unkompliziert und ohne umständliches Ausrichten einen Barcodes einlesen und das gewünschte Produkt suchen und vergleichen können. Außerdem kann der Nutzer in einer Shopping-Ansicht mit einer einfachen Fingerbewegung in zahlreichen Produktempfehlungen von Idealo stöbern. Zu jedem Produkt zeigt die App die Angebote mit Preis, Verfügbarkeit und Versandkosten, sowie Bildergalerien, ein umfangreiches Datenblatt und die Preisentwicklung der letzten 90 Tage an. Gefundene Produkte können auf einem Merkzettel gespeichert, auf Knopfdruck aktualisiert und per E-Mail weitergeleitet werden.
Darüber hinaus bietet die App die Funktion, Bildmaterial zu unterdrücken und so auch bei schlechtem Empfang oder kleinen Datentarifen zügig und günstig die wesentlichen Preis- und Produktinformationen abzurufen. Der mobile Preisvergleichsdienst von Idealo deckt auf dem iPhone Angebote aus Deutschland sowie auf Wunsch Österreich, Frankreich und England ab.
Die Idealo iPhone-App ist ab sofort im iTunes App Store unter http://itunes.apple.com/de/app/idealo/id454415640?mt=8 verfügbar.
Umfangreiche Informationen und Ansichten zur App stehen zudem unter www.idealoapp.de zur Verfügung.
Eine Android-Version der App soll in Kürze folgen.
Die großartige Preissuchmaschine Idealo bietet ab sofort eine eigene Applikation, mit der Nutzer des iPhones den Service bequem mobil nutzen können. Die neue App vergleicht die Preise für aktuell mehr als eine Million Produkte von mehr als 20.000 Händlern und hilft Nutzern so dabei, das ideale Angebot zu finden.
Zudem verfügt Idealo-App verfügt über einen intelligenten Barcodescanner, mit dem Nutzer unkompliziert und ohne umständliches Ausrichten einen Barcodes einlesen und das gewünschte Produkt suchen und vergleichen können. Außerdem kann der Nutzer in einer Shopping-Ansicht mit einer einfachen Fingerbewegung in zahlreichen Produktempfehlungen von Idealo stöbern. Zu jedem Produkt zeigt die App die Angebote mit Preis, Verfügbarkeit und Versandkosten, sowie Bildergalerien, ein umfangreiches Datenblatt und die Preisentwicklung der letzten 90 Tage an. Gefundene Produkte können auf einem Merkzettel gespeichert, auf Knopfdruck aktualisiert und per E-Mail weitergeleitet werden.
Darüber hinaus bietet die App die Funktion, Bildmaterial zu unterdrücken und so auch bei schlechtem Empfang oder kleinen Datentarifen zügig und günstig die wesentlichen Preis- und Produktinformationen abzurufen. Der mobile Preisvergleichsdienst von Idealo deckt auf dem iPhone Angebote aus Deutschland sowie auf Wunsch Österreich, Frankreich und England ab.
Die Idealo iPhone-App ist ab sofort im iTunes App Store unter http://itunes.apple.com/de/app/idealo/id454415640?mt=8 verfügbar.
Umfangreiche Informationen und Ansichten zur App stehen zudem unter www.idealoapp.de zur Verfügung.
Eine Android-Version der App soll in Kürze folgen.
Monday, August 8. 2011
Gefahr erkannt - falsche Antwort geliefert
Sehr geehrter Minister Friedrich,
das Netz ist aus rein historischen Gründen dezentral, anarchisch, unkommerziell.... frei.
Was Sie nun bzgl. "Klartextnamen" in sozialen Netzwerken fordern, reiht sich in eine reaktive Politik ein, die in vielen Fällen nichts als eine reine Symptombehandlung darstellt.
Dazu möchte ich gerne einige Beispiele nennen und Denkanstöße geben.
Vor einigen Jahren bin ich bei meinem vorhergehenden Arbeitgeber auf kinderpornographisches Material übelster Sorte bei einem "Kunden" gestoßen.
Wir machten eine Anzeige beim LKA, was dort in erschreckend kurzer Zeitspanne als nicht ermittelbar abgetan wurde. Auf Druck eines Pressemitglieds wurde dann das BKA tätig, stellte weitere Ermittlungen aber auch nach einer Weile ein. Der Hintergrund: die Server der Betreiber standen irgendwo in Südamerika. Ermittlungsversuche hätten landesübergreifende Maßnahmen erfordert, die aufwändig und aufgrund wohl mangelnder Kooperationsverträge zwischen den Staaten schwierig gewesen wären. Man ging allerdings meiner Meinung nach sehr vorschnell von einem mangelnden Erfolg aus und, soweit man das beurteilen kann, gab es nicht einmal Hinweise an entsprechende Stellen des Landes.
Zeitgleich gab es die Vorstöße einer Frau von der Leyen, die Maßnahmen vorantreiben wollte, entsprechende Seiten durch eine Art "Stopschild" unsichtbar zu machen. Insbesondere in Informatikerkreisen schlägt man sich anhand solcher Beispiele nur die Hände vor den Kopf!
