Monday, May 9. 2011
ESET startet öffentlichen BETA-Test von ESET Smart Security 5 und ESET NOD32 Antivirus 5
Bratislava/Jena, 5. Mai 2011 – Der Antivirenhersteller ESET nähert sich mit großen Schritten der Fertigstellung seiner neuen Produktgeneration 5. Ab heute können interessierte Anwender die BETA-Versionen von ESET Smart Security 5 und ESET NOD32 Antivirus 5 auf Herz und Nieren prüfen. Beide Produkte liegen unter http:// www.eset.com zum Download bereit und in englischer Sprache vor. Gegen Ende des Sommers sollen die finalen Versionen auf den Markt kommen.
Die BETA-Versionen von ESET Smart Security 5 und ESET NOD32 Antivirus 5 bieten eine Reihe neuer Eigenschaften und Funktionen an. Dazu zählen u.a. der ESET Cloud-gestützte Reputationsdienst, der Gamer Mode, ein optimiertes Startverfahren, eine weiter verbesserte Kontrolle von Wechseldatenträger und eine überarbeitete grafische Benutzeroberfläche. ESET Smart Security 5 enthält zudem ein verfeinertes Antispam-Modul, eine intelligente Firewall sowie eine Kindersicherung.
Pavel Luka, ESET Chief Technology Officer, freut sich auf die neuen Versionen: "Die fünfte Generation unserer Flaggschiff-Produkte - ESET Smart Security 5 BETA und ESET NOD32 Antivirus 5 BETA – überzeugen mit innovativen Technologien zur Malware-Erkennung, neuen Funktionalitäten wie den Gamer Mode und einer frischen neuen Oberfläche, die noch besser den Wünschen der Anwender gerecht wird.“
"Zur gleichen Zeit stellen diese neuen ESET Produkte alle Eigenschaften und Technologien zur Verfügung, die die Vorgängerversion 4 so erfolgreich gemacht hat. In der Version 5 bietet ESET ein umfassendes Sicherheitspaket an, das PCs vor Malware, Hacker-Angriffen und E-Mail-Gefahren zuverlässig schützt." fügt der Technologiechef hinzu. Seit 2007 wurden ESET Smart Security und ESET NOD32 Antivirus mehr als 1,3 Milliarden Mal heruntergeladen.
Ausgewählte neue Eigenschaften von ESET Smart Security 5 BETA und ESET NOD32 Antivirus 5 BETA:
ESET Cloud-gestützter Reputationsdienst – Das erstmals integrierte Cloud-Security-Modul erhöht durch das automatische Zusammenspiel mit den ESET Cloud-Servern die Malware-Erkennung und Reaktionsgeschwindigkeit auf neue Schädlinge.
Gamer Mode – Sobald der Anwender den Vollbildmodus aufruft, schaltet die Software in den Gamer Mode um. Aktualisierungen und Scans werden dann automatisch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben und Warnmeldungen unterdrückt. Dem Gamer stehen so maximale Systemressourcen zur Verfügung.
Erweiterte Kontrolle von Wechseldatenträgern- Schädlinge, die über Wechseldatenträger den Rechner angreifen könnten, werden zuverlässig geblockt. Beim Aufruf von bspw. USB-Sticks, CDs oder Speicherkarten fordert die Software den Benutzer automatisch auf, die angeschlossenen/eingelegten Medien zu scannen. Zudem können Anwender einzelne Medien anhand von Geräte-ID, Medientyp oder Seriennummer im Vorfeld sperren.
Verbesserte grafische Benutzeroberfläche - Die grafische Umgebung wurde vor allem in Fragen der Benutzerfreundlichkeit und des Designs optimiert, um Anwender noch schneller ans Ziel zu bringen.
Optimiertes Startverfahren – Der PC-Anwender kann nach dem Hochfahren des Computers sofort mit seiner Arbeit beginnen. Notwendige Aktualisierungen und Überprüfungen laufen im Hintergrund ab und vermeiden die von AV-Programmen sonst verursachten Wartezeiten.
ESET Smart Security 5 BETA bietet zusätzlich:
Kindersicherung – Blockt automatisch Webseiten mit potenziell Jugend gefährdenden Inhalt. Eltern können zudem manuell bis zu 20 vordefinierte Webseiten-Kategorien sperren.
Verbessertes Antispam-Modul – Wurde optimiert und entdeckt nun unerwünschten SPAM noch präziser.
Intelligente Firewall – Überwacht den gesamten Internet-Datenverkehr und verhindert den Zugang von unberechtigten Personen / Anwendungen.
ESET Smart Security 5 BETA und ESET NOD32 Antivirus 5 BETA enthalten nicht alle Features und Funktionen, die auch später in der endgültigen Fassung enthalten sein werden. Es wird empfohlen, die Beta-Versionen ausschließlich auf dafür vorgesehenen Testsystemen zu nutzen. Tester werden gebeten, ihre Rückmeldungen und Testergebnisse über das Formular auf http://www.eset.com/beta/form/ an ESET zu senden.
Die kostenlosen BETA-Versionen stehen hier zum Download bereit: http://www.eset.com/beta
Screenshots finden Sie hier:
http://www.themenportal.de/bilder/eset-nod32-antivirus-5-beta
http://www.themenportal.de/bilder/eset-smart-security-5-beta
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http://shortpr.com/mt9787
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http://www.themenportal.de/software/eset-startet-oeffentlichen-beta-test-von-eset-smart-security-5-und-eset-nod32-antivirus-5-68264
IT-Firmen stellen sich vor - Vom Praktikum zum Arbeitsplatz
"Es gibt einen großen Bedarf an IT-Absolventen in Mitteldeutschland", erklärt Professor Ulrich Eisenecker vom Institut für Wirtschaftsinformatik. Allerdings müssten diese Firmen und die künftigen Absolventen mitunter noch zueinander geführt werden. Daher organisiert das Institut für Wirtschaftsinformatik im Mai eine Informationsveranstaltung für Studierende und regionale Firmen.
