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            <name>Reiner Rusch</name>
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        <issued>2011-09-08T15:09:26Z</issued>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Wieder neues Futter für mein iPhone!<br />
<br />
<!-- s9ymdb:1075 --><img class="serendipity_image_left" width="77" height="110" style="float: left; border: 0px;
padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.rusch-hour.com/blog/uploads/idealoapp2.serendipityThumb.jpg" alt=""  /><br />
<br />
Die großartige Preissuchmaschine Idealo bietet ab sofort eine eigene Applikation, mit der Nutzer des iPhones den
Service bequem mobil nutzen können. Die neue App vergleicht die Preise für aktuell mehr als eine Million Produkte von
mehr als 20.000 Händlern und hilft Nutzern so dabei, das ideale Angebot zu finden.<br />
Zudem verfügt Idealo-App verfügt über einen intelligenten Barcodescanner, mit dem Nutzer unkompliziert und ohne
umständliches Ausrichten einen Barcodes einlesen und das gewünschte Produkt suchen und vergleichen können. Außerdem
kann der Nutzer in einer Shopping-Ansicht mit einer einfachen Fingerbewegung in zahlreichen Produktempfehlungen von
Idealo stöbern. Zu jedem Produkt zeigt die App die Angebote mit Preis, Verfügbarkeit und Versandkosten, sowie
Bildergalerien, ein umfangreiches Datenblatt und die Preisentwicklung der letzten 90 Tage an. Gefundene Produkte können
auf einem Merkzettel gespeichert, auf Knopfdruck aktualisiert und per E-Mail weitergeleitet werden.<br />
Darüber hinaus bietet die App die Funktion, Bildmaterial zu unterdrücken und so auch bei schlechtem Empfang oder
kleinen Datentarifen zügig und günstig die wesentlichen Preis- und Produktinformationen abzurufen. Der mobile
Preisvergleichsdienst von Idealo deckt auf dem iPhone Angebote aus Deutschland sowie auf Wunsch Österreich, Frankreich
und England ab.<br />
Die Idealo iPhone-App ist ab sofort im iTunes App Store unter <a
href="http://itunes.apple.com/de/app/idealo/id454415640?mt=8"
title="http://itunes.apple.com/de/app/idealo/id454415640?mt=8">http://itunes.apple.com/de/app/idealo/id454415640?mt=8</a>
verfügbar. <br />
Umfangreiche Informationen und Ansichten zur App stehen zudem unter <a href="http://www.idealoapp.de"
title="www.idealoapp.de">www.idealoapp.de</a> zur Verfügung. <br />
Eine Android-Version der App soll in Kürze folgen.<br />
<br />
  
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2267-Gefahr-erkannt-falsche-Antwort-geliefert.html" rel="alternate" title="Gefahr erkannt - falsche Antwort geliefert" type="text/html" />
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            <name>Reiner Rusch</name>
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        <issued>2011-08-08T07:58:41Z</issued>
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        <modified>2011-08-08T07:58:41Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Gefahr erkannt - falsche Antwort geliefert</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Sehr geehrter Minister Friedrich,<br />
<br />
das Netz ist aus rein historischen Gründen dezentral, anarchisch, unkommerziell.... frei.<br />
Was Sie nun bzgl. "Klartextnamen" in sozialen Netzwerken fordern, reiht sich in eine reaktive Politik ein, die in vielen
Fällen nichts als eine reine Symptombehandlung darstellt.<br />
Dazu möchte ich gerne einige Beispiele nennen und Denkanstöße geben.<br />
Vor einigen Jahren bin ich bei meinem vorhergehenden Arbeitgeber auf kinderpornographisches Material übelster Sorte bei
einem "Kunden" gestoßen.<br />
Wir machten eine Anzeige beim LKA, was dort in erschreckend kurzer Zeitspanne als nicht ermittelbar abgetan wurde. Auf
Druck eines Pressemitglieds wurde dann das BKA tätig, stellte weitere Ermittlungen aber auch nach einer Weile ein. Der
Hintergrund: die Server der Betreiber standen irgendwo in Südamerika. Ermittlungsversuche hätten landesübergreifende
Maßnahmen erfordert, die aufwändig und aufgrund wohl mangelnder Kooperationsverträge zwischen den Staaten schwierig
gewesen wären. Man ging allerdings meiner Meinung nach sehr vorschnell von einem mangelnden Erfolg aus und, soweit man
das beurteilen kann, gab es nicht einmal Hinweise an entsprechende Stellen des Landes.<br />
Zeitgleich gab es die Vorstöße einer Frau von der Leyen, die Maßnahmen vorantreiben wollte, entsprechende Seiten
durch eine Art "Stopschild" unsichtbar zu machen. Insbesondere in Informatikerkreisen schlägt man sich anhand solcher
Beispiele nur die Hände vor den Kopf!<br />
Anderes Beispiel: Als vor 2 Jahren nach den "Präsidentschaftswahlen" im Iran die Situation eskalierte, Menschen z.T.
verfolgt und  getötet wurden und das Netz vom iranischen Geheimdienst versucht wurde, kontrolliert zu werden, habe ich
mich an einer Aktion beteiligt, die darin bestand, dass Serverbetreiber/Informatiker in aller Welt sich zusammentaten
und ihre, teils privat finanzierten, Server zur Verfügung stellten, um diese als Proxy agieren zu lassen. Dadurch
sollte eine verdeckte, vom iranischen Geheimdienst nicht kontrollierbare Kommunikation ermöglicht werden, so dass die
Vorgänge im Iran dokumentiert werden konnten. Zeitgleich kam es bei uns zur Ideenentwicklung der
Vorratsdatenspeicherung. Insbesondere dieses Beispiel bestärkt in mir und mit Sicherheit vielen anderen Menschen den
Eindruck, dass das Netz <u>niemals</u> durch kommerzielle oder staatliche Stellen koordiniert oder gar kontrolliert
werden darf.<br />
Die Politik in Deutschland ist in den letzten Jahren so, dass auf Vorgänge, die z.T. im Ausland stattfinden, eine
Antwort gesucht wird, die in keinem Verhältnis steht.<br />
<br />
- Ein Jugendlicher läuft Amok: Computerspiele sind schuld -> auf die Idee generell Schusswaffen in privater Hand zu
verbieten, kommt man nicht bzw. hält es für gefährlicher, dass diese in Schützenvereinen zentral gelagert werden.
Mein Fazit wäre eher, dass dies dann ein anderes Problem ist. Dann darf es diesen Verein eben nicht geben. Punkt.<br
/>
<br />
- Nicht Kinderpornos werden verfolgt, man versucht sie durch ein Stopschild zu verstecken.<br />
<br />
- In Japan geht ein Atomkraftwerk hoch und bei uns werden welche aufgrunddessen abgeschaltet, nachdem man kurz vorher
die Laufzeiten verlängern wollte.<br />
<br />
Dies sind nur recht wenige Beispiele dafür, warum Ihre Politik immer unglaubwürdiger wird. <br />
<br />
Aus meiner Sicht besteht ein völlig anderes Problem:<br />
Unsere Polizei ist technisch, finanziell und vor allem personell überhaupt nicht in der Lage, bestimmten Dingen
nachzugehen. Dies konnte ich mehrfach erfahren. Als ich vor einigen Jahren einmal als Zeuge bei der Kripo in Berlin war,
fühlte ich mich angesichts der Gerätschaften dort eher wie in einem Computermuseum. Da kann der aktuelle Innenminister
Maßnahmen fordern, wie er möchte....<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
R. Rusch  
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2266-E-COM-Berlin-2011-mit-Strategien-fuer-den-Anywhere-Commerce.html" rel="alternate" title="E-COM Berlin 2011 mit Strategien für den „Anywhere Commerce“" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
        <issued>2011-05-09T08:19:31Z</issued>
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        <title mode="escaped" type="text/html">E-COM Berlin 2011 mit Strategien für den „Anywhere Commerce“</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <br />
<br />
Berlin, 05. Mai 2011 – Der Countdown läuft: Am 10. und 11. Mai findet die ECOM-Berlin (<a
href="http://www.ecom-berlin.de" title="www.ecom-berlin.de">www.ecom-berlin.de</a>) zum dritten Mal in Folge statt. Die
E-Commerce-Strategietage haben sich als fester Termin im E-Commerce-Veranstaltungskalender etabliert. Mehr als 200
internationale wie nationale Branchenkenner und Experten erörtern unter dem Motto „Anywhere: Strategien für den
interaktiven Handel auf allen Kanälen“ die Zukunft des Onlinehandels. Zudem wird der Gewinner des
Start-Up-Wettbewerbs „Rising Star 2011“ gekürt. Begleitet wird der Kongress von einer Fachausstellung für den
Handel.<br />
<br />
Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) und der Versandhausberater haben das beste Start-Up im Bereich
"Anywhere Commerce 2011" gesucht. Das Geschäftsmodell soll sich durch eine Innovation im interaktiven Handel
auszeichnen und dem Verbraucher einen Mehrwert bieten. Welches Unternehmen die Jury mit seiner „Anywhere-Lösung“
überzeugt hat, wird am Abend des ersten Konferenztages bekannt gegeben. Neben der Auszeichnung „Rising Star 2011“
erhält der Gewinner Preise im Wert von 10.000 Euro.<br />
<br />
Zuvor und danach werden rund 200 Kongressteilnehmer auf der ECOM Berlin den Onlinehandel der Zukunft beleuchten. „Der
Mix aus Fachvorträgen und praxisnahen Workshops vermittelt den Kongressteilnehmern den aktuellen Stand der
Entwicklungen im Bereich des E-Commerce. Themen wie Social Commerce, Gamification oder mobile Lösungen sowie deren
Rollen im zukünftigen Versandhandel werden von ausgesprochenen Branchenexperten erläutert“, so Christoph
Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des bvh (Bundesverband des Deutschen Versandhandels). Juliette Powell, Social Media
Expertin und Autorin des Bestsellers „33 Million People in a Room“, zeigt den Versandhändlern Strategien zum Umgang
mit den sozialen Netzwerken auf. Weitere namhafte Referenten sind Amanda Rosenberg (Google), Kevin Lindsay (Adobe) sowie
Boris Paul (DHL Solutions &amp; Innovations). <br />
<br />
Fachvorträge vermitteln am ersten Tag des Kongresses den aktuellen Stand der Entwicklungen im E-Commerce und führen in
die verschiedenen Themen ein. Martin Groß-Albenhausen, Chefredakteur des Versandhausberaters (FID-Verlag) und
Mitveranstalter der ECOM-Berlin: „Am zweiten Tag stehen den Kongressteilnehmern sechs zukunftsweisende Themen zur
Auswahl. Anhand von Impulsvorträgen der namhaften Branchenexperten werden die Gesprächsrunden eröffnet, anschließend
werden gemeinsam Strategien und Lösungen für mögliche Szenarien entwickelt.“ <br />
An beiden Abenden klingt die Veranstaltung in lockerer Atmosphäre aus und ermöglicht das Netzwerken sowie den
Erfahrungsaustausch zwischen Referenten und Teilnehmern. Der Fachkongress wird von einer Hausmesse für den
Versandhandel begleitet.<br />
<br />
ECOM-Berlin 2011:<br />
Tagungsort ist das Maritim Hotel Pro Arte am Brandenburger Tor. Wie bei den vergangenen Konferenzen 2009 und 2010
rechnen die Veranstalter erneut mit 200 Teilnehmern. Weitere Informationen zur ECOM-Berlin 2011, das aktuelle Programm
sowie Details zur Anmeldung finden Sie unter: <a href="http://www.ecom-berlin.de"
title="www.ecom-berlin.de">www.ecom-berlin.de</a>. Medienvertreter sind herzlich eingeladen und können sich über die
H.U.T. GmbH, 0221-94714-500 oder presse@ecom-berlin.de akkreditieren.<br />
<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/969r0r" title="http://shortpr.com/969r0r">http://shortpr.com/969r0r</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/wirtschaft/e-com-berlin-2011-mit-strategien-fuer-den-anywhere-commerce-60920"
title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/e-com-berlin-2011-mit-strategien-fuer-den-anywhere-commerce-60920">http://www.themenportal.de/wirtschaft/e-com-berlin-2011-mit-strategien-fuer-den-anywhere-commerce-60920</a>
 
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        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2264-ESET-startet-oeffentlichen-BETA-Test-von-ESET-Smart-Security-5-und-ESET-NOD32-Antivirus-5.html" rel="alternate" title="ESET startet öffentlichen BETA-Test von ESET Smart Security 5 und ESET NOD32 Antivirus 5" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
        <issued>2011-05-09T04:43:14Z</issued>
        <created>2011-05-09T04:43:14Z</created>
        <modified>2011-05-09T04:43:14Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">ESET startet öffentlichen BETA-Test von ESET Smart Security 5 und ESET NOD32 Antivirus 5</title>
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                <br />
<br />
Bratislava/Jena, 5. Mai 2011 – Der Antivirenhersteller ESET nähert sich mit großen Schritten der Fertigstellung
seiner neuen Produktgeneration 5. Ab heute können interessierte Anwender die BETA-Versionen von ESET Smart Security 5
und ESET NOD32 Antivirus 5 auf Herz und Nieren prüfen. Beide Produkte liegen unter http:// www.eset.com zum Download
bereit und in englischer Sprache vor. Gegen Ende des Sommers sollen die finalen Versionen auf den Markt kommen.<br />
<br />
Die BETA-Versionen von ESET Smart Security 5 und ESET NOD32 Antivirus 5 bieten eine Reihe neuer Eigenschaften und
Funktionen an. Dazu zählen u.a. der ESET Cloud-gestützte Reputationsdienst, der Gamer Mode, ein optimiertes
Startverfahren, eine weiter verbesserte Kontrolle von Wechseldatenträger und eine überarbeitete grafische
Benutzeroberfläche. ESET Smart Security 5 enthält zudem ein verfeinertes Antispam-Modul, eine intelligente Firewall
sowie eine Kindersicherung.<br />
<br />
Pavel Luka, ESET Chief Technology Officer, freut sich auf die neuen Versionen: "Die fünfte Generation unserer
Flaggschiff-Produkte - ESET Smart Security 5 BETA und ESET NOD32 Antivirus 5 BETA – überzeugen mit innovativen
Technologien zur Malware-Erkennung, neuen Funktionalitäten wie den Gamer Mode und einer frischen neuen Oberfläche, die
noch besser den Wünschen der Anwender gerecht wird.“ <br />
<br />
"Zur gleichen Zeit stellen diese neuen ESET Produkte alle Eigenschaften und Technologien zur Verfügung, die die
Vorgängerversion 4 so erfolgreich gemacht hat. In der Version 5 bietet ESET ein umfassendes Sicherheitspaket an, das
PCs vor Malware, Hacker-Angriffen und E-Mail-Gefahren zuverlässig schützt." fügt der Technologiechef hinzu. Seit 2007
wurden ESET Smart Security und ESET NOD32 Antivirus mehr als 1,3 Milliarden Mal heruntergeladen.<br />
<br />
Ausgewählte neue Eigenschaften von ESET Smart Security 5 BETA und ESET NOD32 Antivirus 5 BETA:<br />
<br />
<strong> ESET Cloud-gestützter Reputationsdienst – Das erstmals integrierte Cloud-Security-Modul erhöht durch das
automatische Zusammenspiel mit den ESET Cloud-Servern die Malware-Erkennung und Reaktionsgeschwindigkeit auf neue
Schädlinge.<br />
</strong> Gamer Mode – Sobald der Anwender den Vollbildmodus aufruft, schaltet die Software in den Gamer Mode um.