Anderes Beispiel: Als vor 2 Jahren nach den "Präsidentschaftswahlen" im Iran die Situation eskalierte, Menschen z.T. verfolgt und getötet wurden und das Netz vom iranischen Geheimdienst versucht wurde, kontrolliert zu werden, habe ich mich an einer Aktion beteiligt, die darin bestand, dass Serverbetreiber/Informatiker in aller Welt sich zusammentaten und ihre, teils privat finanzierten, Server zur Verfügung stellten, um diese als Proxy agieren zu lassen. Dadurch sollte eine verdeckte, vom iranischen Geheimdienst nicht kontrollierbare Kommunikation ermöglicht werden, so dass die Vorgänge im Iran dokumentiert werden konnten. Zeitgleich kam es bei uns zur Ideenentwicklung der Vorratsdatenspeicherung. Insbesondere dieses Beispiel bestärkt in mir und mit Sicherheit vielen anderen Menschen den Eindruck, dass das Netz niemals durch kommerzielle oder staatliche Stellen koordiniert oder gar kontrolliert werden darf.
Die Politik in Deutschland ist in den letzten Jahren so, dass auf Vorgänge, die z.T. im Ausland stattfinden, eine Antwort gesucht wird, die in keinem Verhältnis steht.
- Ein Jugendlicher läuft Amok: Computerspiele sind schuld -> auf die Idee generell Schusswaffen in privater Hand zu verbieten, kommt man nicht bzw. hält es für gefährlicher, dass diese in Schützenvereinen zentral gelagert werden. Mein Fazit wäre eher, dass dies dann ein anderes Problem ist. Dann darf es diesen Verein eben nicht geben. Punkt.
- Nicht Kinderpornos werden verfolgt, man versucht sie durch ein Stopschild zu verstecken.
- In Japan geht ein Atomkraftwerk hoch und bei uns werden welche aufgrunddessen abgeschaltet, nachdem man kurz vorher die Laufzeiten verlängern wollte.
Dies sind nur recht wenige Beispiele dafür, warum Ihre Politik immer unglaubwürdiger wird.
Aus meiner Sicht besteht ein völlig anderes Problem:
Unsere Polizei ist technisch, finanziell und vor allem personell überhaupt nicht in der Lage, bestimmten Dingen nachzugehen. Dies konnte ich mehrfach erfahren. Als ich vor einigen Jahren einmal als Zeuge bei der Kripo in Berlin war, fühlte ich mich angesichts der Gerätschaften dort eher wie in einem Computermuseum. Da kann der aktuelle Innenminister Maßnahmen fordern, wie er möchte....
Mit freundlichen Grüßen,
R. Rusch
das Netz ist aus rein historischen Gründen dezentral, anarchisch, unkommerziell.... frei.
Was Sie nun bzgl. "Klartextnamen" in sozialen Netzwerken fordern, reiht sich in eine reaktive Politik ein, die in vielen Fällen nichts als eine reine Symptombehandlung darstellt.
Dazu möchte ich gerne einige Beispiele nennen und Denkanstöße geben.
Vor einigen Jahren bin ich bei meinem vorhergehenden Arbeitgeber auf kinderpornographisches Material übelster Sorte bei einem "Kunden" gestoßen.
Wir machten eine Anzeige beim LKA, was dort in erschreckend kurzer Zeitspanne als nicht ermittelbar abgetan wurde. Auf Druck eines Pressemitglieds wurde dann das BKA tätig, stellte weitere Ermittlungen aber auch nach einer Weile ein. Der Hintergrund: die Server der Betreiber standen irgendwo in Südamerika. Ermittlungsversuche hätten landesübergreifende Maßnahmen erfordert, die aufwändig und aufgrund wohl mangelnder Kooperationsverträge zwischen den Staaten schwierig gewesen wären. Man ging allerdings meiner Meinung nach sehr vorschnell von einem mangelnden Erfolg aus und, soweit man das beurteilen kann, gab es nicht einmal Hinweise an entsprechende Stellen des Landes.
Zeitgleich gab es die Vorstöße einer Frau von der Leyen, die Maßnahmen vorantreiben wollte, entsprechende Seiten durch eine Art "Stopschild" unsichtbar zu machen. Insbesondere in Informatikerkreisen schlägt man sich anhand solcher Beispiele nur die Hände vor den Kopf!
Anderes Beispiel: Als vor 2 Jahren nach den "Präsidentschaftswahlen" im Iran die Situation eskalierte, Menschen z.T. verfolgt und getötet wurden und das Netz vom iranischen Geheimdienst versucht wurde, kontrolliert zu werden, habe ich mich an einer Aktion beteiligt, die darin bestand, dass Serverbetreiber/Informatiker in aller Welt sich zusammentaten und ihre, teils privat finanzierten, Server zur Verfügung stellten, um diese als Proxy agieren zu lassen. Dadurch sollte eine verdeckte, vom iranischen Geheimdienst nicht kontrollierbare Kommunikation ermöglicht werden, so dass die Vorgänge im Iran dokumentiert werden konnten. Zeitgleich kam es bei uns zur Ideenentwicklung der Vorratsdatenspeicherung. Insbesondere dieses Beispiel bestärkt in mir und mit Sicherheit vielen anderen Menschen den Eindruck, dass das Netz niemals durch kommerzielle oder staatliche Stellen koordiniert oder gar kontrolliert werden darf.
Die Politik in Deutschland ist in den letzten Jahren so, dass auf Vorgänge, die z.T. im Ausland stattfinden, eine Antwort gesucht wird, die in keinem Verhältnis steht.