Zeit: 25.05.2011, 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Ort: Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Seminarraum 2 (I 121)
Grimmaische Straße 12
04109 Leipzig
Dabei stehen einerseits die reformierten Studiengänge der Wirtschaftsinformatik im Blickpunkt: "Wir haben ein variables Berufspraktikum in unseren Bachelor-Studiengang integriert", erklärt Professor Ulrich Eisenecker. Damit unterstreicht der Wirtschaftsinformatiker die Nähe dieser Studiengänge zur Wirtschaft und damit zum künftigen Arbeitsmarkt. Das variable Praktikum im fünften Fachsemester des Bachelorstudiengangs lässt sich auf Wunsch der Studierenden auf ein ganzes Semester ausdehnen. Damit kann eine Studentin oder ein Student in erheblichem Umfang praktische Erfahrungen in einem Unternehmen sammeln.
Andererseits gilt der Blick den Unternehmen: "Die Firmen aus Mitteldeutschland suchen teilweise fieberhaft nach Absolventen/innen der Wirtschaftsinformatik, der Informatik und weiteren Studiengängen mit IT-Bezug. Dies gilt auch für IT-Firmen aus Leipzig, deren Lage sich durch den an sich erfreulichen Neuzugang weiterer IT-Firmen in jüngster Zeit noch weiter verschärft hat", erklärt Eisenecker. Ein weiterer Grund für den Absolventenmangel sei, dass viele IT-Absolventen die Region verlassen, weil sie von den Namen großer Konzerne oder üppigen Einstiegsgehältern in westlichen Bundesländern angezogen werden. "Oftmals kennen die Absolventen die Möglichkeiten für den erfolgreichen Berufseinstieg in der Region nicht oder schätzen sie falsch ein," so der Wirtschaftsinformatiker.
Daher führt das Institut für Wirtschaftsinformatik mit IT-Firmen aus der Region seit einigen Jahren eine Informationsveranstaltung durch. In dieser stellen Vertreter von IT-Firmen in wechselnder Zusammensetzung ihre Unternehmen und ausgewählte Berufsbilder vor. In Diskussionrunden schließen sich dann Gespräche mit Studierenden zu brennenden Themen, wie etwa dem Berufgseinstieg mit dem Bachelorabschluss, an.
In diesem Jahr beteiligen sich die GISA GmbH, die DIS AG, die mad geniuses GmbH, die ipoque GmbH und die ExB Research & Development GmbH an der Veranstaltung. Bei dieser Gelegenheit wird das Insitut für Wirtschaftsinformatik die in Zusammenarbeit mit den Studierenden grundlegend neu gestalteten Studiengänge Bachelor und Master Wirtschaftsinformatik vorstellen. Die hoch gesteckten Ziele der Reform wurden hier in vollem Umfang erreicht: Das inhaltliche Profil der Studiengänge wurde geschärft, sie wurden weiter verschlankt, die Studierbarkeit verbesserte sich und weitere Möglichkeiten zur flexiblen Anerkennung von an anderen Universitäten erbrachten Studienleistungen und der Durchführung eines Auslandssemester im Master wurden geschaffen.
Studierende, Studieninteressenten, Firmenangehörige, Vertreter der lokalen Medien und weitere Interessenten sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen!
Aktuelle Hinweise auf Änderungen werden auf der Homepage des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität Leipzig veröffentlicht (www.iwi.uni-leipzig.de ).
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http://shortpr.com/dc4crx
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http://www.themenportal.de/it-hightech/it-firmen-stellen-sich-vor-vom-praktikum-zum-arbeitsplatz-48798
Tektronix Service Solutions erhält Auftrag zur Kalibrierung und Reparatur von Instrumenten bei NXP Metrology Laboratories
Tektronix Service Solutions erhält Auftrag zur Kalibrierung und Reparatur von Instrumenten bei NXP Metrology Laboratories
"Die Metrologie spielt bei der Entwicklung und Herstellung unserer Produkte eine wichtige Rolle. Es ist somit entscheidend, dass unsere Testinstrumente gut gewartet und kalibriert sind", erklärte Leon Sintnicolaas, Hauptgeschäftsführer der European Quality Labs von NXP Semiconductors. "Als wir uns entschieden haben, die Wartung und Kalibrierung unserer Ausrüstung auszulagern, wussten wir gleichzeitig, dass wir einen herausragenden Anbieter brauchten. Wir haben Tektronix Service Solutions ausgewählt, weil wir glauben, dass das Unternehmen die Fachkompetenz und Zuverlässigkeit mitbringt, die wir voraussetzen."
Kalibrierung und Reparatur von Test-, Mess- und Steuerausrüstung aus einer Hand Tektronix Service Solutions bietet Kunden ein umfangreiches Paket an Dienstleistungen, weltweiten Ressourcen und Expertise an, von der Anlagenverwaltung über Kalibrierung und Reparatur bis hin zu Produkt- und Compliance-Tests und Qualitätszertifizierungen.
"Wir freuen uns sehr über diese neue Vereinbarung und sind davon überzeugt, dass beide Parteien von ihr profitieren werden", erklärte Christophe Bassole, Leiter des operativen Betriebs bei Tektronix für den EMEA-Raum. "Wir haben auf dem Feld der Metrologie eine Fülle von Erfahrungen gesammelt, verfügen hier über umfassende Kenntnisse. Das bedeutet, dass NXP die Wartung und Kalibrierung seiner Instrumente hierauf spezialisierten Experten überlassen und sich voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann. Durch die Kooperationsvereinbarung können wir auch unsere technischen Fähigkeiten ausbauen, können unseren Kunden ein noch größeres Dienstleistungsportfolio anbieten."
Über Tektronix Service Solutions Tektronix Service Solutions bietet Kalibrierungen, Reparaturen und verwandte Dienstleistungen zur integralen Instrumentenwartung und ist in diesem Segment das derzeit führende Unternehmen weltweit. Über 130.000 Produkte von mehr als 9000 Herstellern werden abgedeckt. Das Unternehmen, das formell im Oktober 2010 gegründet wurde, bündelt die Servicefähigkeiten von Tektronix, Fluke und den anerkannten Multi-Vendor-Serviceteams von Davis Calibration und Sypris Test & Measurement zu einer einzigen, servicefokussierten Organisation.
Das Unternehmen bietet seine Serviceleistungen weltweit in 80 Niederlassungen an und kann dabei auf über 1000 erfahrene Mitarbeiter zählen. Besuchen Sie uns unter Service-solutions.tektronix.com.
Tektronix ist eine eingetragene Marke von Tektronix, Inc. Alle anderen verwendeten Handelsnamen sind Dienstleistungsmarken, Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Unternehmen.