Aktualisierungen und Scans werden dann automatisch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben und Warnmeldungen
unterdrückt. Dem Gamer stehen so maximale Systemressourcen zur Verfügung.<br />
<strong> Erweiterte Kontrolle von Wechseldatenträgern- Schädlinge, die über Wechseldatenträger den Rechner angreifen
könnten, werden zuverlässig geblockt. Beim Aufruf von bspw. USB-Sticks, CDs oder Speicherkarten fordert die Software
den Benutzer automatisch auf, die angeschlossenen/eingelegten Medien zu scannen. Zudem können Anwender einzelne Medien
anhand von Geräte-ID, Medientyp oder Seriennummer im Vorfeld sperren.<br />
</strong> Verbesserte grafische Benutzeroberfläche - Die grafische Umgebung wurde vor allem in Fragen der
Benutzerfreundlichkeit und des Designs optimiert, um Anwender noch schneller ans Ziel zu bringen.<br />
<strong> Optimiertes Startverfahren – Der PC-Anwender kann nach dem Hochfahren des Computers sofort mit seiner Arbeit
beginnen. Notwendige Aktualisierungen und Überprüfungen laufen im Hintergrund ab und vermeiden die von AV-Programmen
sonst verursachten Wartezeiten.<br />
<br />
ESET Smart Security 5 BETA bietet zusätzlich:<br />
<br />
</strong> Kindersicherung – Blockt automatisch Webseiten mit potenziell Jugend gefährdenden Inhalt. Eltern können
zudem manuell bis zu 20 vordefinierte Webseiten-Kategorien sperren. <br />
<strong> Verbessertes Antispam-Modul – Wurde optimiert und entdeckt nun unerwünschten SPAM noch präziser. <br />
</strong> Intelligente Firewall – Überwacht den gesamten Internet-Datenverkehr und verhindert den Zugang von
unberechtigten Personen / Anwendungen.<br />
<br />
ESET Smart Security 5 BETA und ESET NOD32 Antivirus 5 BETA enthalten nicht alle Features und Funktionen, die auch
später in der endgültigen Fassung enthalten sein werden. Es wird empfohlen, die Beta-Versionen ausschließlich auf
dafür vorgesehenen Testsystemen zu nutzen. Tester werden gebeten, ihre Rückmeldungen und Testergebnisse über das
Formular auf http://www.eset.com/beta/form/ an ESET zu senden.<br />
<br />
Die kostenlosen BETA-Versionen stehen hier zum Download bereit: <a href="http://www.eset.com/beta"
title="http://www.eset.com/beta">http://www.eset.com/beta</a><br />
<br />
Screenshots finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.themenportal.de/bilder/eset-nod32-antivirus-5-beta"
title="http://www.themenportal.de/bilder/eset-nod32-antivirus-5-beta">http://www.themenportal.de/bilder/eset-nod32-antivirus-5-beta</a><br
/>
<a href="http://www.themenportal.de/bilder/eset-smart-security-5-beta"
title="http://www.themenportal.de/bilder/eset-smart-security-5-beta">http://www.themenportal.de/bilder/eset-smart-security-5-beta</a><br
/>
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/mt9787" title="http://shortpr.com/mt9787">http://shortpr.com/mt9787</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a
href="http://www.themenportal.de/software/eset-startet-oeffentlichen-beta-test-von-eset-smart-security-5-und-eset-nod32-antivirus-5-68264"
title="http://www.themenportal.de/software/eset-startet-oeffentlichen-beta-test-von-eset-smart-security-5-und-eset-nod32-antivirus-5-68264">http://www.themenportal.de/software/eset-startet-oeffentlichen-beta-test-von-eset-smart-security-5-und-eset-nod32-antivirus-5-68264</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2263-IT-Firmen-stellen-sich-vor-Vom-Praktikum-zum-Arbeitsplatz.html" rel="alternate" title="IT-Firmen stellen sich vor - Vom Praktikum zum Arbeitsplatz" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
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                <br />
"Es gibt einen großen Bedarf an IT-Absolventen in Mitteldeutschland", erklärt Professor Ulrich Eisenecker vom Institut
für Wirtschaftsinformatik. Allerdings müssten diese Firmen und die künftigen Absolventen mitunter noch zueinander
geführt werden. Daher organisiert das Institut für Wirtschaftsinformatik im Mai eine Informationsveranstaltung für
Studierende und regionale Firmen.<br />
<br />
Zeit: 25.05.2011, 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr<br />
Ort: Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät<br />
Seminarraum 2 (I 121)<br />
Grimmaische Straße 12<br />
04109 Leipzig<br />
<br />
<br />
Dabei stehen einerseits die reformierten Studiengänge der Wirtschaftsinformatik im Blickpunkt: "Wir haben ein variables
Berufspraktikum in unseren Bachelor-Studiengang integriert", erklärt Professor Ulrich Eisenecker. Damit unterstreicht
der Wirtschaftsinformatiker die Nähe dieser Studiengänge zur Wirtschaft und damit zum künftigen Arbeitsmarkt. Das
variable Praktikum im fünften Fachsemester des Bachelorstudiengangs lässt sich auf Wunsch der Studierenden auf ein
ganzes Semester ausdehnen. Damit kann eine Studentin oder ein Student in erheblichem Umfang praktische Erfahrungen in
einem Unternehmen sammeln.<br />
<br />
Andererseits gilt der Blick den Unternehmen: "Die Firmen aus Mitteldeutschland suchen teilweise fieberhaft nach
Absolventen/innen der Wirtschaftsinformatik, der Informatik und weiteren Studiengängen mit IT-Bezug. Dies gilt auch
für IT-Firmen aus Leipzig, deren Lage sich durch den an sich erfreulichen Neuzugang weiterer IT-Firmen in jüngster
Zeit noch weiter verschärft hat", erklärt Eisenecker. Ein weiterer Grund für den Absolventenmangel sei, dass viele
IT-Absolventen die Region verlassen, weil sie von den Namen großer Konzerne oder üppigen Einstiegsgehältern in
westlichen Bundesländern angezogen werden. "Oftmals kennen die Absolventen die Möglichkeiten für den erfolgreichen
Berufseinstieg in der Region nicht oder schätzen sie falsch ein," so der Wirtschaftsinformatiker.<br />
<br />
Daher führt das Institut für Wirtschaftsinformatik mit IT-Firmen aus der Region seit einigen Jahren eine
Informationsveranstaltung durch. In dieser stellen Vertreter von IT-Firmen in wechselnder Zusammensetzung ihre
Unternehmen und ausgewählte Berufsbilder vor. In Diskussionrunden schließen sich dann Gespräche mit Studierenden zu
brennenden Themen, wie etwa dem Berufgseinstieg mit dem Bachelorabschluss, an.<br />
<br />
In diesem Jahr beteiligen sich die GISA GmbH, die DIS AG, die mad geniuses GmbH, die ipoque GmbH und die ExB Research
&amp; Development GmbH an der Veranstaltung. Bei dieser Gelegenheit wird das Insitut für Wirtschaftsinformatik die in
Zusammenarbeit mit den Studierenden grundlegend neu gestalteten Studiengänge Bachelor und Master Wirtschaftsinformatik
vorstellen. Die hoch gesteckten Ziele der Reform wurden hier in vollem Umfang erreicht: Das inhaltliche Profil der
Studiengänge wurde geschärft, sie wurden weiter verschlankt, die Studierbarkeit verbesserte sich und weitere
Möglichkeiten zur flexiblen Anerkennung von an anderen Universitäten erbrachten Studienleistungen und der
Durchführung eines Auslandssemester im Master wurden geschaffen.<br />
<br />
Studierende, Studieninteressenten, Firmenangehörige, Vertreter der lokalen Medien und weitere Interessenten sind
herzlich zur Veranstaltung eingeladen!<br />
<br />
Aktuelle Hinweise auf Änderungen werden auf der Homepage des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität
Leipzig veröffentlicht (www.iwi.uni-leipzig.de ). <br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/dc4crx" title="http://shortpr.com/dc4crx">http://shortpr.com/dc4crx</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/it-hightech/it-firmen-stellen-sich-vor-vom-praktikum-zum-arbeitsplatz-48798"
title="http://www.themenportal.de/it-hightech/it-firmen-stellen-sich-vor-vom-praktikum-zum-arbeitsplatz-48798">http://www.themenportal.de/it-hightech/it-firmen-stellen-sich-vor-vom-praktikum-zum-arbeitsplatz-48798</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2259-Tektronix-Service-Solutions-erhaelt-Auftrag-zur-Kalibrierung-und-Reparatur-von-Instrumenten-bei-NXP-Metrology-Laboratories.html" rel="alternate" title="Tektronix Service Solutions erhält Auftrag zur Kalibrierung und Reparatur von Instrumenten bei NXP Metrology Laboratories  " type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
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        <title mode="escaped" type="text/html">Tektronix Service Solutions erhält Auftrag zur Kalibrierung und Reparatur von Instrumenten bei NXP Metrology Laboratories  </title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <br />
Tektronix Service Solutions erhält Auftrag zur Kalibrierung und Reparatur von Instrumenten bei NXP Metrology
Laboratories  <br />
<br />
"Die Metrologie spielt bei der Entwicklung und Herstellung unserer Produkte eine wichtige Rolle. Es ist somit
entscheidend, dass unsere Testinstrumente gut gewartet und kalibriert sind", erklärte Leon Sintnicolaas,
Hauptgeschäftsführer der European Quality Labs von NXP Semiconductors. "Als wir uns entschieden haben, die Wartung und
Kalibrierung unserer Ausrüstung auszulagern, wussten wir gleichzeitig, dass wir einen herausragenden Anbieter
brauchten. Wir haben Tektronix Service Solutions ausgewählt, weil wir glauben, dass das Unternehmen die Fachkompetenz
und Zuverlässigkeit mitbringt, die wir voraussetzen."<br />
<br />
Kalibrierung und Reparatur von Test-, Mess- und Steuerausrüstung  aus einer Hand Tektronix Service Solutions bietet
Kunden ein umfangreiches Paket an Dienstleistungen, weltweiten Ressourcen und Expertise an, von der Anlagenverwaltung
über Kalibrierung und Reparatur bis hin zu Produkt- und Compliance-Tests und Qualitätszertifizierungen.<br />
<br />
"Wir freuen uns sehr über diese neue Vereinbarung und sind davon überzeugt, dass beide Parteien von ihr profitieren
werden", erklärte Christophe Bassole, Leiter des operativen Betriebs bei Tektronix für den EMEA-Raum. "Wir haben auf
dem Feld der Metrologie eine Fülle von Erfahrungen gesammelt, verfügen hier über umfassende Kenntnisse. Das bedeutet,
dass NXP die Wartung und Kalibrierung seiner Instrumente hierauf spezialisierten Experten überlassen und sich voll auf
sein Kerngeschäft konzentrieren kann. Durch die Kooperationsvereinbarung können wir auch unsere technischen
Fähigkeiten ausbauen, können unseren Kunden ein noch größeres Dienstleistungsportfolio anbieten."<br />
<br />
Über Tektronix Service Solutions Tektronix Service Solutions bietet Kalibrierungen, Reparaturen und verwandte
Dienstleistungen zur integralen Instrumentenwartung und ist in diesem Segment das derzeit führende Unternehmen
weltweit. Über 130.000 Produkte von mehr als 9000 Herstellern werden abgedeckt. Das Unternehmen, das formell im Oktober
2010 gegründet wurde, bündelt die Servicefähigkeiten von Tektronix, Fluke und den anerkannten
Multi-Vendor-Serviceteams von Davis Calibration und Sypris Test &amp; Measurement zu einer einzigen, servicefokussierten
Organisation.<br />
<br />
Das Unternehmen bietet seine Serviceleistungen weltweit in 80 Niederlassungen an und kann dabei auf über 1000 erfahrene
Mitarbeiter zählen. Besuchen Sie uns unter Service-solutions.tektronix.com.<br />
<br />
Tektronix ist eine eingetragene Marke von Tektronix, Inc. Alle anderen verwendeten Handelsnamen sind
Dienstleistungsmarken, Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Unternehmen.<br />
<br />
Pressekontakt:  Sarah Rakowski Europäische PR und Marketingkommunikation, Tektronix  +44 (0)1344 392228
sarah.rakowski@tektronix.com<br />
<br />
Pressekontakt: <br />
Sarah Rakowski<br />
Europäische PR und Marketingkommunikation, Tektronix <br />
+44 (0)1344 392228<br />
sarah.rakowski@tektronix.com<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/0d7vql" title="http://shortpr.com/0d7vql">http://shortpr.com/0d7vql</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a
href="http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/tektronix-service-solutions-erh-lt-auftrag-zur-kalibrierung-und-reparatur-von-instrumenten-bei-nxp-metrology-laboratories-78985"
title="http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/tektronix-service-solutions-erh-lt-auftrag-zur-kalibrierung-und-reparatur-von-instrumenten-bei-nxp-metrology-laboratories-78985">http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/tektronix-service-solutions-erh-lt-auftrag-zur-kalibrierung-und-reparatur-von-instrumenten-bei-nxp-metrology-laboratories-78985</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
    </entry>
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        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2099-Willkommen-im-eigenen-Gemuesegarten-zum-Mieten!.html" rel="alternate" title="Willkommen im eigenen Gemüsegarten zum Mieten!" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
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        <created>2011-04-19T11:44:24Z</created>
        <modified>2011-04-20T21:17:25Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Willkommen im eigenen Gemüsegarten zum Mieten!</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Nun haben Familien, Naturbegeisterte und Städter in Leverkusen und Umgebung die Möglichkeit, sich einen eigenen
Gemüsegarten für eine ganze Saison in Stadtnähe zu mieten. Mit allem, was man dafür benötigt: jeder Garten ist
bereits mit über 20 verschiedenen Gemüsesorten bepflanzt, Gartengeräte, Wasser, Beratung u.v.m.<br />
<br />
<strong>Das ist die Idee von meine ernte</strong><br />
<br />
Bevor die Saison beginnt, werden die Gemüsegärten professionell von unserem Landwirt, Herrn Vogel, und uns, meine
ernte, vorbereitet. Jeder Garten wird bereits mit mehr als 20 verschiedenen Gemüsesorten und Blumen einmalig bepflanzt
und besät. So können die Gärtner ihren kompletten Gemüsebedarf für eine Saison decken.<br />
<br />
Anfang Mai fällt der Startschuss und die Gärten werden an die Gemüsegärtner übergeben. Ab dann stehen Jäten,
Gießen, Ernten und Nachpflanzen für die Gärtner auf dem Programm. Und natürlich das Kennenlernen von und der
Austausch mit anderen Gemüsegärtnern.<br />
Unterstützt und beraten werden die Gärtner von Herrn Vogel und uns, meine ernte. Während der regelmäßigen
Gärtnersprechstunde haben die Gärtner die Möglichkeit Fragen vor Ort zu stellen; im Newsletter sowie im Login Bereich
der Internetseite www.meine-ernte.de können die Gärtner zuhause Informationen nachlesen. So kann auch jeder
Gartenneuling erfolgreich mit gärtnern!<br />
<br />
Bevor die kalte Jahreszeit anbricht, endet die Saison im November mit der Rückgabe der Gemüsegärten. Dann gilt es den
Winter abzuwarten, bis im nächsten Frühjahr die neue die Gemüsegartensaison wieder beginnt.<br />
<br />
<strong>Die Gemüsevielfalt im Gemüsegarte</strong><br />
<br />
Für die Saison 2011 sind folgende Gemüsesorten in jedem Garten geplant: Blumenkohl, Brokkoli, Bohnen, Erbsen, Fenchel,
Kürbisse, Kartoffeln, Kohlrabi, Mangold, Möhren, Landgurken, Pastinaken, Porree, Radieschen, Rote Beete, Rotkohl,
Salate, Spinat, Weißkohl, Zucchini, Zwiebeln sowie verschiedene Kräuter gepflanzt bzw. gesät.<br />
Ein Teil des Gemüsegartens steht außerdem von Anfang an für individuelle Wunschpflanzungen zur Verfügung.<br />
<br />
<strong>Kontakt zu meine ernte</strong><br />
<br />
meine ernte Ganders und Kirchbaumer GbR<br />
Wörthstraße 54, 53177 Bonn<br />
Mail: info@meine-ernte.de<br />
Telefon: 0228 / 2861 7119<br />
<a href="http://www.meine-ernte.de" title="www.meine-ernte.de">www.meine-ernte.de</a><br />
<br />
<a href="http://www.rusch-hour.com/blog/uploads/meineernte.pdf" title="meineernte.pdf" target="_blank">meineernte.pdf</a><br />
  
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2097-Spassvoegel-als-Programmierer-bei-Google-eingestellt.html" rel="alternate" title="Spaßvögel als Programmierer bei Google eingestellt?" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
        <issued>2010-11-12T13:39:00Z</issued>
        <created>2010-11-12T13:39:00Z</created>
        <modified>2010-11-12T13:39:00Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Spaßvögel als Programmierer bei Google eingestellt?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Anleitung:<br />
<br />
1) <a href="http://maps.google.de/" title="Google Maps" target="_blank">http://maps.google.de/</a> öffnen<br />
2) „Route berechnen“ wählen<br />
3) von Japan (A) nach China (B)<br />
4) nochmals „Route berechnen“<br />
5) den 43ten Wegpunkt der Route ansehen <img src="http://www.rusch-hour.com/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)"
style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />   
            </div>
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    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2070-Rallye-fuer-soziale-Projekte.html" rel="alternate" title="Rallye für soziale Projekte" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
        <issued>2010-10-26T12:04:59Z</issued>
        <created>2010-10-26T12:04:59Z</created>
        <modified>2010-10-26T12:48:17Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Rallye für soziale Projekte</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Eigentlich hört es sich auf den ersten Blick sehr interessant und löblich an, was die Karlsruher <a
href="http://www.madricks.eu" title="MADRICKS GmbH">MADRICKS GmbH</a> offeriert:<br />
Eine Rallye zu einem guten Zweck!<br />
<br />
Angegebene Randbedingungen sind:<br />
<br />
- je bis zu 2 Teams à 2 Teilnehmer in 21 deutschen Großstädten<br />
- 10€ Startgebühr pro Team<br />
- Teilnahme wird verlost, pro Startplatz (hier pro Stadt gemeint) max. 10.000 Lose<br />
- die Hälfte der Startgebühr geht an ein nicht näher benanntes soziales Projekt<br />
- dem Siegerteam winken 100.000€, die es für ein selbst zu bestimmendes soz. Projekt (*) einsetzen darf (muss)<br />
<br />
Wir rechnen mal nach....<br />
<br />
Einnahmen insgesamt:<br />
21 x 10.000 x 10€ = 2.100.000€<br />
<br />
Ausschüttung an soz. Projekt (Details unbekannt!):<br />
1.050.000€ (die Hälfte) <br />
<br />
Gewinn f. Siegerteam:<br />
100.000€ <br />
<br />
--------------<br />
macht in Summe (+/-) 1.000.000€ Gewinn (in Worten: eine Millionen Euro) <br />
<br />
<br />
Geht man davon aus, dass die Fahrzeuge kostengünstig gemietet werden oder gar von einem Werbepartner gestellt werden,
dürfte (mal abgesehen von weiteren Kosten f. Benzin, Unterkünfte usw.) das fast der Gewinn (vor Steuern) sein.<br />
<br />
Angesprochen auf obige Rechnung, wollte man diese weder widerlegen noch auf Details eingehen.<br />
<br />
Mechanismus:<br />
Es ist offensichtlich, dass die Idee an sich interessant ist, denn es gibt drei Gewinner:<br />
- soziale Projekte<br />
- die, die ein Los gewonnen haben (die Hürde ist ja auch recht gering gehalten) und so ein spaßiger Kurzurlaub
erwartet<br />
- und letztendlich die MADRICKS GmbH (abgesehen von Werbepartnern)<br />
<br />
Es ist ebenso beachtlich, dass die Hälfte der Einnahmen (vor Abzug der Kosten) an ein (nicht näher benanntes) soziales
Projekt gehen sollen!<br />
<br />
Aber:<br />
Warum wird dies nicht auch so deutlich gesagt, dass ein großer Gewinner eben besagte MADRICKS GmbH ist? <strike>Auch
welches soziale Projekt bedacht werden soll, ist völlig unbekannt.</strike><br />
Nachtrag: War etwas <a href="http://www.madricks.eu/sommercamp"
title="http://www.madricks.eu/sommercamp">versteckt</a>.<br />
<br />
(*) Ob die 100.000€ Gewinn auch für das "soz. Projekt" in Form des eigenen, leeren Kontos eingesetzt werden dürfen,
wird nicht erwähnt! <img src="http://www.rusch-hour.com/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline;
vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
  
            </div>
        </content>

        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2050-Aperto-raeumt-mit-Online-Mythen-auf.html" rel="alternate" title="Aperto räumt mit Online-Mythen auf" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
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        <created>2010-09-14T21:41:12Z</created>
        <modified>2010-09-14T21:41:12Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Aperto räumt mit Online-Mythen auf</title>
        <content type="application/xhtml+xml" xml:base="http://www.rusch-hour.com/blog/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Berlin, 14.09.2010 – Mythen wie „Spinat enthält besonders viel Eisen“ halten sich beharrlich in den Köpfen,
entsprechen aber nicht der Wahrheit. Auch in Bezug aufs Web existieren solche Mythen, z. B.: „Newsletter werden nicht
mehr gelesen“ oder „Im Social Web verlieren wir die Kontrolle über unsere Marke“. Scheinwahrheiten dieser Art
wirken sich negativ bei der Entwicklung von Online-Strategien und der Gestaltung geschäftlicher Web-Plattformen aus.