- Ein Jugendlicher läuft Amok: Computerspiele sind schuld -> auf die Idee generell Schusswaffen in privater Hand zu verbieten, kommt man nicht bzw. hält es für gefährlicher, dass diese in Schützenvereinen zentral gelagert werden. Mein Fazit wäre eher, dass dies dann ein anderes Problem ist. Dann darf es diesen Verein eben nicht geben. Punkt.
- Nicht Kinderpornos werden verfolgt, man versucht sie durch ein Stopschild zu verstecken.
- In Japan geht ein Atomkraftwerk hoch und bei uns werden welche aufgrunddessen abgeschaltet, nachdem man kurz vorher die Laufzeiten verlängern wollte.
Dies sind nur recht wenige Beispiele dafür, warum Ihre Politik immer unglaubwürdiger wird.
Aus meiner Sicht besteht ein völlig anderes Problem:
Unsere Polizei ist technisch, finanziell und vor allem personell überhaupt nicht in der Lage, bestimmten Dingen nachzugehen. Dies konnte ich mehrfach erfahren. Als ich vor einigen Jahren einmal als Zeuge bei der Kripo in Berlin war, fühlte ich mich angesichts der Gerätschaften dort eher wie in einem Computermuseum. Da kann der aktuelle Innenminister Maßnahmen fordern, wie er möchte....
Mit freundlichen Grüßen,
R. Rusch
Monday, May 9. 2011
E-COM Berlin 2011 mit Strategien für den „Anywhere Commerce“
Berlin, 05. Mai 2011 – Der Countdown läuft: Am 10. und 11. Mai findet die ECOM-Berlin (www.ecom-berlin.de) zum dritten Mal in Folge statt. Die E-Commerce-Strategietage haben sich als fester Termin im E-Commerce-Veranstaltungskalender etabliert. Mehr als 200 internationale wie nationale Branchenkenner und Experten erörtern unter dem Motto „Anywhere: Strategien für den interaktiven Handel auf allen Kanälen“ die Zukunft des Onlinehandels. Zudem wird der Gewinner des Start-Up-Wettbewerbs „Rising Star 2011“ gekürt. Begleitet wird der Kongress von einer Fachausstellung für den Handel.
Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) und der Versandhausberater haben das beste Start-Up im Bereich "Anywhere Commerce 2011" gesucht. Das Geschäftsmodell soll sich durch eine Innovation im interaktiven Handel auszeichnen und dem Verbraucher einen Mehrwert bieten. Welches Unternehmen die Jury mit seiner „Anywhere-Lösung“ überzeugt hat, wird am Abend des ersten Konferenztages bekannt gegeben. Neben der Auszeichnung „Rising Star 2011“ erhält der Gewinner Preise im Wert von 10.000 Euro.
Zuvor und danach werden rund 200 Kongressteilnehmer auf der ECOM Berlin den Onlinehandel der Zukunft beleuchten. „Der Mix aus Fachvorträgen und praxisnahen Workshops vermittelt den Kongressteilnehmern den aktuellen Stand der Entwicklungen im Bereich des E-Commerce. Themen wie Social Commerce, Gamification oder mobile Lösungen sowie deren Rollen im zukünftigen Versandhandel werden von ausgesprochenen Branchenexperten erläutert“, so Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des bvh (Bundesverband des Deutschen Versandhandels). Juliette Powell, Social Media Expertin und Autorin des Bestsellers „33 Million People in a Room“, zeigt den Versandhändlern Strategien zum Umgang mit den sozialen Netzwerken auf. Weitere namhafte Referenten sind Amanda Rosenberg (Google), Kevin Lindsay (Adobe) sowie Boris Paul (DHL Solutions & Innovations).
Fachvorträge vermitteln am ersten Tag des Kongresses den aktuellen Stand der Entwicklungen im E-Commerce und führen in die verschiedenen Themen ein. Martin Groß-Albenhausen, Chefredakteur des Versandhausberaters (FID-Verlag) und Mitveranstalter der ECOM-Berlin: „Am zweiten Tag stehen den Kongressteilnehmern sechs zukunftsweisende Themen zur Auswahl. Anhand von Impulsvorträgen der namhaften Branchenexperten werden die Gesprächsrunden eröffnet, anschließend werden gemeinsam Strategien und Lösungen für mögliche Szenarien entwickelt.“
An beiden Abenden klingt die Veranstaltung in lockerer Atmosphäre aus und ermöglicht das Netzwerken sowie den Erfahrungsaustausch zwischen Referenten und Teilnehmern. Der Fachkongress wird von einer Hausmesse für den Versandhandel begleitet.
ECOM-Berlin 2011:
Tagungsort ist das Maritim Hotel Pro Arte am Brandenburger Tor. Wie bei den vergangenen Konferenzen 2009 und 2010 rechnen die Veranstalter erneut mit 200 Teilnehmern. Weitere Informationen zur ECOM-Berlin 2011, das aktuelle Programm sowie Details zur Anmeldung finden Sie unter: www.ecom-berlin.de. Medienvertreter sind herzlich eingeladen und können sich über die H.U.T. GmbH, 0221-94714-500 oder presse@ecom-berlin.de akkreditieren.