Pressekontakt: Sarah Rakowski Europäische PR und Marketingkommunikation, Tektronix +44 (0)1344 392228 sarah.rakowski@tektronix.com
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Sarah Rakowski
Europäische PR und Marketingkommunikation, Tektronix
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Tuesday, September 14. 2010
Aperto räumt mit Online-Mythen auf
Berlin, 14.09.2010 – Mythen wie „Spinat enthält besonders viel Eisen“ halten sich beharrlich in den Köpfen,
entsprechen aber nicht der Wahrheit. Auch in Bezug aufs Web existieren solche Mythen, z. B.: „Newsletter werden nicht
mehr gelesen“ oder „Im Social Web verlieren wir die Kontrolle über unsere Marke“. Scheinwahrheiten dieser Art
wirken sich negativ bei der Entwicklung von Online-Strategien und der Gestaltung geschäftlicher Web-Plattformen aus.
„Wir stoßen in Kundengesprächen leider immer wieder auf verschiedene Online-Mythen und klären über Fakten auf. Denn wer von falschen Annahmen ausgeht, kann nicht optimal entscheiden und verbaut sich geschäftlich interessante Wege“, so Carmen Rohr, Geschäftsführerin der Aperto Online Marketing GmbH und Initiatorin von online-mythen.de. Anhand der Erfahrungen aus zahlreichen Projekten und vielen eigenen Usabiliy-Tests der 160 Mitarbeiter starken Aperto-Gruppe werden Scheinwahrheiten in den Bereichen Web-Technik, -Konzeption, Design, Usability sowie Mobile- und Online-Marketing aufgedeckt und widerlegt. Die Website online-mythen.de ist offen gehalten und lädt zur Teilnahme durch Kommentare ein.
Aperto steht für Gespräche auf der dmexco 2010 am Stand C-015/D-028 in Halle 8 zur Verfügung. Die dmexco findet vom 15. bis 16. September auf dem Messegelände in Köln statt
Shortlink:
http://shortpr.com/vk71e1
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http://www.themenportal.de/internet/aperto-raeumt-mit-online-mythen-auf-79432
„Wir stoßen in Kundengesprächen leider immer wieder auf verschiedene Online-Mythen und klären über Fakten auf. Denn wer von falschen Annahmen ausgeht, kann nicht optimal entscheiden und verbaut sich geschäftlich interessante Wege“, so Carmen Rohr, Geschäftsführerin der Aperto Online Marketing GmbH und Initiatorin von online-mythen.de. Anhand der Erfahrungen aus zahlreichen Projekten und vielen eigenen Usabiliy-Tests der 160 Mitarbeiter starken Aperto-Gruppe werden Scheinwahrheiten in den Bereichen Web-Technik, -Konzeption, Design, Usability sowie Mobile- und Online-Marketing aufgedeckt und widerlegt. Die Website online-mythen.de ist offen gehalten und lädt zur Teilnahme durch Kommentare ein.
Aperto steht für Gespräche auf der dmexco 2010 am Stand C-015/D-028 in Halle 8 zur Verfügung. Die dmexco findet vom 15. bis 16. September auf dem Messegelände in Köln statt
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Wachsender Preiskampf unter 54 Mobilfunk-Discountern
Ein enormer Konkurrenzkampf ist momentan bei den Mobilfunk-Discountern in Deutschland zu verzeichnen. Mit einem
Startguthaben von über 50 Euro locken einige der 54 Anbieter neue Kunden an, wobei das Starterpaket meist nicht mehr
als 10 Euro kostet. Bei regelmäßiger Nutzung fällt auch keine Grundgebühr und kein Mindestumsatz an.
Der starke Druck auf die einzelnen Anbieter ist einfach zu erklären: „Innerhalb der letzten zwölf Monate sind über 40 Prozent mehr Mobilfunk-Discount-Anbieter auf den deutschen Markt gekommen,“ beschreibt Philipp Jorek vom Tarifvergleichsportal Billig-Tarife.de die Lage. „Unsere Marktanalyse zeigt, dass der durchschnittliche Minutenpreis in alle Netze von September 2009 bis August 2010 rund 5 Prozent auf 10,8 Cent gesunken ist.“ Die aktuelle Preisspanne von 7,5 bis 25 Cent pro Gesprächsminute suggeriert für Endkunden ein enormes Sparpotential, wobei die Anbieterwahl sehr gut durchdacht sein sollte.
Der große Wettbewerb führt außerdem zu vielen Sonderaktionen und Tariffallen. So wird beispielsweise von mehreren Mobilfunk-Discountern im September mit einem 5 Cent Tarif geworben. Der anfangs zu bezahlende Preis liegt in einigen Fällen jedoch höher, der Differenzbetrag wird dann aber in Form einer Gutschrift im Folgemonat oder Folgejahr erstattet. Außerdem gelten die 5 Cent meist nur in 2010. Einen aktuellen und detaillierten Tarifüberblick bietet die kostenlose Billig-Tarife.de Vergleichstabelle unter http://www.billig-tarife.de/handytarife/mobilfunk-discounter.php.
Die 69 aufgeführten Mobilfunk-Discounttarife mit einem Minutenpreis in alle Netze (ausgenommen interne Gespräche) bieten zum Teil noch weitere Aktionen: So kann mal kostenlos auf einer mobilen Internetseite mit dem Handy gesurft werden oder beim Sieg eines Fußballvereins gibt es Freiminuten geschenkt. Je nach Anbieter kann die Simkarte im Internet, per Telefonhotline sowie an Tankstellen und im Supermarkt meistens als Prepaidvariante erworben werden.
Shortlink:
http://shortpr.com/mkcb8u
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/telefonie/wachsender-preiskampf-unter-54-mobilfunk-discountern-60527
Der starke Druck auf die einzelnen Anbieter ist einfach zu erklären: „Innerhalb der letzten zwölf Monate sind über 40 Prozent mehr Mobilfunk-Discount-Anbieter auf den deutschen Markt gekommen,“ beschreibt Philipp Jorek vom Tarifvergleichsportal Billig-Tarife.de die Lage. „Unsere Marktanalyse zeigt, dass der durchschnittliche Minutenpreis in alle Netze von September 2009 bis August 2010 rund 5 Prozent auf 10,8 Cent gesunken ist.“ Die aktuelle Preisspanne von 7,5 bis 25 Cent pro Gesprächsminute suggeriert für Endkunden ein enormes Sparpotential, wobei die Anbieterwahl sehr gut durchdacht sein sollte.
