Tuesday, September 14. 2010
IBM unterzeichnet Vertrag mit TU München und SAP – Betrieb des University Competence Center der TUM wird künftig gemeinsam unterstützt
Das University Competence Center (UCC) an der Technischen Universität München (TUM) unterstützt als
Education-Service-Provider für das SAP University Alliances Programm über 28.000 Studierende an 114 Universitäten in
Europa, dem nahen Osten und Afrika (EMEA). Als neuer strategischer Technologiepartner wird IBM zukünftig gemeinsam mit
SAP den Betrieb des IT-Dienstleistungszentrums unterstützen.
Das UCC an der TU München ist eines von zwei Centern, das den Studierenden der angeschlossenen Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen in EMEA Zugang zu SAP Produkten und Services für die jeweils angebotenen Forschungs- und Lehrveranstaltungen bietet. Als strategischer Technologiepartner von SAP wird IBM zukünftig das UCC mit seinen Produkten und Services langfristig unterstützen.
„Mit diesem Engagement an der TUM bauen wir unsere sehr gute Zusammenarbeit mit SAP weiter aus und stärken gleichzeitig unsere Präsenz im Hochschulbereich“, sagt Martin Arnoldy, bei IBM verantwortlich für die Partnerschaft mit SAP. „Unsere Partnerschaft mit dem UCC ist eine Investition in die Exzellenz studentischer Ausbildung und sichert Studierenden in ganz Europa Zugriff auf modernste Software, Hardware und ERP-Trainings-Konzepte.“
IBM unterstützt das UCC mit modernen Hochleistungs-Servern der jüngsten POWER Generation, Software und Services sowie Trainings, unter anderem für DB2.
„Es ist das Ziel der University Competence Center, die Studierenden in ihrem Umgang mit der IT noch besser zu schulen, die Fähigkeiten der Professoren und anderer Lehrbeauftragter zu vertiefen sowie Forschung, Seminare und Projekte durch die Nutzung von SAP Software zu unterstützen“, sagt Heino Schrader, Direktor der SAP University Alliances EMEA. „Dass uns die IBM hier mit ihren innovativen Technologien zur Seite steht, ist ein Gewinn für das UCC. Es zeigt, dass SAP Lösungen auch auf modernster High-End-Server Technologie kosteneffizient und erfolgreich betrieben werden können.“
Das Center wird durch die Migration auf die jüngste IBM Server-Generation bis zu 60 Prozent Energie sparen. Die TUM stellt dem UCC im Rahmen der neuen Partnerschaft Räume, die Infrastruktur sowie Personal für den Aufbau und den langfristigen Betrieb als Dienstleistungszentrum für die angeschlossenen Institutionen bereit.
„Mit der großzügigen Unterstützung der IBM wird das UCC an der TUM auch weiterhin exzellenten Service für unsere Hochschulpartner in EMEA bieten“ sagt Professor Helmut Krcmar, Academic Director SAP UCC TUM und Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität München. „Durch diese Unterstützung werden wir Energie sparen und weniger Platz für den Betrieb brauchen, aber auch unsere Forschungsmöglichkeiten im Business- und Information Systems-Engineering weiter ausbauen“.
Außerdem werden innovative Technologien und neue Funktionalitäten, unter anderem zu Green IT und Cloud Computing, gemeinsam weiterentwickelt.
Über die Technische Universität München (TUM):
Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 420 Professorinnen und Professoren, 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich Klinikum rechts der Isar) und 24.000 Studierenden eine der führenden Universitäten Europas. Ihre Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und Wirtschaftswissenschaften. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde sie 2006 vom Wissenschaftsrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzuniversität gewählt. Das weltweite Netzwerk der TUM umfasst auch eine Dependance in Singapur. Die TUM ist dem Leitbild einer unternehmerischen Universität verpflichtet.
Über das SAP University Alliances Program:
Das SAP University Alliances Programm ist eine globale Initiative mit über 1000 Mitgliedsinstitutionen in über 50 Ländern. Mit ihrem University Alliances Programm fördert SAP eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung, indem sie Lehrenden und Studierenden weltweit Zugang zu neuesten SAP-Technologien ermöglicht. Das Programm richtet sich an Hochschulen sowie Berufliche Schulen, die SAP-Software aktiv in die Lehre integrieren wollen. Mehr über das Programm im SAP University Alliances Community Portal: http://uac.sap.com
Über IBM:
Weitere Informationen: http://www.ibm.com/de/solutions/ibm-sap
Shortlink:
http://shortpr.com/b23kbk
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/it-hightech/ibm-unterzeichnet-vertrag-mit-tu-muenchen-und-sap-betrieb-des-university-competence-center-der-tum-wird-kuenftig-gemeinsam-unterstuetzt-51479
Das UCC an der TU München ist eines von zwei Centern, das den Studierenden der angeschlossenen Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen in EMEA Zugang zu SAP Produkten und Services für die jeweils angebotenen Forschungs- und Lehrveranstaltungen bietet. Als strategischer Technologiepartner von SAP wird IBM zukünftig das UCC mit seinen Produkten und Services langfristig unterstützen.
„Mit diesem Engagement an der TUM bauen wir unsere sehr gute Zusammenarbeit mit SAP weiter aus und stärken gleichzeitig unsere Präsenz im Hochschulbereich“, sagt Martin Arnoldy, bei IBM verantwortlich für die Partnerschaft mit SAP. „Unsere Partnerschaft mit dem UCC ist eine Investition in die Exzellenz studentischer Ausbildung und sichert Studierenden in ganz Europa Zugriff auf modernste Software, Hardware und ERP-Trainings-Konzepte.“
IBM unterstützt das UCC mit modernen Hochleistungs-Servern der jüngsten POWER Generation, Software und Services sowie Trainings, unter anderem für DB2.
„Es ist das Ziel der University Competence Center, die Studierenden in ihrem Umgang mit der IT noch besser zu schulen, die Fähigkeiten der Professoren und anderer Lehrbeauftragter zu vertiefen sowie Forschung, Seminare und Projekte durch die Nutzung von SAP Software zu unterstützen“, sagt Heino Schrader, Direktor der SAP University Alliances EMEA. „Dass uns die IBM hier mit ihren innovativen Technologien zur Seite steht, ist ein Gewinn für das UCC. Es zeigt, dass SAP Lösungen auch auf modernster High-End-Server Technologie kosteneffizient und erfolgreich betrieben werden können.“
Das Center wird durch die Migration auf die jüngste IBM Server-Generation bis zu 60 Prozent Energie sparen. Die TUM stellt dem UCC im Rahmen der neuen Partnerschaft Räume, die Infrastruktur sowie Personal für den Aufbau und den langfristigen Betrieb als Dienstleistungszentrum für die angeschlossenen Institutionen bereit.
„Mit der großzügigen Unterstützung der IBM wird das UCC an der TUM auch weiterhin exzellenten Service für unsere Hochschulpartner in EMEA bieten“ sagt Professor Helmut Krcmar, Academic Director SAP UCC TUM und Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität München. „Durch diese Unterstützung werden wir Energie sparen und weniger Platz für den Betrieb brauchen, aber auch unsere Forschungsmöglichkeiten im Business- und Information Systems-Engineering weiter ausbauen“.
Außerdem werden innovative Technologien und neue Funktionalitäten, unter anderem zu Green IT und Cloud Computing, gemeinsam weiterentwickelt.
Über die Technische Universität München (TUM):
Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 420 Professorinnen und Professoren, 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich Klinikum rechts der Isar) und 24.000 Studierenden eine der führenden Universitäten Europas. Ihre Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und Wirtschaftswissenschaften. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde sie 2006 vom Wissenschaftsrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzuniversität gewählt. Das weltweite Netzwerk der TUM umfasst auch eine Dependance in Singapur. Die TUM ist dem Leitbild einer unternehmerischen Universität verpflichtet.
Über das SAP University Alliances Program:
Das SAP University Alliances Programm ist eine globale Initiative mit über 1000 Mitgliedsinstitutionen in über 50 Ländern. Mit ihrem University Alliances Programm fördert SAP eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung, indem sie Lehrenden und Studierenden weltweit Zugang zu neuesten SAP-Technologien ermöglicht. Das Programm richtet sich an Hochschulen sowie Berufliche Schulen, die SAP-Software aktiv in die Lehre integrieren wollen. Mehr über das Programm im SAP University Alliances Community Portal: http://uac.sap.com
Über IBM:
Weitere Informationen: http://www.ibm.com/de/solutions/ibm-sap
Shortlink:
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Monday, September 13. 2010
Web-TV-Magazin zu Green IT gestartet
Web-TV-Magazin zu Green IT gestartet
Tagesschau-Sprecherin Laura Dünnwald erklärt Fördermöglichkeiten
Unternehmen nutzen Förderung für Green IT zu selten
* Green IT Beratungsbüro“ bietet kostenlose Unterstützung
Es gibt zahlreiche Fördermittel für Green IT-Projekte, doch viele Unternehmen scheuen den bürokratischen Aufwand, diese Gelder zu beantragen. Um ihnen den Einstieg zu erleichtern, hat das „Green IT Beratungsbüro“ ein Web-TV-Magazin gestartet. Moderiert werden die Beiträge von Tagesschau-Sprecherin Laura Dünnwald. Sie erklärt die Programme der Spitzen- und Breitenförderung für energieeffiziente IT-Infrastrukturen und -Systeme. Welche Projekte und Unternehmen werden gefördert? Welche Besonderheiten gibt es bei den jeweiligen Antragsverfahren? „Bislang beantragen nur wenige Unternehmen Fördermittel für Green-IT-Projekte – unser Web-TV-Magazin soll Interessierte anschaulich informieren und ihnen mögliche Hemmungen bei der Beantragung von Fördermitteln nehmen“, sagt Florian König, Projektmanager beim „Green IT Beratungsbüro“. Die gemeinsame Einrichtung des Bundesumweltministeriums (BMU), des Umweltbundesamtes (UBA), der KfW Bankengruppe und des BITKOM berät
Unternehmen, Organisationen und Behörden, wo und wie sie für Green-IT-Projekte öffentliche Fördermittel erhalten können.
Aktuell informieren und beraten die Experten zu zwei staatlichen Förderprogrammen: Im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms des Bundesumweltministeriums werden Maßnahmen gefördert, die Umweltbelastungen auf besonders innovative Weise vermindern. Zur Unterstützung solcher Spitzenprojekte erhalten die Organisationen in der Regel ein zinsvergünstigtes Darlehen. In Ausnahmefällen wird alternativ ein Investitionskostenzuschuss von bis zu 30 Prozent gewährt. Die zweite Maßnahme ist angelegt als Breitenförderung im Rahmen des ERP-Umwelt und -Energieeffizienzprogramms. In diesem unbürokratischen Verfahren erhalten Unternehmen für einzelne Green-IT-Maßnahmen ein Darlehen zu besonders niedrigen Zinsen. Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wird in diesem Förderprogramm zusätzlich geholfen. Der Sonderfond „Energieeffizienz in KMU“ übernimmt 80 Prozent der Kosten für eine Erstberatung eines Energieberaters, der die Energieeffizienz-Potenziale im Unternehmen ermittelt.
Hintergrund zum „Green IT Beratungsbüro“ beim BITKOM e.V.: Das Beratungsbüro bietet seit 2009 kostenlose Beratungen zu den Fördermöglichkeiten für Green IT-Projekte der Spitzen- und der Breitenförderung an. Es wurde im Rahmen des Förderschwerpunktes „IT goes green“ im Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums eingerichtet und unterstützt professionelle Anwender bei der Umsetzung von Green IT-Projekten. Weitere Informationen gibt es unter www.green-it-beratungsbuero.de.