Shortlink:
http://shortpr.com/969r0r
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/e-com-berlin-2011-mit-strategien-fuer-den-anywhere-commerce-60920
ESET startet öffentlichen BETA-Test von ESET Smart Security 5 und ESET NOD32 Antivirus 5
Bratislava/Jena, 5. Mai 2011 – Der Antivirenhersteller ESET nähert sich mit großen Schritten der Fertigstellung seiner neuen Produktgeneration 5. Ab heute können interessierte Anwender die BETA-Versionen von ESET Smart Security 5 und ESET NOD32 Antivirus 5 auf Herz und Nieren prüfen. Beide Produkte liegen unter http:// www.eset.com zum Download bereit und in englischer Sprache vor. Gegen Ende des Sommers sollen die finalen Versionen auf den Markt kommen.
Die BETA-Versionen von ESET Smart Security 5 und ESET NOD32 Antivirus 5 bieten eine Reihe neuer Eigenschaften und Funktionen an. Dazu zählen u.a. der ESET Cloud-gestützte Reputationsdienst, der Gamer Mode, ein optimiertes Startverfahren, eine weiter verbesserte Kontrolle von Wechseldatenträger und eine überarbeitete grafische Benutzeroberfläche. ESET Smart Security 5 enthält zudem ein verfeinertes Antispam-Modul, eine intelligente Firewall sowie eine Kindersicherung.
Pavel Luka, ESET Chief Technology Officer, freut sich auf die neuen Versionen: "Die fünfte Generation unserer Flaggschiff-Produkte - ESET Smart Security 5 BETA und ESET NOD32 Antivirus 5 BETA – überzeugen mit innovativen Technologien zur Malware-Erkennung, neuen Funktionalitäten wie den Gamer Mode und einer frischen neuen Oberfläche, die noch besser den Wünschen der Anwender gerecht wird.“
"Zur gleichen Zeit stellen diese neuen ESET Produkte alle Eigenschaften und Technologien zur Verfügung, die die Vorgängerversion 4 so erfolgreich gemacht hat. In der Version 5 bietet ESET ein umfassendes Sicherheitspaket an, das PCs vor Malware, Hacker-Angriffen und E-Mail-Gefahren zuverlässig schützt." fügt der Technologiechef hinzu. Seit 2007 wurden ESET Smart Security und ESET NOD32 Antivirus mehr als 1,3 Milliarden Mal heruntergeladen.
Ausgewählte neue Eigenschaften von ESET Smart Security 5 BETA und ESET NOD32 Antivirus 5 BETA:
ESET Cloud-gestützter Reputationsdienst – Das erstmals integrierte Cloud-Security-Modul erhöht durch das automatische Zusammenspiel mit den ESET Cloud-Servern die Malware-Erkennung und Reaktionsgeschwindigkeit auf neue Schädlinge.
Gamer Mode – Sobald der Anwender den Vollbildmodus aufruft, schaltet die Software in den Gamer Mode um. Aktualisierungen und Scans werden dann automatisch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben und Warnmeldungen unterdrückt. Dem Gamer stehen so maximale Systemressourcen zur Verfügung.
Erweiterte Kontrolle von Wechseldatenträgern- Schädlinge, die über Wechseldatenträger den Rechner angreifen könnten, werden zuverlässig geblockt. Beim Aufruf von bspw. USB-Sticks, CDs oder Speicherkarten fordert die Software den Benutzer automatisch auf, die angeschlossenen/eingelegten Medien zu scannen. Zudem können Anwender einzelne Medien anhand von Geräte-ID, Medientyp oder Seriennummer im Vorfeld sperren.
Verbesserte grafische Benutzeroberfläche - Die grafische Umgebung wurde vor allem in Fragen der Benutzerfreundlichkeit und des Designs optimiert, um Anwender noch schneller ans Ziel zu bringen.
Optimiertes Startverfahren – Der PC-Anwender kann nach dem Hochfahren des Computers sofort mit seiner Arbeit beginnen. Notwendige Aktualisierungen und Überprüfungen laufen im Hintergrund ab und vermeiden die von AV-Programmen sonst verursachten Wartezeiten.
ESET Smart Security 5 BETA bietet zusätzlich:
Kindersicherung – Blockt automatisch Webseiten mit potenziell Jugend gefährdenden Inhalt. Eltern können zudem manuell bis zu 20 vordefinierte Webseiten-Kategorien sperren.
Verbessertes Antispam-Modul – Wurde optimiert und entdeckt nun unerwünschten SPAM noch präziser.
Intelligente Firewall – Überwacht den gesamten Internet-Datenverkehr und verhindert den Zugang von unberechtigten Personen / Anwendungen.
ESET Smart Security 5 BETA und ESET NOD32 Antivirus 5 BETA enthalten nicht alle Features und Funktionen, die auch später in der endgültigen Fassung enthalten sein werden. Es wird empfohlen, die Beta-Versionen ausschließlich auf dafür vorgesehenen Testsystemen zu nutzen. Tester werden gebeten, ihre Rückmeldungen und Testergebnisse über das Formular auf http://www.eset.com/beta/form/ an ESET zu senden.