Der große Wettbewerb führt außerdem zu vielen Sonderaktionen und Tariffallen. So wird beispielsweise von mehreren Mobilfunk-Discountern im September mit einem 5 Cent Tarif geworben. Der anfangs zu bezahlende Preis liegt in einigen Fällen jedoch höher, der Differenzbetrag wird dann aber in Form einer Gutschrift im Folgemonat oder Folgejahr erstattet. Außerdem gelten die 5 Cent meist nur in 2010. Einen aktuellen und detaillierten Tarifüberblick bietet die kostenlose Billig-Tarife.de Vergleichstabelle unter http://www.billig-tarife.de/handytarife/mobilfunk-discounter.php.
Die 69 aufgeführten Mobilfunk-Discounttarife mit einem Minutenpreis in alle Netze (ausgenommen interne Gespräche) bieten zum Teil noch weitere Aktionen: So kann mal kostenlos auf einer mobilen Internetseite mit dem Handy gesurft werden oder beim Sieg eines Fußballvereins gibt es Freiminuten geschenkt. Je nach Anbieter kann die Simkarte im Internet, per Telefonhotline sowie an Tankstellen und im Supermarkt meistens als Prepaidvariante erworben werden.
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Verschiebungen im Telekommunikationsmarkt
Verschiebungen im Telekommunikationsmarkt
- Telefonate über das Internet legen weiter zu
- Nutzung herkömmlicher Telefondienste geht zurück
- Zahl der Telefonanschlüsse insgesamt konstant bei 39 Millionen
Die Kommunikation über DSL und TV-Kabel nimmt zu, die Nutzung klassischer Telefonanschlüsse – ob analog oder ISDN – geht zurück. Damit setzt sich ein bereits seit Jahren andauernder Trend weiter fort. 2009 sank die Zahl der klassischen Telefonanschlüsse in Deutschland um über zwei Millionen auf 32,8 Millionen. 2008 waren es noch knapp 34,9 Millionen. Das gab der Hightech-Verband BITKOM heute auf Basis von Daten der Bundesnetzagentur bekannt. Im Gegenzug wächst die Bedeutung alternativer Kommunikationswege, z.B. auf Basis der Internet-Telefonie (Voice over IP, kurz: VoIP). Ende 2009 telefonierten 2,3 Millionen Haushalte über einen Kabel-TV-Anschluss und 3,8 Millionen Haushalte über einen so genannten entbündelten DSL-Anschluss. Entbündelte DSL-Zugänge sind vertraglich nicht an einen herkömmlichen Festnetz-Anschluss gebunden. Im Vorjahr telefonierten erst 1,5 Millionen Haushalte über das TV-Kabel und 2,2 Millionen Haushalte über einen entbündelten DSL-Anschluss. Die
klassische Telefonie dominiert weiterhin den Festnetzmarkt, geht aber stetig zurück, während Internet-Telefonie über DSL oder TV-Kabel zunehmend Verbreitung findet. Zum Jahresende 2009 gab es insgesamt 38,9 Millionen Telefonanschlüsse in Deutschland. Diese Zahl ist seit mehreren Jahren weitgehend stabil.
Hintergrund: Bei der klassischen Telefonie wird eine direkte Verbindung zwischen den Teilnehmern geschaltet und die Sprache in Echtzeit analog oder – im Falle von ISDN – digital übertragen. Bei Voice-over-IP wird die Sprache zunächst digitalisiert, dann werden kurze Sequenzen in Paketen zusammengefasst und als Sprachpakete verschickt. Die Datenmenge ist dabei im Vergleich zu Videos relativ gering, allerdings können in Einzelfällen Laufzeitverzögerungen oder Paketverluste aufgrund einer starken Netzauslastung zu Echos, Aussetzern oder Störgeräuschen führen. Einige Anbieter reservieren daher feste Bandbreiten für Sprachpakete oder priorisieren diese, um eine konstante Sprachqualität garantieren zu können.
Shortlink:
http://shortpr.com/7nr6o6
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/it-hightech/verschiebungen-im-telekommunikationsmarkt-44984
- Telefonate über das Internet legen weiter zu
- Nutzung herkömmlicher Telefondienste geht zurück
- Zahl der Telefonanschlüsse insgesamt konstant bei 39 Millionen
Die Kommunikation über DSL und TV-Kabel nimmt zu, die Nutzung klassischer Telefonanschlüsse – ob analog oder ISDN – geht zurück. Damit setzt sich ein bereits seit Jahren andauernder Trend weiter fort. 2009 sank die Zahl der klassischen Telefonanschlüsse in Deutschland um über zwei Millionen auf 32,8 Millionen. 2008 waren es noch knapp 34,9 Millionen. Das gab der Hightech-Verband BITKOM heute auf Basis von Daten der Bundesnetzagentur bekannt. Im Gegenzug wächst die Bedeutung alternativer Kommunikationswege, z.B. auf Basis der Internet-Telefonie (Voice over IP, kurz: VoIP). Ende 2009 telefonierten 2,3 Millionen Haushalte über einen Kabel-TV-Anschluss und 3,8 Millionen Haushalte über einen so genannten entbündelten DSL-Anschluss. Entbündelte DSL-Zugänge sind vertraglich nicht an einen herkömmlichen Festnetz-Anschluss gebunden. Im Vorjahr telefonierten erst 1,5 Millionen Haushalte über das TV-Kabel und 2,2 Millionen Haushalte über einen entbündelten DSL-Anschluss. Die
klassische Telefonie dominiert weiterhin den Festnetzmarkt, geht aber stetig zurück, während Internet-Telefonie über DSL oder TV-Kabel zunehmend Verbreitung findet. Zum Jahresende 2009 gab es insgesamt 38,9 Millionen Telefonanschlüsse in Deutschland. Diese Zahl ist seit mehreren Jahren weitgehend stabil.
Hintergrund: Bei der klassischen Telefonie wird eine direkte Verbindung zwischen den Teilnehmern geschaltet und die Sprache in Echtzeit analog oder – im Falle von ISDN – digital übertragen. Bei Voice-over-IP wird die Sprache zunächst digitalisiert, dann werden kurze Sequenzen in Paketen zusammengefasst und als Sprachpakete verschickt. Die Datenmenge ist dabei im Vergleich zu Videos relativ gering, allerdings können in Einzelfällen Laufzeitverzögerungen oder Paketverluste aufgrund einer starken Netzauslastung zu Echos, Aussetzern oder Störgeräuschen führen. Einige Anbieter reservieren daher feste Bandbreiten für Sprachpakete oder priorisieren diese, um eine konstante Sprachqualität garantieren zu können.