<br />
<br />
„Wir stoßen in Kundengesprächen leider immer wieder auf verschiedene Online-Mythen und klären über Fakten auf.
Denn wer von falschen Annahmen ausgeht, kann nicht optimal entscheiden und verbaut sich geschäftlich interessante
Wege“, so Carmen Rohr, Geschäftsführerin der Aperto Online Marketing GmbH und Initiatorin von online-mythen.de.
Anhand der Erfahrungen aus zahlreichen Projekten und vielen eigenen Usabiliy-Tests der 160 Mitarbeiter starken
Aperto-Gruppe werden Scheinwahrheiten in den Bereichen Web-Technik, -Konzeption, Design, Usability sowie Mobile- und
Online-Marketing aufgedeckt und widerlegt. Die Website online-mythen.de ist offen gehalten und lädt zur Teilnahme durch
Kommentare ein.<br />
<br />
Aperto steht für Gespräche auf der dmexco 2010 am Stand C-015/D-028 in Halle 8 zur Verfügung. Die dmexco findet vom
15. bis 16. September auf dem Messegelände in Köln statt<br />
<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/vk71e1" title="http://shortpr.com/vk71e1">http://shortpr.com/vk71e1</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/internet/aperto-raeumt-mit-online-mythen-auf-79432"
title="http://www.themenportal.de/internet/aperto-raeumt-mit-online-mythen-auf-79432">http://www.themenportal.de/internet/aperto-raeumt-mit-online-mythen-auf-79432</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2069-Wachsender-Preiskampf-unter-54-Mobilfunk-Discountern.html" rel="alternate" title="Wachsender Preiskampf unter 54 Mobilfunk-Discountern" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
        <issued>2010-09-14T15:12:00Z</issued>
        <created>2010-09-14T15:12:00Z</created>
        <modified>2010-09-14T15:12:00Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Wachsender Preiskampf unter 54 Mobilfunk-Discountern</title>
        <content type="application/xhtml+xml" xml:base="http://www.rusch-hour.com/blog/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Ein enormer Konkurrenzkampf ist momentan bei den Mobilfunk-Discountern in Deutschland zu verzeichnen. Mit einem
Startguthaben von über 50 Euro locken einige der 54 Anbieter neue Kunden an, wobei das Starterpaket meist nicht mehr
als 10 Euro kostet. Bei regelmäßiger Nutzung fällt auch keine Grundgebühr und kein Mindestumsatz an.<br />
<br />
Der starke Druck auf die einzelnen Anbieter ist einfach zu erklären: „Innerhalb der letzten zwölf Monate sind über
40 Prozent mehr Mobilfunk-Discount-Anbieter auf den deutschen Markt gekommen,“ beschreibt Philipp Jorek vom
Tarifvergleichsportal Billig-Tarife.de die Lage. „Unsere Marktanalyse zeigt, dass der durchschnittliche Minutenpreis
in alle Netze von September 2009 bis August 2010 rund 5 Prozent auf 10,8 Cent gesunken ist.“ Die aktuelle Preisspanne
von 7,5 bis 25 Cent pro Gesprächsminute suggeriert für Endkunden ein enormes Sparpotential, wobei die Anbieterwahl
sehr gut durchdacht sein sollte.<br />
<br />
Der große Wettbewerb führt außerdem zu vielen Sonderaktionen und Tariffallen. So wird beispielsweise von mehreren
Mobilfunk-Discountern im September mit einem 5 Cent Tarif geworben. Der anfangs zu bezahlende Preis liegt in einigen
Fällen jedoch höher, der Differenzbetrag wird dann aber in Form einer Gutschrift im Folgemonat oder Folgejahr
erstattet. Außerdem gelten die 5 Cent meist nur in 2010. Einen aktuellen und detaillierten Tarifüberblick bietet die
kostenlose Billig-Tarife.de Vergleichstabelle unter http://www.billig-tarife.de/handytarife/mobilfunk-discounter.php.<br
/>
<br />
Die 69 aufgeführten Mobilfunk-Discounttarife mit einem Minutenpreis in alle Netze (ausgenommen interne Gespräche)
bieten zum Teil noch weitere Aktionen: So kann mal kostenlos auf einer mobilen Internetseite mit dem Handy gesurft
werden oder beim Sieg eines Fußballvereins gibt es Freiminuten geschenkt. Je nach Anbieter kann die Simkarte im
Internet, per Telefonhotline sowie an Tankstellen und im Supermarkt meistens als Prepaidvariante erworben werden.<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/mkcb8u" title="http://shortpr.com/mkcb8u">http://shortpr.com/mkcb8u</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/telefonie/wachsender-preiskampf-unter-54-mobilfunk-discountern-60527"
title="http://www.themenportal.de/telefonie/wachsender-preiskampf-unter-54-mobilfunk-discountern-60527">http://www.themenportal.de/telefonie/wachsender-preiskampf-unter-54-mobilfunk-discountern-60527</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2068-Verschiebungen-im-Telekommunikationsmarkt.html" rel="alternate" title="Verschiebungen im Telekommunikationsmarkt" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
        <issued>2010-09-14T15:11:00Z</issued>
        <created>2010-09-14T15:11:00Z</created>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Verschiebungen im Telekommunikationsmarkt</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Verschiebungen im Telekommunikationsmarkt<br />
<br />
- Telefonate über das Internet legen weiter zu<br />
- Nutzung herkömmlicher Telefondienste geht zurück<br />
- Zahl der Telefonanschlüsse insgesamt konstant bei 39 Millionen<br />
<br />
<br />
Die Kommunikation über DSL und TV-Kabel nimmt zu, die Nutzung klassischer Telefonanschlüsse – ob analog oder ISDN
– geht zurück. Damit setzt sich ein bereits seit Jahren andauernder Trend weiter fort. 2009 sank die Zahl der
klassischen Telefonanschlüsse in Deutschland um über zwei Millionen auf 32,8 Millionen. 2008 waren es noch knapp 34,9
Millionen. Das gab der Hightech-Verband BITKOM heute auf Basis von Daten der Bundesnetzagentur bekannt. Im Gegenzug
wächst die Bedeutung alternativer Kommunikationswege, z.B. auf Basis der Internet-Telefonie (Voice over IP, kurz:
VoIP). Ende 2009 telefonierten 2,3 Millionen Haushalte über einen Kabel-TV-Anschluss und 3,8 Millionen Haushalte über
einen so genannten entbündelten DSL-Anschluss. Entbündelte DSL-Zugänge sind vertraglich nicht an einen herkömmlichen
Festnetz-Anschluss gebunden. Im Vorjahr telefonierten erst 1,5 Millionen Haushalte über das TV-Kabel und 2,2 Millionen
Haushalte über einen entbündelten DSL-Anschluss. Die<br />
klassische Telefonie dominiert weiterhin den Festnetzmarkt, geht aber stetig zurück, während Internet-Telefonie über
DSL oder TV-Kabel zunehmend Verbreitung findet. Zum Jahresende 2009 gab es insgesamt 38,9 Millionen Telefonanschlüsse
in Deutschland. Diese Zahl ist seit mehreren Jahren weitgehend stabil.<br />
<br />
Hintergrund: Bei der klassischen Telefonie wird eine direkte Verbindung zwischen den Teilnehmern geschaltet und die
Sprache in Echtzeit analog oder – im Falle von ISDN – digital übertragen. Bei Voice-over-IP wird die Sprache
zunächst digitalisiert, dann werden kurze Sequenzen in Paketen zusammengefasst und als Sprachpakete verschickt. Die
Datenmenge ist dabei im Vergleich zu Videos relativ gering, allerdings können in Einzelfällen Laufzeitverzögerungen
oder Paketverluste aufgrund einer starken Netzauslastung zu Echos, Aussetzern oder Störgeräuschen führen. Einige
Anbieter reservieren daher feste Bandbreiten für Sprachpakete oder priorisieren diese, um eine konstante
Sprachqualität garantieren zu können.<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/7nr6o6" title="http://shortpr.com/7nr6o6">http://shortpr.com/7nr6o6</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/it-hightech/verschiebungen-im-telekommunikationsmarkt-44984"
title="http://www.themenportal.de/it-hightech/verschiebungen-im-telekommunikationsmarkt-44984">http://www.themenportal.de/it-hightech/verschiebungen-im-telekommunikationsmarkt-44984</a><br
/>
  
            </div>
        </content>

        
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    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2067-acatech-Symposium-THESEUS-zum-Internet-der-Dienste.html" rel="alternate" title="acatech Symposium THESEUS zum Internet der Dienste" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
        <issued>2010-09-14T15:10:00Z</issued>
        <created>2010-09-14T15:10:00Z</created>
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        <title mode="escaped" type="text/html">acatech Symposium THESEUS zum Internet der Dienste</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Berlin, 14. September 2010. Anlässlich des Symposiums „Internet der Dienste“ von acatech – Deutsche Akademie der
Technikwissenschaften hat der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, an die Wirtschaft
appelliert, die Ergebnisse des Forschungsprogramms THESEUS nun zügig in innovative Anwendungen für den Standort
Deutschland umzusetzen. Die Seite der Wissenschaft fordert er auf, die kommerzielle Verwertbarkeit der im Projekt
entwickelten Technologien zu prüfen, Industriepartnerschaften zu suchen und mit Neugründungen von Unternehmen den
Technologietransfer zu beschleunigen. Nach den Worten von acatech Präsident Henning Kagermann wird sich die Deutsche
Akademie der Technikwissenschaften mit ihrem Netzwerk in Wissenschaft und Wirtschaft für diesen Technologietransfer
besonders einsetzen. <br />
<br />
„THESEUS hat für das Internet der Dienste wichtige Impulse gegeben und setzt Standards für die Dienste-Welt von
morgen“, sagte Bundesminister Rainer Brüderle. „Nun kommt es entscheidend darauf an, diese Forschungsergebnisse
rasch in erfolgreiche Produkte und Dienste umzusetzen, damit sich die erheblichen finanziellen Aufwendungen auch
rechnen. Ich erwarte bei einem derart finanzstark ausgestatteten Fördervorhaben überzeugende Verwertungsergebnisse am
Standort Deutschland.“<br />
<br />
THESEUS war Ende Oktober 2007 mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Gesamtvolumen von rund 200 Millionen Euro
gestartet, von denen jeweils die Hälfte aus öffentlichen Fördermitteln und Eigenmitteln aus Wissenschaft und
Wirtschaft stammen.  Innerhalb des IKT-Forschungsvorhaben entwickeln 60 Forschungspartner aus Wissenschaft und
Wirtschaft neue Technologien für das Internet der Dienste.<br />
<br />
„Beim heutigen Symposium haben wir schon vielversprechende Ideen aus den sechs Anwendungsszenarien gesehen. Nun gilt
es, zum Abschluss des Programms in zwei Jahren diese guten Ideen erfolgreich an den Markt zu führen. Diesen
Wegabschnitt unterstützt die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit ihrem Netzwerk in Wissenschaft und
Wirtschaft nach Kräften“, sagte Henning Kagermann, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.  <br
/>
<br />
Die Anwendungsperspektive beim acatech Symposium brachten Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung IBM
Deutschland GmbH, Jim Hagemann Snabe, Co-CEO SAP AG, und Hermann Requardt, Mitglied des Vorstands Siemens AG, ein. <br
/>
<br />
In Break-Out-Sessions wurden die Anwendungsszenarien des THESEUS-Forschungsprogramms auf den Prüfstand gestellt: <br
/>
<br />
- ALEXANDRIA – Wissensplattform im Internet<br />
- CONTENTUS – Technologien für die Mediathek der Zukunft<br />
- MEDICO – intelligente Bildsuche in Medizindatenbanken<br />
- ORDO – Ordnung für die digitale Welt<br />
- PROCESSUS – Wissen in Unternehmen besser nutzen<br />
- TEXO – Infrastruktur für internetbasierte Dienste<br />
<br />
In dem Anwendungsszenario TEXO wird beispielsweise der Standard USDL (Unified Service Description Language) entwickelt:
Bislang haben alle Online-Marktplätze eigene Beschreibungen für ihre angebotenen Online-Dienste – ein Internet der
Inseln. Wer etwa im Urlaub eine Autopanne hat, muss auf verschiedene Plattformen zurückgreifen, um Informationen über
Werkstätten, Gutachter, Restwertbörsen oder auch Rechtsanwälte zu finden. USDL durchbricht diese starren Strukturen,
denn es wird ermöglicht, Dienste marktplatz-unabhängig zu beschreiben und anzuwenden. Das belebt auch den Wettbewerb
der Diensteanbieter.<br />
<br />
Ein wichtiges Ziel bei der Verwertung der THESEUS-Ergebnisse ist es, auch offene Schnittstellen bereitzustellen und
Standards zu entwickeln. So startete ORDO das Open-Source-Projekt „Semantic Information Logistic Architecture“
(SMILA), das der Entwickler-Community Ansätze zur Gestaltung der Informationslogistik in serviceorientierten
Architekturen zum Testen und Weiterentwickeln zur Verfügung stellt. SMILA bietet ein frei verfügbares, industriell
eingesetztes Framework, um semantische Applikationen skalier- und erweiterbar mit aktuellen Web-Standards zu
implementieren.<br />
<br />
Das Ziel von THESEUS ist, den Zugang zu Informationen im Internet zu vereinfachen, Daten zu neuem Wissen zu vernetzen
und die Grundlage für die Entwicklung neuer Dienstleistungen zu schaffen. Von zentraler Bedeutung für das Internet der
Dienste ist die Entwicklung neuer semantischer Technologien. Die Basistechnologien werden in sechs Anwendungsszenarien
prototypisch umgesetzt und erprobt. Dabei wird laufend geprüft, welche Potenziale diese Technologien für neue
Produkte, Dienste und Erfolg versprechende Geschäftsmodelle haben. Ziel ist es, neue Märkte zu entwickeln und den
Innovationsstandort Deutschland zu stärken.<br />
<br />
Informationen zum Symposium und Eindrücke der Veranstaltung stehen bereit unter<br />
www.acatech.de/theseus<br />
 <br />
Kontakt und weitere Pressematerialien:<br />
Christoph Uhlhaas<br />
Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit acatech<br />
Residenz München<br />
Hofgartenstraße 2<br />
80539 München<br />
<br />
Tel. +49(0)89/5 20 30 933<br />
mob.+49(0)/176 15203100<br />
Fax +49(0)89/5 20 30 99<br />
uhlhaas@acatech.de<br />
Weitere Informationen unter www.acatech.de<br />
<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/brcfjm" title="http://shortpr.com/brcfjm">http://shortpr.com/brcfjm</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/internet/acatech-symposium-theseus-zum-internet-der-dienste-35091"
title="http://www.themenportal.de/internet/acatech-symposium-theseus-zum-internet-der-dienste-35091">http://www.themenportal.de/internet/acatech-symposium-theseus-zum-internet-der-dienste-35091</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2066-Gesundheitswesen-investiert-in-IT.html" rel="alternate" title="Gesundheitswesen investiert in IT" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
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        <title mode="escaped" type="text/html">Gesundheitswesen investiert in IT</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Gesundheitswesen investiert in IT<br />
<br />
- Investitionen klettern bis 2014 auf knapp 5 Milliarden Euro<br />
- Ausgaben für Software und IT-Services steigen um jährlich acht Prozent<br />
<br />
<br />
Bis 2014 sollen die Investitionen in moderne Informationstechnologien im deutschen Gesundheitswesen von 4,2 Milliarden
Euro in diesem Jahr auf 5 Milliarden Euro steigen. Hauptgrund ist der Druck zu mehr Effizienz, wie der Hightech-Verband
BITKOM unter Berufung auf eine aktuelle Studie des Münchener Marktforschungsinstituts Pierre Audoin Consultants (PAC)
berichtet. „Die kontinuierlich steigenden Kosten im deutschen Gesundheitssystem können durch IT-Lösungen deutlich
begrenzt oder sogar zurückgefahren werden“, sagte BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer. „Eine moderne IT hilft
gleichzeitig, die medizinische Versorgung zu verbessern und sie entlastet Ärzte und Pflegepersonal von bürokratischen
Aufgaben.“<br />
<br />
Allein im Bereich Software und IT-Services erwarten die PAC-Experten von 2010 bis 2014 ein Wachstum der jährlichen
Investitionen um durchschnittlich 7,8 Prozent von 1,25 Milliarden Euro auf 1,7 Milliarden Euro. Bei den Ausgaben für
IT-Hardware rechnet PAC mit einem Anstieg von 720 Millionen Euro in diesem Jahr auf 780 Millionen Euro im Jahr 2014.