Shortlink:
http://shortpr.com/8v5z6h
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/it-hightech/web-tv-magazin-zu-green-it-gestartet-48343
Tagesschau-Sprecherin Laura Dünnwald erklärt Fördermöglichkeiten
Unternehmen nutzen Förderung für Green IT zu selten
* Green IT Beratungsbüro“ bietet kostenlose Unterstützung
Es gibt zahlreiche Fördermittel für Green IT-Projekte, doch viele Unternehmen scheuen den bürokratischen Aufwand, diese Gelder zu beantragen. Um ihnen den Einstieg zu erleichtern, hat das „Green IT Beratungsbüro“ ein Web-TV-Magazin gestartet. Moderiert werden die Beiträge von Tagesschau-Sprecherin Laura Dünnwald. Sie erklärt die Programme der Spitzen- und Breitenförderung für energieeffiziente IT-Infrastrukturen und -Systeme. Welche Projekte und Unternehmen werden gefördert? Welche Besonderheiten gibt es bei den jeweiligen Antragsverfahren? „Bislang beantragen nur wenige Unternehmen Fördermittel für Green-IT-Projekte – unser Web-TV-Magazin soll Interessierte anschaulich informieren und ihnen mögliche Hemmungen bei der Beantragung von Fördermitteln nehmen“, sagt Florian König, Projektmanager beim „Green IT Beratungsbüro“. Die gemeinsame Einrichtung des Bundesumweltministeriums (BMU), des Umweltbundesamtes (UBA), der KfW Bankengruppe und des BITKOM berät
Unternehmen, Organisationen und Behörden, wo und wie sie für Green-IT-Projekte öffentliche Fördermittel erhalten können.
Aktuell informieren und beraten die Experten zu zwei staatlichen Förderprogrammen: Im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms des Bundesumweltministeriums werden Maßnahmen gefördert, die Umweltbelastungen auf besonders innovative Weise vermindern. Zur Unterstützung solcher Spitzenprojekte erhalten die Organisationen in der Regel ein zinsvergünstigtes Darlehen. In Ausnahmefällen wird alternativ ein Investitionskostenzuschuss von bis zu 30 Prozent gewährt. Die zweite Maßnahme ist angelegt als Breitenförderung im Rahmen des ERP-Umwelt und -Energieeffizienzprogramms. In diesem unbürokratischen Verfahren erhalten Unternehmen für einzelne Green-IT-Maßnahmen ein Darlehen zu besonders niedrigen Zinsen. Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wird in diesem Förderprogramm zusätzlich geholfen. Der Sonderfond „Energieeffizienz in KMU“ übernimmt 80 Prozent der Kosten für eine Erstberatung eines Energieberaters, der die Energieeffizienz-Potenziale im Unternehmen ermittelt.
Hintergrund zum „Green IT Beratungsbüro“ beim BITKOM e.V.: Das Beratungsbüro bietet seit 2009 kostenlose Beratungen zu den Fördermöglichkeiten für Green IT-Projekte der Spitzen- und der Breitenförderung an. Es wurde im Rahmen des Förderschwerpunktes „IT goes green“ im Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums eingerichtet und unterstützt professionelle Anwender bei der Umsetzung von Green IT-Projekten. Weitere Informationen gibt es unter www.green-it-beratungsbuero.de.
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Sunday, September 12. 2010
Die unsichtbaren Farben von Benetton
Der Konflikt zwischen den Mapuche, der Urbevölkerung des südlichen Argentiniens sowie Chiles einerseits, und der
italienischen Benetton-Gruppe andererseits, dringt nun auch in die Öffentlichkeit durch, nachdem Mapuchefamilien
entdecken mussten, dass das Land ihrer Vorfahren ihnen scheinbar nicht mehr gehört. Das Problem hat sich in den
vergangenen Monaten zugespitzt, nachdem die im Besitz von Benetton befindliche Gesellschaft „Compania de Tierras del
Sud Argentino Sociedad Anónima“ die argentinische Justiz eingeschaltet hatte, um Mapuchefamilien von ihrem Land zu
vertreiben.
Die letzte dieser Räumungen wurde am 31. Mai gegen die Familien Atilio Curiaco und Rosa Nahuelquir ausgeführt, welche von dem Unternehmen der widerrechtlichen Aneignung von Ländereien beschuldigt wurden, als sie versucht hatten, auf das Land ihrer Vorfahren zurückzukehren. Der Richter Jorge Eyo aus Esquel (1.460 km südlich von Buenos Aires) unterstützte mit seinem Urteil die Position des Unternehmens.
Die obskuren Geschäfte Benettons
In den letzten 10 Jahren hat Benetton sich ca. 900.000 Hektar Land in den patagonischen Provinzen Neuquen, Rio Negro, Chubut und Santa Cruz angeeignet. Seitdem gehen sie dazu über, Landstriche abzuriegeln und deren Bewohner zu vertreiben. Ziel dieses Vorgehens ist für Benetton die Schafzucht, welche die Nachfrage nach Wolle, die sie für ihre Textilindustrie benötigen, stillen soll. Dabei sollen die Produktionskosten durch billige Arbeitskräfte niedrig gehalten und hohe Gewinne erzielt werden. Benetton hat die Ländereien der „Compania de Tierras del Sud Argentino S.A.“ abgekauft, deren Rechtsmäßigkeit bezüglich des Besitzanspruchs schon sei jeher von den Mapuche angezweifelt und von den Anwälten, die jene Mapuchefamilien vertreten, untermauert wurden.
Die Rechtsgrundlage zur Gründung der Compania ist in der öffentlichen Meinung Argentiniens, speziell in den patagonischen Provinzen, ernsthaft hinterfragt worden. So plädiert man für eine Verjährung der Besitzansprüche derartiger Gesellschaften, darunter auch die Benetton-Gesellschaft. Man fordert außerdem die Rückgabe dieser Ländereien an deren legitime Besitzer, verstanden als Ausdruck der Gerechtigkeit und als geschichtliche Wiedergutmachung des argentinischen Staates gegenüber dem Mapuchevolk des Puelmapu.
Diese sowohl an die zentrale als auch an die lokale Regierung gerichtete Petition der Zivilgesellschaft argumentiert außerdem mit der fehlenden Transparenz mit der diese Gesellschaften auftreten, bei denen niemand weiß, wer letztendlich die Besitzer oder Aktionäre sind, die aber immer großflächigere Landstriche kontrollieren, während demgegenüber die Mapuche und andere soziale Gruppierungen in extremer Armut leben.
Die Anwälte, die die Mapuche vertreten, haben anhand von Gesetzesvorlagen die anhaltenden Beschwerden der Mapuchekommunitäten angesichts der willkürlichen und illegalen Aneignung ihres Landes seitens der Latifundisten, Gesellschaften und dem Argentinischen Staat bekräftigen können.
Die Geschichte des Territorialkonfliktes der Mapuche
Nach dem fast hundertjährigen grausamen Kolonialkrieg gegen das Mapuchevolk gelang es den Spaniern nicht, sie militärisch zu zerschlagen, vielmehr sahen sie sich 1641 in dem Vertrag von Killin gezwungen, die Grenze zum Mapucheland anzuerkennen. Hiermit war die Mapuche-Nation die erste indigene Nation Lateinamerikas, deren Unabhängigkeit von der damals größten europäischen Macht (Spanien) anerkannt wurde.
In der Zeit der Unabhängigkeitserklärungen Chiles und Argentiniens gegenüber Spanien im Jahr 1810 war der Wallmapu, d.h. das Mapucheland weiterhin unabhängig und unter der Kontrolle der souveränen Mapuchenation.
Das Territorium der Mapucheorganisation wurde nach dem Kolonialkrieg, der Mitte 1870 begann und 1885 mit der militärischen Unterwerfung der Mapuche endete, vom argentinischem Staat annektiert. Diese militärische Aggression ist als „Wüstenfeldzug“ bekannt. Sein Ziel bestand darin, die Mapuchebevölkerung zu exterminieren, um deren Land und Naturressourcen in Besitz zu nehmen. Mit der militärischen Niederlage des Mapuchevolkes und der Besetzung des Puelmapu (Mapucheland auf der argentinischen Seite) begann der Siegerstaat das Mapucheland aufzuteilen. Es wurden enorme Großgrundbesitze gebildet, einige davon auf der damals bestehenden Rechtsgrundlage, andere halblegal, und wiederum andere in offenem Widerspruch zu den Siedlungsgesetzen jener Zeit. 1891 gründeten zehn englischstämmige Familien eine Gesellschaft mit dem Namen „Compania Tierras del Sud Argentino Limitada“. Dieses Unternehmen wurde später in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und ein Jahrhundert später von Benetton für den Preis von 50 Millionen Dollar übernommen.
Ein Aufruf an das Gewissen
Seit der Besetzung ihres Landes musste das Mapuche-Volk des Puelmapu eine der schlimmsten Verfolgungen in der Geschichte Lateinamerikas ertragen: Seit dem Genozid während des „Wüstenfeldzuges“ bis zu der systematischen kulturellen Ausrottung der Überlebenden. Mit dem Ziel, jegliche indigene Spur mit Hilfe eines brutalen Prozesses der Akkulturisation zu löschen, wurden viele von ihnen in die feindliche Armee einverleibt, während andere entführt und in die Hauptstadt Buenos Aires transportiert wurden, wo sie wie Gegenstände an europäische Familien oder Einzelpersonen verteilt wurden. Vor allem in der Gegend „El Retiro“ fanden diese „Adoptionen“- so die offizielle Version- statt. In Wirklichkeit wurden die Mapuche zur Hausarbeit gezwungen und wie Sklaven gehalten.
Nach dem Ende des Feldzuges gegen die Mapche wurden sie unerbittlich von den Siedlern verfolgt, die berüchtigte bewaffnete Banden we z.B. die „Indiojäger“ unter Vertrag nahmen. Deren Gehalt hing von der Anzahl der ermordeten Indígenas ab. Man bekämpfte die soziale Organiationsformen und die traditionellen Autoritätspersonen der Mapuche, die Gräber ihrer Helden wurden geplündert und als Kriegstrophäen in den Museen ausgestellt, ihre Mapuchenamen wurden verbannt und sogar die Verwendung des Wortes „Mapuche“ zensiert. Die Geschichtsschreibung ist die der Kriegsgewinner. Sie rechtfertigt die Besetzung des Landes und den Genozid am Mapuchevolk. Sie ist durchtränkt mit rassistischen Elementen und weist vor allem auf persönliche Wirtschaftsinteressen in der Region hin.
Eben jene rassistischen „Historiker“, die heute mit Benetton kollaborieren, wollen nun auch noch Besitz ergreifen von der Geschichte des Mapuchevolkes. So sind auch in dem Museum von Leleque, das von Benetton unterstützt wird, die regionalen Untergruppen der Mapuche des Pelmapuc nicht vorhanden: die Williche, Lafkenche, Tehuelche, Rankelche, Pewenche usw. Sie existieren nicht in den Augen dieser Historiker oder von ihnen ist die Rede in diskriminierender Weise: „Indios“, „Primitive“, „Ureinwohner“.
Geschichtliche Wiedergutmachung
Heutzutage fordert das Mapuchevolk weiterhin die Anerkennung seiner Rechte als Volk sowie die Rückgabe seiner Ländereien, da sie immer noch in dem Land ihrer Vorfahren leben möchten: ein Land, das ihnen nach dem Naturrecht und aus geschichtlicher Sichtweise gehört. Auf dieses Recht haben sie nie verzichtet und werden sich weiterhin einsetzen bis ihnen Recht gegeben wird. Forderungen wie die der Mapuche werden sowohl im internationalen Recht als auch in der Rechtssprechung der einzelnen Staaten vertreten.