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acatech Symposium THESEUS zum Internet der Dienste
Berlin, 14. September 2010. Anlässlich des Symposiums „Internet der Dienste“ von acatech – Deutsche Akademie der
Technikwissenschaften hat der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, an die Wirtschaft
appelliert, die Ergebnisse des Forschungsprogramms THESEUS nun zügig in innovative Anwendungen für den Standort
Deutschland umzusetzen. Die Seite der Wissenschaft fordert er auf, die kommerzielle Verwertbarkeit der im Projekt
entwickelten Technologien zu prüfen, Industriepartnerschaften zu suchen und mit Neugründungen von Unternehmen den
Technologietransfer zu beschleunigen. Nach den Worten von acatech Präsident Henning Kagermann wird sich die Deutsche
Akademie der Technikwissenschaften mit ihrem Netzwerk in Wissenschaft und Wirtschaft für diesen Technologietransfer
besonders einsetzen.
„THESEUS hat für das Internet der Dienste wichtige Impulse gegeben und setzt Standards für die Dienste-Welt von morgen“, sagte Bundesminister Rainer Brüderle. „Nun kommt es entscheidend darauf an, diese Forschungsergebnisse rasch in erfolgreiche Produkte und Dienste umzusetzen, damit sich die erheblichen finanziellen Aufwendungen auch rechnen. Ich erwarte bei einem derart finanzstark ausgestatteten Fördervorhaben überzeugende Verwertungsergebnisse am Standort Deutschland.“
THESEUS war Ende Oktober 2007 mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Gesamtvolumen von rund 200 Millionen Euro gestartet, von denen jeweils die Hälfte aus öffentlichen Fördermitteln und Eigenmitteln aus Wissenschaft und Wirtschaft stammen. Innerhalb des IKT-Forschungsvorhaben entwickeln 60 Forschungspartner aus Wissenschaft und Wirtschaft neue Technologien für das Internet der Dienste.
„Beim heutigen Symposium haben wir schon vielversprechende Ideen aus den sechs Anwendungsszenarien gesehen. Nun gilt es, zum Abschluss des Programms in zwei Jahren diese guten Ideen erfolgreich an den Markt zu führen. Diesen Wegabschnitt unterstützt die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit ihrem Netzwerk in Wissenschaft und Wirtschaft nach Kräften“, sagte Henning Kagermann, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.
Die Anwendungsperspektive beim acatech Symposium brachten Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland GmbH, Jim Hagemann Snabe, Co-CEO SAP AG, und Hermann Requardt, Mitglied des Vorstands Siemens AG, ein.
In Break-Out-Sessions wurden die Anwendungsszenarien des THESEUS-Forschungsprogramms auf den Prüfstand gestellt:
- ALEXANDRIA – Wissensplattform im Internet
- CONTENTUS – Technologien für die Mediathek der Zukunft
- MEDICO – intelligente Bildsuche in Medizindatenbanken
- ORDO – Ordnung für die digitale Welt
- PROCESSUS – Wissen in Unternehmen besser nutzen
- TEXO – Infrastruktur für internetbasierte Dienste
In dem Anwendungsszenario TEXO wird beispielsweise der Standard USDL (Unified Service Description Language) entwickelt: Bislang haben alle Online-Marktplätze eigene Beschreibungen für ihre angebotenen Online-Dienste – ein Internet der Inseln. Wer etwa im Urlaub eine Autopanne hat, muss auf verschiedene Plattformen zurückgreifen, um Informationen über Werkstätten, Gutachter, Restwertbörsen oder auch Rechtsanwälte zu finden. USDL durchbricht diese starren Strukturen, denn es wird ermöglicht, Dienste marktplatz-unabhängig zu beschreiben und anzuwenden. Das belebt auch den Wettbewerb der Diensteanbieter.
Ein wichtiges Ziel bei der Verwertung der THESEUS-Ergebnisse ist es, auch offene Schnittstellen bereitzustellen und Standards zu entwickeln. So startete ORDO das Open-Source-Projekt „Semantic Information Logistic Architecture“ (SMILA), das der Entwickler-Community Ansätze zur Gestaltung der Informationslogistik in serviceorientierten Architekturen zum Testen und Weiterentwickeln zur Verfügung stellt. SMILA bietet ein frei verfügbares, industriell eingesetztes Framework, um semantische Applikationen skalier- und erweiterbar mit aktuellen Web-Standards zu implementieren.
Das Ziel von THESEUS ist, den Zugang zu Informationen im Internet zu vereinfachen, Daten zu neuem Wissen zu vernetzen und die Grundlage für die Entwicklung neuer Dienstleistungen zu schaffen. Von zentraler Bedeutung für das Internet der Dienste ist die Entwicklung neuer semantischer Technologien. Die Basistechnologien werden in sechs Anwendungsszenarien prototypisch umgesetzt und erprobt. Dabei wird laufend geprüft, welche Potenziale diese Technologien für neue Produkte, Dienste und Erfolg versprechende Geschäftsmodelle haben. Ziel ist es, neue Märkte zu entwickeln und den Innovationsstandort Deutschland zu stärken.
Informationen zum Symposium und Eindrücke der Veranstaltung stehen bereit unter
www.acatech.de/theseus
Kontakt und weitere Pressematerialien:
Christoph Uhlhaas
Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit acatech
Residenz München
Hofgartenstraße 2
80539 München
Tel. +49(0)89/5 20 30 933
mob.+49(0)/176 15203100
Fax +49(0)89/5 20 30 99
uhlhaas@acatech.de
Weitere Informationen unter www.acatech.de
Shortlink:
http://shortpr.com/brcfjm
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/internet/acatech-symposium-theseus-zum-internet-der-dienste-35091
„THESEUS hat für das Internet der Dienste wichtige Impulse gegeben und setzt Standards für die Dienste-Welt von morgen“, sagte Bundesminister Rainer Brüderle. „Nun kommt es entscheidend darauf an, diese Forschungsergebnisse rasch in erfolgreiche Produkte und Dienste umzusetzen, damit sich die erheblichen finanziellen Aufwendungen auch rechnen. Ich erwarte bei einem derart finanzstark ausgestatteten Fördervorhaben überzeugende Verwertungsergebnisse am Standort Deutschland.“
THESEUS war Ende Oktober 2007 mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Gesamtvolumen von rund 200 Millionen Euro gestartet, von denen jeweils die Hälfte aus öffentlichen Fördermitteln und Eigenmitteln aus Wissenschaft und Wirtschaft stammen. Innerhalb des IKT-Forschungsvorhaben entwickeln 60 Forschungspartner aus Wissenschaft und Wirtschaft neue Technologien für das Internet der Dienste.