Dies entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von gut zwei Prozent. „Vor allem der Markt für
Standardsoftwarelösungen verfügt über hohes Wachstumspotenzial“, sagte PAC-Direktor Martin Barnreiter.<br />
<br />
Großes Modernisierungspotenzial gibt es aus BITKOM-Sicht dabei im Informationsaustausch zwischen Versicherern,
Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten. Außerdem werde die Gesundheitskarte kommen, wenngleich zunächst nur in
abgespeckter Form, also mit Versicherungsdaten, Foto und Adresse, ohne elektronisches Rezept und digitale Patientenakte.
Dennoch werden Standard-Softwarelösungen, die einen reibungslosen Informationsaustausch zwischen den verschiedenen
Institutionen ermöglichen, eine entscheidende Rolle dabei spielen, das deutsche Gesundheitssystem leistungsfähiger und
effizienter zu machen. Mit der verbindlichen Regelung für den Online-Abgleich von Stammdaten von Krankenversicherten
habe der Gesetzgeber dazu im Juli eine dringend notwendige Regelung eingeführt, sagte Scheer.<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/lnn9ff" title="http://shortpr.com/lnn9ff">http://shortpr.com/lnn9ff</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/it-hightech/gesundheitswesen-investiert-in-it-52246"
title="http://www.themenportal.de/it-hightech/gesundheitswesen-investiert-in-it-52246">http://www.themenportal.de/it-hightech/gesundheitswesen-investiert-in-it-52246</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2065-NEUE-HEADSETS-VON-CONCEPTRONIC-STEHEN-FUER-QUALITAET-UND-STYLISCHES-DESIGN.html" rel="alternate" title="NEUE HEADSETS VON CONCEPTRONIC STEHEN FÜR QUALITÄT UND STYLISCHES DESIGN" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
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        <title mode="escaped" type="text/html">NEUE HEADSETS VON CONCEPTRONIC STEHEN FÜR QUALITÄT UND STYLISCHES DESIGN</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Conceptronic, einer der führenden europäischen Anbieter von Netzwerk- und Mobilitätslösungen für mittelständische
Unternehmen und Endkunden präsentiert sein neues CPROSTAR Stereo Headset, das für Exklusivität in Design und
Qualität steht. Mit seiner Garantie für klaren Sound und komfortables Handling ist das CPROSTAR Headset die derzeit
beste Option für entspannten Musikgenuss, zum Chatten, für Internet-Telefonie (VOIP) und Videokonferenzen. Der
eingebaute Laustärkeregler und ein Mikrofon machen das Headset zusammen mit der Möglichkeit, das Kabel bei Bedarf
abzunehmen, auch zur perfekten Wahl für den MP3-Player.<br />
<br />
Das CPROSTAR Headset punktet durch sein außergewöhnlich exklusives und modernes Design, und ist damit das innovativste
Headset innerhalb der Conceptronic Lounge Collection. Für Komfort sorgen die sehr bequemen, gut gepolsterten
Ohrmuscheln. Diese lassen sich flexibel verstellen und können sogar für den einfachen Transport eingeklappt werden.<br
/>
<br />
PM van Til, Product Marketing Manager bei Conceptronic erklärt, dass “Conceptronic mit solchen Produkten immer wieder
eindrucksvoll zeigt, wie sehr man sich hier der neuesten Markttrends bewusst ist. Es ist nicht unbedingt einfach,
Produkte zu finden, die mit einem so exklusiven Design und einer so hochwertigen Qualität einen so günstigen Preis
bieten.”<br />
<br />
<br />
Highlights:<br />
•	Exklusives Design<br />
•	Fernbedienung mit Mikrofon<br />
•	Hoher Tragekomfort durch gepolsterte, voll flexible geschlossene Ohrmuscheln<br />
•	Ideal für private oder professionelle Nutzung<br />
<br />
<br />
Der Conceptronic CPROSTAR wird ab Ende September verfügbar sein und ist dann im Handel zu einem empfohlenen
Endkundenpreis, inkl. MwSt., von 19,90 EUR erhältlich.<br />
<br />
<br />
Weitere Informationen zu unseren Produkten finden Sie auf: www.conceptronic.net<br />
<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/lud746" title="http://shortpr.com/lud746">http://shortpr.com/lud746</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a
href="http://www.themenportal.de/entertainment/neue-headsets-von-conceptronic-stehen-fuer-qualitaet-und-stylisches-design-69919"
title="http://www.themenportal.de/entertainment/neue-headsets-von-conceptronic-stehen-fuer-qualitaet-und-stylisches-design-69919">http://www.themenportal.de/entertainment/neue-headsets-von-conceptronic-stehen-fuer-qualitaet-und-stylisches-design-69919</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2064-T-Systems-eroeffnet-erstes-Innovationszentrum-in-Muenchen.html" rel="alternate" title="T-Systems eröffnet erstes Innovationszentrum in München" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
        <issued>2010-09-14T15:07:00Z</issued>
        <created>2010-09-14T15:07:00Z</created>
        <modified>2010-09-14T15:07:00Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">T-Systems eröffnet erstes Innovationszentrum in München</title>
        <content type="application/xhtml+xml" xml:base="http://www.rusch-hour.com/blog/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                T-Systems eröffnet erstes Innovationszentrum in München<br />
<br />
- Großkunden testen Technik-Neuheiten auf Herz und Nieren<br />
- Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)<br />
<br />
<br />
Zukunft zum Anfassen: T-Systems hat in der bayerischen Hauptstadt ihr erstes Innovationszentrum eröffnet. Im Münchner
Euroindustriepark können Unternehmen künftig auf rund 450 Quadratmetern neue Informations- und
Telekommunikationslösungen in einem realistischen Arbeitsumfeld testen. T-Systems will mit dieser Werkstatt
Innovationen erlebbar machen. Kunden können eigene Ideen für die Weiterentwicklung einer Lösung einbringen und sie
auf ihre individuellen Anforderungen zuschneiden. Wissenschaftlicher Partner des Innovation Center ist die Münchner
Ludwig-Maximilian-Universität.<br />
<br />
"Mit dem Innovation Center kommen wir hautnah heran an die Bedürfnisse unserer Großkunden und ergänzen die schon
vorhandenen Zukunftsschmieden für Privatkunden der Deutschen Telekom in Berlin und Bonn", erklärte Reinhard Clemens,
Vorstand Deutsche Telekom und CEO T-Systems, zur Eröffnung des Zentrums. "Unsere Kunden erleben in München live, wie
sie Geschäftsprozesse mit neuen ICT-Lösungen weiter verbessern können."<br />
<br />
"Mit der Eröffnung des Innovation Centers in München stellt der Standort Bayern erneut seine Attraktivität für
Technologieunternehmen unter Beweis", so Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel. "Studenten der
Ludwig-Maximilians-Universität erhalten durch die Kooperation die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen in die Praxis
umzusetzen. T-Systems wiederum gewinnt durch Ideen und Sichtweisen des wissenschaftlichen Nachwuchses." Neben den
Lösungen, die T-Systems zur Marktreife bringt, entwickeln Studenten der LMU vorhandene Lösungen weiter. Dazu steht
ihnen ein separater Arbeitsraum als "Thinktank" zur Verfügung. Bereits 40 Studenten haben in der Aufbauphase des
Innovation Center je zweiwöchige Praktika absolviert.<br />
<br />
Das Innovation Center befindet sich im größten Rechenzentrum von T-Systems unter einem Dach mit dem kürzlich
eröffneten DataCenter 2020. In diesem Forschungsrechenzentrum entwickeln Experten von T-Systems und Intel gemeinsam
Lösungen, mit denen sich der Bau und energieintensive Betrieb von Rechenzentren aus umwelttechnischer Sicht verbessern
lässt. Eine mit Biogas gespeiste Brennstoffzelle liefert Strom für einen Serverbereich im Rechenzentrum. Die Abwärme
der Zelle wird in Kälte umgewandelt, so dass der Stromverbrauch für den versorgten Bereich um fast die Hälfte
gesunken ist.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Über die Deutsche Telekom AG<br />
Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 131 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 37 Millionen Festnetz- und fast 16
Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni
2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für
Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern
vertreten und beschäftigt weltweit über 251.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz
in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31.
Dezember 2009).<br />
<br />
Über T-Systems<br />
Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und
Kommunikationstechnik (engl. kurz ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Auf dieser Basis
bietet die Großkundensparte der Deutschen Telekom integrierte Lösungen für die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und
Gesellschaft. Rund 45.300 Mitarbeiter verknüpfen bei T Systems Branchenkompetenz mit ICT-Innovationen, um Kunden in
aller Welt spürbaren Mehrwert für ihr Kerngeschäft zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die Großkundensparte
einen Umsatz von rund 8,8 Milliarden Euro.<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/o691b2" title="http://shortpr.com/o691b2">http://shortpr.com/o691b2</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/it-hightech/t-systems-eroeffnet-erstes-innovationszentrum-in-muenchen-98898"
title="http://www.themenportal.de/it-hightech/t-systems-eroeffnet-erstes-innovationszentrum-in-muenchen-98898">http://www.themenportal.de/it-hightech/t-systems-eroeffnet-erstes-innovationszentrum-in-muenchen-98898</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2061-DISCUS-Das-Mass-der-Farbe.html" rel="alternate" title="DISCUS: Das Maß der Farbe" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
        <issued>2010-09-14T15:02:00Z</issued>
        <created>2010-09-14T15:02:00Z</created>
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        <title mode="escaped" type="text/html">DISCUS: Das Maß der Farbe</title>
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                Photokina Köln/Penzberg, den 14. September 2010 - Zur diesjährigen 31. Photokina präsentiert basICColor in Halle 4.1
auf Stand G007 als Weltpremiere DISCUS, das hochintegrierte Präzisions-Colorimeter für die exakte Messung von
Monitoren, Projektoren, Großbildsystemen, Normlichtgeräten und Umgebungslicht. Das planparallele, runde
Aluminiumgehäuse ist als Unibody-Gehäuse ausgeführt und eloxiert. Das neue High-End Instrument von basICColor, dem
führenden Innovator zukunftsweisender Farbmess-Technologien, kalibriert und profiliert Displays langzeitstabil. Es
eignet sich als Messgerät für Softproofs in der Druckvorstufe, für farbkritische Anwendungen in Fotografie, Design,
Digital Signage, Video-Produktionen sowie für hochpräzise Anwendungen wie der Befundung im Medizin-Bereich.<br />
<br />
„Durch den zertifizierten FOGRA-Softproof ist der voll-digitale Workflow in der Druckvorstufe überprüfbar und damit
erst praktikabel geworden. Der DISCUS von basICColor gewährleistet als hochpräzises Laborcolorimeter die exakte
Ermittlung der Farbwerte und die Konformität mit FOGRA-Vorgaben: Und kann so als langfristige Produktionsreferenz
rezertifiziert werden!“ erklärt Karl Koch, Geschäftsführer von basICColor. Damit ist dieses Messinstrument das
einzige bezahlbare Gerät am Markt, das langfristig die erheblichen Investitionen in ein Softproof-System absichert und
selbst für zukünftige Anwendungen vorbereitet ist. Die Zertifizierung bzw. Re-Zertifizierung wird von basICColor
durchgeführt, was für den Einsatz als langfristiges Prüfgerät und seine Qualität bürgt. „Leistungen, die
überall da geschätzt werden, wo es auf höchste Präzision, Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit ankommt. Außerdem
ist dieser Prozess unentbehrlich für den rechtsverbindlichen<br />
Qualitätsnachweis von Softproofs“, ergänzt Koch.<br />
<br />
Zur präzisen Messung stehen beim DISCUS insgesamt drei Mess-Modi zur Verfügung. Unter Einbeziehung des
Umgebungslichtes erlaubt DISCUS Telemessungen auch aus größerer Entfernung mit einem Messwinkel von 4°. Ein
Laserstrahl ermöglicht dabei die exakte Ausrichtung des Messgerätes. Selbstverständlich können direkt an der
Oberfläche des Monitors Kontaktmessungen unter Ausschluss des störenden Umgebungslichtes gemacht werden. <br />
Außerdem sind Lichtmessungen mit Flachkalotte möglich. Durch das planparallele Gehäusedesign ist dabei
sichergestellt, dass die Flachkalotte genau zur Papierebene ausgerichtet ist. Die Ausleuchtung von Abmusterflächen an
Leitstand und in der Druckvorstufe kann so exakt und reproduzierbar vermessen werden. Zwei unter 45° angeschrägte
Gehäuseseiten erlauben sogar die reproduzierbare Positionierung des Messgerätes zur Bewertung des Einflusses von
seitlichem Fremdlicht.<br />
<br />
Die Flachkalotte ist zusammen mit dem Kalibrier- und Schutzverschluss der Optik in einem Filterrad vollintegriert am
Gerät montiert: Das Verlieren oder das Verwechseln der Kalotte oder ihre falsche Verwendung wird so wirkungsvoll
verhindert. <br />
<br />
Die Laserpositionierung ist sowohl bei Objektmessung, als auch bei Lichtmessung mit Streuscheibe verfügbar, so dass der
DISCUS sehr einfach genau auf  die Lichtquelle ausgerichtet werden kann. <br />
<br />
Der DISCUS garantiert höchste mechanische Stabilität durch sein Vollmetall-Gehäuse aus eloxiertem Aluminium. Darin
findet die vergossene und geschlossene Sensoroptik in einem zusätzlichen, elektromagnetisch abgeschirmten
Metallgehäuse Platz. Dabei kann das Aluminium-Gehäuse über seine stylische Anmutung hinaus auch seine hervorragende
Wärmeleitfähigkeit ausspielen. Die bei der Messung entstehende Wärme kann leicht über das Metall an die Umgebung
abgegeben werden. Einsatzmöglichkeiten in einem breiten Temperatur-Bereich sind dadurch möglich. Es kann zwischen 15°
und 50° C gemessen werden. Wärmeschwankungen während der Messung werden automatisch durch den geräteinternen
Temperatursensor und eine intelligente Regelung  kompensiert. <br />
<br />
Der Sensor benutzt einen speziellen Dünnschichtfilter, der sehr alterungsbeständig und hervorragend an die
Charakteristik des menschlichen Auges angepasst ist. Er ist komplett geschlossen und so gegen Staub, Schmutz und
Feuchtigkeit gesichert. Die Eintrittsöffnung ist von einem vergüteten Glas geschützt und kann einfach gereinigt
werden. Der komplette optische Aufbau ist vergossen und kommt ohne bewegliche Teile aus. Dies alles sorgt für eine
überragende Langzeitstabilität. Selbst das unterschiedliche Handling und Nutzungsmuster verschiedener Anwender hat
keinerlei Auswirkung auf die Mess-Qualität und Performance des DISCUS: Sei es im Bereich der Bildgebung in der Medizin
oder unter den harten Bedingungen eines Drucksaals, sowie beim Außeneinsatz bei Video-, Kino- und
Veranstaltungstechnik. <br />
<br />
Mittels zweier Stativgewinde kann der DISCUS einfach und exakt am Objekt positioniert werden. Standardmäßig sind sie
mit 3/8“ Gewinden versehen, ein ¼“ Adapter zur Anpassung an kleinere Stativschrauben liegt bei. Zusätzlich sorgt
ein Laserpointer für die exakte Ausrichtung bei der Licht- und Objekt-Messung. <br />
<br />
„Herkömmliche Display-Messinstrumente sind nicht in der Lage dauerhaft zertifizierbare und rezertifizierbare
Ergebnisse zu liefern, die den Anforderungen wie die der FOGRA für den rechtsverbindlichen Qualitätsnachweis bei
Softproofs genügen. DISCUS schließt hier die Qualitätslücke zwischen einfachen Geräten für den Consumermarkt und
alltagsuntauglichen kostspieligen Labormessgeräten“, führt Koch aus. Die kostensenkende und zeitsparende
basICColor-Lösung DISCUS ist damit ein Leistungsgarant für die beschleunigten Abläufe in der Qualitäts-Sicherung bei
Softproofs in der Druckvorstufe, in den Art-Studios und den Druckereien. Ebenso bei allen Anwendungen, bei denen es auf
eine hochpräzise Messung der Lichtwerte von Monitoren, Projektoren und Normlichtgeräten ankommt.<br />
5.674 Zeichen<br />
<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/szybu7" title="http://shortpr.com/szybu7">http://shortpr.com/szybu7</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/discus-das-mass-der-farbe-12203"
title="http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/discus-das-mass-der-farbe-12203">http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/discus-das-mass-der-farbe-12203</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2060-Neues-Mobilfunk-Angebot-FlexMobil-FullFlat-bereits-ab-29,90-Euro-bis-Monatsende-keine-Umstellungsgebuehren.html" rel="alternate" title="Neues Mobilfunk-Angebot: FlexMobil – FullFlat bereits ab 29,90 Euro – bis Monatsende keine Umstellungsgebühren " type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
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                Ein neuer Anbieter startet auf dem deutschen Mobilfunkmarkt: Unter dem Namen FlexMobil werden künftig verschiedene
Flat-Tarife angeboten. Besonders günstig wird das mobile Telefonieren durch eine Prepaid-Option. Eine FullFlat für
Geschäftskunden in alle deutschen Netze kostet so nur 29,90 Euro umgerechnet je Monat, einige Datendienste sind bereits
inklusive.<br />
<br />
Aber auch für den privaten Handykunden lohnt sich das FlexMobil-Angebot: Die FullFlat für alle Netze gibt es bereits
ab monatlich umgerechnet 39,90 Euro. Auch hier sind einige Datendienste bereits inklusive. Schon für 19,90 Euro je
Monat lässt sich mit FlexMobil ohne Limit ins deutsche Festnetz telefonieren.<br />
<br />
FlexMobil ist eine Marke der FlexFon GmbH und bietet grundsätzlich SIM-only-Tarife. Über ein Partnerangebot kann ein
FlexMobil-Kunde aber problemlos sein Wunschhandy beim Shopping-Portal Amazon bestellen. Die Netzqualität von E-Plus ist
bei FlexMobil stets garantiert.<br />
<br />
„Entspannt telefonieren und surfen ist mit den günstigen FlexMobil-Tarifen kein Problem“, sagt
FlexFon-Geschäftsführer Thomas Mundt. FlexFon gehört zur Unternehmensgruppe der FlexStrom AG, die sich bereits mit
attraktiven Tarifen auf dem Strommarkt etabliert hat und seit Juni diesen Jahres mit FlexGas auch auf dem Gasmarkt aktiv
ist.<br />
<br />
Wer sich bis Ende September für einen FlexMobil-Tarif entscheidet, spart die volle Umstellungsgebühr von 29,95 Euro.