Die kostenlosen BETA-Versionen stehen hier zum Download bereit: http://www.eset.com/beta
Screenshots finden Sie hier:
http://www.themenportal.de/bilder/eset-nod32-antivirus-5-beta
http://www.themenportal.de/bilder/eset-smart-security-5-beta
Shortlink:
http://shortpr.com/mt9787
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/software/eset-startet-oeffentlichen-beta-test-von-eset-smart-security-5-und-eset-nod32-antivirus-5-68264
IT-Firmen stellen sich vor - Vom Praktikum zum Arbeitsplatz
"Es gibt einen großen Bedarf an IT-Absolventen in Mitteldeutschland", erklärt Professor Ulrich Eisenecker vom Institut für Wirtschaftsinformatik. Allerdings müssten diese Firmen und die künftigen Absolventen mitunter noch zueinander geführt werden. Daher organisiert das Institut für Wirtschaftsinformatik im Mai eine Informationsveranstaltung für Studierende und regionale Firmen.
Zeit: 25.05.2011, 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Ort: Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Seminarraum 2 (I 121)
Grimmaische Straße 12
04109 Leipzig
Dabei stehen einerseits die reformierten Studiengänge der Wirtschaftsinformatik im Blickpunkt: "Wir haben ein variables Berufspraktikum in unseren Bachelor-Studiengang integriert", erklärt Professor Ulrich Eisenecker. Damit unterstreicht der Wirtschaftsinformatiker die Nähe dieser Studiengänge zur Wirtschaft und damit zum künftigen Arbeitsmarkt. Das variable Praktikum im fünften Fachsemester des Bachelorstudiengangs lässt sich auf Wunsch der Studierenden auf ein ganzes Semester ausdehnen. Damit kann eine Studentin oder ein Student in erheblichem Umfang praktische Erfahrungen in einem Unternehmen sammeln.
Andererseits gilt der Blick den Unternehmen: "Die Firmen aus Mitteldeutschland suchen teilweise fieberhaft nach Absolventen/innen der Wirtschaftsinformatik, der Informatik und weiteren Studiengängen mit IT-Bezug. Dies gilt auch für IT-Firmen aus Leipzig, deren Lage sich durch den an sich erfreulichen Neuzugang weiterer IT-Firmen in jüngster Zeit noch weiter verschärft hat", erklärt Eisenecker. Ein weiterer Grund für den Absolventenmangel sei, dass viele IT-Absolventen die Region verlassen, weil sie von den Namen großer Konzerne oder üppigen Einstiegsgehältern in westlichen Bundesländern angezogen werden. "Oftmals kennen die Absolventen die Möglichkeiten für den erfolgreichen Berufseinstieg in der Region nicht oder schätzen sie falsch ein," so der Wirtschaftsinformatiker.
Daher führt das Institut für Wirtschaftsinformatik mit IT-Firmen aus der Region seit einigen Jahren eine Informationsveranstaltung durch. In dieser stellen Vertreter von IT-Firmen in wechselnder Zusammensetzung ihre Unternehmen und ausgewählte Berufsbilder vor. In Diskussionrunden schließen sich dann Gespräche mit Studierenden zu brennenden Themen, wie etwa dem Berufgseinstieg mit dem Bachelorabschluss, an.
In diesem Jahr beteiligen sich die GISA GmbH, die DIS AG, die mad geniuses GmbH, die ipoque GmbH und die ExB Research & Development GmbH an der Veranstaltung. Bei dieser Gelegenheit wird das Insitut für Wirtschaftsinformatik die in Zusammenarbeit mit den Studierenden grundlegend neu gestalteten Studiengänge Bachelor und Master Wirtschaftsinformatik vorstellen. Die hoch gesteckten Ziele der Reform wurden hier in vollem Umfang erreicht: Das inhaltliche Profil der Studiengänge wurde geschärft, sie wurden weiter verschlankt, die Studierbarkeit verbesserte sich und weitere Möglichkeiten zur flexiblen Anerkennung von an anderen Universitäten erbrachten Studienleistungen und der Durchführung eines Auslandssemester im Master wurden geschaffen.
Studierende, Studieninteressenten, Firmenangehörige, Vertreter der lokalen Medien und weitere Interessenten sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen!
Aktuelle Hinweise auf Änderungen werden auf der Homepage des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität Leipzig veröffentlicht (www.iwi.uni-leipzig.de ).
Shortlink:
http://shortpr.com/dc4crx
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/it-hightech/it-firmen-stellen-sich-vor-vom-praktikum-zum-arbeitsplatz-48798
Tektronix Service Solutions erhält Auftrag zur Kalibrierung und Reparatur von Instrumenten bei NXP Metrology Laboratories
Tektronix Service Solutions erhält Auftrag zur Kalibrierung und Reparatur von Instrumenten bei NXP Metrology Laboratories
"Die Metrologie spielt bei der Entwicklung und Herstellung unserer Produkte eine wichtige Rolle. Es ist somit entscheidend, dass unsere Testinstrumente gut gewartet und kalibriert sind", erklärte Leon Sintnicolaas, Hauptgeschäftsführer der European Quality Labs von NXP Semiconductors. "Als wir uns entschieden haben, die Wartung und Kalibrierung unserer Ausrüstung auszulagern, wussten wir gleichzeitig, dass wir einen herausragenden Anbieter brauchten. Wir haben Tektronix Service Solutions ausgewählt, weil wir glauben, dass das Unternehmen die Fachkompetenz und Zuverlässigkeit mitbringt, die wir voraussetzen."