Der Standpunkt der Mapuche stützt sich auf die folgenden Gesetzesgrundlagen:
1. Benneton missachtet die Richtlinien der europäischen Union hinsichtlich europäischer Unternehmen, die in Schwellenländern investieren (Resolution 151/1/99)
2. Die Mapuche des Landes ihrer Vorfahren zu berauben, widerspricht Artikel 75, Absatz 17 der argentinischen Verfassung von 1853/1994, die die Preexistenz der indigenen Völker in Argentinien anerkennt und außerdem den individuellen Besitz und Gemeinschaftsbesitz nach dem Gewohnheitsrecht anerkennen und die Übergabe anderer Länder regeln, die das Fortbestehen der Menschen dort sichern und nicht veräußert, übertragen oder belastet werden dürfen.
3. Den Mapuche die Grundlage für ihre wirtschaftliche Subsistenz zu nehmen, widerspricht Artikel 14 und 17 des Gesetzes 24.071 der Ratifikation des Abkommens 169 der „Internationalen Arbeitsgruppe zu den indigenen Völkern“, in dem die Staaten sich dazu verpflichteten, die indigenen Völker sowie deren Recht auf Besitz, speziell der Länderein, die sie traditionell bewohnen, anzuerkennen. Außerdem sollen Schutzmaßnahmen ergriffen werden, die sicherstellen, dass die indigenen Völker auch solches Land nutzen können, dass nicht ausschließlich von ihnen bewohnt wird, zu dem sie aber traditionell Zugang hatten, um traditionellen und wirtschaftlichen Aktivitäten nachzugehen.
Demnach fordern wir als die Unterzeichner dieses Dokuments :
1. Die Rechtsgrundlage, auf die sich die Gesellschaft „Compania de Tierras Sud Argentino S.A.“, heutzutage im Besitz von Benetton, beruft, muss einer Untersuchung unterworfen werden.
2. Initiativen, die auf eine politische Lösung des Landproblems des Mapuchevolkes abzielen, müssen erarbeitet werden unter Anbetracht der Tatsache, dass der aktuelle Rechtsstaat die Rechte und Interessen des Mapuchevolkes nicht adäquat umsetzt oder zumindest umzusetzen scheint.
3. Die Zurückgabe der umstrittenen Ländereien an die Mapuchekommunitäten, speziell der von Benetton illegal erworbenen Landstriche.
Unterzeichnet von:
Mapuche Internationaler Link – Reynaldo Mariqueo (Großbritannien) mil@mapuche-nation.org
Dokumentationszentrum Nuke Mapu – Jorge Calbucura (Schweden) calbucura@comhem.se
Belgian American Indian Committee – Gaston Lion (Belgien) gaston.lion@skynet.be
Mapuche Support Group, Siegen (Deutschland) grupomapuchesiegen@yahoo.com
Rucadugun Indigenous Documentation Centre – Carlos Contreras Painemal (Deutschland) contrerpaine@yahoo.com
Mapuche Nation Support Committee, Victor M. Gavilan (Calgary, Kanada) vgavilan@shaw.ca
Mapuche Nation Support Committee, Dionisio Barrales, (Edmonton, Kanada) wenuleufu@shaw,ca
Mapuche Nation Support Committee, Cecilia Aguilera (Winnipeg, Kanada) uennamanriquez114@hotmail.com
Mapuche Nation Support Committee, Carlos Pilquil (Montreal, Kanada) ccarlos003@sympatico.ca
Mapuche Nation Support Committee, Armando Navarrete (Montreal, Kanada) antu@videotron.ca
Quelle: http://www.mapuche-nation.org/deutsch/html/nachrichten/dokument-02.htm
Die letzte dieser Räumungen wurde am 31. Mai gegen die Familien Atilio Curiaco und Rosa Nahuelquir ausgeführt, welche von dem Unternehmen der widerrechtlichen Aneignung von Ländereien beschuldigt wurden, als sie versucht hatten, auf das Land ihrer Vorfahren zurückzukehren. Der Richter Jorge Eyo aus Esquel (1.460 km südlich von Buenos Aires) unterstützte mit seinem Urteil die Position des Unternehmens.
Die obskuren Geschäfte Benettons
In den letzten 10 Jahren hat Benetton sich ca. 900.000 Hektar Land in den patagonischen Provinzen Neuquen, Rio Negro, Chubut und Santa Cruz angeeignet. Seitdem gehen sie dazu über, Landstriche abzuriegeln und deren Bewohner zu vertreiben. Ziel dieses Vorgehens ist für Benetton die Schafzucht, welche die Nachfrage nach Wolle, die sie für ihre Textilindustrie benötigen, stillen soll. Dabei sollen die Produktionskosten durch billige Arbeitskräfte niedrig gehalten und hohe Gewinne erzielt werden. Benetton hat die Ländereien der „Compania de Tierras del Sud Argentino S.A.“ abgekauft, deren Rechtsmäßigkeit bezüglich des Besitzanspruchs schon sei jeher von den Mapuche angezweifelt und von den Anwälten, die jene Mapuchefamilien vertreten, untermauert wurden.
Die Rechtsgrundlage zur Gründung der Compania ist in der öffentlichen Meinung Argentiniens, speziell in den patagonischen Provinzen, ernsthaft hinterfragt worden. So plädiert man für eine Verjährung der Besitzansprüche derartiger Gesellschaften, darunter auch die Benetton-Gesellschaft. Man fordert außerdem die Rückgabe dieser Ländereien an deren legitime Besitzer, verstanden als Ausdruck der Gerechtigkeit und als geschichtliche Wiedergutmachung des argentinischen Staates gegenüber dem Mapuchevolk des Puelmapu.
Diese sowohl an die zentrale als auch an die lokale Regierung gerichtete Petition der Zivilgesellschaft argumentiert außerdem mit der fehlenden Transparenz mit der diese Gesellschaften auftreten, bei denen niemand weiß, wer letztendlich die Besitzer oder Aktionäre sind, die aber immer großflächigere Landstriche kontrollieren, während demgegenüber die Mapuche und andere soziale Gruppierungen in extremer Armut leben.
Die Anwälte, die die Mapuche vertreten, haben anhand von Gesetzesvorlagen die anhaltenden Beschwerden der Mapuchekommunitäten angesichts der willkürlichen und illegalen Aneignung ihres Landes seitens der Latifundisten, Gesellschaften und dem Argentinischen Staat bekräftigen können.
Die Geschichte des Territorialkonfliktes der Mapuche
Nach dem fast hundertjährigen grausamen Kolonialkrieg gegen das Mapuchevolk gelang es den Spaniern nicht, sie militärisch zu zerschlagen, vielmehr sahen sie sich 1641 in dem Vertrag von Killin gezwungen, die Grenze zum Mapucheland anzuerkennen. Hiermit war die Mapuche-Nation die erste indigene Nation Lateinamerikas, deren Unabhängigkeit von der damals größten europäischen Macht (Spanien) anerkannt wurde.
In der Zeit der Unabhängigkeitserklärungen Chiles und Argentiniens gegenüber Spanien im Jahr 1810 war der Wallmapu, d.h. das Mapucheland weiterhin unabhängig und unter der Kontrolle der souveränen Mapuchenation.
Das Territorium der Mapucheorganisation wurde nach dem Kolonialkrieg, der Mitte 1870 begann und 1885 mit der militärischen Unterwerfung der Mapuche endete, vom argentinischem Staat annektiert. Diese militärische Aggression ist als „Wüstenfeldzug“ bekannt. Sein Ziel bestand darin, die Mapuchebevölkerung zu exterminieren, um deren Land und Naturressourcen in Besitz zu nehmen. Mit der militärischen Niederlage des Mapuchevolkes und der Besetzung des Puelmapu (Mapucheland auf der argentinischen Seite) begann der Siegerstaat das Mapucheland aufzuteilen. Es wurden enorme Großgrundbesitze gebildet, einige davon auf der damals bestehenden Rechtsgrundlage, andere halblegal, und wiederum andere in offenem Widerspruch zu den Siedlungsgesetzen jener Zeit. 1891 gründeten zehn englischstämmige Familien eine Gesellschaft mit dem Namen „Compania Tierras del Sud Argentino Limitada“. Dieses Unternehmen wurde später in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und ein Jahrhundert später von Benetton für den Preis von 50 Millionen Dollar übernommen.
Ein Aufruf an das Gewissen
Seit der Besetzung ihres Landes musste das Mapuche-Volk des Puelmapu eine der schlimmsten Verfolgungen in der Geschichte Lateinamerikas ertragen: Seit dem Genozid während des „Wüstenfeldzuges“ bis zu der systematischen kulturellen Ausrottung der Überlebenden. Mit dem Ziel, jegliche indigene Spur mit Hilfe eines brutalen Prozesses der Akkulturisation zu löschen, wurden viele von ihnen in die feindliche Armee einverleibt, während andere entführt und in die Hauptstadt Buenos Aires transportiert wurden, wo sie wie Gegenstände an europäische Familien oder Einzelpersonen verteilt wurden. Vor allem in der Gegend „El Retiro“ fanden diese „Adoptionen“- so die offizielle Version- statt. In Wirklichkeit wurden die Mapuche zur Hausarbeit gezwungen und wie Sklaven gehalten.
Nach dem Ende des Feldzuges gegen die Mapche wurden sie unerbittlich von den Siedlern verfolgt, die berüchtigte bewaffnete Banden we z.B. die „Indiojäger“ unter Vertrag nahmen. Deren Gehalt hing von der Anzahl der ermordeten Indígenas ab. Man bekämpfte die soziale Organiationsformen und die traditionellen Autoritätspersonen der Mapuche, die Gräber ihrer Helden wurden geplündert und als Kriegstrophäen in den Museen ausgestellt, ihre Mapuchenamen wurden verbannt und sogar die Verwendung des Wortes „Mapuche“ zensiert. Die Geschichtsschreibung ist die der Kriegsgewinner. Sie rechtfertigt die Besetzung des Landes und den Genozid am Mapuchevolk. Sie ist durchtränkt mit rassistischen Elementen und weist vor allem auf persönliche Wirtschaftsinteressen in der Region hin.
Eben jene rassistischen „Historiker“, die heute mit Benetton kollaborieren, wollen nun auch noch Besitz ergreifen von der Geschichte des Mapuchevolkes. So sind auch in dem Museum von Leleque, das von Benetton unterstützt wird, die regionalen Untergruppen der Mapuche des Pelmapuc nicht vorhanden: die Williche, Lafkenche, Tehuelche, Rankelche, Pewenche usw. Sie existieren nicht in den Augen dieser Historiker oder von ihnen ist die Rede in diskriminierender Weise: „Indios“, „Primitive“, „Ureinwohner“.
Geschichtliche Wiedergutmachung
Heutzutage fordert das Mapuchevolk weiterhin die Anerkennung seiner Rechte als Volk sowie die Rückgabe seiner Ländereien, da sie immer noch in dem Land ihrer Vorfahren leben möchten: ein Land, das ihnen nach dem Naturrecht und aus geschichtlicher Sichtweise gehört. Auf dieses Recht haben sie nie verzichtet und werden sich weiterhin einsetzen bis ihnen Recht gegeben wird. Forderungen wie die der Mapuche werden sowohl im internationalen Recht als auch in der Rechtssprechung der einzelnen Staaten vertreten.
Der Standpunkt der Mapuche stützt sich auf die folgenden Gesetzesgrundlagen:
1. Benneton missachtet die Richtlinien der europäischen Union hinsichtlich europäischer Unternehmen, die in Schwellenländern investieren (Resolution 151/1/99)
2. Die Mapuche des Landes ihrer Vorfahren zu berauben, widerspricht Artikel 75, Absatz 17 der argentinischen Verfassung von 1853/1994, die die Preexistenz der indigenen Völker in Argentinien anerkennt und außerdem den individuellen Besitz und Gemeinschaftsbesitz nach dem Gewohnheitsrecht anerkennen und die Übergabe anderer Länder regeln, die das Fortbestehen der Menschen dort sichern und nicht veräußert, übertragen oder belastet werden dürfen.