Alle Tarife sind telefonisch oder über das Internet buchbar.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Über die FlexFon GmbH und die Unternehmensgruppe der FlexStrom AG<br />
Die konzernunabhängige FlexStrom AG existiert seit mehr als sieben Jahren. 2003 als Familienunternehmen gegründet,
erlebt der mittelständische Energieversorger derzeit eine starke Nachfrage nach günstigen Stromtarifen und versorgt
mittlerweile mehr als 400.000 Kunden. Mit FlexGas ist die FlexStrom-Unternehmensgruppe auch in den Gasvertrieb
eingestiegen und bietet hier besonders attraktive Tarifkonditionen für Privat- und Geschäftskunden.<br />
<br />
Günstige Flat-Tarife für das mobile Telefonieren und Surfen werden von der FlexFon GmbH unter dem Namen FlexMobil für
Privat- und Geschäftskunden angeboten.<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/vz56qy" title="http://shortpr.com/vz56qy">http://shortpr.com/vz56qy</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a
href="http://www.themenportal.de/it-hightech/neues-mobilfunk-angebot-flexmobil-fullflat-bereits-ab-29-90-euro-bis-monatsende-keine-umstellungsgebuehren-51884"
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        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2049-iPad-Wi-Fi-ab-17.-September-in-China-erhaeltlich.html" rel="alternate" title="iPad Wi-Fi ab 17. September in China erhältlich" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
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        <title mode="escaped" type="text/html">iPad Wi-Fi ab 17. September in China erhältlich</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Apple hat heute (13.09.2010) bekannt gegeben, dass die Wi-Fi-Modelle des iPad ab Freitag, 17. September ab 10.00 Uhr in
China in Apple Retail Stores oder bei ausgewählten Apple Fachhändlern erhältlich sind.<br />
<br />
Das iPad ermöglicht es den Anwendern ihre Apps, Inhalte und das Internet intimer, intuitiver und mit mehr Spaß als
jemals zuvor zu nutzen. Anwender können im Web surfen, E-Mails lesen und senden, Bilder genießen und teilen, HD-Videos
betrachten, Musik hören, spielen, E-Books lesen und vieles mehr; all dies auf der revolutionären
Multi-Touch-Oberfläche des iPad. Das iPad Wi-Fi ist 13,4 Millimeter dünn und wiegt gerade einmal 680 Gramm – es ist
schlanker und leichter als jeder Laptop oder jedes Netbook und bietet bis zu zehn Stunden Batterielaufzeit*, um Videos
anzuschauen, Musik zu hören oder neun Stunden ohne Unterbrechung im Netz zu surfen*.<br />
<br />
Die Apple Retail Stores bieten jedem Käufer, der ein iPad im Store kauft, den kostenlosen Personal Setup Service an,
mit dem dem Anwender beim Einrichten seiner E-Mail, seinen Lieblings-Apps aus dem App Store etc. auf seinem neuen iPad
geholfen wird. Die Apple Retail Stores in China veranstalten auch spezielle iPad Workshops, um Kunden mehr über dieses
magische Produkt zu vermitteln.<br />
<br />
Preise &amp; Verfügbarkeit<br />
iPad Wi-Fi ist in China als 16GB-Modell für einen Preis von 3.988 CNY, als 32GB-Modell für 4.788 CNY und als
64GB-Modell für 5.588 CNY verfügbar. iPad wird in China in Apple Retail Stores oder bei ausgewählten Apple
Fachhändlern erhältlich sein.<br />
<br />
iPad wird in diesem Jahr in vielen weiteren Ländern erhältlich sein; Apple wird Verfügbarkeit und lokale Preise für
diese Länder zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.<br />
<br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.apple.com/cn" title="www.apple.com/cn">www.apple.com/cn</a>.<br />
<br />
* Die Lebensdauer der Batterie hängt von Einstellungen, Nutzung und anderen Faktoren ab. Tatsächliche Werte können
variieren.<br />
<br />
Apple designt Macs, die besten Personal Computer der Welt, zusammen mit dem Mac OS X Betriebssystem sowie iLife, iWork
und diversen professionellen Softwareanwendungen. Darüber hinaus führt Apple die digitale Musikrevolution mit seinen
iPods und dem iTunes Online Store an, hat das Mobiltelefon mit dem revolutionären iPhone und App Store neu erfunden und
hat kürzlich das magische iPad vorgestellt, welches die Zukunft von mobilem Medienkonsum und Computern definiert.<br
/>
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/zubnor" title="http://shortpr.com/zubnor">http://shortpr.com/zubnor</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/it-hightech/ipad-wi-fi-ab-17-september-in-china-erhaeltlich-59031"
title="http://www.themenportal.de/it-hightech/ipad-wi-fi-ab-17-september-in-china-erhaeltlich-59031">http://www.themenportal.de/it-hightech/ipad-wi-fi-ab-17-september-in-china-erhaeltlich-59031</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2048-Die-Volkswagen-AG-und-TEVEO-setzen-neue-Akzente-im-Kundendialog.html" rel="alternate" title="Die Volkswagen AG und TEVEO setzen neue Akzente im Kundendialog" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
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        <title mode="escaped" type="text/html">Die Volkswagen AG und TEVEO setzen neue Akzente im Kundendialog</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Amsterdam, September 2010: Der Megatrend HbbTV und Hybridfernsehen hat die Konsumgüterindustrie erreicht. Mit der
Möglichkeit der direkten Kundenansprache im neuen Fernsehen erschließen sich nun auch internationale Konzerne wie die
Volkswagen AG diese Marketingkanäle. Ein  aktueller HbbTV Showcase ist bis zum 14. September in Amsterdam auf der IBC
(<a href="http://www.ibc.org" title="http://www.ibc.org">http://www.ibc.org</a>) zu sehen. Die IBC zählt zu den
wichtigen europäischen Branchentreffs für Entscheider aus der europäischen Medien- und Entertainmentbranche. <br />
<br />
In einem Showcase von Volkswagen und TEVEO, mit Unterstützung von RTL, wird auf der IBC erlebbar, wo die Reise in
Sachen TV-Werbung zukünftig hingeht: Während der aktuelle Spot eines aktuellen VW-Modells läuft, kann der Zuschauer
bereits eine Probefahrt beim nächstgelegenen VW-Vertragshändler vereinbaren oder Informationen zum Auto mit Freunden
im Internet teilen. Alles bequem durch den sogenannten „Red Button“ auf der Fernbedienung. <br />
<br />
Durch diese Art des Dialogmarketings, die bisher vornehmlich im Internet zum Einsatz kommt, ist Volkswagen in der Lage,
auch über den Fernseher den direkten Draht zur Zielgruppe herzustellen. Die Identifikation des Zuschauers erfolgt dabei
durch das von TEVEO entwickelte System TV-ID. Nutzer werden nach der kostenlosen Registrierung bei TV-ID automatisch
erkannt und können über die Eingabe ihrer 4-stelligen PIN per Fernbedienung der Übermittlung von Kontaktdaten
zustimmen oder den Kauf von Dienstleistungen autorisieren. Die Abrechnung erfolgt direkt über sein TV-ID Konto.<br />
Der Showcase ist zu sehen in Halle 10 Stand F51. Vorführtermine für Pressevertreter, Pressekontakt Teveo: +49 40
432789-15 <br />
<br />
Andreas Karanas, Geschäftsführer von TEVEO interactive GmbH: „Durch TV-ID haben Markenartikler ganz neue
Möglichkeiten, ihre TV-Werbebotschaften zu maßzuschneidern und bei Bedarf in die direkte Kommunikation mit
potentiellen Kunden zu treten. Wir freuen uns, dass Volkswagen diesen neuen Zuschauer- und Kundendialog mit uns
gemeinsam umsetzt.“<br />
<br />
Jörn Hartig, Leiter integrierte Kommunikation Deutschland der Volkswagen AG: “Klassische TV-Werbeflächen ohne
Medienbruch in die Online Welt zu verlängern, eröffnet Volkswagen völlig neue Ansätze für den Dialog mit seinen
Kunden. Mit HbbTV und TV-ID können wir den Kontakt mit unserer anspruchsvollen Zielgruppe in einer Weise aufbauen,
fördern und vertiefen, die dem Image von Volkswagen als einem der innovativsten Automobilhersteller gerecht wird.“
<br />
<br />
UNTERNEHMEN<br />
<br />
TEVEO<br />
Die teveo interactive GmbH ist ein Technologie-Dienstleister im Bereich des interaktiven Fernsehens. Das Unternehmen
entwickelt innovative Lösungen für die Schnittstelle zwischen Sender und Fernsehzuschauer. Mit dem aktuellen Service
TV-ID verfügt TEVEO als erster Anbieter über ein System, mit dem Zuschauer registriert und Bezahlinhalte aus dem
Internetangebot der Sender abgerechnet werden können. TEVEO ist Mitglied des europäischen HbbTV Konsortiums (<a
href="http://www.hbbtv.org" title="www.hbbtv.org">www.hbbtv.org</a>). Der Unternehmenssitz ist Hamburg. Mehr Infos: <a
href="http://www.teveo.de" title="www.teveo.de">www.teveo.de</a><br />
<br />
Pressekontakt: <br />
TEVEO:  presse@teveo.de, Tel. +49 40 432789-15<br />
<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/v6akx9" title="http://shortpr.com/v6akx9">http://shortpr.com/v6akx9</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/unternehmen/die-volkswagen-ag-und-teveo-setzen-neue-akzente-im-kundendialog-33066"
title="http://www.themenportal.de/unternehmen/die-volkswagen-ag-und-teveo-setzen-neue-akzente-im-kundendialog-33066">http://www.themenportal.de/unternehmen/die-volkswagen-ag-und-teveo-setzen-neue-akzente-im-kundendialog-33066</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
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    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2047-IBM-unterzeichnet-Vertrag-mit-TU-Muenchen-und-SAP-Betrieb-des-University-Competence-Center-der-TUM-wird-kuenftig-gemeinsam-unterstuetzt.html" rel="alternate" title="IBM unterzeichnet Vertrag mit TU München und SAP – Betrieb des University Competence Center der TUM wird künftig gemeinsam unterstützt" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
        <issued>2010-09-13T22:53:17Z</issued>
        <created>2010-09-13T22:53:17Z</created>
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        <title mode="escaped" type="text/html">IBM unterzeichnet Vertrag mit TU München und SAP – Betrieb des University Competence Center der TUM wird künftig gemeinsam unterstützt</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Das University Competence Center (UCC) an der Technischen Universität München (TUM) unterstützt als
Education-Service-Provider für das SAP University Alliances Programm über 28.000 Studierende an 114 Universitäten in
Europa, dem nahen Osten und Afrika (EMEA). Als neuer strategischer Technologiepartner wird IBM zukünftig gemeinsam mit
SAP den Betrieb des IT-Dienstleistungszentrums unterstützen.<br />
<br />
Das UCC an der TU München ist eines von zwei Centern, das den Studierenden der angeschlossenen Hochschulen und anderen
Bildungseinrichtungen in EMEA Zugang zu SAP Produkten und Services für die jeweils angebotenen Forschungs- und
Lehrveranstaltungen bietet. Als strategischer Technologiepartner von SAP wird IBM zukünftig das UCC mit seinen
Produkten und Services langfristig unterstützen.<br />
<br />
„Mit diesem Engagement an der TUM bauen wir unsere sehr gute Zusammenarbeit mit SAP weiter aus und stärken
gleichzeitig unsere Präsenz im Hochschulbereich“, sagt Martin Arnoldy, bei IBM verantwortlich für die Partnerschaft
mit SAP. „Unsere Partnerschaft mit dem UCC ist eine Investition in die Exzellenz studentischer Ausbildung und sichert
Studierenden in ganz Europa Zugriff auf modernste Software, Hardware und ERP-Trainings-Konzepte.“<br />
<br />
IBM unterstützt das UCC mit modernen Hochleistungs-Servern der jüngsten POWER Generation, Software und Services sowie
Trainings, unter anderem für DB2.<br />
<br />
„Es ist das Ziel der University Competence Center, die Studierenden in ihrem Umgang mit der IT noch besser zu schulen,
die Fähigkeiten der Professoren und anderer Lehrbeauftragter zu vertiefen sowie Forschung, Seminare und Projekte durch
die Nutzung von SAP Software zu unterstützen“, sagt Heino Schrader, Direktor der SAP University Alliances EMEA.