Kalibrierung und Reparatur von Test-, Mess- und Steuerausrüstung aus einer Hand Tektronix Service Solutions bietet Kunden ein umfangreiches Paket an Dienstleistungen, weltweiten Ressourcen und Expertise an, von der Anlagenverwaltung über Kalibrierung und Reparatur bis hin zu Produkt- und Compliance-Tests und Qualitätszertifizierungen.
"Wir freuen uns sehr über diese neue Vereinbarung und sind davon überzeugt, dass beide Parteien von ihr profitieren werden", erklärte Christophe Bassole, Leiter des operativen Betriebs bei Tektronix für den EMEA-Raum. "Wir haben auf dem Feld der Metrologie eine Fülle von Erfahrungen gesammelt, verfügen hier über umfassende Kenntnisse. Das bedeutet, dass NXP die Wartung und Kalibrierung seiner Instrumente hierauf spezialisierten Experten überlassen und sich voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann. Durch die Kooperationsvereinbarung können wir auch unsere technischen Fähigkeiten ausbauen, können unseren Kunden ein noch größeres Dienstleistungsportfolio anbieten."
Über Tektronix Service Solutions Tektronix Service Solutions bietet Kalibrierungen, Reparaturen und verwandte Dienstleistungen zur integralen Instrumentenwartung und ist in diesem Segment das derzeit führende Unternehmen weltweit. Über 130.000 Produkte von mehr als 9000 Herstellern werden abgedeckt. Das Unternehmen, das formell im Oktober 2010 gegründet wurde, bündelt die Servicefähigkeiten von Tektronix, Fluke und den anerkannten Multi-Vendor-Serviceteams von Davis Calibration und Sypris Test & Measurement zu einer einzigen, servicefokussierten Organisation.
Das Unternehmen bietet seine Serviceleistungen weltweit in 80 Niederlassungen an und kann dabei auf über 1000 erfahrene Mitarbeiter zählen. Besuchen Sie uns unter Service-solutions.tektronix.com.
Tektronix ist eine eingetragene Marke von Tektronix, Inc. Alle anderen verwendeten Handelsnamen sind Dienstleistungsmarken, Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Unternehmen.
Pressekontakt: Sarah Rakowski Europäische PR und Marketingkommunikation, Tektronix +44 (0)1344 392228 sarah.rakowski@tektronix.com
Pressekontakt:
Sarah Rakowski
Europäische PR und Marketingkommunikation, Tektronix
+44 (0)1344 392228
sarah.rakowski@tektronix.com
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Tuesday, April 19. 2011
Willkommen im eigenen Gemüsegarten zum Mieten!
Nun haben Familien, Naturbegeisterte und Städter in Leverkusen und Umgebung die Möglichkeit, sich einen eigenen
Gemüsegarten für eine ganze Saison in Stadtnähe zu mieten. Mit allem, was man dafür benötigt: jeder Garten ist
bereits mit über 20 verschiedenen Gemüsesorten bepflanzt, Gartengeräte, Wasser, Beratung u.v.m.
Das ist die Idee von meine ernte
Bevor die Saison beginnt, werden die Gemüsegärten professionell von unserem Landwirt, Herrn Vogel, und uns, meine ernte, vorbereitet. Jeder Garten wird bereits mit mehr als 20 verschiedenen Gemüsesorten und Blumen einmalig bepflanzt und besät. So können die Gärtner ihren kompletten Gemüsebedarf für eine Saison decken.
Anfang Mai fällt der Startschuss und die Gärten werden an die Gemüsegärtner übergeben. Ab dann stehen Jäten, Gießen, Ernten und Nachpflanzen für die Gärtner auf dem Programm. Und natürlich das Kennenlernen von und der Austausch mit anderen Gemüsegärtnern.
Unterstützt und beraten werden die Gärtner von Herrn Vogel und uns, meine ernte. Während der regelmäßigen Gärtnersprechstunde haben die Gärtner die Möglichkeit Fragen vor Ort zu stellen; im Newsletter sowie im Login Bereich der Internetseite www.meine-ernte.de können die Gärtner zuhause Informationen nachlesen. So kann auch jeder Gartenneuling erfolgreich mit gärtnern!
Bevor die kalte Jahreszeit anbricht, endet die Saison im November mit der Rückgabe der Gemüsegärten. Dann gilt es den Winter abzuwarten, bis im nächsten Frühjahr die neue die Gemüsegartensaison wieder beginnt.
Die Gemüsevielfalt im Gemüsegarte
Für die Saison 2011 sind folgende Gemüsesorten in jedem Garten geplant: Blumenkohl, Brokkoli, Bohnen, Erbsen, Fenchel, Kürbisse, Kartoffeln, Kohlrabi, Mangold, Möhren, Landgurken, Pastinaken, Porree, Radieschen, Rote Beete, Rotkohl, Salate, Spinat, Weißkohl, Zucchini, Zwiebeln sowie verschiedene Kräuter gepflanzt bzw. gesät.
Ein Teil des Gemüsegartens steht außerdem von Anfang an für individuelle Wunschpflanzungen zur Verfügung.