„Beim heutigen Symposium haben wir schon vielversprechende Ideen aus den sechs Anwendungsszenarien gesehen. Nun gilt es, zum Abschluss des Programms in zwei Jahren diese guten Ideen erfolgreich an den Markt zu führen. Diesen Wegabschnitt unterstützt die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit ihrem Netzwerk in Wissenschaft und Wirtschaft nach Kräften“, sagte Henning Kagermann, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.
Die Anwendungsperspektive beim acatech Symposium brachten Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland GmbH, Jim Hagemann Snabe, Co-CEO SAP AG, und Hermann Requardt, Mitglied des Vorstands Siemens AG, ein.
In Break-Out-Sessions wurden die Anwendungsszenarien des THESEUS-Forschungsprogramms auf den Prüfstand gestellt:
- ALEXANDRIA – Wissensplattform im Internet
- CONTENTUS – Technologien für die Mediathek der Zukunft
- MEDICO – intelligente Bildsuche in Medizindatenbanken
- ORDO – Ordnung für die digitale Welt
- PROCESSUS – Wissen in Unternehmen besser nutzen
- TEXO – Infrastruktur für internetbasierte Dienste
In dem Anwendungsszenario TEXO wird beispielsweise der Standard USDL (Unified Service Description Language) entwickelt: Bislang haben alle Online-Marktplätze eigene Beschreibungen für ihre angebotenen Online-Dienste – ein Internet der Inseln. Wer etwa im Urlaub eine Autopanne hat, muss auf verschiedene Plattformen zurückgreifen, um Informationen über Werkstätten, Gutachter, Restwertbörsen oder auch Rechtsanwälte zu finden. USDL durchbricht diese starren Strukturen, denn es wird ermöglicht, Dienste marktplatz-unabhängig zu beschreiben und anzuwenden. Das belebt auch den Wettbewerb der Diensteanbieter.
Ein wichtiges Ziel bei der Verwertung der THESEUS-Ergebnisse ist es, auch offene Schnittstellen bereitzustellen und Standards zu entwickeln. So startete ORDO das Open-Source-Projekt „Semantic Information Logistic Architecture“ (SMILA), das der Entwickler-Community Ansätze zur Gestaltung der Informationslogistik in serviceorientierten Architekturen zum Testen und Weiterentwickeln zur Verfügung stellt. SMILA bietet ein frei verfügbares, industriell eingesetztes Framework, um semantische Applikationen skalier- und erweiterbar mit aktuellen Web-Standards zu implementieren.
Das Ziel von THESEUS ist, den Zugang zu Informationen im Internet zu vereinfachen, Daten zu neuem Wissen zu vernetzen und die Grundlage für die Entwicklung neuer Dienstleistungen zu schaffen. Von zentraler Bedeutung für das Internet der Dienste ist die Entwicklung neuer semantischer Technologien. Die Basistechnologien werden in sechs Anwendungsszenarien prototypisch umgesetzt und erprobt. Dabei wird laufend geprüft, welche Potenziale diese Technologien für neue Produkte, Dienste und Erfolg versprechende Geschäftsmodelle haben. Ziel ist es, neue Märkte zu entwickeln und den Innovationsstandort Deutschland zu stärken.
Informationen zum Symposium und Eindrücke der Veranstaltung stehen bereit unter
www.acatech.de/theseus
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Christoph Uhlhaas
Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit acatech
Residenz München
Hofgartenstraße 2
80539 München
Tel. +49(0)89/5 20 30 933
mob.+49(0)/176 15203100
Fax +49(0)89/5 20 30 99
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Weitere Informationen unter www.acatech.de
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Gesundheitswesen investiert in IT
Gesundheitswesen investiert in IT
- Investitionen klettern bis 2014 auf knapp 5 Milliarden Euro
- Ausgaben für Software und IT-Services steigen um jährlich acht Prozent
Bis 2014 sollen die Investitionen in moderne Informationstechnologien im deutschen Gesundheitswesen von 4,2 Milliarden Euro in diesem Jahr auf 5 Milliarden Euro steigen. Hauptgrund ist der Druck zu mehr Effizienz, wie der Hightech-Verband BITKOM unter Berufung auf eine aktuelle Studie des Münchener Marktforschungsinstituts Pierre Audoin Consultants (PAC) berichtet. „Die kontinuierlich steigenden Kosten im deutschen Gesundheitssystem können durch IT-Lösungen deutlich begrenzt oder sogar zurückgefahren werden“, sagte BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer. „Eine moderne IT hilft gleichzeitig, die medizinische Versorgung zu verbessern und sie entlastet Ärzte und Pflegepersonal von bürokratischen Aufgaben.“
Allein im Bereich Software und IT-Services erwarten die PAC-Experten von 2010 bis 2014 ein Wachstum der jährlichen Investitionen um durchschnittlich 7,8 Prozent von 1,25 Milliarden Euro auf 1,7 Milliarden Euro. Bei den Ausgaben für IT-Hardware rechnet PAC mit einem Anstieg von 720 Millionen Euro in diesem Jahr auf 780 Millionen Euro im Jahr 2014. Dies entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von gut zwei Prozent. „Vor allem der Markt für Standardsoftwarelösungen verfügt über hohes Wachstumspotenzial“, sagte PAC-Direktor Martin Barnreiter.
Großes Modernisierungspotenzial gibt es aus BITKOM-Sicht dabei im Informationsaustausch zwischen Versicherern, Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten. Außerdem werde die Gesundheitskarte kommen, wenngleich zunächst nur in abgespeckter Form, also mit Versicherungsdaten, Foto und Adresse, ohne elektronisches Rezept und digitale Patientenakte. Dennoch werden Standard-Softwarelösungen, die einen reibungslosen Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Institutionen ermöglichen, eine entscheidende Rolle dabei spielen, das deutsche Gesundheitssystem leistungsfähiger und effizienter zu machen. Mit der verbindlichen Regelung für den Online-Abgleich von Stammdaten von Krankenversicherten habe der Gesetzgeber dazu im Juli eine dringend notwendige Regelung eingeführt, sagte Scheer.