„Dass uns die IBM hier mit ihren innovativen Technologien zur Seite steht, ist ein Gewinn für das UCC. Es zeigt, dass
SAP Lösungen auch auf modernster High-End-Server Technologie kosteneffizient und erfolgreich betrieben werden
können.“<br />
<br />
Das Center wird durch die Migration auf die jüngste IBM Server-Generation bis zu 60 Prozent Energie sparen. Die TUM
stellt dem UCC im Rahmen der neuen Partnerschaft Räume, die Infrastruktur sowie Personal für den Aufbau und den
langfristigen Betrieb als Dienstleistungszentrum für die angeschlossenen Institutionen bereit.<br />
<br />
„Mit der großzügigen Unterstützung der IBM wird das UCC an der TUM auch weiterhin exzellenten Service für unsere
Hochschulpartner in EMEA bieten“ sagt Professor Helmut Krcmar, Academic Director SAP UCC TUM und Inhaber des
Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität München. „Durch diese Unterstützung werden wir
Energie sparen und weniger Platz für den Betrieb brauchen, aber auch unsere Forschungsmöglichkeiten im Business- und
Information Systems-Engineering weiter ausbauen“.<br />
<br />
Außerdem werden innovative Technologien und neue Funktionalitäten, unter anderem zu Green IT und Cloud Computing,
gemeinsam weiterentwickelt.<br />
<br />
<br />
<br />
Über die Technische Universität München (TUM):<br />
Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 420 Professorinnen und Professoren, 7.500 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern (einschließlich Klinikum rechts der Isar) und 24.000 Studierenden eine der führenden Universitäten
Europas. Ihre Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und
Wirtschaftswissenschaften. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde sie 2006 vom Wissenschaftsrat und der Deutschen
Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzuniversität gewählt. Das weltweite Netzwerk der TUM umfasst auch eine Dependance
in Singapur. Die TUM ist dem Leitbild einer unternehmerischen Universität verpflichtet.<br />
<br />
Über das SAP University Alliances Program:<br />
Das SAP University Alliances Programm ist eine globale Initiative mit über 1000 Mitgliedsinstitutionen in über 50
Ländern. Mit ihrem University Alliances Programm fördert SAP eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung, indem
sie Lehrenden und Studierenden weltweit Zugang zu neuesten SAP-Technologien ermöglicht. Das Programm richtet sich an
Hochschulen sowie Berufliche Schulen, die SAP-Software aktiv in die Lehre integrieren wollen. Mehr über das Programm im
SAP University Alliances Community Portal: <a href="http://uac.sap.com"
title="http://uac.sap.com">http://uac.sap.com</a><br />
<br />
Über IBM:<br />
Weitere Informationen: <a href="http://www.ibm.com/de/solutions/ibm-sap"
title="http://www.ibm.com/de/solutions/ibm-sap">http://www.ibm.com/de/solutions/ibm-sap</a><br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/b23kbk" title="http://shortpr.com/b23kbk">http://shortpr.com/b23kbk</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a
href="http://www.themenportal.de/it-hightech/ibm-unterzeichnet-vertrag-mit-tu-muenchen-und-sap-betrieb-des-university-competence-center-der-tum-wird-kuenftig-gemeinsam-unterstuetzt-51479"
title="http://www.themenportal.de/it-hightech/ibm-unterzeichnet-vertrag-mit-tu-muenchen-und-sap-betrieb-des-university-competence-center-der-tum-wird-kuenftig-gemeinsam-unterstuetzt-51479">http://www.themenportal.de/it-hightech/ibm-unterzeichnet-vertrag-mit-tu-muenchen-und-sap-betrieb-des-university-competence-center-der-tum-wird-kuenftig-gemeinsam-unterstuetzt-51479</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2046-Web-TV-Magazin-zu-Green-IT-gestartet.html" rel="alternate" title="Web-TV-Magazin zu Green IT gestartet" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Web-TV-Magazin zu Green IT gestartet</title>
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                Web-TV-Magazin zu Green IT gestartet<br />
<br />
    <strong> Tagesschau-Sprecherin Laura Dünnwald erklärt Fördermöglichkeiten<br />
    </strong> Unternehmen nutzen Förderung für Green IT zu selten<br />
    * Green IT Beratungsbüro“ bietet kostenlose Unterstützung<br />
<br />
<br />
Es gibt zahlreiche Fördermittel für Green IT-Projekte, doch viele Unternehmen scheuen den bürokratischen Aufwand,
diese Gelder zu beantragen. Um ihnen den Einstieg zu erleichtern, hat das „Green IT Beratungsbüro“ ein
Web-TV-Magazin gestartet. Moderiert werden die Beiträge von Tagesschau-Sprecherin Laura Dünnwald. Sie erklärt die
Programme der Spitzen- und Breitenförderung für energieeffiziente IT-Infrastrukturen und -Systeme. Welche Projekte und
Unternehmen werden gefördert? Welche Besonderheiten gibt es bei den jeweiligen Antragsverfahren? „Bislang beantragen
nur wenige Unternehmen Fördermittel für Green-IT-Projekte – unser Web-TV-Magazin soll Interessierte anschaulich
informieren und ihnen mögliche Hemmungen bei der Beantragung von Fördermitteln nehmen“, sagt Florian König,
Projektmanager beim „Green IT Beratungsbüro“. Die gemeinsame Einrichtung des Bundesumweltministeriums (BMU), des
Umweltbundesamtes (UBA), der KfW Bankengruppe und des BITKOM berät<br />
Unternehmen, Organisationen und Behörden, wo und wie sie für Green-IT-Projekte öffentliche Fördermittel erhalten
können.<br />
<br />
Aktuell informieren und beraten die Experten zu zwei staatlichen Förderprogrammen: Im Rahmen des
Umweltinnovationsprogramms des Bundesumweltministeriums werden Maßnahmen gefördert, die Umweltbelastungen auf
besonders innovative Weise vermindern. Zur Unterstützung solcher Spitzenprojekte erhalten die Organisationen in der
Regel ein zinsvergünstigtes Darlehen. In Ausnahmefällen wird alternativ ein Investitionskostenzuschuss von bis zu 30
Prozent gewährt. Die zweite Maßnahme ist angelegt als Breitenförderung im Rahmen des ERP-Umwelt und
-Energieeffizienzprogramms. In diesem unbürokratischen Verfahren erhalten Unternehmen für einzelne Green-IT-Maßnahmen
ein Darlehen zu besonders niedrigen Zinsen. Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wird in diesem Förderprogramm
zusätzlich geholfen. Der Sonderfond „Energieeffizienz in KMU“ übernimmt 80 Prozent der Kosten für eine
Erstberatung eines Energieberaters, der die Energieeffizienz-Potenziale im Unternehmen ermittelt.<br />
<br />
Hintergrund zum „Green IT Beratungsbüro“ beim BITKOM e.V.: Das Beratungsbüro bietet seit 2009 kostenlose
Beratungen zu den Fördermöglichkeiten für Green IT-Projekte der Spitzen- und der Breitenförderung an. Es wurde im
Rahmen des Förderschwerpunktes „IT goes green“ im Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums
eingerichtet und unterstützt professionelle Anwender bei der Umsetzung von Green IT-Projekten. Weitere Informationen
gibt es unter <a href="http://www.green-it-beratungsbuero.de"
title="www.green-it-beratungsbuero.de">www.green-it-beratungsbuero.de</a>.<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/8v5z6h" title="http://shortpr.com/8v5z6h">http://shortpr.com/8v5z6h</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/it-hightech/web-tv-magazin-zu-green-it-gestartet-48343"
title="http://www.themenportal.de/it-hightech/web-tv-magazin-zu-green-it-gestartet-48343">http://www.themenportal.de/it-hightech/web-tv-magazin-zu-green-it-gestartet-48343</a><br
/>
<br />
  
            </div>
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        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2045-Die-unsichtbaren-Farben-von-Benetton.html" rel="alternate" title="Die unsichtbaren Farben von Benetton" type="text/html" />
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            <name>Reiner Rusch</name>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Die unsichtbaren Farben von Benetton</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Der Konflikt zwischen den Mapuche, der Urbevölkerung des südlichen Argentiniens sowie Chiles einerseits, und der
italienischen Benetton-Gruppe andererseits, dringt nun auch in die Öffentlichkeit durch, nachdem Mapuchefamilien
entdecken mussten, dass das Land ihrer Vorfahren ihnen scheinbar nicht mehr gehört. Das Problem hat sich in den
vergangenen Monaten zugespitzt, nachdem die im Besitz von Benetton befindliche Gesellschaft „Compania de Tierras del
Sud Argentino Sociedad Anónima“ die argentinische Justiz eingeschaltet hatte, um Mapuchefamilien von ihrem Land zu
vertreiben.<br />
<br />
Die letzte dieser Räumungen wurde am 31. Mai gegen die Familien Atilio Curiaco und Rosa Nahuelquir ausgeführt, welche
von dem Unternehmen der widerrechtlichen Aneignung von Ländereien beschuldigt wurden, als sie versucht hatten, auf das
Land ihrer Vorfahren zurückzukehren. Der Richter Jorge Eyo aus Esquel (1.460 km südlich von Buenos Aires)
unterstützte mit seinem Urteil die Position des Unternehmens.<br />
<br />
Die obskuren Geschäfte Benettons<br />
<br />
In den letzten 10 Jahren hat Benetton sich ca. 900.000 Hektar Land in den patagonischen Provinzen Neuquen, Rio Negro,
Chubut und Santa Cruz angeeignet. Seitdem gehen sie dazu über, Landstriche abzuriegeln und deren Bewohner zu
vertreiben. Ziel dieses Vorgehens ist für Benetton die Schafzucht, welche die Nachfrage nach Wolle, die sie für ihre
Textilindustrie benötigen, stillen soll. Dabei sollen die Produktionskosten durch billige Arbeitskräfte niedrig
gehalten und hohe Gewinne erzielt werden. Benetton hat die Ländereien der „Compania de Tierras del Sud Argentino
S.A.“ abgekauft, deren Rechtsmäßigkeit bezüglich des Besitzanspruchs schon sei jeher von den Mapuche angezweifelt
und von den Anwälten, die jene Mapuchefamilien vertreten, untermauert wurden.<br />
<br />
Die Rechtsgrundlage zur Gründung der Compania ist in der öffentlichen Meinung Argentiniens, speziell in den
patagonischen Provinzen, ernsthaft hinterfragt worden. So plädiert man für eine Verjährung der Besitzansprüche
derartiger Gesellschaften, darunter auch die Benetton-Gesellschaft. Man fordert außerdem die Rückgabe dieser
Ländereien an deren legitime Besitzer, verstanden als Ausdruck der Gerechtigkeit und als geschichtliche
Wiedergutmachung des argentinischen Staates gegenüber dem Mapuchevolk des Puelmapu.<br />
<br />
Diese sowohl an die zentrale als auch an die lokale Regierung gerichtete Petition der Zivilgesellschaft argumentiert
außerdem mit der fehlenden Transparenz mit der diese Gesellschaften auftreten, bei denen niemand weiß, wer
letztendlich die Besitzer oder Aktionäre sind, die aber immer großflächigere Landstriche kontrollieren, während
demgegenüber die Mapuche und andere soziale Gruppierungen in extremer Armut leben.<br />
<br />
Die Anwälte, die die Mapuche vertreten, haben anhand von Gesetzesvorlagen die anhaltenden Beschwerden der
Mapuchekommunitäten angesichts der willkürlichen und illegalen Aneignung ihres Landes seitens der Latifundisten,
Gesellschaften und dem Argentinischen Staat bekräftigen können.<br />
<br />
Die Geschichte des Territorialkonfliktes der Mapuche<br />
<br />
Nach dem fast hundertjährigen grausamen Kolonialkrieg gegen das Mapuchevolk gelang es den Spaniern nicht, sie
militärisch zu zerschlagen, vielmehr sahen sie sich 1641 in dem Vertrag von Killin gezwungen, die Grenze zum
Mapucheland anzuerkennen. Hiermit war die Mapuche-Nation die erste indigene Nation Lateinamerikas, deren Unabhängigkeit
von der damals größten europäischen Macht (Spanien) anerkannt wurde.<br />
<br />
In der Zeit der Unabhängigkeitserklärungen Chiles und Argentiniens gegenüber Spanien im Jahr 1810 war der Wallmapu,
d.h. das Mapucheland weiterhin unabhängig und unter der Kontrolle der souveränen Mapuchenation.<br />
<br />
Das Territorium der Mapucheorganisation wurde nach dem Kolonialkrieg, der Mitte 1870 begann und 1885 mit der
militärischen Unterwerfung der Mapuche endete, vom argentinischem Staat annektiert. Diese militärische Aggression ist
als „Wüstenfeldzug“ bekannt. Sein Ziel bestand darin, die Mapuchebevölkerung zu exterminieren, um deren Land und
Naturressourcen in Besitz zu nehmen. Mit der militärischen Niederlage des Mapuchevolkes und der Besetzung des Puelmapu
(Mapucheland auf der argentinischen Seite) begann der Siegerstaat das Mapucheland aufzuteilen. Es wurden enorme
Großgrundbesitze gebildet, einige davon auf der damals bestehenden Rechtsgrundlage, andere halblegal, und wiederum
andere in offenem Widerspruch zu den Siedlungsgesetzen jener Zeit. 1891 gründeten zehn englischstämmige Familien eine
Gesellschaft mit dem Namen „Compania Tierras del Sud Argentino Limitada“. Dieses Unternehmen wurde später in eine
Aktiengesellschaft umgewandelt und ein Jahrhundert später von Benetton für den Preis von 50 Millionen Dollar
übernommen.<br />
<br />
Ein Aufruf an das Gewissen<br />
<br />
Seit der Besetzung ihres Landes musste das Mapuche-Volk des Puelmapu eine der schlimmsten Verfolgungen in der Geschichte
Lateinamerikas ertragen: Seit dem Genozid während des „Wüstenfeldzuges“ bis zu der systematischen kulturellen
Ausrottung der Überlebenden. Mit dem Ziel, jegliche indigene Spur mit Hilfe eines brutalen Prozesses der
Akkulturisation zu löschen, wurden viele von ihnen in die feindliche Armee einverleibt, während andere entführt und
in die Hauptstadt Buenos Aires transportiert wurden, wo sie wie Gegenstände an europäische Familien oder
Einzelpersonen verteilt wurden. Vor allem in der Gegend „El Retiro“ fanden diese „Adoptionen“- so die offizielle
Version- statt. In Wirklichkeit wurden die Mapuche zur Hausarbeit gezwungen und wie Sklaven gehalten.<br />
<br />
Nach dem Ende des Feldzuges gegen die Mapche wurden sie unerbittlich von den Siedlern verfolgt, die berüchtigte
bewaffnete Banden we z.B. die „Indiojäger“ unter Vertrag nahmen. Deren Gehalt hing von der Anzahl der ermordeten
Indígenas ab. Man bekämpfte die soziale Organiationsformen und die traditionellen Autoritätspersonen der Mapuche, die
Gräber ihrer Helden wurden geplündert und als Kriegstrophäen in den Museen ausgestellt, ihre Mapuchenamen wurden
verbannt und sogar die Verwendung des Wortes „Mapuche“ zensiert. Die Geschichtsschreibung ist die der
Kriegsgewinner. Sie rechtfertigt die Besetzung des Landes und den Genozid am Mapuchevolk. Sie ist durchtränkt mit
rassistischen Elementen und weist vor allem auf persönliche Wirtschaftsinteressen in der Region hin.<br />
<br />
Eben jene rassistischen „Historiker“, die heute mit Benetton kollaborieren, wollen nun auch noch Besitz ergreifen
von der Geschichte des Mapuchevolkes. So sind auch in dem Museum von Leleque, das von Benetton unterstützt wird, die
regionalen Untergruppen der Mapuche des Pelmapuc nicht vorhanden: die Williche, Lafkenche, Tehuelche, Rankelche,
Pewenche usw. Sie existieren nicht in den Augen dieser Historiker oder von ihnen ist die Rede in diskriminierender
Weise: „Indios“, „Primitive“, „Ureinwohner“.<br />
<br />
Geschichtliche Wiedergutmachung<br />
<br />
Heutzutage fordert das Mapuchevolk weiterhin die Anerkennung seiner Rechte als Volk sowie die Rückgabe seiner
Ländereien, da sie immer noch in dem Land ihrer Vorfahren leben möchten: ein Land, das ihnen nach dem Naturrecht und
aus geschichtlicher Sichtweise gehört. Auf dieses Recht haben sie nie verzichtet und werden sich weiterhin einsetzen
bis ihnen Recht gegeben wird. Forderungen wie die der Mapuche werden sowohl im internationalen Recht als auch in der
Rechtssprechung der einzelnen Staaten vertreten.<br />
<br />
Der Standpunkt der Mapuche stützt sich auf die folgenden Gesetzesgrundlagen:<br />
<br />
   1. Benneton missachtet die Richtlinien der europäischen Union hinsichtlich europäischer Unternehmen, die in
Schwellenländern investieren (Resolution 151/1/99)<br />
   2. Die Mapuche des Landes ihrer Vorfahren zu berauben, widerspricht Artikel 75, Absatz 17 der argentinischen
Verfassung von 1853/1994, die die Preexistenz der indigenen Völker in Argentinien anerkennt und außerdem den
individuellen Besitz und Gemeinschaftsbesitz nach dem Gewohnheitsrecht anerkennen und die Übergabe anderer Länder
regeln, die das Fortbestehen der Menschen dort sichern und nicht veräußert, übertragen oder belastet werden
dürfen.<br />
   3. Den Mapuche die Grundlage für ihre wirtschaftliche Subsistenz zu nehmen, widerspricht Artikel 14 und 17 des
Gesetzes 24.071 der Ratifikation des Abkommens 169 der „Internationalen Arbeitsgruppe zu den indigenen Völkern“, in
dem die Staaten sich dazu verpflichteten, die indigenen Völker sowie deren Recht auf Besitz, speziell der Länderein,
die sie traditionell bewohnen, anzuerkennen. Außerdem sollen Schutzmaßnahmen ergriffen werden, die sicherstellen, dass
die indigenen Völker auch solches Land nutzen können, dass nicht ausschließlich von ihnen bewohnt wird, zu dem sie
aber traditionell Zugang hatten, um traditionellen und wirtschaftlichen Aktivitäten nachzugehen.<br />
<br />
Demnach fordern wir als die Unterzeichner dieses Dokuments :<br />
<br />
   1. Die Rechtsgrundlage, auf die sich die Gesellschaft „Compania de Tierras Sud Argentino S.A.“, heutzutage im
Besitz von Benetton, beruft, muss einer Untersuchung unterworfen werden.<br />
   2. Initiativen, die auf eine politische Lösung des Landproblems des Mapuchevolkes abzielen, müssen erarbeitet
werden unter Anbetracht der Tatsache, dass der aktuelle Rechtsstaat die Rechte und Interessen des Mapuchevolkes nicht
adäquat umsetzt oder zumindest umzusetzen scheint.<br />
   3. Die Zurückgabe der umstrittenen Ländereien an die Mapuchekommunitäten, speziell der von Benetton illegal
erworbenen Landstriche.<br />
<br />
Unterzeichnet von:<br />
<br />
    <strong> Mapuche Internationaler Link – Reynaldo Mariqueo (Großbritannien) mil@mapuche-nation.org<br />
    </strong> Dokumentationszentrum Nuke Mapu – Jorge Calbucura (Schweden) calbucura@comhem.se<br />
    <strong> Belgian American Indian Committee – Gaston Lion (Belgien) gaston.lion@skynet.be<br />
    </strong> Mapuche Support Group, Siegen (Deutschland) grupomapuchesiegen@yahoo.com<br />
    <strong> Rucadugun Indigenous Documentation Centre – Carlos Contreras Painemal (Deutschland)
contrerpaine@yahoo.com<br />
    </strong> Mapuche Nation Support Committee, Victor M. Gavilan (Calgary, Kanada) vgavilan@shaw.ca<br />
    <strong> Mapuche Nation Support Committee, Dionisio Barrales, (Edmonton, Kanada) wenuleufu@shaw,ca<br />
    </strong> Mapuche Nation Support Committee, Cecilia Aguilera (Winnipeg, Kanada) uennamanriquez114@hotmail.com<br />
    <strong> Mapuche Nation Support Committee, Carlos Pilquil (Montreal, Kanada) ccarlos003@sympatico.ca<br />
    </strong> Mapuche Nation Support Committee, Armando Navarrete (Montreal, Kanada) antu@videotron.ca<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.mapuche-nation.org/deutsch/html/nachrichten/dokument-02.htm"
title="http://www.mapuche-nation.org/deutsch/html/nachrichten/dokument-02.htm">http://www.mapuche-nation.org/deutsch/html/nachrichten/dokument-02.htm</a><br
/>
  
            </div>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Frankfurt am Main / Nürnberg, 10. September 2010 – Die Sage Software GmbH (www.sage.de), mit 250.000 Kunden einer der
Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand, zeigt am 12. und 13. Oktober
2010 auf der CRM-expo (Halle 12, Stand E 20) ihr komplettes Customer-Relationship-Management-(CRM)-Angebot bestehend aus
den Produkten ACT!, Sage CRM und Sage SalesLogix. Unter dem Motto „CRM – Mein Schlüssel zum Kunden“ (<a
href="http://www.crm-schluessel.de/" title="http://www.crm-schluessel.de/">http://www.crm-schluessel.de/</a>) stellt der
Softwarehersteller gleich mehrere neue mobile iPhone-Anwendungen vor, mit denen mittelständische Firmen ihr
Kundenmanagement verbessern können. Als besonderes Event lädt Sage interessierte Messebesucher zu einem kostenfreien
CRM-Mittagsbuffet ein. Weitere Informationen hierzu finden Interessenten unter: <a
href="http://landing.sage.de/crmlunch/"
title="http://landing.sage.de/crmlunch/">http://landing.sage.de/crmlunch/</a>.<br />
<br />
Sage SalesLogix glänzt mit iPhone Apps und neuen Widgets:<br />
<br />
So präsentiert Sage auf der diesjährigen CRM-Fachmesse gleich zwei iPhone-Apps für seine professionelle
Kundenbeziehungsmanagement-Lösung Sage SalesLogix (www.sage.de/saleslogix). Die CRM-Lösung richtet sich
branchenunabhängig an Unternehmen des gehobenen Mittelstands mit bis zu 2.500 Mitarbeitern: Gerade diese Firmen haben
häufig einen hohen Bedarf an mobilen Lösungen für den Vertrieb ihrer Produkte durch den Außendienst. Mit der neuen,
webbasierten iPhone-Lösung für Sage SalesLogix steht diesen Anwendern nun eine hochperformante und leicht zu
bedienende Applikation auf dem iPhone, iPod oder iPad zur Verfügung. Sie deckt alle klassischen CRM-Bereiche ab: vom
Kontakt- und Lead-Management über Verkaufschancen und Kampagnenmanagement bis hin zur Verwaltung von Supportanfragen
und der Ticket-Bearbeitung. Auch können Kundenverträge eingesehen sowie Rücklieferungen abgewickelt werden. Bei der
mobilen Lösung handelt es sich um eine Web-basierte Anwendung, die nicht auf<br />
den mobilen Endgeräten installiert werden muss. Das System ist auf allen Geräten mit Internet-Zugang einsetzbar.