3. Den Mapuche die Grundlage für ihre wirtschaftliche Subsistenz zu nehmen, widerspricht Artikel 14 und 17 des Gesetzes 24.071 der Ratifikation des Abkommens 169 der „Internationalen Arbeitsgruppe zu den indigenen Völkern“, in dem die Staaten sich dazu verpflichteten, die indigenen Völker sowie deren Recht auf Besitz, speziell der Länderein, die sie traditionell bewohnen, anzuerkennen. Außerdem sollen Schutzmaßnahmen ergriffen werden, die sicherstellen, dass die indigenen Völker auch solches Land nutzen können, dass nicht ausschließlich von ihnen bewohnt wird, zu dem sie aber traditionell Zugang hatten, um traditionellen und wirtschaftlichen Aktivitäten nachzugehen.
Demnach fordern wir als die Unterzeichner dieses Dokuments :
1. Die Rechtsgrundlage, auf die sich die Gesellschaft „Compania de Tierras Sud Argentino S.A.“, heutzutage im Besitz von Benetton, beruft, muss einer Untersuchung unterworfen werden.
2. Initiativen, die auf eine politische Lösung des Landproblems des Mapuchevolkes abzielen, müssen erarbeitet werden unter Anbetracht der Tatsache, dass der aktuelle Rechtsstaat die Rechte und Interessen des Mapuchevolkes nicht adäquat umsetzt oder zumindest umzusetzen scheint.
3. Die Zurückgabe der umstrittenen Ländereien an die Mapuchekommunitäten, speziell der von Benetton illegal erworbenen Landstriche.
Unterzeichnet von:
Mapuche Internationaler Link – Reynaldo Mariqueo (Großbritannien) mil@mapuche-nation.org
Dokumentationszentrum Nuke Mapu – Jorge Calbucura (Schweden) calbucura@comhem.se
Belgian American Indian Committee – Gaston Lion (Belgien) gaston.lion@skynet.be
Mapuche Support Group, Siegen (Deutschland) grupomapuchesiegen@yahoo.com
Rucadugun Indigenous Documentation Centre – Carlos Contreras Painemal (Deutschland) contrerpaine@yahoo.com
Mapuche Nation Support Committee, Victor M. Gavilan (Calgary, Kanada) vgavilan@shaw.ca
Mapuche Nation Support Committee, Dionisio Barrales, (Edmonton, Kanada) wenuleufu@shaw,ca
Mapuche Nation Support Committee, Cecilia Aguilera (Winnipeg, Kanada) uennamanriquez114@hotmail.com
Mapuche Nation Support Committee, Carlos Pilquil (Montreal, Kanada) ccarlos003@sympatico.ca
Mapuche Nation Support Committee, Armando Navarrete (Montreal, Kanada) antu@videotron.ca
Quelle: http://www.mapuche-nation.org/deutsch/html/nachrichten/dokument-02.htm
Saturday, September 11. 2010
Sage macht mobil – bei Marketing, Support und Vertrieb
Frankfurt am Main / Nürnberg, 10. September 2010 – Die Sage Software GmbH (www.sage.de), mit 250.000 Kunden einer der
Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand, zeigt am 12. und 13. Oktober
2010 auf der CRM-expo (Halle 12, Stand E 20) ihr komplettes Customer-Relationship-Management-(CRM)-Angebot bestehend aus
den Produkten ACT!, Sage CRM und Sage SalesLogix. Unter dem Motto „CRM – Mein Schlüssel zum Kunden“ (http://www.crm-schluessel.de/) stellt der
Softwarehersteller gleich mehrere neue mobile iPhone-Anwendungen vor, mit denen mittelständische Firmen ihr
Kundenmanagement verbessern können. Als besonderes Event lädt Sage interessierte Messebesucher zu einem kostenfreien
CRM-Mittagsbuffet ein. Weitere Informationen hierzu finden Interessenten unter: http://landing.sage.de/crmlunch/.
Sage SalesLogix glänzt mit iPhone Apps und neuen Widgets:
So präsentiert Sage auf der diesjährigen CRM-Fachmesse gleich zwei iPhone-Apps für seine professionelle Kundenbeziehungsmanagement-Lösung Sage SalesLogix (www.sage.de/saleslogix). Die CRM-Lösung richtet sich branchenunabhängig an Unternehmen des gehobenen Mittelstands mit bis zu 2.500 Mitarbeitern: Gerade diese Firmen haben häufig einen hohen Bedarf an mobilen Lösungen für den Vertrieb ihrer Produkte durch den Außendienst. Mit der neuen, webbasierten iPhone-Lösung für Sage SalesLogix steht diesen Anwendern nun eine hochperformante und leicht zu bedienende Applikation auf dem iPhone, iPod oder iPad zur Verfügung. Sie deckt alle klassischen CRM-Bereiche ab: vom Kontakt- und Lead-Management über Verkaufschancen und Kampagnenmanagement bis hin zur Verwaltung von Supportanfragen und der Ticket-Bearbeitung. Auch können Kundenverträge eingesehen sowie Rücklieferungen abgewickelt werden. Bei der mobilen Lösung handelt es sich um eine Web-basierte Anwendung, die nicht auf
den mobilen Endgeräten installiert werden muss. Das System ist auf allen Geräten mit Internet-Zugang einsetzbar. Mittels verschlüsseltem Zugriff stehen dem Anwender sowohl im Browser stationärer PCs als auch auf mobilen Endgeräten alle Kundendaten aktuell zur Verfügung und können dort sowohl angezeigt als auch bearbeitet werden. Die iPhone-Lösung steht bereits in einer englischen Beta-Version bei den betreuenden Sage Sales Logix-Partnern zur Verfügung und wird von Sage aktuell weiterentwickelt und lokalisiert.
Sage-Partner m-computers mit mobiler CRM-Lösung:
Der Sage Entwicklungspartner m-Computers (http://www.m-computers.de) aus Berlin wird gemeinsam mit Sage ebenfalls auf der CRM-expo ausstellen und seine neue Version 1.3 des iPhone Clients „iSLX portable“ für Sage SalesLogix präsentieren. Die Anwendung bringt Sage SalesLogix nativ auf iPhone, iPad und iPod Touch. Ihre Besitzer können direkt über eine Internetverbindung von überall auf den Datenbestand des CRM-Systems zugreifen. Unter anderem ist es mit „iSLX portable“ möglich, Firmen-Accounts, Kontaktdaten, Kundenhistorien, Notizen, Verkaufschancen und -aufträge abzurufen.
Die Übertragung der Datensätze ist dabei schnell und die angeforderten Informationen sind schon nach wenigen Sekunden auf dem Display des iPhone zu sehen. Die Anwendung ist als iSLX Standard Version für 39,99 Euro inkl. MwSt. pro Lizenz im AppStore erhältlich. In den kommenden Wochen wird dort zudem eine kostenlose iSLX light-Version verfügbar sein.
Leistungsstarker Web-Client für Sage SalesLogix:
Die neue Version Sage SalesLogix 7.5.3 verfügt nun auch über einen deutlich erweiterten Web-Client, der die funktionale Tiefe des bisher hauptsächlich eingesetzten LAN-Clients in einigen Punkten deutlich übertrifft. So bieten neue, als Widgets bezeichnete Fensterbereiche innerhalb der Software, zahlreiche Funktionen zur Darstellung von individuell konfigurierbaren Seiteninhalten. So bietet etwa das Auswertungs-Widget eine schnelle und einfache Erstellung individueller Analysen von CRM-Inhalten in Form von Grafiken und Tabellen. Andere Widgets ermöglichen die individualisierte Konfiguration der Startseite oder die Sammlung häufig verwendeter Links oder interner SalesLogix-Bereiche für einen schnelleren Zugriff auf diese Inhalte.
Eine weitere Neuerung ist die sogenannte Desktop-Integration: Damit können beliebige Dokumente vom Desktop oder E-Mails direkt aus Outlook heraus per Drag and Drop nach Sage SalesLogix gezogen und an bestehende Kontakte angehängt werden. Dies spart den Umweg über lästige Menü-Fenster, macht das Arbeiten mit dem CRM-System deutlich effizienter und stellt eine lückenlose Historie sicher. Die Desktop-Integration ist sowohl mit dem Internet Explorer als auch mit Firefox möglich.
Darüber hinaus verfügt jetzt auch der Web-Client über ein Administrationswerkzeug: Konnte bisher die Verwaltung von Benutzerkonten- oder Gruppensteuerung nur im LAN-Client durchgeführt werden, stehen diese Funktionen dem Administrator nun auch im Web-Client zur Verfügung.
Die neue Version von Sage SalesLogix bietet jetzt auch eine umfassende Unterstützung für Firefox. Der Anwender hat damit die Wahl zwischen Internet Explorer und Firefox und profitiert an vielen Stellen von der höheren Geschwindigkeit, die der Mozilla Web-Browser bietet.
Sage CRM 7.0 mit Control-Center und iPhone-Komponente:
Bereits im März hatte Sage zur CeBIT die neue Version Sage CRM 7.0 vorgestellt (www.crm-schluessel.de). Die Lösung verfügt über ein Control-Center, das jedem Anwender die individuelle Gestaltung seines Arbeitsbereiches und Startbildschirms nach den eigenen Aufgaben und Anforderungen erlaubt. Dazu kann sich jeder Sage CRM-Anwender – ob Marketing-, Vertriebs- oder Supportmitarbeiter – die unterschiedlichen Funktionen wie Listen, Grafiken, Kalender oder Aufgaben per Mausklick in das Control-Center einfügen und entsprechend den eigenen Bedürfnissen am Bildschirm arrangieren. Das Control-Center bezieht die jeweiligen Informationen aus Sage CRM, externen Webseiten und integrierten Sage ERP-Systemen in Echtzeit.
Neu ist seit August 2010 die Verwendung von Sage CRM auf dem iPhone. Während die bisherige Enterprise-Version von Sage CRM 7.0 bereits erlaubte, CRM-Funktionalitäten auf Blackberry oder Windows Mobile-Geräte aufzurufen, ist nun erstmals auch eine kostenlose iPhone-Komponente verfügbar, die bei Bedarf ohne großen Aufwand auf dem Webserver des Kunden eingebunden werden kann. Zur Nutzung der mobilen CRM-Lösung loggt sich der Anwender dann schließlich einfach mittels Internet-Browser seines iPhones über einen verschlüsselten Zugang in den Webserver seines Unternehmens ein. Die mobile Anwendung ermöglicht Vertriebsteams auch von unterwegs und in Echtzeit auf Informationen über ihre Kunden zuzugreifen. Dies erhöht nicht nur die Produktivität, sondern verbessert auch den Kundenservice. Die Lösung richtet sich branchenunabhängig an mittelständische Unternehmen mit 10 bis 200 Mitarbeitern.
Sage-Partner Anywhere.24 mit „Mobile Relations for Sage CRM“:
Auch der Sage Partner und CRM Spezialist Anywhere.24 (www.anywhere24.com) zeigt auf der Fachmesse in Nürnberg eine mobile CRM-Anwendung optimiert für das iPhone und iPad namens „Mobile Relations for Sage CRM“ (http://www.mobile-relations.info). Bereits im Standard enthalten sind die Firmen- und Personenstammdaten, Verkaufschancen, Interessenten sowie Aufgaben und Termine. Zudem können übersichtliche Detail- und Listenansichten sowie frei definierbare Auswertungen erstellt werden.