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- Investitionen klettern bis 2014 auf knapp 5 Milliarden Euro
- Ausgaben für Software und IT-Services steigen um jährlich acht Prozent
Bis 2014 sollen die Investitionen in moderne Informationstechnologien im deutschen Gesundheitswesen von 4,2 Milliarden Euro in diesem Jahr auf 5 Milliarden Euro steigen. Hauptgrund ist der Druck zu mehr Effizienz, wie der Hightech-Verband BITKOM unter Berufung auf eine aktuelle Studie des Münchener Marktforschungsinstituts Pierre Audoin Consultants (PAC) berichtet. „Die kontinuierlich steigenden Kosten im deutschen Gesundheitssystem können durch IT-Lösungen deutlich begrenzt oder sogar zurückgefahren werden“, sagte BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer. „Eine moderne IT hilft gleichzeitig, die medizinische Versorgung zu verbessern und sie entlastet Ärzte und Pflegepersonal von bürokratischen Aufgaben.“
Allein im Bereich Software und IT-Services erwarten die PAC-Experten von 2010 bis 2014 ein Wachstum der jährlichen Investitionen um durchschnittlich 7,8 Prozent von 1,25 Milliarden Euro auf 1,7 Milliarden Euro. Bei den Ausgaben für IT-Hardware rechnet PAC mit einem Anstieg von 720 Millionen Euro in diesem Jahr auf 780 Millionen Euro im Jahr 2014. Dies entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von gut zwei Prozent. „Vor allem der Markt für Standardsoftwarelösungen verfügt über hohes Wachstumspotenzial“, sagte PAC-Direktor Martin Barnreiter.
Großes Modernisierungspotenzial gibt es aus BITKOM-Sicht dabei im Informationsaustausch zwischen Versicherern, Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten. Außerdem werde die Gesundheitskarte kommen, wenngleich zunächst nur in abgespeckter Form, also mit Versicherungsdaten, Foto und Adresse, ohne elektronisches Rezept und digitale Patientenakte. Dennoch werden Standard-Softwarelösungen, die einen reibungslosen Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Institutionen ermöglichen, eine entscheidende Rolle dabei spielen, das deutsche Gesundheitssystem leistungsfähiger und effizienter zu machen. Mit der verbindlichen Regelung für den Online-Abgleich von Stammdaten von Krankenversicherten habe der Gesetzgeber dazu im Juli eine dringend notwendige Regelung eingeführt, sagte Scheer.
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NEUE HEADSETS VON CONCEPTRONIC STEHEN FÜR QUALITÄT UND STYLISCHES DESIGN
Conceptronic, einer der führenden europäischen Anbieter von Netzwerk- und Mobilitätslösungen für mittelständische
Unternehmen und Endkunden präsentiert sein neues CPROSTAR Stereo Headset, das für Exklusivität in Design und
Qualität steht. Mit seiner Garantie für klaren Sound und komfortables Handling ist das CPROSTAR Headset die derzeit
beste Option für entspannten Musikgenuss, zum Chatten, für Internet-Telefonie (VOIP) und Videokonferenzen. Der
eingebaute Laustärkeregler und ein Mikrofon machen das Headset zusammen mit der Möglichkeit, das Kabel bei Bedarf
abzunehmen, auch zur perfekten Wahl für den MP3-Player.
Das CPROSTAR Headset punktet durch sein außergewöhnlich exklusives und modernes Design, und ist damit das innovativste Headset innerhalb der Conceptronic Lounge Collection. Für Komfort sorgen die sehr bequemen, gut gepolsterten Ohrmuscheln. Diese lassen sich flexibel verstellen und können sogar für den einfachen Transport eingeklappt werden.
PM van Til, Product Marketing Manager bei Conceptronic erklärt, dass “Conceptronic mit solchen Produkten immer wieder eindrucksvoll zeigt, wie sehr man sich hier der neuesten Markttrends bewusst ist. Es ist nicht unbedingt einfach, Produkte zu finden, die mit einem so exklusiven Design und einer so hochwertigen Qualität einen so günstigen Preis bieten.”
Highlights:
• Exklusives Design
• Fernbedienung mit Mikrofon
• Hoher Tragekomfort durch gepolsterte, voll flexible geschlossene Ohrmuscheln
• Ideal für private oder professionelle Nutzung
Der Conceptronic CPROSTAR wird ab Ende September verfügbar sein und ist dann im Handel zu einem empfohlenen Endkundenpreis, inkl. MwSt., von 19,90 EUR erhältlich.
Weitere Informationen zu unseren Produkten finden Sie auf: www.conceptronic.net
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Das CPROSTAR Headset punktet durch sein außergewöhnlich exklusives und modernes Design, und ist damit das innovativste Headset innerhalb der Conceptronic Lounge Collection. Für Komfort sorgen die sehr bequemen, gut gepolsterten Ohrmuscheln. Diese lassen sich flexibel verstellen und können sogar für den einfachen Transport eingeklappt werden.
PM van Til, Product Marketing Manager bei Conceptronic erklärt, dass “Conceptronic mit solchen Produkten immer wieder eindrucksvoll zeigt, wie sehr man sich hier der neuesten Markttrends bewusst ist. Es ist nicht unbedingt einfach, Produkte zu finden, die mit einem so exklusiven Design und einer so hochwertigen Qualität einen so günstigen Preis bieten.”
Highlights:
• Exklusives Design
• Fernbedienung mit Mikrofon
• Hoher Tragekomfort durch gepolsterte, voll flexible geschlossene Ohrmuscheln
• Ideal für private oder professionelle Nutzung
Der Conceptronic CPROSTAR wird ab Ende September verfügbar sein und ist dann im Handel zu einem empfohlenen Endkundenpreis, inkl. MwSt., von 19,90 EUR erhältlich.