Mittels verschlüsseltem Zugriff stehen dem Anwender sowohl im Browser stationärer PCs als auch auf mobilen Endgeräten
alle Kundendaten aktuell zur Verfügung und können dort sowohl angezeigt als auch bearbeitet werden. Die iPhone-Lösung
steht bereits in einer englischen Beta-Version bei den betreuenden Sage Sales Logix-Partnern zur Verfügung und wird von
Sage aktuell weiterentwickelt und lokalisiert. <br />
<br />
Sage-Partner m-computers mit mobiler CRM-Lösung:<br />
<br />
Der Sage Entwicklungspartner m-Computers (<a href="http://www.m-computers.de"
title="http://www.m-computers.de">http://www.m-computers.de</a>) aus Berlin wird gemeinsam mit Sage ebenfalls auf der
CRM-expo ausstellen und seine neue Version 1.3 des iPhone Clients „iSLX portable“ für Sage SalesLogix
präsentieren. Die Anwendung bringt Sage SalesLogix nativ auf iPhone, iPad und iPod Touch. Ihre Besitzer können direkt
über eine Internetverbindung von überall auf den Datenbestand des CRM-Systems zugreifen. Unter anderem ist es mit
„iSLX portable“ möglich, Firmen-Accounts, Kontaktdaten, Kundenhistorien, Notizen, Verkaufschancen und -aufträge
abzurufen. <br />
<br />
Die Übertragung der Datensätze ist dabei schnell und die angeforderten Informationen sind schon nach wenigen Sekunden
auf dem Display des iPhone zu sehen. Die Anwendung ist als iSLX Standard Version für 39,99 Euro inkl. MwSt. pro Lizenz
im AppStore erhältlich. In den kommenden Wochen wird dort zudem eine kostenlose iSLX light-Version verfügbar sein.<br
/>
<br />
Leistungsstarker Web-Client für Sage SalesLogix:<br />
<br />
Die neue Version Sage SalesLogix 7.5.3 verfügt nun auch über einen deutlich erweiterten Web-Client, der die
funktionale Tiefe des bisher hauptsächlich eingesetzten LAN-Clients in einigen Punkten deutlich übertrifft. So bieten
neue, als Widgets bezeichnete Fensterbereiche innerhalb der Software, zahlreiche Funktionen zur Darstellung von
individuell konfigurierbaren Seiteninhalten. So bietet etwa das Auswertungs-Widget eine schnelle und einfache Erstellung
individueller Analysen von CRM-Inhalten in Form von Grafiken und Tabellen. Andere Widgets ermöglichen die
individualisierte Konfiguration der Startseite oder die Sammlung häufig verwendeter Links oder interner
SalesLogix-Bereiche für einen schnelleren Zugriff auf diese Inhalte. <br />
<br />
Eine weitere Neuerung ist die sogenannte Desktop-Integration: Damit können beliebige Dokumente vom Desktop oder E-Mails
direkt aus Outlook heraus per Drag and Drop nach Sage SalesLogix gezogen und an bestehende Kontakte angehängt werden.
Dies spart den Umweg über lästige Menü-Fenster, macht das Arbeiten mit dem CRM-System deutlich effizienter und stellt
eine lückenlose Historie sicher. Die Desktop-Integration ist sowohl mit dem Internet Explorer als auch mit Firefox
möglich.<br />
<br />
Darüber hinaus verfügt jetzt auch der Web-Client über ein Administrationswerkzeug: Konnte bisher die Verwaltung von
Benutzerkonten- oder Gruppensteuerung nur im LAN-Client durchgeführt werden, stehen diese Funktionen dem Administrator
nun auch im Web-Client zur Verfügung.<br />
<br />
Die neue Version von Sage SalesLogix bietet jetzt auch eine umfassende Unterstützung für Firefox. Der Anwender hat
damit die Wahl zwischen Internet Explorer und Firefox und profitiert an vielen Stellen von der höheren Geschwindigkeit,
die der Mozilla Web-Browser bietet.<br />
<br />
Sage CRM 7.0 mit Control-Center und iPhone-Komponente:<br />
<br />
Bereits im März hatte Sage zur CeBIT die neue Version Sage CRM 7.0 vorgestellt (<a href="http://www.crm-schluessel.de"
title="www.crm-schluessel.de">www.crm-schluessel.de</a>). Die Lösung verfügt über ein Control-Center, das jedem
Anwender die individuelle Gestaltung seines Arbeitsbereiches und Startbildschirms nach den eigenen Aufgaben und
Anforderungen erlaubt. Dazu kann sich jeder Sage CRM-Anwender – ob Marketing-, Vertriebs- oder Supportmitarbeiter –
die unterschiedlichen Funktionen wie Listen, Grafiken, Kalender oder Aufgaben per Mausklick in das Control-Center
einfügen und entsprechend den eigenen Bedürfnissen am Bildschirm arrangieren. Das Control-Center bezieht die
jeweiligen Informationen aus Sage CRM, externen Webseiten und integrierten Sage ERP-Systemen in Echtzeit. <br />
<br />
Neu ist seit August 2010 die Verwendung von Sage CRM auf dem iPhone. Während die bisherige Enterprise-Version von Sage
CRM 7.0 bereits erlaubte, CRM-Funktionalitäten auf Blackberry oder Windows Mobile-Geräte aufzurufen, ist nun erstmals
auch eine kostenlose iPhone-Komponente verfügbar, die bei Bedarf ohne großen Aufwand auf dem Webserver des Kunden
eingebunden werden kann. Zur Nutzung der mobilen CRM-Lösung loggt sich der Anwender dann schließlich einfach mittels
Internet-Browser seines iPhones über einen verschlüsselten Zugang in den Webserver seines Unternehmens ein. Die mobile
Anwendung ermöglicht Vertriebsteams auch von unterwegs und in Echtzeit  auf Informationen über ihre Kunden
zuzugreifen. Dies erhöht nicht nur die Produktivität, sondern verbessert auch den Kundenservice. Die Lösung richtet
sich branchenunabhängig an mittelständische Unternehmen mit 10 bis 200 Mitarbeitern.<br />
<br />
Sage-Partner Anywhere.24 mit „Mobile Relations for Sage CRM“:<br />
<br />
Auch der Sage Partner und CRM Spezialist Anywhere.24 (<a href="http://www.anywhere24.com"
title="www.anywhere24.com">www.anywhere24.com</a>) zeigt auf der Fachmesse in Nürnberg eine mobile CRM-Anwendung
optimiert für das iPhone und iPad namens „Mobile Relations for Sage CRM“ (http://www.mobile-relations.info).
Bereits im Standard enthalten sind die Firmen- und Personenstammdaten, Verkaufschancen, Interessenten sowie Aufgaben und
Termine. Zudem können übersichtliche Detail- und Listenansichten sowie frei definierbare Auswertungen erstellt werden.
<br />
 <br />
Das CRM-Tool ist voll in die iPhone Telefonie, Navigation und E-Mail-Funktion integriert, die auf Knopfdruck genutzt
werden kann. Als Besonderheit stehen die CRM-Funktionen sowohl im online als auch offline-Modus zur Verfügung. Die
mobile Anwendung ist für 14,90 Euro zzgl. MwSt. pro User pro Monat oder einmalig für 249,- Euro zzgl. MwSt. pro Lizenz
verfügbar. Zudem steht in den kommenden Wochen eine kostenlose Testversion mit vollem Funktionsumfang, jedoch ohne
Synchronisierungsmöglichkeiten im App-Store bereit.<br />
<br />
Auch bei SageCRM gibt es wieder Neuigkeiten: So ist die Software-as-a-Service-Lösung ab sofort in der Version 7.0
erhältlich und verfügt über zahlreiche Neuerungen: Neben einem verbesserten „Look and Feel“ der
Benutzeroberfläche beinhaltet jetzt auch diese Version eine große Anzahl an Erweiterungen für die Nutzung von mobilen
Geräten,  inklusive der Unterstützung für das iPhone. Bislang wurden bereits Blackberry- und Windows Mobile-Geräte
unterstützt.<br />
<br />
Kostenloser Testzugang: Interessenten, die das System mit einem mobilen Endgerät (Blackberry, iPhone oder Windows
Mobile) testen wollen, können sich ganz einfach unter <a href="https://de.sagecrm.com/"
title="https://de.sagecrm.com/">https://de.sagecrm.com/</a> einen Testzugang auf ihrem PC anlegen. Im Anschluss daran
loggt man sich unter <a href="http://m.sagecrm.com" title="http://m.sagecrm.com">http://m.sagecrm.com</a> im
iPhone-Browser mit seinem Benutzernamen und Passwort ein und kann das System einen Monat kostenlos testen. SageCRM.com
ist seit 2008 als on demand / Software-as-a-Service-Lösung ab 19,- Euro zzgl. MwSt. pro User und Monat erhältlich.<br
/>
<br />
ACT! 2010 bietet Integration von Social CRM:<br />
<br />
Die bereits im März 2010 zur CeBIT vorgestellte neue Version der Kontaktmanagementlösung ACT! 2010
(www.act-testen.de/live) präsentiert sich mit einer komplett neuen Oberfläche und einer verbesserten Benutzerführung.
Ein Highlight ist die erweiterte Integration von Social CRM (Web 2.0) über Mashup-Technologie. Auf Knopfdruck stehen
Informationen aus Facebook, Xing, Twitter usw. zur Verfügung. Neben den bereits integrierten Webseiten kann der Nutzer
über einen Editor beliebig viele eigene Webseiten hinzufügen. Die Lösung richtet sich branchenunabhängig an kleine
und mittlere Unternehmen mit 1-20 Mitarbeiter.<br />
<br />
Download von Pressemitteilung &amp; Bildern unter: <a href="http://www.sage.de/presse"
title="www.sage.de/presse">www.sage.de/presse</a> oder <a href="http://www.sage.de/socialmedia"
title="www.sage.de/socialmedia">www.sage.de/socialmedia</a><br />
<br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/vx3yod" title="http://shortpr.com/vx3yod">http://shortpr.com/vx3yod</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/software/sage-macht-mobil-bei-marketing-support-und-vertrieb-94332"
title="http://www.themenportal.de/software/sage-macht-mobil-bei-marketing-support-und-vertrieb-94332">http://www.themenportal.de/software/sage-macht-mobil-bei-marketing-support-und-vertrieb-94332</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2042-Netviewer-Meet-fuer-MacOS-jetzt-mit-VoIP-und-Video.html" rel="alternate" title="Netviewer Meet für MacOS jetzt mit VoIP und Video" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
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        <title mode="escaped" type="text/html">Netviewer Meet für MacOS jetzt mit VoIP und Video</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Karlsruhe, 10. September 2010 – Netviewer, in Europa führender Anbieter von Lösungen zur Web-Collaboration, hat sein
Produktangebot für Mac-Nutzer mit der ab sofort verfügbaren Version 6.1.1 deutlich verbessert. Netviewer Meet, die in
vielen Millionen Online-Meetings jährlich bewährte Webkonferenz-Lösung, unterstützt jetzt auch unter MacOS die
Audiokonferenz mittels Voice over IP (VoIP) und die hochqualitative Webcam-Videoübertragung der Teilnehmer. <br />
<br />
„Mit der neuen Version von Netviewer Meet für MacOS erfüllen wir zahlreiche Kundenwünsche und bieten Mac-Nutzern
eine leistungsstarke Lösung für professionelle Webkonferenzen“, erläutert Jörg Mayer, Vorstand der Netviewer AG:
„Wie auf der CeBIT angekündigt, werden wir zukünftig unsere kontinuierlichen Produktverbesserungen synchron für
alle unterstützten Betriebssysteme anbieten. Mac-Nutzer sind dabei für uns von hoher strategischer Bedeutung.“<br
/>
<br />
Die Version 6.1.1 von Netviewer Meet für MacOS steht allen Kunden ab sofort im MyNetviewer Portal zum Download bereit.
Die Lösung ist als „Software-as-a-Service“ bereits für 29,90 Euro im Monat erhältlich. <br />
<br />
<a href="http://www.netviewer.com" title="www.netviewer.com">www.netviewer.com</a><br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/dgjk7u" title="http://shortpr.com/dgjk7u">http://shortpr.com/dgjk7u</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/software/netviewer-meet-fuer-macos-jetzt-mit-voip-und-video-39765"
title="http://www.themenportal.de/software/netviewer-meet-fuer-macos-jetzt-mit-voip-und-video-39765">http://www.themenportal.de/software/netviewer-meet-fuer-macos-jetzt-mit-voip-und-video-39765</a><br
/>
  
            </div>
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        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2041-Statement-von-Apple-zu-den-Richtlinien-beim-Pruefen-einer-App-fuer-die-Zulassung-im-App-Store.html" rel="alternate" title="Statement von Apple zu den Richtlinien beim Prüfen einer App für die Zulassung im App Store" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Statement von Apple zu den Richtlinien beim Prüfen einer App für die Zulassung im App Store</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Der App Store hat die Art und Weise der Entwicklung und Verbreitung mobiler Anwendungen revolutioniert. Mit über
250.000 Apps und 6,5 Milliarden Downloads ist der App Store zur weltweit größten Plattform für mobile Anwendungen
geworden und App Store-Entwickler haben mehr als 1 Milliarde US-Dollar am Verkauf ihrer Apps verdient.<br />
<br />
Wir versuchen kontinuierlich den App Store zu verbessern. Wir hören unseren Entwicklern zu und haben viele Anregungen
berücksichtigt. Als Resultat dieser Resonanz ändern wir heute einige wichtige Punkte in unserem iOS Developer
Program-Lizenzabkommen in den Abschnitten 3.3.1, 3.3.2 und 3.3.9, um einige Einschränkungen, die wir Anfang des Jahres
eingeführt haben, zu lockern.<br />
<br />
Insbesondere lockern wir alle Beschränkungen der Entwicklungswerkzeuge zum Entwickeln von iOS Apps, so lange die
dadurch entstehenden Apps keinen Code herunterladen. Dies sollte den Entwicklern die gewünschte Flexibilität, die sie
wünschen, geben; im Gegenzug wird die Sicherheit, die wir brauchen, erhalten.<br />
<br />
Zusätzlich veröffentlichen wir erstmals die Richtlinien beim Prüfen einer App für die Zulassung im App Store um
Entwicklern dabei zu helfen zu verstehen, in welcher Art und Weise wir eingereichte Apps prüfen. Wir hoffen, dass uns
dies transparenter werden lässt und unseren Entwicklern dabei hilft, noch mehr erfolgreiche Apps für den App Store zu
entwickeln.<br />
<br />
Der App Store ist vielleicht einer der wichtigsten Meilensteine in der Geschichte mobiler Software. Durch die
Zusammenarbeit mit unseren Entwicklern werden wir auch weiterhin unsere Anwender mit innovativen mobilen Apps
überraschen und begeistern. <br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/inssn3" title="http://shortpr.com/inssn3">http://shortpr.com/inssn3</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a
href="http://www.themenportal.de/it-hightech/statement-von-apple-zu-den-richtlinien-beim-pruefen-einer-app-fuer-die-zulassung-im-app-store-74415"
title="http://www.themenportal.de/it-hightech/statement-von-apple-zu-den-richtlinien-beim-pruefen-einer-app-fuer-die-zulassung-im-app-store-74415">http://www.themenportal.de/it-hightech/statement-von-apple-zu-den-richtlinien-beim-pruefen-einer-app-fuer-die-zulassung-im-app-store-74415</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2040-Markt-fuer-E-Books-waechst-rasant.html" rel="alternate" title="Markt für E-Books wächst rasant" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Markt für E-Books wächst rasant</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Markt für E-Books wächst rasant<br />
<br />
    <strong> Digitale Initiative Sparks bringt Buch- und Hightech-Branche zusammen<br />
    </strong> Fast drei Millionen Deutsche zeigen Interesse an E-Books<br />
<br />
<br />
Fast drei Millionen Deutsche spielen mit dem Gedanken, sich dieses Jahr ein digitales Buch zu kaufen, wie der Webmonitor
von BITKOM und Forsa ergab. Unter Schülern und Studenten hat bereits jeder Sechste Interesse. Digitale Bücher
erleichtern die wissenschaftliche Arbeit, sind komfortabel und bieten zusätzliche Möglichkeiten wie z.B. die
Textdarstellung in Großschrift. Wie in einem Word-Dokument kann nach Stichwörtern gesucht und können Zitatpassagen
wiedergefunden werden. „Wir rechnen damit, dass nach Fachliteratur, Sachbüchern und Infotainment auch digital
publizierte Belletristik für die Leser zunehmend interessant wird. Dies ist nicht zuletzt auf eine steigende Zahl
verschiedener Lesegeräte wie Tablet-PCs zurückzuführen“, sagte Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des
BITKOM. Nach BITKOM-Berechnungen werden 2010 in Deutschland rund 500.000 Tablet-PCs verkauft.<br />
<br />
Vor diesem Hintergrund kooperieren die Frankfurter Buchmesse und BITKOM ab sofort im Rahmen der digitalen Initiative
„Frankfurt SPARKS“. Das gaben die Messeveranstalter und der Hightech-Verband auf der Vorschaupressekonferenz zur
Buchmesse bekannt. „Für uns hat die Zusammen¬arbeit mit der Frankfurter Buchmesse große Bedeutung. Buch- und
Hightech-Branche wachsen immer stärker zusammen. Mit dieser Kooperation schaffen wir eine Win-Win-Situation für alle
Beteiligten. BITKOM bringt dabei sein umfassendes Knowhow aus den Bereichen Technologie und Internet ein“, so
Rohleder. Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse ergänzte: „Die Frankfurter Buchmesse will Technologie und
Inhalte – und die Menschen dahinter – zueinander bringen. Die Kooperation mit BITKOM ist ein wichtiger Schritt in
diese Richtung. Der Bedarf an Inhalten ist so groß wie nie – und die Frankfurter Buchmesse steht für Inhalte. Keine
andere Messe bietet derartiges Know-how für den<br />
Rechteverkauf und die Produktion und Vermarktung von Content.“<br />
<br />
Die Initiative Frankfurt SPARKS bringt die Macher und Vordenker aus Verlagswelt, Technologiebranche, Medien und
Internetkultur zusammen, um gemeinsam tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Frankfurt SPARKS startet 2010 mit
zwei neuen Projekten, den Frankfurt Hot Spots und Frankfurt StoryDrive. Die Hot Spots sind sechs innovative Plattformen,
die speziell für Anbieter und Unternehmen in den Bereichen Technologie und Digital Content konzipiert wurden. Sie sind
strategisch in verschiedenen Messehallen der Frankfurter Buchmesse platziert. Der Fokus der einzelnen Hot Spots liegt
auf Publishing Services, Information Management und Education, Mobile, Devices und Literature &amp; Special Interest.