Das CRM-Tool ist voll in die iPhone Telefonie, Navigation und E-Mail-Funktion integriert, die auf Knopfdruck genutzt werden kann. Als Besonderheit stehen die CRM-Funktionen sowohl im online als auch offline-Modus zur Verfügung. Die mobile Anwendung ist für 14,90 Euro zzgl. MwSt. pro User pro Monat oder einmalig für 249,- Euro zzgl. MwSt. pro Lizenz verfügbar. Zudem steht in den kommenden Wochen eine kostenlose Testversion mit vollem Funktionsumfang, jedoch ohne Synchronisierungsmöglichkeiten im App-Store bereit.
Auch bei SageCRM gibt es wieder Neuigkeiten: So ist die Software-as-a-Service-Lösung ab sofort in der Version 7.0 erhältlich und verfügt über zahlreiche Neuerungen: Neben einem verbesserten „Look and Feel“ der Benutzeroberfläche beinhaltet jetzt auch diese Version eine große Anzahl an Erweiterungen für die Nutzung von mobilen Geräten, inklusive der Unterstützung für das iPhone. Bislang wurden bereits Blackberry- und Windows Mobile-Geräte unterstützt.
Kostenloser Testzugang: Interessenten, die das System mit einem mobilen Endgerät (Blackberry, iPhone oder Windows Mobile) testen wollen, können sich ganz einfach unter https://de.sagecrm.com/ einen Testzugang auf ihrem PC anlegen. Im Anschluss daran loggt man sich unter http://m.sagecrm.com im iPhone-Browser mit seinem Benutzernamen und Passwort ein und kann das System einen Monat kostenlos testen. SageCRM.com ist seit 2008 als on demand / Software-as-a-Service-Lösung ab 19,- Euro zzgl. MwSt. pro User und Monat erhältlich.
ACT! 2010 bietet Integration von Social CRM:
Die bereits im März 2010 zur CeBIT vorgestellte neue Version der Kontaktmanagementlösung ACT! 2010 (www.act-testen.de/live) präsentiert sich mit einer komplett neuen Oberfläche und einer verbesserten Benutzerführung. Ein Highlight ist die erweiterte Integration von Social CRM (Web 2.0) über Mashup-Technologie. Auf Knopfdruck stehen Informationen aus Facebook, Xing, Twitter usw. zur Verfügung. Neben den bereits integrierten Webseiten kann der Nutzer über einen Editor beliebig viele eigene Webseiten hinzufügen. Die Lösung richtet sich branchenunabhängig an kleine und mittlere Unternehmen mit 1-20 Mitarbeiter.
Download von Pressemitteilung & Bildern unter: www.sage.de/presse oder www.sage.de/socialmedia
Shortlink:
http://shortpr.com/vx3yod
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/software/sage-macht-mobil-bei-marketing-support-und-vertrieb-94332
Sage SalesLogix glänzt mit iPhone Apps und neuen Widgets:
So präsentiert Sage auf der diesjährigen CRM-Fachmesse gleich zwei iPhone-Apps für seine professionelle Kundenbeziehungsmanagement-Lösung Sage SalesLogix (www.sage.de/saleslogix). Die CRM-Lösung richtet sich branchenunabhängig an Unternehmen des gehobenen Mittelstands mit bis zu 2.500 Mitarbeitern: Gerade diese Firmen haben häufig einen hohen Bedarf an mobilen Lösungen für den Vertrieb ihrer Produkte durch den Außendienst. Mit der neuen, webbasierten iPhone-Lösung für Sage SalesLogix steht diesen Anwendern nun eine hochperformante und leicht zu bedienende Applikation auf dem iPhone, iPod oder iPad zur Verfügung. Sie deckt alle klassischen CRM-Bereiche ab: vom Kontakt- und Lead-Management über Verkaufschancen und Kampagnenmanagement bis hin zur Verwaltung von Supportanfragen und der Ticket-Bearbeitung. Auch können Kundenverträge eingesehen sowie Rücklieferungen abgewickelt werden. Bei der mobilen Lösung handelt es sich um eine Web-basierte Anwendung, die nicht auf
den mobilen Endgeräten installiert werden muss. Das System ist auf allen Geräten mit Internet-Zugang einsetzbar. Mittels verschlüsseltem Zugriff stehen dem Anwender sowohl im Browser stationärer PCs als auch auf mobilen Endgeräten alle Kundendaten aktuell zur Verfügung und können dort sowohl angezeigt als auch bearbeitet werden. Die iPhone-Lösung steht bereits in einer englischen Beta-Version bei den betreuenden Sage Sales Logix-Partnern zur Verfügung und wird von Sage aktuell weiterentwickelt und lokalisiert.
Sage-Partner m-computers mit mobiler CRM-Lösung:
Der Sage Entwicklungspartner m-Computers (http://www.m-computers.de) aus Berlin wird gemeinsam mit Sage ebenfalls auf der CRM-expo ausstellen und seine neue Version 1.3 des iPhone Clients „iSLX portable“ für Sage SalesLogix präsentieren. Die Anwendung bringt Sage SalesLogix nativ auf iPhone, iPad und iPod Touch. Ihre Besitzer können direkt über eine Internetverbindung von überall auf den Datenbestand des CRM-Systems zugreifen. Unter anderem ist es mit „iSLX portable“ möglich, Firmen-Accounts, Kontaktdaten, Kundenhistorien, Notizen, Verkaufschancen und -aufträge abzurufen.
Die Übertragung der Datensätze ist dabei schnell und die angeforderten Informationen sind schon nach wenigen Sekunden auf dem Display des iPhone zu sehen. Die Anwendung ist als iSLX Standard Version für 39,99 Euro inkl. MwSt. pro Lizenz im AppStore erhältlich. In den kommenden Wochen wird dort zudem eine kostenlose iSLX light-Version verfügbar sein.
Leistungsstarker Web-Client für Sage SalesLogix:
Die neue Version Sage SalesLogix 7.5.3 verfügt nun auch über einen deutlich erweiterten Web-Client, der die funktionale Tiefe des bisher hauptsächlich eingesetzten LAN-Clients in einigen Punkten deutlich übertrifft. So bieten neue, als Widgets bezeichnete Fensterbereiche innerhalb der Software, zahlreiche Funktionen zur Darstellung von individuell konfigurierbaren Seiteninhalten. So bietet etwa das Auswertungs-Widget eine schnelle und einfache Erstellung individueller Analysen von CRM-Inhalten in Form von Grafiken und Tabellen. Andere Widgets ermöglichen die individualisierte Konfiguration der Startseite oder die Sammlung häufig verwendeter Links oder interner SalesLogix-Bereiche für einen schnelleren Zugriff auf diese Inhalte.
Eine weitere Neuerung ist die sogenannte Desktop-Integration: Damit können beliebige Dokumente vom Desktop oder E-Mails direkt aus Outlook heraus per Drag and Drop nach Sage SalesLogix gezogen und an bestehende Kontakte angehängt werden. Dies spart den Umweg über lästige Menü-Fenster, macht das Arbeiten mit dem CRM-System deutlich effizienter und stellt eine lückenlose Historie sicher. Die Desktop-Integration ist sowohl mit dem Internet Explorer als auch mit Firefox möglich.
Darüber hinaus verfügt jetzt auch der Web-Client über ein Administrationswerkzeug: Konnte bisher die Verwaltung von Benutzerkonten- oder Gruppensteuerung nur im LAN-Client durchgeführt werden, stehen diese Funktionen dem Administrator nun auch im Web-Client zur Verfügung.
Die neue Version von Sage SalesLogix bietet jetzt auch eine umfassende Unterstützung für Firefox. Der Anwender hat damit die Wahl zwischen Internet Explorer und Firefox und profitiert an vielen Stellen von der höheren Geschwindigkeit, die der Mozilla Web-Browser bietet.
Sage CRM 7.0 mit Control-Center und iPhone-Komponente:
Bereits im März hatte Sage zur CeBIT die neue Version Sage CRM 7.0 vorgestellt (www.crm-schluessel.de). Die Lösung verfügt über ein Control-Center, das jedem Anwender die individuelle Gestaltung seines Arbeitsbereiches und Startbildschirms nach den eigenen Aufgaben und Anforderungen erlaubt. Dazu kann sich jeder Sage CRM-Anwender – ob Marketing-, Vertriebs- oder Supportmitarbeiter – die unterschiedlichen Funktionen wie Listen, Grafiken, Kalender oder Aufgaben per Mausklick in das Control-Center einfügen und entsprechend den eigenen Bedürfnissen am Bildschirm arrangieren. Das Control-Center bezieht die jeweiligen Informationen aus Sage CRM, externen Webseiten und integrierten Sage ERP-Systemen in Echtzeit.
Neu ist seit August 2010 die Verwendung von Sage CRM auf dem iPhone. Während die bisherige Enterprise-Version von Sage CRM 7.0 bereits erlaubte, CRM-Funktionalitäten auf Blackberry oder Windows Mobile-Geräte aufzurufen, ist nun erstmals auch eine kostenlose iPhone-Komponente verfügbar, die bei Bedarf ohne großen Aufwand auf dem Webserver des Kunden eingebunden werden kann. Zur Nutzung der mobilen CRM-Lösung loggt sich der Anwender dann schließlich einfach mittels Internet-Browser seines iPhones über einen verschlüsselten Zugang in den Webserver seines Unternehmens ein. Die mobile Anwendung ermöglicht Vertriebsteams auch von unterwegs und in Echtzeit auf Informationen über ihre Kunden zuzugreifen. Dies erhöht nicht nur die Produktivität, sondern verbessert auch den Kundenservice. Die Lösung richtet sich branchenunabhängig an mittelständische Unternehmen mit 10 bis 200 Mitarbeitern.
Sage-Partner Anywhere.24 mit „Mobile Relations for Sage CRM“:
Auch der Sage Partner und CRM Spezialist Anywhere.24 (www.anywhere24.com) zeigt auf der Fachmesse in Nürnberg eine mobile CRM-Anwendung optimiert für das iPhone und iPad namens „Mobile Relations for Sage CRM“ (http://www.mobile-relations.info). Bereits im Standard enthalten sind die Firmen- und Personenstammdaten, Verkaufschancen, Interessenten sowie Aufgaben und Termine. Zudem können übersichtliche Detail- und Listenansichten sowie frei definierbare Auswertungen erstellt werden.
Das CRM-Tool ist voll in die iPhone Telefonie, Navigation und E-Mail-Funktion integriert, die auf Knopfdruck genutzt werden kann. Als Besonderheit stehen die CRM-Funktionen sowohl im online als auch offline-Modus zur Verfügung. Die mobile Anwendung ist für 14,90 Euro zzgl. MwSt. pro User pro Monat oder einmalig für 249,- Euro zzgl. MwSt. pro Lizenz verfügbar. Zudem steht in den kommenden Wochen eine kostenlose Testversion mit vollem Funktionsumfang, jedoch ohne Synchronisierungsmöglichkeiten im App-Store bereit.
Auch bei SageCRM gibt es wieder Neuigkeiten: So ist die Software-as-a-Service-Lösung ab sofort in der Version 7.0 erhältlich und verfügt über zahlreiche Neuerungen: Neben einem verbesserten „Look and Feel“ der Benutzeroberfläche beinhaltet jetzt auch diese Version eine große Anzahl an Erweiterungen für die Nutzung von mobilen Geräten, inklusive der Unterstützung für das iPhone. Bislang wurden bereits Blackberry- und Windows Mobile-Geräte unterstützt.
Kostenloser Testzugang: Interessenten, die das System mit einem mobilen Endgerät (Blackberry, iPhone oder Windows Mobile) testen wollen, können sich ganz einfach unter https://de.sagecrm.com/ einen Testzugang auf ihrem PC anlegen. Im Anschluss daran loggt man sich unter http://m.sagecrm.com im iPhone-Browser mit seinem Benutzernamen und Passwort ein und kann das System einen Monat kostenlos testen. SageCRM.com ist seit 2008 als on demand / Software-as-a-Service-Lösung ab 19,- Euro zzgl. MwSt. pro User und Monat erhältlich.