Kontakt zu meine ernte
meine ernte Ganders und Kirchbaumer GbR
Wörthstraße 54, 53177 Bonn
Mail: info@meine-ernte.de
Telefon: 0228 / 2861 7119
www.meine-ernte.de
meineernte.pdf
Das ist die Idee von meine ernte
Bevor die Saison beginnt, werden die Gemüsegärten professionell von unserem Landwirt, Herrn Vogel, und uns, meine ernte, vorbereitet. Jeder Garten wird bereits mit mehr als 20 verschiedenen Gemüsesorten und Blumen einmalig bepflanzt und besät. So können die Gärtner ihren kompletten Gemüsebedarf für eine Saison decken.
Anfang Mai fällt der Startschuss und die Gärten werden an die Gemüsegärtner übergeben. Ab dann stehen Jäten, Gießen, Ernten und Nachpflanzen für die Gärtner auf dem Programm. Und natürlich das Kennenlernen von und der Austausch mit anderen Gemüsegärtnern.
Unterstützt und beraten werden die Gärtner von Herrn Vogel und uns, meine ernte. Während der regelmäßigen Gärtnersprechstunde haben die Gärtner die Möglichkeit Fragen vor Ort zu stellen; im Newsletter sowie im Login Bereich der Internetseite www.meine-ernte.de können die Gärtner zuhause Informationen nachlesen. So kann auch jeder Gartenneuling erfolgreich mit gärtnern!
Bevor die kalte Jahreszeit anbricht, endet die Saison im November mit der Rückgabe der Gemüsegärten. Dann gilt es den Winter abzuwarten, bis im nächsten Frühjahr die neue die Gemüsegartensaison wieder beginnt.
Die Gemüsevielfalt im Gemüsegarte
Für die Saison 2011 sind folgende Gemüsesorten in jedem Garten geplant: Blumenkohl, Brokkoli, Bohnen, Erbsen, Fenchel, Kürbisse, Kartoffeln, Kohlrabi, Mangold, Möhren, Landgurken, Pastinaken, Porree, Radieschen, Rote Beete, Rotkohl, Salate, Spinat, Weißkohl, Zucchini, Zwiebeln sowie verschiedene Kräuter gepflanzt bzw. gesät.
Ein Teil des Gemüsegartens steht außerdem von Anfang an für individuelle Wunschpflanzungen zur Verfügung.
Kontakt zu meine ernte
meine ernte Ganders und Kirchbaumer GbR
Wörthstraße 54, 53177 Bonn
Mail: info@meine-ernte.de
Telefon: 0228 / 2861 7119
www.meine-ernte.de
meineernte.pdf
Friday, November 12. 2010
Spaßvögel als Programmierer bei Google eingestellt?
Anleitung:
1) http://maps.google.de/ öffnen
2) „Route berechnen“ wählen
3) von Japan (A) nach China (B)
4) nochmals „Route berechnen“
5) den 43ten Wegpunkt der Route ansehen
1) http://maps.google.de/ öffnen
2) „Route berechnen“ wählen
3) von Japan (A) nach China (B)
4) nochmals „Route berechnen“
5) den 43ten Wegpunkt der Route ansehen
Tuesday, October 26. 2010
Rallye für soziale Projekte
Eigentlich hört es sich auf den ersten Blick sehr interessant und löblich an, was die Karlsruher MADRICKS GmbH offeriert:
Eine Rallye zu einem guten Zweck!
Angegebene Randbedingungen sind:
- je bis zu 2 Teams à 2 Teilnehmer in 21 deutschen Großstädten
- 10€ Startgebühr pro Team
- Teilnahme wird verlost, pro Startplatz (hier pro Stadt gemeint) max. 10.000 Lose
- die Hälfte der Startgebühr geht an ein nicht näher benanntes soziales Projekt
- dem Siegerteam winken 100.000€, die es für ein selbst zu bestimmendes soz. Projekt (*) einsetzen darf (muss)
Wir rechnen mal nach....
Einnahmen insgesamt:
21 x 10.000 x 10€ = 2.100.000€
Ausschüttung an soz. Projekt (Details unbekannt!):
1.050.000€ (die Hälfte)
Gewinn f. Siegerteam:
100.000€
--------------
macht in Summe (+/-) 1.000.000€ Gewinn (in Worten: eine Millionen Euro)
Geht man davon aus, dass die Fahrzeuge kostengünstig gemietet werden oder gar von einem Werbepartner gestellt werden, dürfte (mal abgesehen von weiteren Kosten f. Benzin, Unterkünfte usw.) das fast der Gewinn (vor Steuern) sein.
Angesprochen auf obige Rechnung, wollte man diese weder widerlegen noch auf Details eingehen.
Mechanismus:
Es ist offensichtlich, dass die Idee an sich interessant ist, denn es gibt drei Gewinner:
- soziale Projekte
- die, die ein Los gewonnen haben (die Hürde ist ja auch recht gering gehalten) und so ein spaßiger Kurzurlaub erwartet
- und letztendlich die MADRICKS GmbH (abgesehen von Werbepartnern)
Es ist ebenso beachtlich, dass die Hälfte der Einnahmen (vor Abzug der Kosten) an ein (nicht näher benanntes) soziales Projekt gehen sollen!
Aber:
Warum wird dies nicht auch so deutlich gesagt, dass ein großer Gewinner eben besagte MADRICKS GmbH ist?Auch
welches soziale Projekt bedacht werden soll, ist völlig unbekannt.
Nachtrag: War etwas versteckt.