(<a href="http://www.hotspotfrankfurt.com" title="www.hotspotfrankfurt.com">www.hotspotfrankfurt.com</a>)<br />
Frankfurt StoryDrive sprengt die Grenzen zwischen den Erzählwelten: Mit Akteuren aus den Verlags-, Film-, Musik- und
Gamesbranchen, mit Vertre-tern aus Technologie und Social Media, mit Cybercitizens und Kreativen trifft sich im Film
&amp; Media Forum der Frankfurter Buchmesse die Zukunft des Geschichtenerzählens. Konferenz, Handelsplatz für
Medienrechte und crossmedialer Marktplatz: StoryDrive ist der Treffpunkt für die inter-nationale Medien- und
Entertainmentwelt. (<a href="http://www.storydrivefrankfurt.com"
title="www.storydrivefrankfurt.com">www.storydrivefrankfurt.com</a>)<br />
Weitere Informationen: <a href="http://www.buchmesse.de" title="www.buchmesse.de">www.buchmesse.de</a><br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/1hyaus" title="http://shortpr.com/1hyaus">http://shortpr.com/1hyaus</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/it-hightech/markt-fuer-e-books-waechst-rasant-13004"
title="http://www.themenportal.de/it-hightech/markt-fuer-e-books-waechst-rasant-13004">http://www.themenportal.de/it-hightech/markt-fuer-e-books-waechst-rasant-13004</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2039-755-Millionen-Downloads-mobiler-Apps-in-Deutschland.html" rel="alternate" title="755 Millionen Downloads mobiler Apps in Deutschland" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
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        <created>2010-09-11T12:56:20Z</created>
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        <slash:comments>0</slash:comments>
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        <title mode="escaped" type="text/html">755 Millionen Downloads mobiler Apps in Deutschland</title>
        <content type="application/xhtml+xml" xml:base="http://www.rusch-hour.com/blog/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                755 Millionen Downloads mobiler Apps in Deutschland<br />
<br />
    <strong> Nachfrage nach Zusatzprogrammen für Smartphones boomt<br />
    </strong> Umsatz mit Apps steigt 2010 um 81 Prozent auf 343 Millionen Euro<br />
    * Eine App kostet im Durchschnitt 2,82 Euro<br />
<br />
<br />
Die deutschen Handy-Nutzer laden im Jahr 2010 voraussichtlich 755 Millionen Apps auf ihre Mobiltelefone. Das entspricht
einem Anstieg von 78 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der BITKOM mit. Apps sind kleine Zusatzanwendungen, die
sich Handy-Nutzer auf ihrem Smartphone installieren können. Im ersten Halbjahr 2010 wurden in Deutschland bereits  346
Millionen Apps heruntergeladen – Tendenz steigend. Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2010 rund 3,9 Milliarden Apps
heruntergeladen. Im Gesamtjahr 2009 waren es erst 3,1 Milliarden. Basis der Angaben sind Daten des
Marktforschungsinstituts research2guidance für den BITKOM. Smartphone-Nutzer erhalten die Apps überwiegend gratis oder
für einen geringen Betrag. Die kostenpflichtigen Apps kosten derzeit im Durchschnitt 2,82 Euro. „Der Boom der
Smartphones beflügelt die Entwicklung neuer mobiler Applikationen“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster.
„Monat für Monat stehen hunderte neue Apps zum Download<br />
bereit.“ Aktuell existieren weltweit rund 500.000 Apps für die unterschiedlichsten Zwecke.<br />
<br />
Die nahezu unerschöpflichen Anwendungen der Programme reichen von Spielen über Nachrichten und E-Books bis zu
Fahrplan- und Übersetzungsdiensten. Für die Software-Branche entsteht mit dem App-Markt ein völlig neues Segment, das
bisher überwiegend von kleineren IT-Firmen und selbständigen Entwicklern geprägt ist. Im ersten Halbjahr 2010 wurden
in Deutschland rund 157 Millionen Euro mit Apps umgesetzt. Für das Gesamtjahr rechnen BITKOM und research2guidance mit
einem Zuwachs von 81 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 343 Millionen Euro. Deutschland kommt damit auf einen Anteil
von 8 Prozent am Weltmarkt. Der Umsatz mit Apps lag in der ersten Jahreshälfte weltweit bei rund 1,7 Milliarden Euro.
Das sind bereits 400 Millionen Euro mehr als im gesamten Jahr 2009, als 1,3 Milliarden Euro mit Apps umgesetzt wurden.
Schuster: „Neben dem Verkauf der Apps können die Anbieter zusätzliche Umsätze durch Werbung generieren, die
innerhalb der Anwendungen geschaltet wird.“<br />
<br />
Wesentlicher Grund für den Erfolg der mobilen Apps ist die steigende Verbreitung von Smartphones. Die hochwertigen
Handys funktionieren ähnlich wie ein Computer; der größere Bildschirm erleichtert die Nutzung mobiler
Internetanwendungen. Rund ein Drittel aller neu verkauften Handys sind inzwischen Smartphones. Neben einigen beim Kauf
eines neuen Geräts vorinstallierten Apps stehen die Anwendungen in virtuellen Marktplätzen zum Download bereit. Mit
Abstand größter App-Markt ist der Apple App Store, gefolgt vom Android Market, dem Ovi Store und der Blackberry App
World. <br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/7r1k6w" title="http://shortpr.com/7r1k6w">http://shortpr.com/7r1k6w</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/it-hightech/755-millionen-downloads-mobiler-apps-in-deutschland-79901"
title="http://www.themenportal.de/it-hightech/755-millionen-downloads-mobiler-apps-in-deutschland-79901">http://www.themenportal.de/it-hightech/755-millionen-downloads-mobiler-apps-in-deutschland-79901</a><br
/>
<br />
  
            </div>
        </content>

        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2038-Tschechien-T-Mobile-3G-Netz-deckt-die-zehn-groessten-Staedte-ab.html" rel="alternate" title="Tschechien - T-Mobile 3G-Netz deckt die zehn größten Städte ab" type="text/html" />
        <author>
            <name>Reiner Rusch</name>
                    </author>
    
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        <title mode="escaped" type="text/html">Tschechien - T-Mobile 3G-Netz deckt die zehn größten Städte ab</title>
        <content type="application/xhtml+xml" xml:base="http://www.rusch-hour.com/blog/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Tschechien - T-Mobile 3G-Netz deckt die zehn größten Städte ab<br />
<br />
- Schneller mobiler Internetzugang ab sofort in 14 Städten verfügbar - zu den Neuzugängen gehören die Städte
Proßnitz, Havířov, Reichenberg und Aussig<br />
- Rekordverdächtige 260 Sendeanlagen im August in Betrieb genommen<br />
- T-Mobile erster Netzbetreiber mit HSPA+-Technologie in Tschechien<br />
<br />
<br />
T-Mobile unternahm im Sommer intensive Ausbauarbeiten am 3G-Netz, um das Netz auf die zehn größten Städte in
Tschechien und vier weitere Städte auszuweiten. So können u. a. die Bewohner von Proßnitz, Havířov, Reichenberg und
Aussig ab sofort den schnellen mobilen Zugang zum Internet nutzen. Neben diesem kontinuierlichen Rollout ist T Mobile
der erste und einzige Netzbetreiber in Tschechien, der den Wechsel zur HSPA+-Technologie in Angriff nimmt.<br />
<br />
"Der schnelle mobile Internetzugang steht nun fast 30 Prozent der Bevölkerung zur Verfügung", so Frank Meywerk,
Technology Director bei T-Mobile, und fügt hinzu: "Das reicht natürlich nicht aus. Wir werden den Rollout mit der
gleichen Geschwindigkeit fortsetzen, und bis zum Ende des Jahres können wir insgesamt 30 Städte versorgen, bis 2012
sogar 500."<br />
<br />
Erst in der letzten Augustwoche kamen vier neue Städte hinzu. In Proßnitz steht 97 Prozent der Bewohner schneller
mobiler Zugang zum Internet zur Verfügung und in Havířov 99 Prozent. Im nordböhmischen Reichenberg sind es 98
Prozent der Bewohner und in Aussig können 89 Prozent den schnellen Internetzugang nutzen. Insgesamt werden die
3G-Services fast einem Drittel der T-Mobile-Kunden in 14 tschechischen Städten angeboten. Im August wurden
rekordverdächtige 260 Sendeanlagen in Betrieb genommen, die höchste Anzahl in der 14-jährigen Geschichte von
T-Mobile/Paegas.<br />
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Am 1. September hat T-Mobile damit begonnen, das Netz auf HSPA+-Technologie (Evolved High-Speed Packet Access)
aufzurüsten. Dadurch sind Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 21 Mbit/s (Download) und 5,76 Mbit/s (Upload)
möglich. Die Umstellung wird bis Ende Oktober dieses Jahres andauern. T-Mobile ist damit der einzige Netzbetreiber in
Tschechien, der diese Technologie anbietet. Neben einer schnelleren Datenübertragung bietet HSPA+ auch den Vorteil
einer gesteigerten Netzkapazität. Dies hat zur Folge, dass das Netz von mehr Kunden genutzt werden kann.<br />
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Neue und bestehende Kunden können den neuen Service kostenlos testen. Vertragskunden können mit den Zusatzmodulen
Internet v Mobilu Standard oder Internet v Mobilu Klasik einen Monat kostenlos im Internet surfen. Für die Nutzer von
Prepaid-Twist-Karten bietet der Netzbetreiber eine kostenlose zweiwöchige Testphase des Twist Surf+-Service. Das
Angebot gilt für die erste Aktivierung dieser Bundles.<br />
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In den folgenden 14 Städten können T-Mobile-Kunden den schnellen Datenverkehr nutzen:<br />
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- Prag<br />
- Pilsen<br />
- Brünn<br />
- Budweis<br />
- Olmütz<br />
- Pardubitz<br />
- Königgrätz<br />
- Zlin<br />
- Ostau<br />
- Teplitz<br />
- Proßnitz<br />
- Havířov<br />
- Reichenberg<br />
- Aussig<br />
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Ab September wird das 3G-Netz für schnellen Datenverkehr schrittweise in vier weiteren Städten - Karlsbad, Karwin,
Kladno und Brüx - aktiviert.<br />
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Hintergrundinformationen zum Unternehmen<br />
T-Mobile Czech Republic ist seit 1996 auf dem tschechischen Markt tätig. Etwa 5,5 Mio. Kunden nutzen die
Mobilfunkdienste von T-Mobile (Stichtag: 30. Juni 2010). T-Mobile betreibt in den Frequenzbändern 900 und 1800 MHz ein
öffentliches Mobilfunknetz im GSM-Standard und verfügt darüber hinaus über eine Lizenz zum Betrieb eines
UMTS-Netzes. Seit dem 1. Januar 2008 bietet T-Mobile Hochgeschwindigkeits-Internetdienste auf der Basis der
ADSL-Technologie und Sprachdienste über ein öffentliches Festnetz an. Ende 2009 erweiterte T-Mobile sein Portfolio um
IT/TK-Dienste.<br />
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Das Unternehmen legt seit dem Tag seiner Gründung großen Wert auf die Qualität seiner Dienstleistungen, einen
herausragenden Kundendienst und einen respektvollen Umgang mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Umwelt. T-Mobile
wurden unter anderem die Auszeichnung VIA Bona 2009 für das gemeinnützige und freiwillige Engagement seiner
Mitarbeiter verliehen.<br />
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T-Mobile gehört dem internationalen Telekommunikationskonzern Deutsche Telekom an. Aufgrund der internationalen
Präsenz des Konzerns können sich die Kunden auf die weltweite Verfügbarkeit ihrer bevorzugten Dienste verlassen und
profitieren bei Auslandsaufenthalten von den einheitlichen, günstigen Verbindungspreisen.<br />
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Weitere Informationen zum Unternehmen sind im Internet unter www.t-press.cz oder www.t-mobile.cz zu finden.<br />
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Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/mh50nx" title="http://shortpr.com/mh50nx">http://shortpr.com/mh50nx</a><br />
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Permanentlink: <br />
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            <name>Reiner Rusch</name>
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                Ingolstadt, 9. September 2010.  Wie ein gewaltiger mechanischer Oktopus – die Fakten sind spektakulär: Acht
Roboterarme aus der Audi-Produktion, insgesamt 10,4 Tonnen schwer, mitten auf dem Trafalgar Square in London. Und Sie
übernehmen die Kontrolle, vom Computer zu Hause oder vom Smartphone unterwegs – tausend Kilometer entfernt oder
direkt vor Ort. Ihre persönliche Textbotschaft zeichnen die<br />
Roboter mit Lichtspuren in den Himmel – und Sie erhalten anschließend das Video. Die Installation erwacht am 16.
September mit Beginn des London Design Festivals zum Leben.<br />
<br />
Schicken Sie den Robotern Ihre Nachricht mit maximal 70 Zeichen über die Website www.outrace.org. Die acht mechanischen
Tentakel sind mit Lichtköpfen bestückt, die mit LED-Technologie aus dem Audi R15 TDI Rennwagen arbeiten. Buchstabe
für Buchstabe schreiben die acht 1,3-Tonnen-Kolosse bis zu 3,5 Meter hoch in den Himmel – bei maximal 0,2 Millimeter
Abweichung. Hochauflösende Spiegelreflexkameras zeichnen die Lichtspuren auf und setzen sie zur Videobotschaft
zusammen.<br />
<br />
„Outrace“ ist ein Projekt der Designer Clemens Weisshaar und Reed Kram, eigens für das London Design Festival
entworfen. Die Idee, das Publikum über das Internet unmittelbar eine Design-Installation steuern zu lassen, ist
einmalig. Genauso die Verknüpfung mit interaktiven Kanälen: Die Videobotschaften werden über die Outrace-Website und
Social- Media-Kanäle wie Youtube veröffentlicht und an die Teilnehmer zurückgespielt.<br />
<br />
Nach dem Zufallsprinzip werden die Nachrichten ausgewählt (Sprache: Englisch) und live auf dem Trafalgar Square
„geschrieben“. 24 Stunden pro Tag, acht Tage lang, überträgt ein Livestream auf www.outrace.org und www.audi.de
die Lichtbotschaften in alle Welt.<br />
<br />
So geht es weiter bei „Outrace“: <a href="http://www.outrace.org/press"
title="www.outrace.org/press">www.outrace.org/press</a><br />
<br />
Shortlink: <br />
<a href="http://shortpr.com/374fzm" title="http://shortpr.com/374fzm">http://shortpr.com/374fzm</a><br />
<br />
Permanentlink: <br />
<a href="http://www.themenportal.de/events-preise/audi-ag-kontrolliere-den-oktopus-82634"
title="http://www.themenportal.de/events-preise/audi-ag-kontrolliere-den-oktopus-82634">http://www.themenportal.de/events-preise/audi-ag-kontrolliere-den-oktopus-82634</a><br
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