Weitere Informationen zu unseren Produkten finden Sie auf: www.conceptronic.net
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T-Systems eröffnet erstes Innovationszentrum in München
T-Systems eröffnet erstes Innovationszentrum in München
- Großkunden testen Technik-Neuheiten auf Herz und Nieren
- Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
Zukunft zum Anfassen: T-Systems hat in der bayerischen Hauptstadt ihr erstes Innovationszentrum eröffnet. Im Münchner Euroindustriepark können Unternehmen künftig auf rund 450 Quadratmetern neue Informations- und Telekommunikationslösungen in einem realistischen Arbeitsumfeld testen. T-Systems will mit dieser Werkstatt Innovationen erlebbar machen. Kunden können eigene Ideen für die Weiterentwicklung einer Lösung einbringen und sie auf ihre individuellen Anforderungen zuschneiden. Wissenschaftlicher Partner des Innovation Center ist die Münchner Ludwig-Maximilian-Universität.
"Mit dem Innovation Center kommen wir hautnah heran an die Bedürfnisse unserer Großkunden und ergänzen die schon vorhandenen Zukunftsschmieden für Privatkunden der Deutschen Telekom in Berlin und Bonn", erklärte Reinhard Clemens, Vorstand Deutsche Telekom und CEO T-Systems, zur Eröffnung des Zentrums. "Unsere Kunden erleben in München live, wie sie Geschäftsprozesse mit neuen ICT-Lösungen weiter verbessern können."
"Mit der Eröffnung des Innovation Centers in München stellt der Standort Bayern erneut seine Attraktivität für Technologieunternehmen unter Beweis", so Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel. "Studenten der Ludwig-Maximilians-Universität erhalten durch die Kooperation die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen. T-Systems wiederum gewinnt durch Ideen und Sichtweisen des wissenschaftlichen Nachwuchses." Neben den Lösungen, die T-Systems zur Marktreife bringt, entwickeln Studenten der LMU vorhandene Lösungen weiter. Dazu steht ihnen ein separater Arbeitsraum als "Thinktank" zur Verfügung. Bereits 40 Studenten haben in der Aufbauphase des Innovation Center je zweiwöchige Praktika absolviert.
Das Innovation Center befindet sich im größten Rechenzentrum von T-Systems unter einem Dach mit dem kürzlich eröffneten DataCenter 2020. In diesem Forschungsrechenzentrum entwickeln Experten von T-Systems und Intel gemeinsam Lösungen, mit denen sich der Bau und energieintensive Betrieb von Rechenzentren aus umwelttechnischer Sicht verbessern lässt. Eine mit Biogas gespeiste Brennstoffzelle liefert Strom für einen Serverbereich im Rechenzentrum. Die Abwärme der Zelle wird in Kälte umgewandelt, so dass der Stromverbrauch für den versorgten Bereich um fast die Hälfte gesunken ist.
Über die Deutsche Telekom AG
Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 131 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 37 Millionen Festnetz- und fast 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 251.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2009).
Über T-Systems
Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (engl. kurz ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Auf dieser Basis bietet die Großkundensparte der Deutschen Telekom integrierte Lösungen für die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Rund 45.300 Mitarbeiter verknüpfen bei T Systems Branchenkompetenz mit ICT-Innovationen, um Kunden in aller Welt spürbaren Mehrwert für ihr Kerngeschäft zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die Großkundensparte einen Umsatz von rund 8,8 Milliarden Euro.
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- Großkunden testen Technik-Neuheiten auf Herz und Nieren
- Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
Zukunft zum Anfassen: T-Systems hat in der bayerischen Hauptstadt ihr erstes Innovationszentrum eröffnet. Im Münchner Euroindustriepark können Unternehmen künftig auf rund 450 Quadratmetern neue Informations- und Telekommunikationslösungen in einem realistischen Arbeitsumfeld testen. T-Systems will mit dieser Werkstatt Innovationen erlebbar machen. Kunden können eigene Ideen für die Weiterentwicklung einer Lösung einbringen und sie auf ihre individuellen Anforderungen zuschneiden. Wissenschaftlicher Partner des Innovation Center ist die Münchner Ludwig-Maximilian-Universität.
"Mit dem Innovation Center kommen wir hautnah heran an die Bedürfnisse unserer Großkunden und ergänzen die schon vorhandenen Zukunftsschmieden für Privatkunden der Deutschen Telekom in Berlin und Bonn", erklärte Reinhard Clemens, Vorstand Deutsche Telekom und CEO T-Systems, zur Eröffnung des Zentrums. "Unsere Kunden erleben in München live, wie sie Geschäftsprozesse mit neuen ICT-Lösungen weiter verbessern können."
"Mit der Eröffnung des Innovation Centers in München stellt der Standort Bayern erneut seine Attraktivität für Technologieunternehmen unter Beweis", so Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel. "Studenten der Ludwig-Maximilians-Universität erhalten durch die Kooperation die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen. T-Systems wiederum gewinnt durch Ideen und Sichtweisen des wissenschaftlichen Nachwuchses." Neben den Lösungen, die T-Systems zur Marktreife bringt, entwickeln Studenten der LMU vorhandene Lösungen weiter. Dazu steht ihnen ein separater Arbeitsraum als "Thinktank" zur Verfügung. Bereits 40 Studenten haben in der Aufbauphase des Innovation Center je zweiwöchige Praktika absolviert.
Das Innovation Center befindet sich im größten Rechenzentrum von T-Systems unter einem Dach mit dem kürzlich eröffneten DataCenter 2020. In diesem Forschungsrechenzentrum entwickeln Experten von T-Systems und Intel gemeinsam Lösungen, mit denen sich der Bau und energieintensive Betrieb von Rechenzentren aus umwelttechnischer Sicht verbessern lässt. Eine mit Biogas gespeiste Brennstoffzelle liefert Strom für einen Serverbereich im Rechenzentrum. Die Abwärme der Zelle wird in Kälte umgewandelt, so dass der Stromverbrauch für den versorgten Bereich um fast die Hälfte gesunken ist.
Über die Deutsche Telekom AG
Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 131 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 37 Millionen Festnetz- und fast 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 251.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2009).
Über T-Systems
Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (engl. kurz ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Auf dieser Basis bietet die Großkundensparte der Deutschen Telekom integrierte Lösungen für die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Rund 45.300 Mitarbeiter verknüpfen bei T Systems Branchenkompetenz mit ICT-Innovationen, um Kunden in aller Welt spürbaren Mehrwert für ihr Kerngeschäft zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die Großkundensparte einen Umsatz von rund 8,8 Milliarden Euro.
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