ACT! 2010 bietet Integration von Social CRM:
Die bereits im März 2010 zur CeBIT vorgestellte neue Version der Kontaktmanagementlösung ACT! 2010 (www.act-testen.de/live) präsentiert sich mit einer komplett neuen Oberfläche und einer verbesserten Benutzerführung. Ein Highlight ist die erweiterte Integration von Social CRM (Web 2.0) über Mashup-Technologie. Auf Knopfdruck stehen Informationen aus Facebook, Xing, Twitter usw. zur Verfügung. Neben den bereits integrierten Webseiten kann der Nutzer über einen Editor beliebig viele eigene Webseiten hinzufügen. Die Lösung richtet sich branchenunabhängig an kleine und mittlere Unternehmen mit 1-20 Mitarbeiter.
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Netviewer Meet für MacOS jetzt mit VoIP und Video
Karlsruhe, 10. September 2010 – Netviewer, in Europa führender Anbieter von Lösungen zur Web-Collaboration, hat sein
Produktangebot für Mac-Nutzer mit der ab sofort verfügbaren Version 6.1.1 deutlich verbessert. Netviewer Meet, die in
vielen Millionen Online-Meetings jährlich bewährte Webkonferenz-Lösung, unterstützt jetzt auch unter MacOS die
Audiokonferenz mittels Voice over IP (VoIP) und die hochqualitative Webcam-Videoübertragung der Teilnehmer.
„Mit der neuen Version von Netviewer Meet für MacOS erfüllen wir zahlreiche Kundenwünsche und bieten Mac-Nutzern eine leistungsstarke Lösung für professionelle Webkonferenzen“, erläutert Jörg Mayer, Vorstand der Netviewer AG: „Wie auf der CeBIT angekündigt, werden wir zukünftig unsere kontinuierlichen Produktverbesserungen synchron für alle unterstützten Betriebssysteme anbieten. Mac-Nutzer sind dabei für uns von hoher strategischer Bedeutung.“
Die Version 6.1.1 von Netviewer Meet für MacOS steht allen Kunden ab sofort im MyNetviewer Portal zum Download bereit. Die Lösung ist als „Software-as-a-Service“ bereits für 29,90 Euro im Monat erhältlich.
www.netviewer.com
Shortlink:
http://shortpr.com/dgjk7u
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/software/netviewer-meet-fuer-macos-jetzt-mit-voip-und-video-39765
„Mit der neuen Version von Netviewer Meet für MacOS erfüllen wir zahlreiche Kundenwünsche und bieten Mac-Nutzern eine leistungsstarke Lösung für professionelle Webkonferenzen“, erläutert Jörg Mayer, Vorstand der Netviewer AG: „Wie auf der CeBIT angekündigt, werden wir zukünftig unsere kontinuierlichen Produktverbesserungen synchron für alle unterstützten Betriebssysteme anbieten. Mac-Nutzer sind dabei für uns von hoher strategischer Bedeutung.“
Die Version 6.1.1 von Netviewer Meet für MacOS steht allen Kunden ab sofort im MyNetviewer Portal zum Download bereit. Die Lösung ist als „Software-as-a-Service“ bereits für 29,90 Euro im Monat erhältlich.
www.netviewer.com
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Statement von Apple zu den Richtlinien beim Prüfen einer App für die Zulassung im App Store
Der App Store hat die Art und Weise der Entwicklung und Verbreitung mobiler Anwendungen revolutioniert. Mit über
250.000 Apps und 6,5 Milliarden Downloads ist der App Store zur weltweit größten Plattform für mobile Anwendungen
geworden und App Store-Entwickler haben mehr als 1 Milliarde US-Dollar am Verkauf ihrer Apps verdient.
Wir versuchen kontinuierlich den App Store zu verbessern. Wir hören unseren Entwicklern zu und haben viele Anregungen berücksichtigt. Als Resultat dieser Resonanz ändern wir heute einige wichtige Punkte in unserem iOS Developer Program-Lizenzabkommen in den Abschnitten 3.3.1, 3.3.2 und 3.3.9, um einige Einschränkungen, die wir Anfang des Jahres eingeführt haben, zu lockern.
Insbesondere lockern wir alle Beschränkungen der Entwicklungswerkzeuge zum Entwickeln von iOS Apps, so lange die dadurch entstehenden Apps keinen Code herunterladen. Dies sollte den Entwicklern die gewünschte Flexibilität, die sie wünschen, geben; im Gegenzug wird die Sicherheit, die wir brauchen, erhalten.
Zusätzlich veröffentlichen wir erstmals die Richtlinien beim Prüfen einer App für die Zulassung im App Store um Entwicklern dabei zu helfen zu verstehen, in welcher Art und Weise wir eingereichte Apps prüfen. Wir hoffen, dass uns dies transparenter werden lässt und unseren Entwicklern dabei hilft, noch mehr erfolgreiche Apps für den App Store zu entwickeln.
Der App Store ist vielleicht einer der wichtigsten Meilensteine in der Geschichte mobiler Software. Durch die Zusammenarbeit mit unseren Entwicklern werden wir auch weiterhin unsere Anwender mit innovativen mobilen Apps überraschen und begeistern.
Shortlink:
http://shortpr.com/inssn3
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/it-hightech/statement-von-apple-zu-den-richtlinien-beim-pruefen-einer-app-fuer-die-zulassung-im-app-store-74415
Wir versuchen kontinuierlich den App Store zu verbessern. Wir hören unseren Entwicklern zu und haben viele Anregungen berücksichtigt. Als Resultat dieser Resonanz ändern wir heute einige wichtige Punkte in unserem iOS Developer Program-Lizenzabkommen in den Abschnitten 3.3.1, 3.3.2 und 3.3.9, um einige Einschränkungen, die wir Anfang des Jahres eingeführt haben, zu lockern.
Insbesondere lockern wir alle Beschränkungen der Entwicklungswerkzeuge zum Entwickeln von iOS Apps, so lange die dadurch entstehenden Apps keinen Code herunterladen. Dies sollte den Entwicklern die gewünschte Flexibilität, die sie wünschen, geben; im Gegenzug wird die Sicherheit, die wir brauchen, erhalten.
Zusätzlich veröffentlichen wir erstmals die Richtlinien beim Prüfen einer App für die Zulassung im App Store um Entwicklern dabei zu helfen zu verstehen, in welcher Art und Weise wir eingereichte Apps prüfen. Wir hoffen, dass uns dies transparenter werden lässt und unseren Entwicklern dabei hilft, noch mehr erfolgreiche Apps für den App Store zu entwickeln.
Der App Store ist vielleicht einer der wichtigsten Meilensteine in der Geschichte mobiler Software. Durch die Zusammenarbeit mit unseren Entwicklern werden wir auch weiterhin unsere Anwender mit innovativen mobilen Apps überraschen und begeistern.
Shortlink:
http://shortpr.com/inssn3
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Markt für E-Books wächst rasant
Markt für E-Books wächst rasant
Digitale Initiative Sparks bringt Buch- und Hightech-Branche zusammen
Fast drei Millionen Deutsche zeigen Interesse an E-Books
Fast drei Millionen Deutsche spielen mit dem Gedanken, sich dieses Jahr ein digitales Buch zu kaufen, wie der Webmonitor von BITKOM und Forsa ergab. Unter Schülern und Studenten hat bereits jeder Sechste Interesse. Digitale Bücher erleichtern die wissenschaftliche Arbeit, sind komfortabel und bieten zusätzliche Möglichkeiten wie z.B. die Textdarstellung in Großschrift. Wie in einem Word-Dokument kann nach Stichwörtern gesucht und können Zitatpassagen wiedergefunden werden. „Wir rechnen damit, dass nach Fachliteratur, Sachbüchern und Infotainment auch digital publizierte Belletristik für die Leser zunehmend interessant wird. Dies ist nicht zuletzt auf eine steigende Zahl verschiedener Lesegeräte wie Tablet-PCs zurückzuführen“, sagte Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM. Nach BITKOM-Berechnungen werden 2010 in Deutschland rund 500.000 Tablet-PCs verkauft.
Vor diesem Hintergrund kooperieren die Frankfurter Buchmesse und BITKOM ab sofort im Rahmen der digitalen Initiative „Frankfurt SPARKS“. Das gaben die Messeveranstalter und der Hightech-Verband auf der Vorschaupressekonferenz zur Buchmesse bekannt. „Für uns hat die Zusammen¬arbeit mit der Frankfurter Buchmesse große Bedeutung. Buch- und Hightech-Branche wachsen immer stärker zusammen. Mit dieser Kooperation schaffen wir eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. BITKOM bringt dabei sein umfassendes Knowhow aus den Bereichen Technologie und Internet ein“, so Rohleder. Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse ergänzte: „Die Frankfurter Buchmesse will Technologie und Inhalte – und die Menschen dahinter – zueinander bringen. Die Kooperation mit BITKOM ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Der Bedarf an Inhalten ist so groß wie nie – und die Frankfurter Buchmesse steht für Inhalte. Keine andere Messe bietet derartiges Know-how für den
Rechteverkauf und die Produktion und Vermarktung von Content.“
Die Initiative Frankfurt SPARKS bringt die Macher und Vordenker aus Verlagswelt, Technologiebranche, Medien und Internetkultur zusammen, um gemeinsam tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Frankfurt SPARKS startet 2010 mit zwei neuen Projekten, den Frankfurt Hot Spots und Frankfurt StoryDrive. Die Hot Spots sind sechs innovative Plattformen, die speziell für Anbieter und Unternehmen in den Bereichen Technologie und Digital Content konzipiert wurden. Sie sind strategisch in verschiedenen Messehallen der Frankfurter Buchmesse platziert. Der Fokus der einzelnen Hot Spots liegt auf Publishing Services, Information Management und Education, Mobile, Devices und Literature & Special Interest. (www.hotspotfrankfurt.com)
Frankfurt StoryDrive sprengt die Grenzen zwischen den Erzählwelten: Mit Akteuren aus den Verlags-, Film-, Musik- und Gamesbranchen, mit Vertre-tern aus Technologie und Social Media, mit Cybercitizens und Kreativen trifft sich im Film & Media Forum der Frankfurter Buchmesse die Zukunft des Geschichtenerzählens. Konferenz, Handelsplatz für Medienrechte und crossmedialer Marktplatz: StoryDrive ist der Treffpunkt für die inter-nationale Medien- und Entertainmentwelt. (www.storydrivefrankfurt.com)
Weitere Informationen: www.buchmesse.de
Shortlink:
http://shortpr.com/1hyaus
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/it-hightech/markt-fuer-e-books-waechst-rasant-13004
Digitale Initiative Sparks bringt Buch- und Hightech-Branche zusammen
Fast drei Millionen Deutsche zeigen Interesse an E-Books
Fast drei Millionen Deutsche spielen mit dem Gedanken, sich dieses Jahr ein digitales Buch zu kaufen, wie der Webmonitor von BITKOM und Forsa ergab. Unter Schülern und Studenten hat bereits jeder Sechste Interesse. Digitale Bücher erleichtern die wissenschaftliche Arbeit, sind komfortabel und bieten zusätzliche Möglichkeiten wie z.B. die Textdarstellung in Großschrift. Wie in einem Word-Dokument kann nach Stichwörtern gesucht und können Zitatpassagen wiedergefunden werden. „Wir rechnen damit, dass nach Fachliteratur, Sachbüchern und Infotainment auch digital publizierte Belletristik für die Leser zunehmend interessant wird. Dies ist nicht zuletzt auf eine steigende Zahl verschiedener Lesegeräte wie Tablet-PCs zurückzuführen“, sagte Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM. Nach BITKOM-Berechnungen werden 2010 in Deutschland rund 500.000 Tablet-PCs verkauft.