(*) Ob die 100.000€ Gewinn auch für das "soz. Projekt" in Form des eigenen, leeren Kontos eingesetzt werden dürfen, wird nicht erwähnt!
Eine Rallye zu einem guten Zweck!
Angegebene Randbedingungen sind:
- je bis zu 2 Teams à 2 Teilnehmer in 21 deutschen Großstädten
- 10€ Startgebühr pro Team
- Teilnahme wird verlost, pro Startplatz (hier pro Stadt gemeint) max. 10.000 Lose
- die Hälfte der Startgebühr geht an ein nicht näher benanntes soziales Projekt
- dem Siegerteam winken 100.000€, die es für ein selbst zu bestimmendes soz. Projekt (*) einsetzen darf (muss)
Wir rechnen mal nach....
Einnahmen insgesamt:
21 x 10.000 x 10€ = 2.100.000€
Ausschüttung an soz. Projekt (Details unbekannt!):
1.050.000€ (die Hälfte)
Gewinn f. Siegerteam:
100.000€
--------------
macht in Summe (+/-) 1.000.000€ Gewinn (in Worten: eine Millionen Euro)
Geht man davon aus, dass die Fahrzeuge kostengünstig gemietet werden oder gar von einem Werbepartner gestellt werden, dürfte (mal abgesehen von weiteren Kosten f. Benzin, Unterkünfte usw.) das fast der Gewinn (vor Steuern) sein.
Angesprochen auf obige Rechnung, wollte man diese weder widerlegen noch auf Details eingehen.
Mechanismus:
Es ist offensichtlich, dass die Idee an sich interessant ist, denn es gibt drei Gewinner:
- soziale Projekte
- die, die ein Los gewonnen haben (die Hürde ist ja auch recht gering gehalten) und so ein spaßiger Kurzurlaub erwartet
- und letztendlich die MADRICKS GmbH (abgesehen von Werbepartnern)
Es ist ebenso beachtlich, dass die Hälfte der Einnahmen (vor Abzug der Kosten) an ein (nicht näher benanntes) soziales Projekt gehen sollen!
Aber:
Warum wird dies nicht auch so deutlich gesagt, dass ein großer Gewinner eben besagte MADRICKS GmbH ist?
Nachtrag: War etwas versteckt.
(*) Ob die 100.000€ Gewinn auch für das "soz. Projekt" in Form des eigenen, leeren Kontos eingesetzt werden dürfen, wird nicht erwähnt!
Tuesday, September 14. 2010
Aperto räumt mit Online-Mythen auf
Berlin, 14.09.2010 – Mythen wie „Spinat enthält besonders viel Eisen“ halten sich beharrlich in den Köpfen,
entsprechen aber nicht der Wahrheit. Auch in Bezug aufs Web existieren solche Mythen, z. B.: „Newsletter werden nicht
mehr gelesen“ oder „Im Social Web verlieren wir die Kontrolle über unsere Marke“. Scheinwahrheiten dieser Art
wirken sich negativ bei der Entwicklung von Online-Strategien und der Gestaltung geschäftlicher Web-Plattformen aus.
„Wir stoßen in Kundengesprächen leider immer wieder auf verschiedene Online-Mythen und klären über Fakten auf. Denn wer von falschen Annahmen ausgeht, kann nicht optimal entscheiden und verbaut sich geschäftlich interessante Wege“, so Carmen Rohr, Geschäftsführerin der Aperto Online Marketing GmbH und Initiatorin von online-mythen.de. Anhand der Erfahrungen aus zahlreichen Projekten und vielen eigenen Usabiliy-Tests der 160 Mitarbeiter starken Aperto-Gruppe werden Scheinwahrheiten in den Bereichen Web-Technik, -Konzeption, Design, Usability sowie Mobile- und Online-Marketing aufgedeckt und widerlegt. Die Website online-mythen.de ist offen gehalten und lädt zur Teilnahme durch Kommentare ein.
Aperto steht für Gespräche auf der dmexco 2010 am Stand C-015/D-028 in Halle 8 zur Verfügung. Die dmexco findet vom 15. bis 16. September auf dem Messegelände in Köln statt
Shortlink:
http://shortpr.com/vk71e1
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/internet/aperto-raeumt-mit-online-mythen-auf-79432
„Wir stoßen in Kundengesprächen leider immer wieder auf verschiedene Online-Mythen und klären über Fakten auf. Denn wer von falschen Annahmen ausgeht, kann nicht optimal entscheiden und verbaut sich geschäftlich interessante Wege“, so Carmen Rohr, Geschäftsführerin der Aperto Online Marketing GmbH und Initiatorin von online-mythen.de. Anhand der Erfahrungen aus zahlreichen Projekten und vielen eigenen Usabiliy-Tests der 160 Mitarbeiter starken Aperto-Gruppe werden Scheinwahrheiten in den Bereichen Web-Technik, -Konzeption, Design, Usability sowie Mobile- und Online-Marketing aufgedeckt und widerlegt. Die Website online-mythen.de ist offen gehalten und lädt zur Teilnahme durch Kommentare ein.
Aperto steht für Gespräche auf der dmexco 2010 am Stand C-015/D-028 in Halle 8 zur Verfügung. Die dmexco findet vom 15. bis 16. September auf dem Messegelände in Köln statt
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