Vor diesem Hintergrund kooperieren die Frankfurter Buchmesse und BITKOM ab sofort im Rahmen der digitalen Initiative „Frankfurt SPARKS“. Das gaben die Messeveranstalter und der Hightech-Verband auf der Vorschaupressekonferenz zur Buchmesse bekannt. „Für uns hat die Zusammen¬arbeit mit der Frankfurter Buchmesse große Bedeutung. Buch- und Hightech-Branche wachsen immer stärker zusammen. Mit dieser Kooperation schaffen wir eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. BITKOM bringt dabei sein umfassendes Knowhow aus den Bereichen Technologie und Internet ein“, so Rohleder. Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse ergänzte: „Die Frankfurter Buchmesse will Technologie und Inhalte – und die Menschen dahinter – zueinander bringen. Die Kooperation mit BITKOM ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Der Bedarf an Inhalten ist so groß wie nie – und die Frankfurter Buchmesse steht für Inhalte. Keine andere Messe bietet derartiges Know-how für den
Rechteverkauf und die Produktion und Vermarktung von Content.“
Die Initiative Frankfurt SPARKS bringt die Macher und Vordenker aus Verlagswelt, Technologiebranche, Medien und Internetkultur zusammen, um gemeinsam tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Frankfurt SPARKS startet 2010 mit zwei neuen Projekten, den Frankfurt Hot Spots und Frankfurt StoryDrive. Die Hot Spots sind sechs innovative Plattformen, die speziell für Anbieter und Unternehmen in den Bereichen Technologie und Digital Content konzipiert wurden. Sie sind strategisch in verschiedenen Messehallen der Frankfurter Buchmesse platziert. Der Fokus der einzelnen Hot Spots liegt auf Publishing Services, Information Management und Education, Mobile, Devices und Literature & Special Interest. (www.hotspotfrankfurt.com)
Frankfurt StoryDrive sprengt die Grenzen zwischen den Erzählwelten: Mit Akteuren aus den Verlags-, Film-, Musik- und Gamesbranchen, mit Vertre-tern aus Technologie und Social Media, mit Cybercitizens und Kreativen trifft sich im Film & Media Forum der Frankfurter Buchmesse die Zukunft des Geschichtenerzählens. Konferenz, Handelsplatz für Medienrechte und crossmedialer Marktplatz: StoryDrive ist der Treffpunkt für die inter-nationale Medien- und Entertainmentwelt. (www.storydrivefrankfurt.com)
Weitere Informationen: www.buchmesse.de
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755 Millionen Downloads mobiler Apps in Deutschland
755 Millionen Downloads mobiler Apps in Deutschland
Nachfrage nach Zusatzprogrammen für Smartphones boomt
Umsatz mit Apps steigt 2010 um 81 Prozent auf 343 Millionen Euro
* Eine App kostet im Durchschnitt 2,82 Euro
Die deutschen Handy-Nutzer laden im Jahr 2010 voraussichtlich 755 Millionen Apps auf ihre Mobiltelefone. Das entspricht einem Anstieg von 78 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der BITKOM mit. Apps sind kleine Zusatzanwendungen, die sich Handy-Nutzer auf ihrem Smartphone installieren können. Im ersten Halbjahr 2010 wurden in Deutschland bereits 346 Millionen Apps heruntergeladen – Tendenz steigend. Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2010 rund 3,9 Milliarden Apps heruntergeladen. Im Gesamtjahr 2009 waren es erst 3,1 Milliarden. Basis der Angaben sind Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance für den BITKOM. Smartphone-Nutzer erhalten die Apps überwiegend gratis oder für einen geringen Betrag. Die kostenpflichtigen Apps kosten derzeit im Durchschnitt 2,82 Euro. „Der Boom der Smartphones beflügelt die Entwicklung neuer mobiler Applikationen“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster. „Monat für Monat stehen hunderte neue Apps zum Download
bereit.“ Aktuell existieren weltweit rund 500.000 Apps für die unterschiedlichsten Zwecke.
Die nahezu unerschöpflichen Anwendungen der Programme reichen von Spielen über Nachrichten und E-Books bis zu Fahrplan- und Übersetzungsdiensten. Für die Software-Branche entsteht mit dem App-Markt ein völlig neues Segment, das bisher überwiegend von kleineren IT-Firmen und selbständigen Entwicklern geprägt ist. Im ersten Halbjahr 2010 wurden in Deutschland rund 157 Millionen Euro mit Apps umgesetzt. Für das Gesamtjahr rechnen BITKOM und research2guidance mit einem Zuwachs von 81 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 343 Millionen Euro. Deutschland kommt damit auf einen Anteil von 8 Prozent am Weltmarkt. Der Umsatz mit Apps lag in der ersten Jahreshälfte weltweit bei rund 1,7 Milliarden Euro. Das sind bereits 400 Millionen Euro mehr als im gesamten Jahr 2009, als 1,3 Milliarden Euro mit Apps umgesetzt wurden. Schuster: „Neben dem Verkauf der Apps können die Anbieter zusätzliche Umsätze durch Werbung generieren, die innerhalb der Anwendungen geschaltet wird.“
Wesentlicher Grund für den Erfolg der mobilen Apps ist die steigende Verbreitung von Smartphones. Die hochwertigen Handys funktionieren ähnlich wie ein Computer; der größere Bildschirm erleichtert die Nutzung mobiler Internetanwendungen. Rund ein Drittel aller neu verkauften Handys sind inzwischen Smartphones. Neben einigen beim Kauf eines neuen Geräts vorinstallierten Apps stehen die Anwendungen in virtuellen Marktplätzen zum Download bereit. Mit Abstand größter App-Markt ist der Apple App Store, gefolgt vom Android Market, dem Ovi Store und der Blackberry App World.
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Nachfrage nach Zusatzprogrammen für Smartphones boomt
Umsatz mit Apps steigt 2010 um 81 Prozent auf 343 Millionen Euro
* Eine App kostet im Durchschnitt 2,82 Euro
Die deutschen Handy-Nutzer laden im Jahr 2010 voraussichtlich 755 Millionen Apps auf ihre Mobiltelefone. Das entspricht einem Anstieg von 78 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der BITKOM mit. Apps sind kleine Zusatzanwendungen, die sich Handy-Nutzer auf ihrem Smartphone installieren können. Im ersten Halbjahr 2010 wurden in Deutschland bereits 346 Millionen Apps heruntergeladen – Tendenz steigend. Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2010 rund 3,9 Milliarden Apps heruntergeladen. Im Gesamtjahr 2009 waren es erst 3,1 Milliarden. Basis der Angaben sind Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance für den BITKOM. Smartphone-Nutzer erhalten die Apps überwiegend gratis oder für einen geringen Betrag. Die kostenpflichtigen Apps kosten derzeit im Durchschnitt 2,82 Euro. „Der Boom der Smartphones beflügelt die Entwicklung neuer mobiler Applikationen“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster. „Monat für Monat stehen hunderte neue Apps zum Download
bereit.“ Aktuell existieren weltweit rund 500.000 Apps für die unterschiedlichsten Zwecke.
Die nahezu unerschöpflichen Anwendungen der Programme reichen von Spielen über Nachrichten und E-Books bis zu Fahrplan- und Übersetzungsdiensten. Für die Software-Branche entsteht mit dem App-Markt ein völlig neues Segment, das bisher überwiegend von kleineren IT-Firmen und selbständigen Entwicklern geprägt ist. Im ersten Halbjahr 2010 wurden in Deutschland rund 157 Millionen Euro mit Apps umgesetzt. Für das Gesamtjahr rechnen BITKOM und research2guidance mit einem Zuwachs von 81 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 343 Millionen Euro. Deutschland kommt damit auf einen Anteil von 8 Prozent am Weltmarkt. Der Umsatz mit Apps lag in der ersten Jahreshälfte weltweit bei rund 1,7 Milliarden Euro. Das sind bereits 400 Millionen Euro mehr als im gesamten Jahr 2009, als 1,3 Milliarden Euro mit Apps umgesetzt wurden. Schuster: „Neben dem Verkauf der Apps können die Anbieter zusätzliche Umsätze durch Werbung generieren, die innerhalb der Anwendungen geschaltet wird.“
Wesentlicher Grund für den Erfolg der mobilen Apps ist die steigende Verbreitung von Smartphones. Die hochwertigen Handys funktionieren ähnlich wie ein Computer; der größere Bildschirm erleichtert die Nutzung mobiler Internetanwendungen. Rund ein Drittel aller neu verkauften Handys sind inzwischen Smartphones. Neben einigen beim Kauf eines neuen Geräts vorinstallierten Apps stehen die Anwendungen in virtuellen Marktplätzen zum Download bereit. Mit Abstand größter App-Markt ist der Apple App Store, gefolgt vom Android Market, dem Ovi Store und der Blackberry App World.
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Tschechien - T-Mobile 3G-Netz deckt die zehn größten Städte ab
Tschechien - T-Mobile 3G-Netz deckt die zehn größten Städte ab
- Schneller mobiler Internetzugang ab sofort in 14 Städten verfügbar - zu den Neuzugängen gehören die Städte Proßnitz, Havířov, Reichenberg und Aussig
- Rekordverdächtige 260 Sendeanlagen im August in Betrieb genommen
- T-Mobile erster Netzbetreiber mit HSPA+-Technologie in Tschechien
T-Mobile unternahm im Sommer intensive Ausbauarbeiten am 3G-Netz, um das Netz auf die zehn größten Städte in Tschechien und vier weitere Städte auszuweiten. So können u. a. die Bewohner von Proßnitz, Havířov, Reichenberg und Aussig ab sofort den schnellen mobilen Zugang zum Internet nutzen. Neben diesem kontinuierlichen Rollout ist T Mobile der erste und einzige Netzbetreiber in Tschechien, der den Wechsel zur HSPA+-Technologie in Angriff nimmt.
"Der schnelle mobile Internetzugang steht nun fast 30 Prozent der Bevölkerung zur Verfügung", so Frank Meywerk, Technology Director bei T-Mobile, und fügt hinzu: "Das reicht natürlich nicht aus. Wir werden den Rollout mit der gleichen Geschwindigkeit fortsetzen, und bis zum Ende des Jahres können wir insgesamt 30 Städte versorgen, bis 2012 sogar 500."
Erst in der letzten Augustwoche kamen vier neue Städte hinzu. In Proßnitz steht 97 Prozent der Bewohner schneller mobiler Zugang zum Internet zur Verfügung und in Havířov 99 Prozent. Im nordböhmischen Reichenberg sind es 98 Prozent der Bewohner und in Aussig können 89 Prozent den schnellen Internetzugang nutzen. Insgesamt werden die 3G-Services fast einem Drittel der T-Mobile-Kunden in 14 tschechischen Städten angeboten. Im August wurden rekordverdächtige 260 Sendeanlagen in Betrieb genommen, die höchste Anzahl in der 14-jährigen Geschichte von T-Mobile/Paegas.
Am 1. September hat T-Mobile damit begonnen, das Netz auf HSPA+-Technologie (Evolved High-Speed Packet Access) aufzurüsten. Dadurch sind Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 21 Mbit/s (Download) und 5,76 Mbit/s (Upload) möglich. Die Umstellung wird bis Ende Oktober dieses Jahres andauern. T-Mobile ist damit der einzige Netzbetreiber in Tschechien, der diese Technologie anbietet. Neben einer schnelleren Datenübertragung bietet HSPA+ auch den Vorteil einer gesteigerten Netzkapazität. Dies hat zur Folge, dass das Netz von mehr Kunden genutzt werden kann.
Neue und bestehende Kunden können den neuen Service kostenlos testen. Vertragskunden können mit den Zusatzmodulen Internet v Mobilu Standard oder Internet v Mobilu Klasik einen Monat kostenlos im Internet surfen. Für die Nutzer von Prepaid-Twist-Karten bietet der Netzbetreiber eine kostenlose zweiwöchige Testphase des Twist Surf+-Service. Das Angebot gilt für die erste Aktivierung dieser Bundles.
In den folgenden 14 Städten können T-Mobile-Kunden den schnellen Datenverkehr nutzen:
- Prag
- Pilsen
- Brünn
- Budweis
- Olmütz
- Pardubitz
- Königgrätz
- Zlin
- Ostau
- Teplitz
- Proßnitz
- Havířov
- Reichenberg
- Aussig
Ab September wird das 3G-Netz für schnellen Datenverkehr schrittweise in vier weiteren Städten - Karlsbad, Karwin, Kladno und Brüx - aktiviert.
Hintergrundinformationen zum Unternehmen
T-Mobile Czech Republic ist seit 1996 auf dem tschechischen Markt tätig. Etwa 5,5 Mio. Kunden nutzen die Mobilfunkdienste von T-Mobile (Stichtag: 30. Juni 2010). T-Mobile betreibt in den Frequenzbändern 900 und 1800 MHz ein öffentliches Mobilfunknetz im GSM-Standard und verfügt darüber hinaus über eine Lizenz zum Betrieb eines UMTS-Netzes. Seit dem 1. Januar 2008 bietet T-Mobile Hochgeschwindigkeits-Internetdienste auf der Basis der ADSL-Technologie und Sprachdienste über ein öffentliches Festnetz an. Ende 2009 erweiterte T-Mobile sein Portfolio um IT/TK-Dienste.
Das Unternehmen legt seit dem Tag seiner Gründung großen Wert auf die Qualität seiner Dienstleistungen, einen herausragenden Kundendienst und einen respektvollen Umgang mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Umwelt. T-Mobile wurden unter anderem die Auszeichnung VIA Bona 2009 für das gemeinnützige und freiwillige Engagement seiner Mitarbeiter verliehen.
T-Mobile gehört dem internationalen Telekommunikationskonzern Deutsche Telekom an. Aufgrund der internationalen Präsenz des Konzerns können sich die Kunden auf die weltweite Verfügbarkeit ihrer bevorzugten Dienste verlassen und profitieren bei Auslandsaufenthalten von den einheitlichen, günstigen Verbindungspreisen.
Weitere Informationen zum Unternehmen sind im Internet unter www.t-press.cz oder www.t-mobile.cz zu finden.
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- Schneller mobiler Internetzugang ab sofort in 14 Städten verfügbar - zu den Neuzugängen gehören die Städte Proßnitz, Havířov, Reichenberg und Aussig
- Rekordverdächtige 260 Sendeanlagen im August in Betrieb genommen
- T-Mobile erster Netzbetreiber mit HSPA+-Technologie in Tschechien
T-Mobile unternahm im Sommer intensive Ausbauarbeiten am 3G-Netz, um das Netz auf die zehn größten Städte in Tschechien und vier weitere Städte auszuweiten. So können u. a. die Bewohner von Proßnitz, Havířov, Reichenberg und Aussig ab sofort den schnellen mobilen Zugang zum Internet nutzen. Neben diesem kontinuierlichen Rollout ist T Mobile der erste und einzige Netzbetreiber in Tschechien, der den Wechsel zur HSPA+-Technologie in Angriff nimmt.
"Der schnelle mobile Internetzugang steht nun fast 30 Prozent der Bevölkerung zur Verfügung", so Frank Meywerk, Technology Director bei T-Mobile, und fügt hinzu: "Das reicht natürlich nicht aus. Wir werden den Rollout mit der gleichen Geschwindigkeit fortsetzen, und bis zum Ende des Jahres können wir insgesamt 30 Städte versorgen, bis 2012 sogar 500."
Erst in der letzten Augustwoche kamen vier neue Städte hinzu. In Proßnitz steht 97 Prozent der Bewohner schneller mobiler Zugang zum Internet zur Verfügung und in Havířov 99 Prozent. Im nordböhmischen Reichenberg sind es 98 Prozent der Bewohner und in Aussig können 89 Prozent den schnellen Internetzugang nutzen. Insgesamt werden die 3G-Services fast einem Drittel der T-Mobile-Kunden in 14 tschechischen Städten angeboten. Im August wurden rekordverdächtige 260 Sendeanlagen in Betrieb genommen, die höchste Anzahl in der 14-jährigen Geschichte von T-Mobile/Paegas.
Am 1. September hat T-Mobile damit begonnen, das Netz auf HSPA+-Technologie (Evolved High-Speed Packet Access) aufzurüsten. Dadurch sind Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 21 Mbit/s (Download) und 5,76 Mbit/s (Upload) möglich. Die Umstellung wird bis Ende Oktober dieses Jahres andauern. T-Mobile ist damit der einzige Netzbetreiber in Tschechien, der diese Technologie anbietet. Neben einer schnelleren Datenübertragung bietet HSPA+ auch den Vorteil einer gesteigerten Netzkapazität. Dies hat zur Folge, dass das Netz von mehr Kunden genutzt werden kann.
Neue und bestehende Kunden können den neuen Service kostenlos testen. Vertragskunden können mit den Zusatzmodulen Internet v Mobilu Standard oder Internet v Mobilu Klasik einen Monat kostenlos im Internet surfen. Für die Nutzer von Prepaid-Twist-Karten bietet der Netzbetreiber eine kostenlose zweiwöchige Testphase des Twist Surf+-Service. Das Angebot gilt für die erste Aktivierung dieser Bundles.
In den folgenden 14 Städten können T-Mobile-Kunden den schnellen Datenverkehr nutzen:
- Prag
- Pilsen
- Brünn
- Budweis
- Olmütz
- Pardubitz
- Königgrätz
- Zlin
- Ostau
- Teplitz
- Proßnitz
- Havířov
- Reichenberg
- Aussig
Ab September wird das 3G-Netz für schnellen Datenverkehr schrittweise in vier weiteren Städten - Karlsbad, Karwin, Kladno und Brüx - aktiviert.
Hintergrundinformationen zum Unternehmen
T-Mobile Czech Republic ist seit 1996 auf dem tschechischen Markt tätig. Etwa 5,5 Mio. Kunden nutzen die Mobilfunkdienste von T-Mobile (Stichtag: 30. Juni 2010). T-Mobile betreibt in den Frequenzbändern 900 und 1800 MHz ein öffentliches Mobilfunknetz im GSM-Standard und verfügt darüber hinaus über eine Lizenz zum Betrieb eines UMTS-Netzes. Seit dem 1. Januar 2008 bietet T-Mobile Hochgeschwindigkeits-Internetdienste auf der Basis der ADSL-Technologie und Sprachdienste über ein öffentliches Festnetz an. Ende 2009 erweiterte T-Mobile sein Portfolio um IT/TK-Dienste.
Das Unternehmen legt seit dem Tag seiner Gründung großen Wert auf die Qualität seiner Dienstleistungen, einen herausragenden Kundendienst und einen respektvollen Umgang mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Umwelt. T-Mobile wurden unter anderem die Auszeichnung VIA Bona 2009 für das gemeinnützige und freiwillige Engagement seiner Mitarbeiter verliehen.
T-Mobile gehört dem internationalen Telekommunikationskonzern Deutsche Telekom an. Aufgrund der internationalen Präsenz des Konzerns können sich die Kunden auf die weltweite Verfügbarkeit ihrer bevorzugten Dienste verlassen und profitieren bei Auslandsaufenthalten von den einheitlichen, günstigen Verbindungspreisen.
Weitere Informationen zum Unternehmen sind im Internet unter www.t-press.cz oder www.t-mobile.cz zu finden.
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Audi AG: Kontrolliere den Oktopus
Ingolstadt, 9. September 2010. Wie ein gewaltiger mechanischer Oktopus – die Fakten sind spektakulär: Acht
Roboterarme aus der Audi-Produktion, insgesamt 10,4 Tonnen schwer, mitten auf dem Trafalgar Square in London. Und Sie
übernehmen die Kontrolle, vom Computer zu Hause oder vom Smartphone unterwegs – tausend Kilometer entfernt oder
direkt vor Ort. Ihre persönliche Textbotschaft zeichnen die
Roboter mit Lichtspuren in den Himmel – und Sie erhalten anschließend das Video. Die Installation erwacht am 16. September mit Beginn des London Design Festivals zum Leben.
Schicken Sie den Robotern Ihre Nachricht mit maximal 70 Zeichen über die Website www.outrace.org. Die acht mechanischen Tentakel sind mit Lichtköpfen bestückt, die mit LED-Technologie aus dem Audi R15 TDI Rennwagen arbeiten. Buchstabe für Buchstabe schreiben die acht 1,3-Tonnen-Kolosse bis zu 3,5 Meter hoch in den Himmel – bei maximal 0,2 Millimeter Abweichung. Hochauflösende Spiegelreflexkameras zeichnen die Lichtspuren auf und setzen sie zur Videobotschaft zusammen.
„Outrace“ ist ein Projekt der Designer Clemens Weisshaar und Reed Kram, eigens für das London Design Festival entworfen. Die Idee, das Publikum über das Internet unmittelbar eine Design-Installation steuern zu lassen, ist einmalig. Genauso die Verknüpfung mit interaktiven Kanälen: Die Videobotschaften werden über die Outrace-Website und Social- Media-Kanäle wie Youtube veröffentlicht und an die Teilnehmer zurückgespielt.
Nach dem Zufallsprinzip werden die Nachrichten ausgewählt (Sprache: Englisch) und live auf dem Trafalgar Square „geschrieben“. 24 Stunden pro Tag, acht Tage lang, überträgt ein Livestream auf www.outrace.org und www.audi.de die Lichtbotschaften in alle Welt.
So geht es weiter bei „Outrace“: www.outrace.org/press
Shortlink:
http://shortpr.com/374fzm
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/events-preise/audi-ag-kontrolliere-den-oktopus-82634
Roboter mit Lichtspuren in den Himmel – und Sie erhalten anschließend das Video. Die Installation erwacht am 16. September mit Beginn des London Design Festivals zum Leben.
Schicken Sie den Robotern Ihre Nachricht mit maximal 70 Zeichen über die Website www.outrace.org. Die acht mechanischen Tentakel sind mit Lichtköpfen bestückt, die mit LED-Technologie aus dem Audi R15 TDI Rennwagen arbeiten. Buchstabe für Buchstabe schreiben die acht 1,3-Tonnen-Kolosse bis zu 3,5 Meter hoch in den Himmel – bei maximal 0,2 Millimeter Abweichung. Hochauflösende Spiegelreflexkameras zeichnen die Lichtspuren auf und setzen sie zur Videobotschaft zusammen.
„Outrace“ ist ein Projekt der Designer Clemens Weisshaar und Reed Kram, eigens für das London Design Festival entworfen. Die Idee, das Publikum über das Internet unmittelbar eine Design-Installation steuern zu lassen, ist einmalig. Genauso die Verknüpfung mit interaktiven Kanälen: Die Videobotschaften werden über die Outrace-Website und Social- Media-Kanäle wie Youtube veröffentlicht und an die Teilnehmer zurückgespielt.
Nach dem Zufallsprinzip werden die Nachrichten ausgewählt (Sprache: Englisch) und live auf dem Trafalgar Square „geschrieben“. 24 Stunden pro Tag, acht Tage lang, überträgt ein Livestream auf www.outrace.org und www.audi.de die Lichtbotschaften in alle Welt.
So geht es weiter bei „Outrace“: www.outrace.org/press
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